Ich hatte auch bei 3 Covidimpfungen absolut nichts, was der Rede wert gewesen wäre. Andere haben halt einen Tag die üblichen Impfsymptome. Das ist etwas, woran man bei den Impfungen gegen Kinderkrankheiten keinen Gedanken verschwendet, aber wenn es Erwachsene betrifft, sind es schlimme, schlimme Nebenwirkungen.

Ja, da kann man mal einen Tag flachliegen. Wenn Dein Zahnarzt seine komplette Belegschaft am gleichen Tage zur Impfung gehen läßt, sollte er vielleicht nochmal über seine Praxisorganisation nachdenken, aber was soll's. Wenn es ein Notfall ist, wirst Du auch eine Vertretung oder einen Notdienst finden.

Jemand der bereits sehr krank ist, wird nicht geimpft, bzw. nur nach Maßgabe des behandelnden Arztes. Und das gilt für Covid ebenso wie für andere Impfungen.

"Dieses Zeug" ist nicht frei von Nebenwirkungen. Sie sind nur bei 99,9% der geimpften banal, erwartbar und im Vergleich zur Schutzwirkung völlig unerheblich. Bei Deiner Tetanusimpfung hast Du halt Glück gehabt. Ich hab bei Covid Glück gehabt, was Nebenwirkungen angeht. Es ist nicht so, dass "Kopfweh und einen Tag platt fühlen" etwas wäre, was in der Geschichte der Impfungen irgendwie ungewöhnlich wäre.

Unterm Strich: Der Vorteil überwiegt bei weitem.

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Nein, dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade.

Hängt davon ab, wenn es außergewöhnlich ist, und einigermaßen plausibel, dass es mit der Impfung zusammenhängt, dann sicherlich.

"Mir hat einen halben Tag der Arm wehgetan.", darauf kann man vermutlich verzichten.

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Warum sollte ich? mRNA-Impfstoffe funktionieren so gut wie man es von einem Impfstoff gegen Coronaviren erwarten kann. Warum sollte ich einen Impfstoff mit älterer Technik bevorzugen, der Adjuvantien benötigt, mehr Zeit braucht, um ihn an neue Varianten anzupassen und zumindest keine höhere Schutzwirkung aufweist? Also, wenn Du Novovax toll findest, lass Dich damit impfen. Hauptsache Du lässt Dich impfen. Persönlich finde ich das Zeug eher unnötig.

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Weiß man nicht. Lass Dich überraschen. Niemand hier kann Dir das sagen. Genetik ist auch kein Wunschkonzert. Du wirst so groß werden, wie Du werden wirst und Du wirst es akzeptieren müssen. Ist aber auch kein Problem. Du bist jetzt schon größer als ich und daran wird sich eher auch nix mehr ändern (bin 54 ;) ) Ich hatte mit meiner Größe nie wirklich ein Problem. Wenn sich jemand über Dich lustig macht, ist er/sie dumm und/oder gemein und Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als daran zu wachsen. Du bist toll, so wie Du bist und Deine Körpergröße ist dabei wirklich einer der am wenigsten wichtigen Parameter.

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Du denkst und weissagst zu einfach und zu pessimistisch. Die Menschheit ist schon mit anderen Krisen fertig geworden, als mit dem Handy und die Erziehung der Kinder durch die momentane Generation an Eltern wird schon so lange als der Grund des kurz bevorstehenden Endes prognostiziert, wie Dinge aufgeschrieben werden.

