Um weniger zu reden hilft vor allem, weniger zu reden. Red weniger.

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Grade die Kabelbäume Vom Netzteil ans Mainboard sind eher beim Netzteil inklusive als beim Board. Was bei einem Board mitgeliefert wird ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, aber meist eher bei der "Peripherie", als beim MB dabei. Wenn Du irgendein Kabel gar nicht zur Verfügung hast, kann man es praktisch immer nachkaufen. Amazon, Conrad, Alternate.... Wenn Du weißt, was Du genau brauchst wirst Du da schon fündig werden. Oft kannst Du sogar bei Wikipedia nachschauen, wie ein Kabel mit einem bestimmten Anschluss genau heißt, um es dann bei den Händlern leichter finden zu können.

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Lehrer dürfen das Du anbieten.

Das halte ich aber für keine gute Idee und ab einem gewissen Alter auch einfach für anbiedernd oder peinlich.

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Diese Einstellung ist falsch

In der Schule werden -zumindest ansatzweise- auch Inhalte vermittelt, die Du im Studium nicht bekommst. Wenn Dich die allesamt nicht interessieren, bist Du auf dem besten Weg zum Fachidioten. Allgemeinbildung ist nicht unwichtig. Wenn Du Informatik und nur Informatik kennst, weil Du alles andere aus Deinem Hirn ausgesperrt hast, machst Du auch im Vorstellungsgespräch keine gute Figur.

Auch wenn Du es jetzt nicht glaubst, das Leben ist nicht so leicht planbar und läuft nicht immer so linear. Möglicherweise läuft das mit dem Studium aus wer weiß welchen Gründen nicht so, wie Du es Dir vorstellst. Auch wenn Du es "rein intellektuell" schaffst. Da spielen mehr Faktoren eine Rolle. Wenn Du dann keinen Plan B (und C) hast, hast Du ein noch größeres Problem als ohne.

Wenn Du nicht schon von der Schule Lernen, Lerntechniken und auch das Lernen von Inhalten, die nicht zu Deinen Favoriten zählen gewohnt bist, machst Du Dir das Studium von vorherein schwerer als nötig. So schnell stellt man nicht von "faul" auf "100%" um. Nutze die restliche Schulzeit besser, das an den vergleichsweise einfachen Inhalten zu üben und Dich "warm zu lernen". Die Inhalte, die die Schule vermittelt sind nicht das wichtige dabei. Es geht mehr um die Meta-Fähigkeiten und auch um einen gewissen Überblick, welche Gebiete es in der Bildung überhaupt gibt.

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Oh je. Hängt wohl davon ab, welches Verhältnis Du zu ihr hast und ob Du es behalten willst... Viel Spaß...

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Linux

Man kann übrigens mehr als ein Betriebssystem verwenden. Ich hätte eigentlich fast alles ankreuzen müssen. Und alles hat seine Vor- und Nachteile.

Aber Linux just rulez. ;-)

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Keine. Falls Du nicht ihren Mailserver hacken und die Nachricht entfernen kannst, bevor sie abgerufen wird...

Würde sofort eine Entschuldigungsmail hinterherschicken, wenn das angebracht erscheint.

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Nöh, nix was in 3 Jahren vom rumstehen passieren dürfte, außer Staub. Wenn Deine Zimmerecke nicht feucht ist...

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Was ist eure Meinung zu Theodizee Frage?

Was haltet ihr von der Theodizee Frage? Gerechtfertigt oder wiedersprüchlich?

Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann es nicht:

Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft,

Oder er kann es und will es nicht:

Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,

Oder er will es nicht und kann es nicht:

Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott,

Oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt:

Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?

(Lactanius) 

Hier noch ein Ausschnitt von einem Artikel:

"Sie reiben sich am schreienden Widerspruch zwischen dem Leid der Welt und jenen Eigenschaften, die untrennbar zum Wesen Gottes gehören: Machtfülle, Weisheit, Güte, Vollkommenheit. Aber diese Attribute passen nicht zum Wesen und Zustand seiner Schöpfung. Zumindest werfen sie die Frage auf, warum das Leid ein Teil der Schöpfung ist und sein darf.

