Hier findest du die aktuelle Auflage.

Bei den Auflagen vor 2011 gab es den Unterschied zur aktuellen Auflage, dass in den alten Auflagen Passagen ausgelassen wurden.

Die oben verlinkte Auflage ist die erweiterte, komplette Auflage.

...zur Antwort

Ich würde dir empfehlen deine Geschichte im Normseitenformat zu schreiben.

Eine Normseite besteht aus 60 Zeichen pro Zeile und 30 Zeilen pro Seite. Am besten du benutzt Courier New in Schriftgröße 11 mit 1,5 fachem Zeilenabstand. Die Seitenränder stellst du so sein, dass du auf die 60 Anschläge (inkl. Leerzeichen) und 30 Zeilen pro Seite kommst. Diese Normseite hat dann zwischen 1.500 bis 1.800 Zeichen pro Seite.

Am wichtigsten ist aber: schreibe erst einmal die Geschichte zu Ende. Über das Layout kannst du dir auch später noch die Kopf zerbrechen, doch vorher sollte dein Manuskript, bevor es gedruckt und gebunden wird, lektoriert und korrigiert werden. Wie lang dein Buch am Ende ist, sollte nicht von der Seitenanzahl abhängen. Eine Geschichte braucht so viel Platz, wie sie es verdient erzählt zu werden, ohne langweilig zu sein.

Ich finde 20 bis 25 Normseiten sind eine angenehme Kapitellänge.

...zur Antwort

Schreibe deinen Krimi erstmal zu Ende. Danach solltest du etwas Abstand zum Text nehmen und ihn in der Schublade einige Monate ruhen lassen. Wenn die Zeit reif ist, nimmst du dein Manuskript heraus und liest den Text, als würdest du ein normales Buch lesen. Sei genauso kritisch und streiche alles an, dass dir nicht gefällt und mache dir Notizen dazu. Dann überarbeitest du dein Manuskript, formatierst den Text ins Normseitenformat (Standard in der Verlagswelt), schreibst ein Exposé und suchst dir einen professionellen Lektor, der über deinen Text schaut.

Erst wenn das alles gemacht wurde, würde ich mich auf die Suche nach einem Literaturagenten machen. Gehe lieber einen Schritt nach dem Anderen.

...zur Antwort

Als Anfang nicht schlecht. Mein Favorit ist "Dolores" von Stephen King.

...zur Antwort

Eine im Verlagswesen übliche Normseite (mit der Manuskripte eingereicht werden), ist im DIN-A4 Format einzureichen. Auf dieser Seite sind pro Zeile maximal 60 Anschläge (inklusive Leerzeichen) und maximal 30 Zeilen. Schriftart Courier New mit 11 oder 12 Punkt Schriftgröße und einem 1,5 fachen Zeilenabstand.

Diese ca. 1500 bis 1800 Zeichen pro Normseite entsprechen aber nicht der gedruckten Buchseite, wie sie im verkaufsfähigen Buch zu sehen sind. Da wird zwischenzeitlich vom Setzer eine andere Schriftart, Zeilenabstand und Randeinstellungen vorgenommen, sodass in der Regel mehr Zeichen auf einer Seite vorhanden sind.

Eine Normseite dient dem Lektor dazu, die Produktionskosten für das Buch zu berechnen.

In was für ein Format das Manuskript dann erscheint, wie groß also das verkaufsfähige Buch im Handel ist, entscheidet der Verlag.

...zur Antwort

Bei diesen Ausgaben gibt es textlich keine Unterschiede.

Nur die Cover sind unterschiedlich, da zum Kinostart der Neuverfilmung von ES ein Filmmotiv verwendet wurde. Das wird oft bei Büchern gemacht, die verfilmt wurden und werden.

...zur Antwort

Für den Anfang finde ich Celtx ganz gut.

...zur Antwort

Hast du das Buch neu gekauft oder gebraucht?

Kannst du ein Foto beifügen, dann kann man besser beurteilen ob es gedruckt oder handschriftlich eingetragen wurde.

...zur Antwort

Wie wäre es mit ein paar Klassiker? Vielleicht ist ja Hercule Poirot, Miss Marple oder Sherlock Holmes etwas für dich? Oder doch vielleicht Edgar Wallace?

...zur Antwort

Theoretisch ist jedes Papier in Wasser auflösbar, nur dauert es kürzer oder länger, je nachdem, welche Grammatur das Papier hat.

Vielleicht meinst du ja "Zauberpapier"?

...zur Antwort

Wenn du die restlichen Ausgaben der Reihe besitzen möchtest, musst du "RM Buch und Medien Vertrieb GmbH" in die Suche eingeben und schauen, was bei Booklooker, ZVAB oder Ebay und Ebay Kleinanzeigen angeboten wird. Deine Ausgaben sind Clubausgaben. Das war vor etlichen Jahren Mode, dass bestimmte Bücher in Clubausgaben herausgegeben wurden. Darunter auch die ersten vier Harry Potter Bücher.

...zur Antwort

Hier kommt es auf den Satz des Textes an.

Schriftgröße, Schriftart, Zeilenabstand und die Randeinstellungen, sowie das Format des Buches haben einen großen Einfluss auf die Seitenanzahl.

Das gebundene Buch von "Every Day" hat ein Format von 14,94 x 21,59 cm und 336 Seiten. Die Taschenbuchausgabe hat ein Format von 14,3 x 20,96 cm und 400 Seiten. Durch das kleine Format wird der Text auf mehr Seiten verteilt.

Die Klett-Ausgabe ist etwas kleiner als die Taschenbuchausgabe des Originals. Ich kenne zwar das Layout dieser Ausgabe nicht, kann mir aber vorstellen, dass hier eine kleinere Schriftgröße, Zeilenabstand und andere Schriftart benutzt wurde, um den Text auf so wenig Seiten wie möglich zu bringen, um Produktionskosten zu sparen, damit das Buch für Schüler erschwinglich bleibt.

...zur Antwort

Wenn du eine längere Geschichte schreiben möchtest, du aber nicht weißt, wie, wird es Zeit, dass du dich mit dem Handwerk des Schreibens auseinandersetzt.

Ein guter Plot ist das A und O einer guten Geschichte.

Aber um ehrlich zu sein, wenn die Geschichte nicht mehr hergibt, dann ist sie zu Ende erzählt. Lass sie ruhen, sammle ein paar Ideen (die besten Ideen bleiben immer hängen) und versuche sie mit der Grundidee zu verknüpfen und eine flüssige Geschichte daraus zu stricken.

Aber dazu gibt es viele Schreibratgeber, die du lesen kannst.

...zur Antwort

Ein Bild von dem Buch wäre hilfreicher. Ansonsten kann ich nur vermuten du meinst den Einband? Was für ein Einband ist es denn? Ist es ein Hardcover, Softcover?

Ich kenne das von beiden Varianten, dass nach dem längeren Lesen der Einband etwas vom Buchblock absteht. Das hat mit dem Einbandmaterial etwas zu tun. Die meisten Einbände sind heutzutage in Papier eingeschlagen, da kann es passieren, dass sich der Einband etwas verändert. Da das Papier beim Buchbinden mit Leim in Berührung kommt, wird das Papier im Gelenk etwas steif und unflexibel. Das würde bei einem Leineneinband nicht passieren, da dieses Leinen flexibler ist.

Was aber auch der Fall sein kann, ist, dass das Papier und die Pappe im Einband durch hohe Luftfeuchtigkeit oder Schweiß der Hände, zu "arbeiten" angefangen hat. Das hat etwas mit der Laufrichtung des Papiers und der Pappe zu tun.

Es reicht vollkommen aus, wenn das Buch beschwert wird. Nach wenigen Stunden sollte der Einband wieder normal auf dem Buchblock ruhen.

...zur Antwort

Das hat zu bedeuten, dass der Autor es nicht besser weiß und seine Geschichten vorher mehrmals überarbeiten lassen sollte.

...zur Antwort

In "Heiligtümer des Todes" wird auch in der deutschen Ausgabe, Hermine mit ihrem Mittelnamen genannt, als das Testament von Albus Dumbledore verlesen wurde.

Ich denke mal, dass der Mittelname immer ausgelassen wurde, weil es beim Schreiben den Autor aus dem Gedanken- und Schreibfluss gebracht hätte, immer den Mittelnamen mit zu schreiben. Zumal es vorher nicht wichtig war, Hermines Mittelnamen zu nennen.

...zur Antwort

Ich würde vermuten dass es sich um das Lehrbuch für Alte Runen handeln könnte. Dafür könnten die einzelnen Symbole um den Titel darauf hindeuten. Das Cover für Verteidigung gegen die dunkle Künste sieht anders aus und die Cover, die in dem Buch "Harry Potter - das große Filmuniversum" zu sehen sind, passen leider von der Gestaltung nicht dazu.

...zur Antwort

Auf Instagram und Co. die Leute anzuschreiben würde ich nicht machen. Die werden täglich hunderte solcher Anfragen haben und nicht alles beantworten - wenn sie überhaupt jemanden dort antworten. Zumal man nicht sicher sein kann, dass es die offiziellen Seiten der Leute sind.

Am besten machst du dich schlau und versuchst herauszufinden, von welcher Agentur, Daniel, Rupert und Co. vertreten werden und schreibst die Agentur an.