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Marx kann man als Philosophen bezeichnen und in gewissem Sinne ist das Wissenschaft, ja. Dass etwas Wissenschaft im weitesten Sinne ist, bedeutet aber nicht, dass es die alleinige Wahrheit ist und die oder auch nur eines der Probleme der Menschheit lösen kann. In Marx' Schriften gibt es sicher eine Menge beachtens- und bedenkenswertes. Gesellschaften, die sie sich zur mehr oder weniger alleinigen Richtschnur genommen haben, haben m. W. bisher aber immer "mehr so mittel" funktioniert. Wenn man Marx Kram als Hypothese ansieht, kann man sie wohl als "in großen Teilen falsifiziert" bezeichnen. Er geht von einem idealisierten und auch eher unterkomplexen Menschen- und Gesellschaftsbild aus, das an der Realität ein wenig vorbeischrammt. Wenn wir "ihn richtig umsetzen" würden, hätten wir vielleicht eine bessere Gesellschaft, ich fürchte nur, dass wir das gar nicht können, weil wir gar nicht so sind, wie seine Theorien voraussetzen.

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Um weniger zu reden hilft vor allem, weniger zu reden. Red weniger.

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Also erstmal würd ich nicht immer gleich vom schlimmsten ausgehen. Aber wenn es Dir gesundheitlich nicht gut geht, dann geh zu Deinem Hausarzt. Wenn Du keinen hast, such Dir einen.

Wenn Dir hier irgendeiner sagt, nöh, alles gut, passt schon und Dich dann in zwei Jahren ein Onkologe fragt, warum Du denn bloß nicht früher gekommen bist,was möchtest Du dann sagen? "Weil mir ein anonymer Vollpfosten im Internet abgeraten hat."?

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Grade die Kabelbäume Vom Netzteil ans Mainboard sind eher beim Netzteil inklusive als beim Board. Was bei einem Board mitgeliefert wird ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, aber meist eher bei der "Peripherie", als beim MB dabei. Wenn Du irgendein Kabel gar nicht zur Verfügung hast, kann man es praktisch immer nachkaufen. Amazon, Conrad, Alternate.... Wenn Du weißt, was Du genau brauchst wirst Du da schon fündig werden. Oft kannst Du sogar bei Wikipedia nachschauen, wie ein Kabel mit einem bestimmten Anschluss genau heißt, um es dann bei den Händlern leichter finden zu können.

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Lehrer dürfen das Du anbieten.

Das halte ich aber für keine gute Idee und ab einem gewissen Alter auch einfach für anbiedernd oder peinlich.

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Ich bin kein Vegetarier oder Veganer

Weil es schmeckt und kein "Ersatzprodukt" eine ernsthafte Alternative ist. Muss nicht andauernd und immer Fleisch essen, schon gar nicht den Billigkram von Tönnies and friends aus dem Discounter. Aber ganz verzichten will ich nicht.

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Diese Einstellung ist falsch

In der Schule werden -zumindest ansatzweise- auch Inhalte vermittelt, die Du im Studium nicht bekommst. Wenn Dich die allesamt nicht interessieren, bist Du auf dem besten Weg zum Fachidioten. Allgemeinbildung ist nicht unwichtig. Wenn Du Informatik und nur Informatik kennst, weil Du alles andere aus Deinem Hirn ausgesperrt hast, machst Du auch im Vorstellungsgespräch keine gute Figur.

Auch wenn Du es jetzt nicht glaubst, das Leben ist nicht so leicht planbar und läuft nicht immer so linear. Möglicherweise läuft das mit dem Studium aus wer weiß welchen Gründen nicht so, wie Du es Dir vorstellst. Auch wenn Du es "rein intellektuell" schaffst. Da spielen mehr Faktoren eine Rolle. Wenn Du dann keinen Plan B (und C) hast, hast Du ein noch größeres Problem als ohne.

Wenn Du nicht schon von der Schule Lernen, Lerntechniken und auch das Lernen von Inhalten, die nicht zu Deinen Favoriten zählen gewohnt bist, machst Du Dir das Studium von vorherein schwerer als nötig. So schnell stellt man nicht von "faul" auf "100%" um. Nutze die restliche Schulzeit besser, das an den vergleichsweise einfachen Inhalten zu üben und Dich "warm zu lernen". Die Inhalte, die die Schule vermittelt sind nicht das wichtige dabei. Es geht mehr um die Meta-Fähigkeiten und auch um einen gewissen Überblick, welche Gebiete es in der Bildung überhaupt gibt.

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