Meine politische Meinung habe ich gewechselt.

Ich kritisiere immer alles, ich muss verstehen was wie und warum, für wen ist es gut etc. Ich glaube nicht an das Märchen dass die Politiker unsere Freunde sind, meiner Meinung nach wollen die nur Geld und Macht (Politiker über 70 gehen nicht in Rente, so wichtig ist ihre Macht) und es gibt viele Leute die nur gehorchen wie die Roboter. Opferlose Straftaten würde ich nicht verfolgen und ich bin gegen Zwang. Ich hätte auch ganz viele Ideen. Ein alter Kommunist der sehr gerne mit mir über Politik gesprochen hat meinte, dass ich Präsidentin werden sollte.

Früher war meine "Lieblingspartei" die die meine Familie auch gewählt hat, später (eine kurze Zeit) dachte ich dass ich Anarchistin bin, aber ich habe bemerkt dass ich doch nicht sooo 'extrem' bin, sondern nur eine Minarchistin. (Aber ich respektiere die echten friedlichen Anarchisten immer noch.)

Anarchisten und Minarchisten sind relativ selten und werden leider oft falsch verstanden oder nicht verstanden

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Wie? Die haben dich zum Frauenarzt gebracht und so? Aber Ärzte haben Schweigepflicht...

Zu deiner Frage... ich finde sowas einfach sch*** und wahrscheinlich ist der Mann auch keine Jungfrau mehr

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Neutral, weil...

In Ungarn gibt es auch Schwulenbars, homosexuelle Partnerbörse, Lesbenporno etc. Die wollen keine solchen Werbungen zeigen. Na und? In der Türkei darf man keine Zigarette und keinen Alkohol im Fernseher zeigen. Es gibt noch immer registrierte Lebenspartnerschaft für homosexuelle Paare, die werden nicht gesteinigt wie in Iran. Meiner Meinung nach, wenn Viktor weg ist, wird es wieder möglich mit der Adoption. Aber das stört niemanden dass in Deutschland ständig solche Videos produziert werden, die die Polyamorie, Freundschaft+ und offene Beziehungen als positiv zeigen, alles ist langsam normal, nur die Monogamie, Liebe und Treue nicht...

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1. Ja

2. Dagegen

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Man braucht eine Art "Liebe" und dann kann man jede Sprachen lernen

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Ich bin anderer Meinung, nämlich:

... homosexuelle Paare sollten auch Kinder adoptieren können, aber diese ganze Gendersch*eiß was heutzutage läuft ist auch nicht normal und übertrieben. Viele bereuen die OPs (YouTube: detransition)

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Ich kann mit Deutschland nix anfangen

Hartz4 Empfänger bekommen Geld, müssen kein GEZ etc zahlen, bekommen Hilfe bei der Wohnungssuche, Umschulung, und die Leute die arbeiten sollen alleine Lösung finden und die vielen Sch... zahlen.

Jemand angucken ist Belästigung, dein Nachbar zeigt dich an, und jetzt letzte Zeit ist immer alles Rassismus.

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Wenn du religiös bist: Wie sicher bist du dir, dass deine Religion die richtige ist, wenn es doch so unglaublich viele Sichtweisen gibt?

Ich hatte lange Zeit das Gefühl, dass das hier alles Gott sein muss, also auch wir. Vor einiger Zeit bin ich dann auf Alan Watts gestoßen, habe mich über Psychedelika und deren Entheogene (Gottes-Offenbarende) Wirkung informiert, sowie erfahren, dass Einheitserfahrungen überall auf der Welt passieren. Erfahrungen, in welchen man erkennt, dass die Trennung zwischen Subjekt und Objekt nicht existiert, und das einzige was existiert das "Alles" ist, ungetrennt, was man auch Gott nennen kann und identisch ist mit uns. Diese Erfahrungen sollen unabhängig von Religionszugehörigkeit geschehen. Das heißt egal woran man glaubt, Menschen überall auf der Welt haben diese Einheitserfahrungen. Im Hinduismus nennen sie es Moksha, im Zen-Buddhismus Satori, auf Psychedelika Ich-Auflösung. Es gibt noch weitere Begriffe aus anderen Bereichen der Welt wie mystical experience, Erwachen, aufwachen, Erleuchtung, Erlangung des Dao.

Später fand ich heraus, dass diese Sichtweise Pantheismus, oder besser Panentheismus genannt wird. Doch weiter ist sie nur eine von hunderten Sichtweisen, die Welt zu beschreiben. Als ich dachte, ich müsse jedem Menschen davon berichten (denn stell dir nur mal vor, dass du alles bist, und dich im Moment nur als subjektives menschliches Wesen erfährst), habe ich gemerkt, wie jeder einzelne religiöse Mensch von seiner eigenen Religion genauso überzeugt ist, wie ich von meiner "Wahrheit".

Letztlich kann doch nur eine Sichtweise die richtige sein. Doch dann ist es doch eher logisch, dass keine Sichtweise die richtige ist.

Wobei ich mir natürlich aufgrund der oben aufgeführten Beweislage (ihr könnt gern das Buch "On The Taboo Against Knowing Who You Are" von Alan Watts lesen), sicher bin das meine Sichtweise die einzige ist die zutrifft. Doch wenn ich mich ein wenig von meiner Überzeugung distanziere, merke ich, dass ich nicht besser bin als jeder andere religiöse Mensch, der wahnhaft an irgendeiner Idee festhält. Und wieder wendet mein "Religiöses-Ich" ein: "Aber meine Sichtweise ist ja eben nicht nur irgendeine Idee". Doch wie oft hallt dieser Satz bei anderen Gläubigen nach?

Frage: Wie gehst du damit um, dass es so viele verschiedene Religionen und Weltanschauungen gibt? Wie kannst du dir bei der Menge an Möglichkeiten so sicher sein, dass gerade du mit deiner Sichtweise richtig liegst?

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Ich glaube, es gibt keine 100%ig wahre Religion

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Mit der Vorstellung könnte ich mich anfreunden

Keine Schwangerschaftsbeschwerden, man könnte essen und trinken was man will, Geburt ist schmerzhaft etc.

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