Aber ein Autogramm von J. K. Rowling wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht einfach so bekommen. Auch Fanbriefe und Anfragen bekommt sich wöchentlich hundertfach zugeschickt. Da bekommst du nur ein Standardschreiben zurück (habe ich selber erlebt). Eine Möglichkeit gibt es aber. Hin und wieder werden über ihre Kinderhilfsorganisation Lumos signierte Bücher versteigert. Aber dafür muss man schon tief in die Tasche greifen.

...zur Antwort

Einerseits möchte der oder die Autoren ihr Geld verdienen, dementsprechend weisen diese ihre Fachkenntnisse vor, und ein Buch schreibt sich nicht an einem Wochenende. Ein Sachbuch zu schreiben kann Jahre dauern. Dieser Zeitaufwand muss finanziert werden.

Andererseits werden von diesen doch sehr speziellen Sachbüchern kleine Auflagen gedruckt. Es ist zwar möglich, die Herstellungskosten über mehrerer Auflagen zu verteilen und damit das Buch etwas günstiger anzubieten, aber dafür müsste man eine bestimmte Auflagenzahl erreichen, was wahrscheinlich hier nicht der Fall sein wird - eben wegen dem speziellen Thema. Daher muss der Verlag sehen, dass die Herstellungskosten mit dieser einen Auflage gedeckt werden können und der Verlag ein Gewinn verzeichnen kann.

...zur Antwort

Ich kannes sehr empfehlen. Ich habe vor einigen Jahren auch mit "Sie" angefangen und habe jetzt fast alles von King. Auch kann ich folgende Bücher ebenso gut empfehlen:

  • Todesmarsch
  • Dolores
  • Joyland
  • Das Spiel
  • Der Anschlag
...zur Antwort

Für längere Texte, die ich später vielleicht ausdrucke, benutze ich gerne folgende Schriften:

  • Merriweather
  • Courier Prime
  • DejaVu Serif
  • Georgia und
  • Garamond

Folgende Schriften benutze ich gerne als Zierschriften:

  • DK Badehaus
  • Benguiat
  • Futura
  • Deutsche Zierschrift
  • Phosphorus

Man sollte auch immer schauen, dass die Schriftarten miteinander harmonieren, damit das gesamte Schriftbild dem Auge und des Lesers harmonisch erscheint.

...zur Antwort

In der Kurzgeschichtensammlung hat die Geschichte 204 Seiten.

Je nachdem, wie der Schriftsatz in der separaten Ausgabe sein wird, kann diese Ausgabe weniger Seiten haben. Kommt dann auf Schriftart-, größe und Zeilenabstand an.

...zur Antwort

Meinst du vielleicht das "Harry Potter Book of Spells?"

...zur Antwort

Alle Infos zu Charakteren und Geschehnissen in der Harry Potter-Welt, findest du auf der Wizarding World-Seite. Auf Facebook ist meist nur Werbung zu Veranstaltungen zu finden, auf denen Rowling zu Gast war oder sie wirbt für ihre Organisationen wie Lumos. Ansonsten ist sie auf Twitter aktiver, was die Verbreitung zu Infos zur Wizarding World angeht.

...zur Antwort

Ich würde sie einem Büromechaniker zur Reparatur geben.

Mit Wasser würden die ganzen Metallteile in der Maschine nur rosten und dann kannst du die Schreibmaschine ganz entsorgen.

...zur Antwort

Es gibt auf YouTube etliche Let's Reads.

Theoretisch müsstet du beim Verlag um Erlaubnis fragen, da diese die Rechte am Text und Hörbuch für den deutschen Markt halten. Lizenzen können aber schon einige tausend Euro kosten.

Ich würde es lieber sein lassen. Denn wenn du die Let's Reads hochladest, kann es sein, dass die Rechteinhaber deine Videos abmahnen werden. Denn dadurch gehen potenzielle Verkäufe der Bücher und Hörbücher flöten, wenn jemand das Buch vorliest und kostenlos im Internet zur Verfügung stellt.

Es kann sein, dass du nur welche auf die Finger bekommst, aber im schlimmsten Fall können die Rechteinhaber auf Schadensersatz klagen.

...zur Antwort

Schau mal auf eBay Kleinanzeigen. Ansonsten mal auf Flohmärkten stöbern. Ich würde dir letzteres sehr empfehlen, da du dann gleich auf der Schreibmaschine Probetippen kannst. Dann merkst du auch, ob die Maschine etwas für dich ist oder nicht. Ich selber habe eine Privileg 300 und eine Optima Elite, da merkt man schon einen gewaltigen Unterschied, was die Schnelligkeit beim Tippen angeht, da steht der Optima nichts im Wege.

...zur Antwort

Wenn man schon einiges von Stephen King gelesen hat, übersteht man diese Trilogie ganz gut. Für den Einstieg in die Stephen King-Welt, ist diese Trilogie aber zu schwach, meiner Meinung nach. Mein absoluter Lieblingsteil ist "Finderlohn", von "Mind Control" war ich zu enttäuscht. Aber Geschmäcker sind verschieden. Da hilft es nur, wenn du anfängst die Reihe zu lesen. Du wirst dann merken, ob dir die Bücher gefallen oder nicht.

...zur Antwort

Ich kaufe meine Sachen fürs Buchbinden zum größten Teil bei Modulor.

Hier kannst du glattes Papier kaufen.

Und hier raues Papier.

Du musst nur noch die richtige Grammatur eingeben, für Skizzenbücher würde ich 140 beziehungsweise 150g/m² empfehlen. Wenn du ein Din A5-Skizzenbuch binden möchtest, musst du 297mm x 420mm kaufen, damit stimmt später die Laufrichtung des Papieres und die Seiten lassen sich besser aufschlagen und stehen nicht so sperrig ab.

Viel Spaß. :)

...zur Antwort

So ähnlich geht es mir gerade auch. Ich habe vor einem Jahr angefangen alltägliche Szenen, die mich den ganzen Tag lang nicht in Ruhe lassen wollten - sei es eine Begegnung, ein Gespräch oder banaler Stress auf der Arbeit, aufzuschreiben. Ich sammle solche Szenen, mit dem Hintergedanken um daraus eine Geschichte zu schreiben. Vielleicht hilft dir das auch? So kommst du nicht ganz aus dem Schrieben raus, hast immer ein Thema, worüber du schreiben könntest ohne den Druck auf dich zu haben, eine große Geschichte aufs Papier bringen zu müssen.

Ich habe mein letztes großes Manuskript von fast 400 Normseiten vor fünf Jahren beendet. Seit der Beendigung habe ich keine große Geschichte mehr aufs Papier gebracht, das hat mich eine ganze Zeit lang frustriert, da ich schreiben wollte und eine Menge Ideen hatte. Aber der Funke hat einfach nicht mehr gezündet. Vielleicht schlummerte nur diese eine Geschichte in mir und wollte unbedingt aufs Papier gebannt werden. Vielleicht braucht es einige Jahre, bis sich eine weitere Geschichte in dir aufbaut und dann darauf wartet, bis du sie aufs Papier bannst.

Erzwinge nichts. Mach eine Pause. Reflektiere dein momentanes Leben und deine Vergangenheit. Vielleicht findest du ein bestimmtes Element darin, woraus sich eine Geschichte bilden könnte. Gehe es langsam an. Wenn es an der Zeit ist, wirst du wieder schreiben und es wird die richtige Geschichte sein.

...zur Antwort

Eine Normseite ist der Standard in der Buchwelt. Damit kannst du gut ausrechnen, wie viele Seiten dein späteres Kapitel hat.

Ein Blick in verschiedene Bücher hilft nur bedingt, denn Schriftgröße, Schriftart, Zeilenabstand und der Wortschatz des Autors sind immer anders.

Darum ist es besser, du formatierst dein Manuskript ins Normseitenformat. Passende Vorlagen findest du auch im Netz. Am besten benutzt du als Schrift Courier New, das ist wichtig, damit die Gesamtzeichenanzahl der Normseite stimmt.

Eine Normseite besteht aus 60 Zeichen pro Zeile und 30 Zeilen pro Seite. So kommst du auf 1.800 Zeichen pro Seite. Da aber eine Seite durch Wortumbrüche und viel Dialog nie ganz vollgeschrieben werden kann, liegt eine beschriebene Normseite im Schnitt zwischen 1.500 und 1.800 Zeichen.

Meine Kapitel haben immer eine Länge von 20 bis 22 Normseiten. Das empfinde ich als eine angenehme Länge. Aber es gibt Autoren wie Stephen King, die benutzen für ein Kapitel nur einen einzigen Absatz. Andere Autoren wie George R. R. Martin brauchen für ein Kapitel deutlich mehr Seiten. Es kommt auf den Autor und in den Inhalt des Kapitels an.

...zur Antwort

Es soll noch weitere Gleise geben, wie zum Beispiel Gleis Siebeneinhalb. Dieses Gleis ist für weitreisende Hexen und Zauberer, ähnlich dem Orientexpress. Mehr erfährst in diesem Artikel auf Pottermore.

...zur Antwort

J. K. Rowling hat selber gesagt, dass sie keine Geschichten mehr schreiben möchte, in denen Harry Potter als Hauptfigur agiert. Er kann als Nebenfigur auftauchen, aber das war es dann schon - siehe "Harry Potter und das verwunschene Kind".

Als nächstes wird der 3. Teil der "Phantastischen Tierwesen"-Reihe in die Kinos kommen. Um genau zu sein auf den 12. November 2021.