Unter den Tisch kehren, vertuschen oder einfach leugnen lässt sich der Widerspruch nicht. Daher versenken sich Theologen und Philosophen aller Zeiten in die Rätselhaftigkeit Gottes, um das scheinbar Krumme wieder grade zu rücken. Mit naiver Frömmigkeit und filigraner Betrachtung, mit raffinierten Spitzfindigkeiten, kühnen Spekulationen und rhetorischen Klimmzügen versuchen sie, das Leid der Welt als Preis der menschlichen Freiheit, als Prüfung, Erziehungsmaßnahme, Strafaktion oder Tugendansporn zu erklären.

Ijob und die Schrecknisse Gottes

Das meistverschriebene Mittel gegen Zweifel jedweder Art ist über Jahrhunderte hin die Geschichte von Ijob: Der treue Gottesknecht des Alten Testaments lädt keine Schuld auf sich, wird aber dennoch vom Herrn geprüft und geschlagen. Schließlich bricht er unter dem Übermaß der Leiden zusammen. Ijob hadert und klagt, verzagt und verzweifelt. Zuletzt aber sieht er, was jeder Mensch einsehen muss: Ijob erkennt die schreckliche Majestät eines unüberbietbar großen Gottes, dessen Herrlichkeit jedes Maß und Verstehen übersteigt. Dieser gewaltige Gott ist so erhaben, dass er seinen Geschöpfen keine Rechenschaft schuldet. Angesichts seiner unermesslichen Heiligkeit sind Demut, Gehorsam und unbedingte Treue auch im Leid die einzig angemessene Haltung des Menschen.

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Völlig gerechtfertigt. Hat mir auch noch niemand vernünftig beantworten können.

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Naja, steht doch alles da. Hämoglobin soll im Blut Sauerstoff transportieren. Das kann es nicht, wenn stattdessen Kohlenmonoxid (CO) dran bindet.

Die Kurven zeigen, wie schnell wie viel der beiden Gase an Hämoglobin bindet, bzw. bei welchem Partialdruck bereits wieviel davon bindet.

Den Rest solltest Du Dir selbst überlegen können.

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Völlig normal. Manche Asteraceen enthalten Milchsaft, so auch der Salat.

Und Salat ohne Bitterstoffe schmeckt wahrscheinlich nicht besonders. Das gehört so.

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Tja, das ist ein Problem, das die meisten Studies früher oder später trifft.

Persönlich würde ich Dir zum Umzug raten. Pendeln ist nur eine Option, wenn man zuverlässig funktionierende Nahverkehrsverbindungen (sei es öffentlich oder per Straße) hat. 55 km im Auto können ganz schön lange dauern, wenn eine Großstadt involviert ist. Du wirst Veranstaltungen wegen Stau verpassen, ordentlich CO2 produzieren und wahrscheinlich bei gründlicherem Rechnen gar nicht soo viel gegenüber einer billigen Wohnung sparen. Die Fahrzeit im Auto ist völlig verlorene Zeit, rechne es hoch, wieviel Du beim Pendeln pro Semester vergeuden wirst. Im Zug kann man immerhin noch behaupten, man verwendet die Zeit zum Lernen, aber viel bringt das meiner Erfahrung nach nicht. Und je mehr Zeit Du im Auto verbringst, desto mehr Gelegenheit zu einem Verkehrsunfall hast Du am Ende schließlich auch.

Außerdem wirst Du weniger Kommillitonen kennenlernen, da Du weniger außeruniversitär unternehmen können wirst und auch an der Uni einfach weniger präsent sein wirst. Und das ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt beim Studium. Du wirst Dir möglicherweise Veranstaltungen verkneifen müssen, die nicht fest im Studienplan stehen, weil Du dafür nicht die Fahrt in Kauf nehmen willst.

Mit einer eigenen Wohnung (ich gehe mal davon aus, dass es die erste wäre) oder auch nur einem WG-Zimmer wirst Du außerdem einiges an "Leben" und Selbstständigkeit lernen, was sicherlich auch nicht schadet.

Wenn es so ist, dass Dein Studienort so groß ist, dass Du von Wohnung zu Uni auch eine Stunde brauchst, sieht es ggf. anders aus. Aber wenn man schon einmal vor Ort ist, wird es leichter sein, später etwas näheres zu finden und die beiden letzten Punkte treffen trotzdem zu.

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