Sie darauf ansprechen und aufklären, dass Pornografie eine Darstellung von Fantasien ist und nicht viel mit der Realität zu tun haben muss. Sie soll wissen, dass sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlen muss. Gerade in dem Alter hat das mächtige Auswirkungen auf die Entwicklung und je aufgeklärter sie ist, desto besser. Pornos sind in Deutschland ab 18, man kommt aber trotzdem ran und das interessiert die Regierung überhaupt nicht, daher muss man aufklären. Vor allem muss man über die Sexualität aufklären, dass Lust etwas Schönes sein kann, aber nicht alles ist und vor allem man sein Leben nicht von bestimmen lassen sollte. Auch Trauer ist Teil des Lebens; Lust sollte also nicht einfach für die Kompensierung von Einsamkeit, Verzweiflung usw. verschwendet werden, da passt das schöne Stichwort Resilienz.

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Natürlich sollte es einem nicht um das Alter hierbei gehen. Diese Fankultur - besonders im K-Pop-Bereich - ist grauenhaft und gibt den Menschen ein eingeschränktes Weltbild.

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Ab 40

Und selbst 40 ist nicht mehr wie früher "alt", das hat sich total verschoben, ich in meinen 20ern und viele junge Leute auch, empfinden gar nichts, wenn man die 30 hört, das höre ich nur von alten Leuten als dramatisch.

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2 Fotos mit CD für 14,99 € ist wirklich nicht viel Geld, hatte für drei Bewerbungsfotos mit CD 90 € ausgegeben.

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Fehler sind immer Fehler. Da spielt das Alter keine Rolle, es geht mehr um das Unwissen oder die fehlende Einschätzung einer Situation gegenüber, kann man Älteren auch nicht böse sein, wenn sie unwissend (nicht gespielt, verdrängend, ignorant!) sind. Jeder macht halt anders und vor allem zu anderen Zeiten die Erfahrung, um besser einschätzen zu können. Aber das rechtfertigt niemals den Umgang ausgehend von solchen Menschen. Wenn wir Werte haben und die werden verletzt, dann muss das Kind auch beim Namen genannt werden. Anders könnte die Person ja auch nicht daraus lernen. Hatte meine gesamte Jugend beispielsweise keinen populären "Unsinn" gemacht (Schule schwänzen, Drogen, "feiern", Zigaretten, Menschen manipulieren etc.), hatte auch damals schon Leute, die sowas gemacht hatten, für merkwürdig gehalten. Es kommt immer auf die Person an, aber ich denke vor allem bis 30 kann man noch ziemlich uneinsichtig sein (zumindest bei diesem populären Unsinn), darüber natürlich auch und du wirst auch im Alter Fehler begehen, die du dann Jahre später einsiehst. Man lernt immer dazu.

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Ein Sample kann ja so viel sein, entweder man übernimmt viele Elemente und übersingt es, man nimmt den gesamten Hintergrund und haut einen anderen Text rauf, übernimmt charakteristische Merkmale wie beispielsweise ein Jodeln oder sonst was, das in einem bestimmten Lied populär war oder ein Geräusch, das ein bestimmtes Lied kennzeichnete usw.
In Japan sampled man (auf legaler Basis) sehr gerne:

https://www.youtube.com/watch?v=DWDCWKFVoJI

https://www.youtube.com/watch?v=GTQj__kqnoY

https://www.youtube.com/watch?v=2zswpoO7HKE

Es gibt gute und schlechte Lieder, die sich an Samples bedienen, das soll aber jeder für sich selbst entscheiden. Die grundsätzliche Ablehnung kann ich aber überhaupt nicht nachvollziehen, auch Samples können an Authenzität gewinnen, wenn der Künstler damit etwas Bestimmtes verbindet.

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Wieso steigern sich Menschen so krass in eine Fiktion rein? Ist das Realitätsflucht?

Wahrscheinlich ist dort alles wie sonst wo auch, wenn es nicht explizit erwähnt wird im Buch / Film / Videospiel, wo auch immer

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Das kann eine Zwangsstörung sein, sollte aber vielleicht ein Arzt mal besser mit dir besprechen! Für mich klingt das nicht gesund.

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