Neben ihrer Arbeit als Schriftstellerin und Drehbuchautorin kümmert sie sich auch um ihre Kinderhilfsorganisation Lumos, unterstützt die Multiple Sklerose-Forschung. Sie hat also viel zu tun.

Momentan ist sie auf Twitter sehr ruhig. Ich nehme mal an, dass sie entweder an der Phantastischen Tierwesen-Reihe arbeitet oder an einem neuen Krimi um Cormoran Strike schreibt. Oder sie gönnt sich eine Pause.

...zur Antwort

Das kommt ganz darauf an, welche Schriftart, welchen Zeilenabstand und Schriftgröße, sowie Randeinstellungen du verwendest.

Wenn du eine Geschichte geschrieben hast, formatiere das Dokument in das sogenannte Normseiten-Format. Eine Normseite besteht aus 30 Zeilen mit jeweils maximal 60 Zeichen, inklusive Leerzeichen, pro Zeile. Am besten nimmst du eine Schriftart wie Courier New. So kommst du auf zwischen 1500 bis 1800 Zeichen pro Seite.

Um eine ungefähre Ahnung zu haben, wie lang dein Manuskript in Buchform sein könnte, nimmst du die Zeichenanzahl deines Manuskriptes und teilst diese durch pauschal 2050 Zeichen einer Buchseite. Das Ergebnis ist die Anzahl der Seiten, die dein Buch haben könnte.

...zur Antwort

Für Manuskripte gibt es im Verlagswesen die sogenannte Normseite (30 Zeilen mit jeweils maximal 60 Anschlägen (inkl. Leezeichen)). Als Schriftart wird eine Schrift verwendet, deren Buchstaben die selbe Breite haben (wie Courier New). Die Schriftgröße ist meist 11 oder 12 Punkt (nicht kleiner oder größer). Ich bevorzuge 11 Punkt mit 1,5 fachem Zeilenabstand. So habe ich genügend Platz für Notizen und Anmerkungen am Rand der Seite.

...zur Antwort

Es gibt noch einige Magazine, aber diese suchen gezielt nach bestimmten Themen. Ich selber habe schon etliche Magazine angeschrieben und Kurzgeschichten angeboten und nur wenige haben überhaupt geantwortet. Ich kenne dein Genre leider nicht, in dem du schreibst. Aber ich würde sagen, das Goldene Zeitalter um in Magazinen zu veröffentlichen, ist vorbei.

...zur Antwort

Wenn dir nichts einfällt, hast du auch nichts, worüber du schreiben kannst. Eine Geschichte macht doch erst dann richtig Spaß zu schreiben, wenn der Autor ein Thema hat, in welches er sich auskennt und das ihn selber bewegt.

Welche Themen gibt es, die dich interessieren, faszinieren? Schaue dich in deiner Umgebung um. Beobachte Leute, achte auf Gesprächsfetzen. Ideen zu Geschichten findet man überall. Man muss nur die Augen offen und die Ohren gespitzt haben.

...zur Antwort

Es gab vor einigen Jahren auch ein paar Boxen aus dem Carlsen Verlag, die waren aber jeweils nach gut zwei Jahren restlos ausverkauft. Momentan gibt es diese nur noch gebraucht. Vielleicht plant der Verlag für nächstes Jahr zum 20-jährigen Jubiläum eine neue Box, aber angekündigt wurde derzeit keine. 

Schau mal bei eBay Kleinanzeigen, vielleicht findest du da noch eine gut erhaltene Box. 

...zur Antwort

Auf der Seite von Modulor bekommst du günstig Buchbindermaterial. Was du bräuchtest wäre: Buchbinderleim, Leinen, beim Einband- und Vorsatzpapier empfehle ich das Marmorpapier, Pappe 2mm Stärke für die Decken, und von einem Schreibblock die 1mm dünne Pappe für die Rückeneinlage. 

Im Internet findest du Tutorials wie du einen Hardvover-Einband herstellst. 

Was du machen müsstest, wäre, den Buchblock vom Taschenbucheinband zu lösen. Wenn du deinen Hardcover-Einband fertig hast, brauchst du nur noch den mit dem neuen Vorsatzpapier versehenen Buchblock in den festen Einband zurecht legen, leimen und abpressen. 

Am besten ist eben wenn du dir die Videos anschaust. Oder du kaufst dir noch das Buch "Schachtel, Mappe, Bucheinband" von Franz Zeier, damit kannst du nichts falsch machen. 


Wenn du Fragen hast, frage ruhig. 

...zur Antwort

Bei einem Fantasyroman ist der Weltenaufbau wichtig. Fange also dort zuerst an. Wie sieht die Welt aus (Karte)? Welche Sprachen werden dort gesprochen? Zahlungsmittel? Wie sehen die Menschen aus? Gibt es Magie? Eine Mythologie (Entstehungsgeschichte)? Welche Kreaturen leben dort? Religion (Glaube)? So geht es immer weiter. Denke so lange darüber nach, nimm dir an unserer Welt ein Beispiel, drehe die Sachen um ein paar Grad, so dass diese Dinge aus unserer Welt in deine passen. 

Wenn die Welt steht, kannst du über eine Handlung und Charaktere nachdenken. Was auch ganz wichtig ist: lese in dem Genre, in dem du schreiben möchtest. Damit bekommst du ein Gefühl, was möglich ist, wie die Welten und Charaktere eingeführt werden. Es bedarf vieler Planung, die auch Zeit in Anspruch nehmen sollte, denn gut Ding will Weile haben. Schreibe alles auf, was dir zu deiner Welt einfällt und bringe es dann in eine passende Reihenfolge. 

...zur Antwort

Dein Manuskript, welches du vorher so gründlich wie möglich, von Grammtaik- und Logikfehler befreit hast, formatierst du in sogenannte Normseiten - das ist der Standard in der Verlagswelt. Passende Vorlagen findest du schnell im Netz. Du schickst an dem Verlag ein Exposé (Inhaltsangabe im Präsens, mit allen wichtigen Wendepunkten. Konzentriere dich hier nur auf den roten Faden deiner Geschichte. Verrate das Ende - der Lektor muss alles wissen!). Das Exposé ist in der Regel zwischen drei und fünf Normseiten lang. Darin enthalten ist ebenso ein Anschreiben, in dem du dein Manuskript kurz und knackig beschreibst: Arbeitstitel, Autor (eventuell Pseudonym), Genre, Umfang in Normseiten, Wörter und Zeichen. In wenigen Sätzen schreibst du eine Vita über dich. 

Diesem Exposé fügst du eine Leseprobe der ersten beiden Kapitel bei, aber nicht mehr als 50 Normseiten und schickst dieses postalisch an einen Verlag, zu dem deine Geschichte passt. Einen Thriller wirst du schlecht an einem Kinder- und Jugendbuchverlag wie Carlsen verkauft bekommen. Mache dich vorher auf der Internetseite des jeweiligen Verlags über sein Programm schlau, meist findest du auch schnell die Seite für die Einreichung von Manuskripten und welche Einreichungsform bevorzugt wird.

Finger weg, von Verlage die von dir Geld verlangen. Ein seriöser Verlag veröffentlicht immer auf eigene Kosten. 

...zur Antwort

Ich kann zwar zum Studium nichts sagen aber zu dem, was ein Autor an einem Buch verdient: 

Gehen wir von folgendem aus: 

Dein Buch kostet im Laden als Hardcover 14,99€

14,99€ / 1,19 (Umsatzsteuer) = 12,59€. Das ist der Nettoverkaufspreis von dem du in der Regel als Neuautor 8% Tantiemen bekommst. 

12,59€ / 100 x 8% = 1,00€ Du bekommst als Tantiemen 1 Euro pro verkauftes Buch.

Diese Tantiemen werden vom Verlag über das gesamte Jahr hinweg gesammelt und  am Jahresende erst ausgeschüttet.

Gehen wir davon aus, dass sich dein Buch gut verkauft, also 35.000 Mal. 

Dann hast du 35.000 Euro verdient. Von diesen 35.000 Euro musst du noch Einkommenssteuer zahlen (wie hoch die bei diesem Gehalt ist, weiß ich leider nicht - sollte es jemand besser wissen, so möge er oder sie mich korrigieren). Natürlich musst du auch für deine Vorsorge, Krankenkasse bezahlen und vielleicht legst du auch etwas beiseite. Grob gesagt, bleiben 45% von den 35.000 Euro bei dir. 

35.000€ / 100 x 45% = 15.750€ Teile diese durch 12 Monate und du erhälst 1.312,50€. Wenn du mit dem Geld nicht zu verschwenderisch bist, kannst du somit ein Jahr davon leben.

Jetzt kommt das große Aber: Einen Verlag zu finden, der deine Bücher auch druckt (Finger weg von Verlage die Geld von Dir verlangen - das sind Abzocker!), ist unwahrscheinlich. Da die Verlage hunderte Manuskripte zugeschickt bekommen. 

Solltest du doch einen seriösen Verlag gefunden haben, mache dir dennoch keine großen Hoffnungen. Denn die 35.000 Verkäufe erst einmal zu bekommen ist ebenso unwahrscheinlich. Denn als Neuling hat man es immer schwer. Auch können in Deutschland nur 3 bis 4% der Schriftsteller von ihrem Einkommen leben.

