Gibt 2 Möglichkeiten:

  • Weil man sich verrechnet hat
  • Weil man einen relevanten Effekt (Beladung des Fahrzeugs, Luftwiderstand, Rollwiderstand, Drehzahl-Drehmomentverlauf des Antriebs) vergessen hat zu berücksichtigen
...zur Antwort

Du bekommst das Ticket voll erstattet, sofern du mit der von der Bahn gebotenen Alternative mindestens 20 min später am Ziel wärst und du dich deswegen entscheidest, auf die Fahrt zu verzichten.

Wenn du eine von der Bahn angebotene Alternative in Anspruch nimmst, bekommst du zwischen nichts und 50% Entschädigung, je nachdem, wieviel nach der geplanten Ankunftszeit du dann ankommst (nichts unter 1 Stunde, 25% ab 1 Stunde, 50% ab 2 Stunden).

...zur Antwort

Hast du privat von einem gewerblichen Verkäufer gekauft? Dann hast du eh ein Widerrufsrecht. Wenn du dich darauf berufst, bist du zumindest den Fall los, hast aber natürlich das Produkt nicht. Ich glaube aber nicht, dass du einen Anspruch hast, es mit einer dir genehmen Methode zahlen zu dürfen

...zur Antwort

Du meinst die hier?

https://developer.android.com/training/data-storage/shared/documents-files

...zur Antwort

Aus zwei Gründen:

  • Die kinetische Energie, die von 80 auf 120 km/h zugeführt werden muss, ist deutlich größer als z.B. von 40 auf 80 km/h
  • Der Motor muss bei höheren Geschwindigkeiten den Luftwiderstand des Autos überwinden; nur die Leistung, die dabei "übrigbleibt", trägt zur weiteren Beschleunigung bei. Bei niedrigen Geschwindigkeiten verbraucht der Luftwiderstand noch keinen signifikanten Teil der Motorleistung.
...zur Antwort

Wahrscheinlich sollst du dann für den Gleitreibungskoeffizienten µ eine sinnvolle Annahme treffen.

Dann kannst du die Gleichung F_R = F_N * µ anwenden, wobei F_N = m*g.

(Wir gehen außerdem man davon aus, dass das Auto so stark festgebremst ist, dass die Räder ohne Drehung auf dem Asphalt schleifen.)

Eine sinnvolle Annahme für das µ_R zwischen Gummi und Asphalt ist etwa 0,5.

Eine sinnvolle Annahme für g ist 9,81 m/s², denn wir gehen davon aus, dass sich das Ganze auf der Erde abspielt.

...zur Antwort

Wenn du davon ausgehst, viele Kilometer zu fahren, dann würde ich einen Tarif nehmen, in dem alle Kilometer enthalten sind.

Ich spule manchmal mit Mietwagen innerhalb von 2-3 Tagen über 1000 km ab. Ein Tarif, bei dem oberhalb einer täglichen Inklusivkilometerzahl die Kilometer einzeln berechnet werden, lohnt sich da nie.

...zur Antwort

Davon ausgehend, dass die "Runde" wirklich rund ist, es also keine Sonderfälle für einen ersten und letzten Platz gibt:

Die Wahrscheinlichkeit, dass meine Begleitperson nicht (!) links von mir sitzt, beträgt 0,9.

Rechts dito.

Die Wahrscheinlichkeit, dass meine Begleitung weder links noch rechts von mir sitzt, beträgt damit 0,81.

Der letzte Schritt ist banal.

...zur Antwort

b und e stehen für mich im Widerspruch. Da es sich mit Sicherheit um einen Formularvertrag handelt, der von der Arbeitgeberseite stammt, kann dieser Widerspruch nicht zu deinen Lasten gehen.

Damit kannst du unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist (3 Monate) zum Monatsende kündigen. Das ist allerdings inzwischen auch egal, denn das wäre bei sofortiger Kündigung der 31.08.2020, zu dem das Dienstverhältnis sowieso endet.

...zur Antwort

Kurz gegoogelt: Alle Varianten der R6 haben ungedrosselt mehr als 70 kW. Damit darfst du sie auch gedrosselt nicht mit dem A2 fahren. Der gilt für Maschinen bis 70 kW, wenn sie auf 35 kW gedrosselt sind.

...zur Antwort

Du kannst auch eher mit der Regionalbahn fahren. Das gilt zumindest für den normalen Sparpreis und Supersparpreis. Nur bei grenzüberschreitenden Sonderangeboten gibt es zum Teil kuriose Regelungen, bei denen man aufpassen muss.

...zur Antwort

Ein Methodenaufruf braucht immer runde Klammern nach dem Namen. Ansonsten interpretiert der Compiler das als Versuch, einen Zeiger auf die Methode selbst (und nicht ihren Rückgabewert nach Aufruf) im Ausdruck weiterzuverarbeiten.

...zur Antwort

Du hast die Geschwindigkeiten zweier Objekte, die sich von einem Beobachter in entgegengesetzter Richtung entfernen.

Jetzt addierst du die Geschwindigkeiten.

Jetzt glaubst du, die Geschwindigkeit errechnet zu haben, mit der sich die Objekte voneinander entfernen.

Dieser Schluss ist aber nur für Geschwindigkeiten << c zulässig. Da liegt dein Fehler.

...zur Antwort