Aber bevor du dein Manuskript überhaupt erst an Verlage schickst, solltest du es mehrmals überarbeiten. Es Probeleser geben und nochmal überarbeiten. Mache dich über die Normsteite schlau - denn die ist unabdingbar in der Verlagswelt. Alles, was keine Normseite ist, ladet gleich im Müll. Auch ist es klug zu wissen, wie man ein Exposé schreibt. Am besten wäre es, dass du dir Schreibratgeber kaufst und diese sorgfältig durchliest.

...zur Antwort

Schick es einfach deinen Lieblingsverlag - sofern das Buch ins Programm passt. Deine Alarmglocken sollten aber läuten, wenn ein Verlag von dir Geld verlangt und dein Manuskript in den höchsten Tönen lobt. Das sind meist Druckkostenzuschussverlage, die nur dein Geld wollen. Aber ansonsten spricht nichts dagegen, dein Manuskript zu verstreuen. 

...zur Antwort

Ich habe letztes Jahr ein Praktikum bei einer Lokalzeitung gemacht. Da lief das so ab, dass jeder Journalist gekommen und gegangen ist, wie er lustig war. Wenn er oder sie in der Redaktion war, hat er sich an einen Computer gesetzt, ein oder zwei Artikel geschrieben und ist dann wieder gegangen. Die Artikel waren am Ende unterschiedlich lang.

Manch ein Autor, schreibt nur 500 Wörter am Tag, andere 3.000 Wörter oder mehr. Es kommt auch darauf an, ob das Manuskript zu einem festgelegten Termin abgegeben werden muss oder nicht.

...zur Antwort

Laut der Doku "Ein Jahr im Leben von JK Rowling" wird gesagt, dass Joanne die einzige in der Familie war, die regelmäßig zum Gottesdienst ging. Sie wurde im Alter von elf Jahren getauft. Da sie zu der Zeit in Chepstow lebte, gehe ich davon aus, dass dies in der St. Luke’s Church passiert ist und diese ist eine anglikanische Kirche. Aber Joanne Rowling sagt selbst, dass sie hin und wieder an Gott zweifelt, aber sie bemühe sich an ihn zu glauben. 

...zur Antwort

Eine vollständige Ausgabe von "ES" gibt es leider nicht als Hardcover. Im Heyne Verlag sind zur Zeit nur die Taschenbuchausgabe und in kürze eine Broschierte Ausgabe mit dem Filmcover erhältlich. 

Als Hardcover wirst du nur ältere und gebrauchte Ausgaben finden. 

...zur Antwort

Jeder Verlag hat seinen bestimmten Themenschwerpunkt. Wenn du ein Manuskript einsenden möchtest, dann mache dich vorher auf der Internetseite des Verlages schlau, was dort genau angeboten wird und wie du das Manuskript genau einzureichen hast. 

Piper, Blanvalet, Heyne und  Co. veröffentlichen so gut wie alles quer durch den Gemüsegarten. Carlsen hingegen hat sich auf Kinder- und Jugendliteratur spezialisiert und der Anaconda Verlag, veröffentlicht hauptsächlich Klassiker und Sachbücher. Nur mal als Beispiel. Das heißt, wenn du einen Liebes-, Krimi-, oder Fantasyroman geschrieben hast, bist du eher bei den ersten vier Verlagen gut aufgehoben - hier solltest du aber eher darauf achten, ob du für Erwachsene oder für Kinder geschrieben hast. Das heißt, dass ein Manuskript beim Anaconda Verlag gleich im Müll landen würde. 

Aber bevor du dein "Buch" einschicken solltest, solltest du es vorher gründlich korrigieren. Suche hierfür jemanden, der sich gut in der Literatur und der deutschen Sprache auskennt. Um dir Meinungen einzuholen, sind aber Familie und Freunde nicht die besten Kritiker - die finden nämlich alles toll, was man so verzapft. 
Versuche dein Manuskript so gut du kannst von Rechtschreib- und Grammatikfehler zu befreien. Auch sollte die Handlung der Charaktere nachvollziehbar sein, die Logik im Manuskript sollte stimmen - hat der Protagonist am Ende immer noch die selbe Haar- oder Augenfarbe? 

Wenn dein Manuskript so gut es geht, von diesen Fehlern befreit wurde, formatierst du das Manuskript in sogenannte Normseiten (Vorlagen findet man schnell im Netz). Normseiten sind wichtig in der Verlagswelt. So kann der Lektor später besser die Kosten für seine Arbeit und  die Herstellung kalkulieren. 
Auch solltest du ein Exposé schreiben. Also eine Inhaltsangabe im Präsenz, in der du dich nur auf den Roten Faden deiner Geschichte konzentrierst. Unwichtige Nebenhandlungen haben hier nichts verloren. Auch das Exposé sollte in Normseiten eingereicht werden und sollte maximal 3 bis 5 Seiten nicht überschreiten. Dazu legst du noch ein Anschreiben bei. Dort erwähnst du die wichtigsten Knackpunkte zu seinem Manuskript: Autor, Genre, Umfang (Normseiten, Wörter, Zeichen (inkl. Leerzeichen)) und Zielgruppe (Alter der Leser, für die das Manuskript gedacht ist). Danach folgt in wenigen Sätzen, warum du die Geschichte geschrieben hast, was das besondere an deiner Geschichte ist. Wenn du das fertig hast, solltest du in ebenso wenigen Sätzen etwas zu deiner Person schreiben. Eine Vita sozusagen.  Diesem Anschreiben und der Inhaltsangabe folgen dann die ersten 30 bis 50 Normseiten deiner Geschichte. Wie lang die Leseprobe sein soll, entscheidet jeder Verlag anders. Also mach dich vorher schlau. 

Das alles ist beim ersten Mal nicht ganz einfach. Aber ich empfehle dir, dich im Netz ein wenig schlau zu machen. Schau dir Videos von den Schreib-Dilettanten auf YouTube an, oder schau mal bei Anika Bühnemann von "Vom Schreiben Leben" vorbei. Dort findest du noch einmal alles wichtige zur Normseite und dem Exposé. 

Wenn du noch fragen haben solltest, kannst du mich gerne fragen. ^^

Viel Glück!

...zur Antwort

Peter Rowling wurde 1945 geboren. Ein Todesdatum ist nicht bekannt. Daher gehe ich aus, dass Joanne Rowlings Vater noch lebt. 

Ich weiß nicht, woher die anderen das Datum vom 3. Januar 1980 herhaben? Das ist völliger Mumpitz, da es Peter Rowling war, der Joanne 1990 angerufen hat, als ihre Mutter an Multiple Sklerose gestorben ist. 

...zur Antwort

Das Manuskript ist der Text, den du geschrieben hast. Bevor du deine Geschichte an eine Verlag schickst, lasse es von einem Probeleser Korrekturlesen, am besten wäre eine Person, de nicht zur Familie gehört - denn Familie findet alles gut, was man macht, auch die besten Freunde loben alles. Suche dir in Autorenforen jemanden der dein Manuskript lesen möchte. Mache dich aber auf Kritik gefasst und  versuche diese so gut es geht umzusetzen. Wenn du den Inhalt korrigiert hast, musst du dich um die Grammatik und Rechtschreibung  kümmern. Das Korrigieren dauert wiederum seine Zeit - also hetz dich nicht. 

Wenn dein Manuskript korrigiert ist, schreibst du das Exposé. Das ist eine Zusammenfassung deiner Geschichte auf maximal 3 bis 5 Seiten, davon ist eine Seite das Anschreiben an den Verlag, darauf  folgen 2 bis 4 Seiten der Inhaltsangabe. Hier beschreibst du im Präsens, in kurzen knackigen Sätzen, den roten Faden (alles Wichtige!) deiner Geschichte. Verrate dem Lektor auch das Ende, denn schließlich muss er ja beurteilen können, ob das Gesamtpaket stimmt. Wenn noch eine Seite übrig bleibt, beschreibe kurz die Hauptcharaktere und fertig ist dein Exposé. 

Das Exposé und dein Manuskript formatierst du in ein Normseitenformat - dazu findest du schnell eine passende Vorlage im Netz.

Das Exposé und  die ersten 30 bis 50 Seiten deines korrigierten Manuskriptes schickst du dann an einen Lektor aus einem seriösen Verlag. Finger weg von Verlage, die von Dir Geld verlangen, diese Verlage - sogenannte Druckkostenzuschuss-Verlage, wollen nur dein Geld und zocken dich ab. 

Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass ich dir etwas weiterhelfen konnte. 

...zur Antwort

Die eBooks, die du genannt hast, gibt es schon auf deutsch. Ob diese im Carlsen Verlag als Printbuch erscheinen werden ist noch unklar. Eine ähnliche Frage hatte neulich ein Leser auf Instagram gestellt und der Verlag hat angedeutet, dass diese Kurzgeschichten bald in gedruckter Version veröffentlicht würden. Aber eine offizielle Aussage gibt es noch nicht. 

Hogwarts ein unvollständiger und unzuverlässiger Leitfaden ASIN: B01JLXEVFG / Kurzgeschichten aus Hogwarts - Macht, Politik und nervtötende Poltergeister ASIN: B01JLXEVTW / Kurzgeschichten aus Hogwarts - Heldentum, Härtefälle und hanebüchene Hobbys ASIN: B01JLXEVS8

Ob die Zusatzbücher und  Das verwunschene Kind als Hörbuch erscheinen werden, ist derzeit unklar. Momentan wird nur die englische Hörbuchfassung von Phantastische Tierwesen von Eddie Redmayne eingesprochen. Ob es ein deutsches Pendant geben wird, steht noch nicht fest.  Bei Das verwunschene Kind wäre ein Hörbuch, wegen der vielen Dialoge unpassend. Viel eher würde hier ein Hörspiel viel besser sein. 

...zur Antwort

Auf der Seite von JK Rowling (http://www.jkrowling.com/enquiries/) steht folgendes: 

All fan mail, questions and comments for J.K. Rowling should be sent in writing to the address below:

J.K. Rowling
C/O Bloomsbury Publishing PLC
50 Bedford Square
London WC1B 3DP
UK

Mach dir aber keine großen Hoffnungen, dass sie dir antwortet. Joanne bekommt in der Woche hunderte Briefe von Fans und Organisationen. Dein Brief sollte aber in englisch geschrieben sein. 

...zur Antwort

Ich habe ein ähnliches Problem. Bei mir kommt noch hinzu, dass ich ab und zu bei den S-Lauten pfeife. Ich habe vor kurzem mit einer Sprechwissenschaftlerin zusammengearbeitet und ich habe ihr auch mein Problem geschildert. Sie hat mir ein paar Auflockerungsübungen für die Zunge gezeigt. Eine davon ist diese: 

Du öffnest deinen Mund, als würdest du normal atmen. Es sollte etwa so aussehen, als hätte man einen an der Klatsche (nicht böse gemeint), aber du weiß sicherlich was ich meine. Danach legst du die Spitze der Zunge an deine unteren Schneidezähne und drückst den Rest der Zunge nach vorne - kein schöner Anblick, ich weiß. Jetzt bewegst du deine Zunge vor und zurück, aber ohne das dabei die Zungenspitze von den Zähnen wegrutscht. 

Eine weitere Übung ist diese hier: Kreise mit deiner Zunge hinter geschlossenen Lippen. Zehn Mal nach links, dann zehn mal nach rechts. Das tut nach einigem Kreisen weh, aber dann weißt du, dass du es richtig machst. Die Zunge ist ein großer Muskel, der natürlich trainiert werden muss.  

Und dann gibt es noch diese Übung: Du stellst dich hin, die Füße hüftbreit auseinander, achte auf einen festen Stand, die Füße parallel zueinander - das fühlt sich anfangs ungewohnt an, aber daran gewöhnt man sich noch. Versuche dich zu entspannen. Lege die Arme in einem rechten Winkel an die Seiten deines Bauches, als wenn du Joggen würdest. Dann summe, als wenn du eine Biene wärst. Bewege dich aus der Hüfte heraus und  drehe kleine 8en, und werde immer etwas schneller. Summe weiter und wenn du meinst bereit zu sein, sprich ein Wort mit S aus, Sonne, See, Seife usw.  Mach diese Übungen ein paar Mal.

Ich kann dir zwar nicht garantieren, ob es dir wirklich hilft, aber mir haben diese Übungen sehr geholfen, die Zunge zu lockern. Es spielen viele Elemente eine wichtige Rolle, bei der genauen Aussprache und die Körperspannung ist eine davon. Aber um das alles zu erklären, würde es hier den Rahmen sprengen. Aber am besten wäre es, wenn du dir einen Logopäden suchst, oder dich an einem Sprechwissenschaftler wendest. Ich habe damals von einem Logopäden den Tipp bekommen, mich an das Theater zu wenden, wenn du bei einem Sprechwissenschaftler lernen möchtest. Natürlich kostet das alles auch Geld. 

...zur Antwort

Bitte KEINEN Tesafilm - die Chemie in diesen Klebestreifen ist reinstes Gift für Papier! 

Versuche Leim ( am besten Buchbinderleim, aber Holzleim nur im äußersten Notfall) auf die Fransen am Riss entlang zu streichen und drücke es fest zusammen. Aber achte darauf, dass kein Leim heraus quillt und die Seiten verklebt. Lege vorsichtshalber Wachspapier dazwischen. So mache ich das jedes Mal, bei Schutzumschlägen, wenn ich bei diesen Risse entdecke.

...zur Antwort

"Finderlohn" ist der zweite Band der Bill Hodgens-Trilogie. Der erste Band ist "Mr Mercedes", der zweite "Finderlohn" und der dritte "Mind Control". Alle drei Bücher sind bei Heyne erschienen.  

Ich finde, du kannst es deinem Vater schon schenken. Es werden zwar Anspielungen auf  "Mr Mercedes" gemacht, aber man kann "Finderlohn" auch eigenständig lesen. 

...zur Antwort

Das wird unterschiedlich dargestellt. 

Manchmal so: 9 10 11   14 13 12, das bedeutet, dass die letzte Jahreszahl die aktuelle Auflage anzeigt. In diesem Fall wäre es 2012 die 9. Auflage. Man liest diese Zahlenreihe von Außen nach Innen. Ab und an steht auch etwas weiter unter dieser Zahlenreihe (s12) oder eine andere Zahl, hierbei kann ich nur raten und würde meinen, dass dies "Startauflage 2012" heißen könnte, um den Leser zu verdeutlichen, wann diese Auflage gedruckt wurde. 

Andere Verlage schreiben gleich rein: 1. Auflage usw. Und wenn es sich um die erste Auflage handelt, oder es nur eine Auflage gibt, schreiben manche Verlage erst gar keine Auflagenzahl (Wenn es sich um eine Lizenzauflage handelt) in das Impressum. 

...zur Antwort

Wenn du dein Manuskript bei einem Verlag einreichen möchtest, muss es im Normseiten-Format sein. Eine Vorlage für die Normseite findet man schnell im Internet. 

Aber das ist noch nicht alles. Hast du denn schon ein Exposé geschrieben? Die Geschichte von einem neutralen Leser (keine Familie, und keine beste Freunde! Die finden immer alles gut, was Sohn/Tochter, beste Freundin/bester Freund so tun und machen) probelesen lassen? Die Geschichte sollte auch größtenteils Fehlerfrei und logisch nachvollziehbar sein. Handeln die Charaktere logisch, sind Gedanken und Gefühle nachvollziehbar? Ist der Spannungsbogen gut ausgearbeitet usw...? Bevor du dein Manuskript also an den Verlag sendest, sollte es im Vorfeld gründlich korrigiert und überarbeitet werden. Im Verlag wird dann nur der Feinschliff vorgenommen. 

Ein Exposé besteht aus einem Anschreiben, einem Pitch (ähnlich einem Klappentext in maximal 3 Sätzen, dass die Neugier auf die Geschichte wecken soll), und einer Inhaltsangabe der Geschichte, die maximal 3 Normseiten nicht überschreiten sollte. In dieser Inhaltsangabe, die im Präsens geschrieben wird, konzentrierst du dich auf das wichtigste, den roten Faden der Geschichte. Auch das Ende sollte verraten werden, denn ein Lektor muss wissen, ob sich die Geschichte so vermarkten lässt. 

Als Schriftart würde ich dir Courier New, 12 Punkt empfehlen. 

...zur Antwort

Unten auf der Seite von JK Rowling steht "Kontakt", da einfach drauf klicken und schon erfährt man wohin der Brief soll. Etwas weiter darunter findest du den Punkt für Genehmigungsanfragen die ihr an The Blair Partnership richtet. Einfach eine Mail schreiben und jemand wird sich melden. 

http://www.jkrowling.com/de_DE

Viel Glück. :)

...zur Antwort

Dass es das Stück in Prosaform geben wird, bezweifle ich, warum sollte Jo sich doppelte Arbeit machen? Die 8. Geschichte ist erzählt, auf Papier gedruckt und zwischen zwei Pappdeckel gepresst. 

Ob Warner das Stück verfilmt, ist unklar. Die Rechte haben sie sich aber schon gesichert. Aber da Phantastische Tierwesen uns für die nächsten 10 Jahren auf Trab halten wird, wird Das verwunschene Kind in absehbarer Zeit nicht verfilmt werden - damit würde man den Markt zu überschwemmen und das Pulver zu schnell verschießen. So sehe ich das. 

...zur Antwort

Unter ihrem Namen J. K. Rowling hat sie folgende Bücher geschrieben:

"Harry Potter und der Stein der Weisen"
"Harry Potter und die Kammer des Schreckens"
"Harry Potter und der Gefangene von Askaban"
"Harry Potter und der Feuerkelch"
"Harry Potter und der Orden des Phönix"
"Harry Potter und der Halbblutprinz"
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes"
"Harry Potter und das verwunschene Kind" (In Zusammenarbeit mit Jack Thorne und John Tiffany)

"Die Märchen von Beedle dem Barden"
"Quidditch im Wandel der Zeiten"
"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind"

"Very Good Lives" (Momentan nur auf Englisch)

"Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" (Drehbuch, erscheint im Januar 2017 bei Carlsen)

Unter dem Pseudonym Robert Galbraith hat sie folgende Bücher geschrieben: 

"Der Ruf des Kuckucks"
"Der Seidenspinner"
"Die Ernte des Bösen"

...zur Antwort

Ich denke schon, dass es eine Fortsetzung geben wird, ob als weiteres Theaterstück oder Roman ist fraglich. Zwar bestimmt nicht mit Harry Potter im Titel. Denn ich glaube, dass Jo mit das verwunschene Kind Harry Potter abgelöst und zeitgleich einen neuen Helden eingeführt hat. Denn in dem Skript hat Harry Potter, obwohl sein Name im Titel steht, kaum eine große Rolle getragen. Der Hauptprotagonist war ja Albus Severus. Von daher nehme ich an, dass wir in Zukunft mehr über Albus Severus zu lesen bekommen. Denn Jo sagte mal in der Doku "A year in the Life of JK Rowling", dass sie sehr in den Charakter von Albus Severus interessiert sei. Auch auf die Gegenfrage, von James Runci, dass die neue Generation Stoff für neue Geschichten hergebe, hat sie  gesagt: "Ja." Einen Moment lang darüber nachgedacht und hinzugefügt: "Sagen Sie das nicht. Das kann nicht sein." Wer weiß, was da für Ideen in ihrem Kopf, in diesem Moment umhergegeistert sind. Aber da wir momentan mit "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" bedient sind, und Jo nicht wirklich viel zeit neben ihrer Wohltätigkeitsorganisation "Lumos", ihrer Multiple Sklerose-Forschung und dem Schreiben weiterer Kriminalromane über Cormoran Strike hat, wird es wohl noch etwas dauern, bis wir neues über Albus Severus, Scorpius und Co. zu lesen bekommen. Aber man darf sich gerne überraschen lassen. :)

...zur Antwort

Buchblogger sind nicht nur Schriftsteller. Es sind Menschen wie du und ich, die gerne und viel lesen und ihre Meinung in Form von Rezensionen auf ihren Blogs veröffentlichen. Es gibt Blogger, die veröffentlichen Neuzugängeartikel (Liste aller Bücher, die in einem bestimmten Zeitraum gekauft worden), nehmen an Blogtouren teil (eine Aktion bei der auf bestimmten Blogs zu einem bestimmten Buch verschiedene Themen angesprochen werden, Herstellung, Interviews, oder Ähnliches) und vieles mehr. Manche Buchbloggen pflegen engen Kontakt zu Autoren, Agenturen und Verlagen. Aber das kann machen oder nicht. Es gibt also auch Blogs, die völlig ohne Kontakt zu Verlage und Co. bloggen. Es ist einfach eine Art Tagebuch über ein bestimmtes Thema. Es gibt auch die sogenannten BookTuber, die machen im Grunde dasselbe, nur in Videoform auf YouTube und Co. 

...zur Antwort

Das Buch ist kein Roman. Es ist ein Theaterskript. 

Harry kommt auf die Bühne, sieht Hermine an einem Regal stehen.
Harry (grimmig): sagt etwas.
Hermine: antwortet. 

So in etwa sieht es aus. Es gibt keine detaillierten Beschreibungen von Orten, Gegenständen, Gefühlen und Mimik. Es wird sich nur auf das wesentliche Konzentriert. Das Skript basiert auf einer Idee von JK Rowling, diese Idee wurde aber dann von Jack Thorne umgesetzt - sprich, geschrieben. 

Ich habe es schon im August auf englisch gelesen und ich kann diese ganze Fanfiction-Meckerei nicht verstehen. Ich selber habe noch nie eine Fanfiction gelesen, glaube aber fest daran, dass die Leute die damit argumentieren, dass dieses Skript eine Edel-Fanfiction sei, zu sehr von Fanfictions "verdorben" sind. Niemand außer JK Rowling weiß ganz genau, wie es wirklich weitergegangen wäre. Wir sollten froh sein, dass sie nun eine neue Generation eingeführt hat, denn in der Dokumentation "Ein Jahr im Leben von JK Rowling" hat sie gesagt, dass sie sehr in den Charakter von Albus Severus Potter interessiert sei. Da war es also nur eine Frage der Zeit, bis dieser sein erstes Abenteuer erlebt. Sein Debüt hat er also in Theaterform gefeiert und ich nehme stark an, dass man von Albus, Scorpius und Co noch mehr zu sehen, hören, lesen bekommen wird. 

Um noch mal auf das Skript zurückzukommen. Nach den ersten drei Seiten gewöhnt man sich an den Stil des Buches. Es sind hauptsächlich Dialoge und kurze Beschreibungen, was auf der Bühne zu sehen ist. Da man aber als Leser der Romane weiß, wie die magische Welt von Harry Potter in meinem eigenen Kopf aussieht, tut die Skriptform dem Kopfkino keinen Abbruch. Ich finde sogar, dass diese abgespeckte Version der Details die Kreativität noch mehr anregt. Aber Schlussendlich muss jeder selber wissen, ob er das Buch/Skript toll findet, oder nicht. 

Ich war hin und weg, wieder in diese Welt abzutauchen. Ich kann das Skript nur wärmstens empfehlen. :)

...zur Antwort

Ein Expose besteht aus einem kurzen Anschreiben, danach schreibst du auf maximal 2 Normseiten (falls dir eine Normseite nicht bekannt ist, bitte googeln - falls dein Manuskript nicht in Normseiten formatiert ist, landet es gleich im Müll). In dieser Inhaltsangabe (im Präsens), konzentrierst du dich nur auf das wichtigste den Roten Faden in deiner Geschichte. Er sollte nicht wie ein Klappentext  geschrieben sein. Auch solltest du das Ende verraten, denn ein Lektor muss wissen, ob es sich vermarkten lässt. Danach eine kurze Charakterliste. Was du noch machen kannst, ist, vor der Inhaltsangabe so einen kleinen Anreißer zu schreiben. Der darf schon eher wie ein Klappentext geschrieben sein, und sollte den Lektor neugierig machen. Danach eine kurze Biografie über dich selber. Das alles, Anschreiben, Anreißer (Pitch, nicht länger als drei Sätze), Inhaltsangabe, Charakterliste und Biografie sollten aber nicht mehr als 3  bis 5 Normseiten überschreiten. Dazu packst du noch die ersten zwei Kapitel deines (fertig geschriebenen, probegelesenen und korrigierten) Manuskriptes bei. Es könnte aber nicht schaden, vorher bei Carlsen bezüglich des Lektorats anzurufen und einen Namen zu erfragen, damit du dein Manuskript sozusagen persönlich dort einreichst. Viel Glück! :) 

...zur Antwort

Entweder im Copyshop, oder beim Buchbinder, wenn bei dir einer in der Nähe ist. :)

...zur Antwort

Dumbledore liebte Süßigkeiten. Besonders aber Zitronenbonbons. Aber ansonsten auch alles wo Zitronen drin waren. Ich glaube im ersten Band hat er Prof. McGonagall Zitronenbonbons angeboten, die sie aber dankend abgelehnt hat. Und im zweiten Teil (im Film) hieß ein Passwort zu seinem Büro Zitronensorbet. 

...zur Antwort

Da bleibt dir nichts anderes übrig, als das Buch in einem 90° Winkel aufzuschlagen. Aber manche Bücher sind eben blöd produziert, sprich, das Papier ist zu dick, so dass man, wenn man das Buch lesen möchte, das Buch ganz aufschlagen muss. Daher mag ich Taschenbücher mit dünneren Seiten lieber, da diese den Buchrücken beim Aufschlagen nicht so sehr strapazieren. Oder man müsste einen dickeren Leim benutzen, wie es Heyne bei seinen Taschenbüchern macht.

...zur Antwort

Man kann Buchbinden auch ohne Ausbildung lernen. Aber dann fehlt dir noch einiges an Wissen. Ich selber interessiere mich seit gut über 10 Jahren für Buchbinden, habe es aber nie geschafft in diesem Handwerk eine Ausbildung zu bekommen. 

Ich kann dir für den Einstieg in die Materie "Schachtel, Mappe, Bucheinband" von Franz Zeier empfehlen. Dort bekommst du die Grundlagen gut und verständlich erklärt. Und wenn du gut in Englisch bist, suche mal in YouTube nach "Bookbinders Chronicle" Da siehst du dann, wie man ein Kapitalband sticht und einiges mehr. 

...zur Antwort

In der Regel verdient ein Autor 8-10% vom Nettoverkaufspreis. 

Wenn du allerdings J.K. Rowling, Stephen King usw. heißt, dann verdienst du natürlich mehr. 

Hier mal ein Beispiel: Ein Buch kostet im Laden 19.99€, der Autor bekommt davon 8%  vom Nettoverkaufspreis als Autorenhonorar. Die Rechnung ist wie folgt: 

19.99€ : 1.07 (Mehrwertsteuer)  = 18.68€. So hast du schon mal den Nettoverkaufspreis.  
18.68€ : 100 x 8% (Autorenhonorar) = 1.49€
Der Autor würde dann pro verkauftes Buch 1.49€ bekommen. 

Davon müssten dann aber noch die Steuern abgezogen werden: 1.49€ : 1.19% = 1.25€

Der Autor hat dann 1.25€ nach Abzug der Steuer auf der Hand.  

(Aber da ich auch nur ein Mensch bin, hoffe ich, dass ich mich nirgends verrechnet habe ;) )

...zur Antwort

Wenn du Anschauungsmaterial brauchst, kann ich dieses Video empfehlen. Dein Buch kannst du auch ohne Heftlade binden. Aber wie ich unten schon gesagt habe, würde ich dir an erster Stellen das Buch von Franz Zeier sehr ans Herz legen. Dort bekommst du nämlich die Grundlagen des Buchbindes wirklich gut erklärt. :) 

https://youtube.com/watch?v=IBxZp8PJF2o

...zur Antwort

Diese Pottermore-Spiel-Seite gibt es (leider) nicht mehr. Jetzt ist Pottermore zu einer reinen englischen Informationsseite geworden. Vor kurzem gab  es aber als Ausnahme eine kleine Reihe von deutschen Artikeln zur Magischen Geschichte der USA. 

...zur Antwort

Warum soll das in Word nicht so einfach sein? 
Vielleicht würde dir auch ein Schreibratgeber helfen? Da kann ich "Vom leeren Blatt zum fertigen Manuskript" aus dem Brock-Haus empfehlen. Und für ein Manuskript reicht Word, OpenOffice, LibreOffice und wie sie alle heißen völlig aus. Oder, wenn du es dir leisten kannst: Papyrus Autor kostet ca. 200 €. 

Solltet ihr überlegen, es zu veröffentlichen, dann müsst ihr das Manuskript noch Probelesen lassen, überarbeiten, Testlesern geben, wieder überarbeiten. Aber die Korrektur ist ein Thema für sich (Bin selber gerade dabei mein Manuskript zu überarbeiten). 

Und sollte es mal an Motivation fehlen, kann ich euch den NaNoWriMo ans Herz legen. 

Plant (in einem Exposee) aber vorher aber eure Geschichte. Es reicht aus, wenn ihr Anfang, Mitte und Ende genau kennt. Damit habt ihr Anhaltspunkte in eurer Geschichte, zu der ihr euch hangeln könnt. Aber die Zwischenräume könnt ihr dann nach belieben füllen. Sollten aber stimmig zum Rest passen. 

Und wenn ihr wissen wollt, wie viele Buchseiten euer Manuskript hat, formatiert den Text in ein Normseiten-Format. Das entspricht dann ca. einer Buchseite. Ich handhabe das so, dass ich pro Zeile 60 Zeichen habe, aber auf einer Seite 35 Zeilen (aber das ist eine Macke von mir, denn wenn ich weniger Zeilen auf einer Seite habe, beschreibe ich zu wenig, was dann zu abgehackt wirkt).  Wenn ich dann wissen möchte, wie viele Normseiten das wären, nehme ich da aktuelle Seitenzahl mal 1.5 und schon habe ich die Normseiten raus. 

Ich wünsche euch viel Glück und Spaß beim Schreiben. Und wenn ihr Fragen habt, könnt ihr gerne mich fragen. :) 

...zur Antwort

Gehe auf die Seite von JK Rowling und  klicke ganz unten auf Kontakt, dort wird dir die Adresse genannt, an der du deinen Brief zu schicken hast. Es kann er aber sein, dass Jo diesen gar nicht liest, denn sie bekommt  in der Woche ca. 1.500 Briefe.  Dein Brief sollte aber auf englisch sein  und  lege diesen bitte einen etwas größeren Umschlag. Der kleinere sollte nicht weiter beschrieben sein, denn dieser wird dann vom Verlag weitergeschickt. Aber vergesse auch nicht, deine Adresse für eine Antwort im Brief zu nennen. 

Hier JK Rowlings Seite: 
http://www.jkrowling.com/de_DE

...zur Antwort

Anfang August wird der genaue Erscheinungstermin der deutschen Ausgabe von Harry Potter and  the cursed Child bekannt gegeben. Die Übersetzung soll im Herbst bei Carlsen erscheinen:

https://www.carlsen.de/blog/harry-potter-and-cursed-child-parts-one-and-two-erscheint-bei-carlsen

Ebenso erscheint im Herbst die Illustrierte Ausgabe von Harry Potter und die Kammer des Schreckens und um November kommt Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind in die Kinos. Also, es wird ein magischer Herbst. :D 

...zur Antwort

Es ist wie ein Schulbuch aufgebaut. Also kein Roman, wie man es sich vorstellt. Dort werden nur die magischen Wesen aufgelistet und etwas über sie erzählt, wo sie leben  usw.. 

Nächstes Jahr soll aber eine erweiterte Ausgabe mit neuem Inhalt erst einmal auf Englisch erscheinen. Wenig später bestimmt auch auf Deutsch. 

Und ja, der Film basiert auf diesem Buch, bzw, auf den Autor und die Wesen. Aber der Film ist eher wie ein Making of des Buches, würde ich meinen. 

...zur Antwort

Suche dir Testleser die auch viel in dem Genre lesen, in dem du schreibst. Es ist nicht verkehrt, sich in Buchbloggerkreisen umzuschauen. Ansonsten gibt es viele Autorenforen oder Gruppen auf Facebook. 

...zur Antwort

Googel mal nach "Normseite", da findest du eine passende Vorlage. Eine Normseite entspricht in etwa einer Buchseite. Aber  über die Seitenlänge und Formatierung brauchst du dir jetzt keinen Kopf machen. Das einzige worauf du dich zu konzentrieren hast ist deine Geschichte. Also schreibe! Alles andere (abgesehen von Grammatik) ist erst einmal unwichtig. Mit solcherlei Fragen habe ich damals, als ich angefangen habe, bloß Zeit mit vergeudet. 

Viel Spaß und Erfolg! :)

...zur Antwort

Spazieren gehen, den Kopf frei bekommen. Musik hören (klassische Orchesterstücke helfen mir ganz besonders), viele Bücher lesen. Am besten auch in dem Genre, in dem du selbst schreibst. So bekommst du einen Einblick, wie eine Geschichte verlaufen kann, oder wie  du sie  besser  machen könntest. Oder eine Deadline setzen. Ich  kann dir  den NaNoWriMo (und Camp NaNoWriMo) sehr  empfehlen. Einfach mal danach googeln. Habe immer ein offenes Ohr und gehe mit offenen Augen  durch dein Leben. Autoren sind gute Hörer  und  Beobachter! Auch auf die  kleinen Dinge  achten, die  haben  ja  bekanntlich die  größte Wirkung. Und  immer die Frage stellen: "Was wäre wenn?" oder "Wie ist es dazu gekommen?" Damit einfach brainstormen und  die Gedanken  fließen lassen. Schreibe  wirklich alles auf, was dir  in den Kopf  kommt,  und  wenn es noch absurd ist. 

Ansonsten musst du selbst herausfinden, was dich inspiriert. Vielleicht  bist du auch mehr  der visuelle  Typ, dann würde ich dir  vorschlagen Filme zu schauen. Aber an sich, gibt es da kein Patentrezept. Das muss man alles selber herausfinden, da Kreativität  nach meiner Meinung  nach etwas  ganz individuelles ist. 

Viel Glück und Spaß am Schreiben. :)

...zur Antwort

Stephen King wird doch hauptsächlich nur noch im Heyne Verlag veröffentlicht. Dean Koontz müsste ich dort auch gesehen haben. Ansonsten fallen mir rein Horrormäßig nur der Luziferverlag und der Festa Verlag ein, in dem Horror veröffentlicht wird. 

...zur Antwort

Da streiten sich die Geister. 
Ich unterteile das so: Jeder der einen Text verfasst und diesen veröffentlicht (oder auch nicht), aber damit kein Geld verdient ist für mich ein Autor. Jemand der Texte verfasst, veröffentlicht und damit Geld verdient ist für mich dann ein Schriftsteller. 

Aber das sieht jeder anders. 

...zur Antwort

Dahinter befinden sich weitere Gewächshäuser. Ich kann dir  "Harry Potter das große Filmuniversum" sehr  ans Herz legen. In diesem Buch gibt  es einen Grundriss von Hogwarts. Und es ist jeden Euro wert, den es kostet. Ich  hatte  Glück, von dieser Karten einen Großdruck in der Wizards Collection zu haben. Viel Spaß beim Weiterbauen :D

...zur Antwort

Meinst du das Cover mit dem umrahmten Logo, das nicht  in der typischen Harry Potter Schrift ist (Foto)? Wenn du das nämlich meinst, kann ich dir sagen, dass dies das Cover von der 1. (und glaube auch von der 2.) deutschen Auflage ist. Nachdem Warner Bros. die Rechte an Harry Potter  bekommen  hat (2000), wurde dann die typische, zackige Harry Potter Schrift für den Titel benutzt. 

...zur Antwort

Jo hat gestern in einem Interview auf BBC Radio 2 gesagt, dass  "Harry Potter and  the Cursed Child" nicht  als Buch geplant war und  es  wohl auch nicht als Buch oder Film geben  wird. 

Aber  vielleicht  ändert Jo ja ihre Meinung  später. 

...zur Antwort

Die drehen den Film sogar gerade. Vor ein paar Tagen haben die in Liverpool gedreht und  es scheint, dass es in New York (im Film) Aufstände wegen der Magie  geben wird. Was schon einmal  sehr  interessant zu werden scheint. Der Film soll am 16. November  2016 in die Kinos  kommen. 

Aber es wird einen achten Harry Potter geben. Zwar leider nicht  als Buch, und Film, aber dafür  als Theaterstück. "Harry Potter  und das verfluchte Kind" soll es heißen und  hat seine Uraufführung  im Londoner West-End im Sommer 2016. 

...zur Antwort

Meines Wissens nach, war die Winkelgasse  komplett im Studio erbaut worden. Daher gibt  es keinen Besuchsort auf der Straße, um es mal so zu sagen. Wenn du sie besuchen möchtest, kannst du zu den Studio Touren nach London fahren. 

Die Winkelgasse in Orlando gehört  zu dem Freizeitpark und ist eine Nachbildung aus den Filmen, aber gedreht wurde dort nicht. 

...zur Antwort

Nun, das kann man nicht  genau sagen. Weil Jo das nie  gesagt  hat. Sie  sagte  nur, dass sie, während  ihr Zug von Manchester nach London eine Verspätung hatte (in dem sie saß), nicht  im geringsten an das Schreiben gedacht  habe, aber  ihr  plötzlich die Idee zu einem Jungen, der ein Zauberer war, dies aber nicht  wusste, kam. Danach  sprudelten ihr  tausende von Ideen im Kopf und als sie  in ihrer Wohnung  war, hat sie  sofort  mit dem Schreiben  angefangen, da sie  im Zug nichts  zum Schreiben  bei hatte - nichts mal einen Augenbrauenstift.  Sie sagte auch, dass während der  Zeit  zwischen dem Zug und ihrer Wohnung einige Ideen auch wieder  verloren gegangen waren.

...zur Antwort

Auf der Karte, die  es bei der Harry Potter Wizards-Collection gibt, wird das Quidditch-Feld  zwar  leider  nicht  gezeigt, aber ein Verweis deutet an, dass  es  auf den Ländereien in Nord-Westlicher Richtung  sich befindet.

P-S-  ich kann dir "Harry Potter - Das große Filmuniversum" sehr empfehlen. Da ist diese Karte auch drinnen. :)

...zur Antwort

Also ein paar der nicht so krassen Bücher, die  ich im Regal zu stehen  habe  von ihm sind: "Das Mädchen", "Der Anschlag", "Dolores" und "Sunset" (Kurzgeschichten). Wenn du  dir  nicht sicher  bist, ob sein Stil dir  gefällt, würde ich an deiner Stelle entweder  mit  kurzen Romanen, wie "Carrie" oder "Dolores" anfangen, oder mit Kurzgeschichten. 

Mein ersten King - "SIE - Misery" habe  ich mit 18 oder 19 gelesen. ^^

...zur Antwort

Die Idee  zu Quidditch hatte Jo nach einem Streit  mit  ihrem damaligen Freund, als sie  noch in Manchester wohnte.  Andererseits wollte sie für  die Zaubererwelt  einen  ganz besonderen Sport  weit oben in der Luft  erfinden, mit möglichst vielen Bällen und  brutal sollte es sein.  Mehr  kann ich  dazu leider auch nicht  sagen, aber  ich  hoffe, dir  wenigstens ein bisschen geholfen zu haben. 

...zur Antwort

Mir  gehts  ähnlich  wie dir. Ich  lese  auch viel und  habe  in den letzten drei Jahren von ca. 90 gelesenen Büchern  ca. nur  3 bis  5 Bücher  gelesen, die  mich nach Beenden nicht  mehr  aus dem Kopf  gingen. 

Zum einen war da: "Das unerhörte Leben des Alex Woods - oder warum das Universum keinen Plan hat" - ein Buch, dass  mir  immer  als erstes einfällt, wenn mich jemand  nach einem Buch fragt. 

Auch finde  ich, dass alles  in irgendeiner Form  schon mal gewesen  war. Ich meine in den heutigen Büchern  findet  man  immer ein Liebesdreieck oder eine verbotene  Liebe, eine Liebe die nicht  erwidert  wird, da haben  wir einen Auserwählten, hier  noch eine Zaubererschule, usw. Alles  was mich nicht mehr reizt. Ich  brauche  eine Geschichte, die  mich packt, in die  ich abtauchen  kann. Das schaffen  leider  nur  noch wenige  Autoren unter anderem: JK Rowling (Pseudonym: Robert Galbraith), Stephen King, und Michael Scott. 

Ich finde  einfach, dass die Qualität  der Autoren  nicht  mehr  das ist, was sie  mal vor  30 oder mehr  Jahren war. Was vielleicht  auch damit  zusammenhängen könnte, dass  alles  immer  schnell  produziert  werden soll - die Trilogie  von XY ist ein Bestseller? - hängen wir  noch einen 4 Band  dran ... usw. Würde man den Autoren etwas mehr  Zeit  geben, denke ich, würde die Qualität  nicht  so sehr  darunter  leiden  und die Ideen der Autoren würden vielleicht  auch  besser sein, und  die Autoren  haben sich auf eine einfache Sprache eingestellt, um damit auch jüngeres Publikum erreichen  zu können, daher  wird man kaum anspruchsvolle Texte finden, aber  das sind  nur  ein paar Vermutungen.

Titel über  die heute  noch geredet werden? Da fällt  mir  spontan nur  Harry Potter ein. Acht Jahre  ist  es schon her, da  kam der 7.  und letzte Band  heraus, aber die Fangemeinde  wächst immer weiter - und  auch  da es Pottermore.de, einen Themenpark, die  Studio-Tour und  bald  eine neue Filmtrilogie  aus  der magischen Welt  geben wird - "Phantastische Tierwesen und  wo  sie  zu finden sind" und auch  bald ein Theaterstück  aufgeführt  werden soll, ist  es schwer, Harry Potter  unter den Teppich zu kehren und  einfach  zu vergessen. 

Ansonsten begegneten  mich in letzter Zeit  oft: "Game of Thrones", "Twilight" und "Die Chronik der Unsterblichen" sowie "Er ist wieder da".

Ob weniger  gelesen wird, kann ich  nicht  sagen und das glaube  ich auch nicht, denn woher  sollen dann die  vielen Bestseller  kommen, die sich  Millionenfach verkaufen? Wenn man aber die Jugend für das Lesen begeistern möchte, sollte man auch darauf  achten, welche Bücher  man in der Schule  bespricht: "Die Vorstadtkrokodile", "Boris, Kreuzberg, 12 Jahre" und "Faust" haben  mich nicht  sonderlich begeistert. Daher würde ich vorschlagen, die Kinder einfach mal zu fragen, was sie denn gerne  lesen würden, bzw. was für sie  in einem Buch vorkommen  soll, damit  sie  es in die Hand  nehmen. Aber  um auf  den Punkt  zu kommen: Besondere Bücher, die  einem noch lange  im Gedächtnis hängen bleiben zu finden, ist  wie  die Suche  nach der Nadel im Heuhaufen.

...zur Antwort

Es mal die Rede davon eine Neuauflage  der Serie  zu produzieren, aber  dann wurde  es doch nicht  umgesetzt. Ein Kinofilm, konnten sich die Darsteller  gut  vorstellen, aber  auch da musste man erstmal alles  klären  und  wie  der Stand  in der Sache ist, weiß ich nicht. 

Du kannst dir  aber  die Comics von Charmed  holen, das ist die  offizielle 9. Staffel. Vor  gut einem  Jahr  erschien der erste Band bei Panini auf Deutsch. 

http://www.paninicomics.de/charmed-1-i10918.html

Im Englischen wird  in kürze schon die 10. Staffel veröffentlicht, wie  ich das mitbekommen habe.

Ich würde  mich jedenfalls  freuen, wenn die Serie  zurückkommen würde, cool wäre es, wenn sie  dann auf den Comics basieren würde.

...zur Antwort

Der erste Harry Potter Band erschien 1997 in Großbritannien. 1998 erschien er dann in den USA und Deutschland. Ich glaube das Zitat, welches du meinst  und das  ich auch schon oft  gesehen  habe,  ist  von amerikanischen Fans, weil es da wie  die Faust  aufs Auge  passt, dass der erste Band  von Harry Potter in dem Jahr erschien, in dem die  große Schlacht  von Hogwarts stattfand. 

...zur Antwort

Ich habe 5 Poster im selben Stil darunter auch das mit Hagrid und Norbert, sowie ein Bild von Hogwarts, Harry beim Quidditch, Hogarts-Wappen, die Bootsfahrt vom ersten Jahr, und eines beim Zaubertrankunterricht. Leider steht nicht auf dem Postern, wer es genau malte, aber nach etwas Recherche, bin ich auf den Künstler Mark Braught gestoßen. Hier die Seite: http://markbraught.com/201.html

:)

...zur Antwort

Du musst im fünften Jahr sein und bei dem Kapitel, wo du in Umbridges Büro bist. Dann musst du Umbridge anklicken und schon hast du die neue Kurzgeschichte freigeschaltet. Insgesamt hat JK Rowling 6 neue Kurzgeschichten auf Pottermore gestern veröffentlicht. ^^

...zur Antwort

Melde dich doch bei Goodreads.com an. :D

...zur Antwort

Um einen Horkrux zu erschaffen, muss man töten, das ist so weit schon richtig. J.K. Rowling hat in einem Interview gesagt, dass dazu noch ein Ritual abgehalten werden muss, welches so grauenhaft ist, dass sie es selbst nicht erzählen wollte und bis jetzt auch noch nicht getan hat.

...zur Antwort

Da gibt es kein richtig oder falsch. Manche Autoren wie Kai Meyer, planen ihre Geschichte bis ins letzte Detail. Andere Autoren wie Stephen King haben eine Idee, einen groben Plot und schreiben einfach drauf los und schauen, wo sie am Ende rauskommen. Du musst selber wissen, womit du am besten klar kommst.

Ich mache es wie Stephen King, da ich dann während des Schreibens immer noch Ideen mit einbauen kann, ohne das ich den gesamten Plot noch einmal umplanen muss. Aber wie gesagt, das ist alles eine Sache der Erfahrung.

...zur Antwort