Im Internet werden alle Deine persönlichen Daten abgefragt, inkl. Arbeitgeber uvm. Wir haben uns auch gewundert, denn auch zu den Kosten wird nirgendwo etwas geschrieben. Wir haben 39,00 Euro bezahlt. :-(

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Hallo, 

erst einmal möchte ich Dir bestätigen, dass Du auf dem richtigen Weg bist. :-)

Gesundheit ist das Wichtigste, koste es, was es wolle. Doch es muss noch nicht einmal teuer. Doch dazu später mehr.

Seit 6 Jahren bin ich im Networkmarketing tätig. Begonnen habe ich mit einem Bioaktivstoffkonzentrat eines deutschem Herstellers. 1A-Qulität und es hat mir mit all den guten Vitaminen und Mineralien sehr viel mehr Kraft, Ausdauer und auch körperliches Wohlbefinden gegeben. Z.B. habe ich seitdem nicht einmal mehr eine Erkältung gehabt, was ich sonst regelmäßig 2 mal im Jahr über mehrere Wochen hatte.

Das war der Grund mich mit Gesundheit und Ernährung zu beschäftigen. Mittlerweile habe ich drei Spitzenprodukte im Portfolio und kann als Ernährungsberater auf jede Menge Erfahrung zurückblicken.

Die angesprochene Kangenwasser"maschine" (:-)) ist sehr zu empfehlen. 

Ich habe von Anfang an gemerkt, was es mir trotz meiner gesunden Lebensweise noch für einen Schub gegeben hat. Natürlich habe ich auch dieses Produkt / Gerät auf Herz und Nieren geprüft, beziehungsweise mit kritischen Fragen belegt. Alle Fragen, Anmerkungen etc. konnten mir von den überaus netten und hilfsbereiten Mitarbeiten der Herstellerfirma Enagic und meiner Distributoren-Upline beantwortet und mit wissenschaftlichen Untersuchungen belegt werden.

Auch wenn das Gerät in der Anschaffung seinen guten Preis hat, so ist es doch wertvoller, was es zu bieten hat. Das Standartgerät kostet 3308,20 inkl. MwSt. Das möchte ich nicht verbergen. Doch wenn ich unseren Mineralwasserkauf von ca. 60 Euro im Monat dagegen rechne hat sich das Gerät in wenigen Jahren auch bezahlt gemacht.

Doch das Wichtigste ist eben der wesentliche gesundheitliche Vorteil für mich, bzw. für uns. 

Solltest Du Fragen zum Gerät, zum Gebrauch, zum Kauf oder auch sonst zur Ernährung und gesunden Lebensweise haben, dann melde Dich gern bei mir: Peter Rumpf, Hamburg, info(at)vitaleplus.de

Natürlich helfe ich auch gern zu Fragen zum NetworkMarketing.

Auf gute Gesundheit! :-)

Viel Grüße pepe33

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Hallo, wenn du eine H0-Bahn offen in den Garten baust, wirst du vermutlich kaum einen störungsfreien Betrieb hinbekommen. Ein kleines Korn genügt, ein kleiner Ast oder Blatt auf die Schienen geweht, und die Bahn stockt.

Zudem hast du das Problem mit den nicht Witterungsbeständigem Zubehör. Es sind ja nicht nur Schienen, auch Gebäude, KFZ und Loks und Wagen können keine Feuchtigkeit ab und sind vor allem nicht frostbeständig. Sie würden vermutlich platzen.

Vielleicht kannst du dir ein Glashaus bauen und da die Bahn mit Modelllandschaft reinbauen. Dann hast du einen schönen Blick drauf und die Sachen sind zumindestens vor Regen, Schnee und herumfliegenen Teilen geschützt. Aber wie gesagt, Feuchtigkeit und Frost könnten Feinde bleiben. Viel Glück bei der weiteren Suche, Gruß Pepe33

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Hallo,

so eine riesige Anlage kann man nur schwer im Stück verkaufen. Ist sie denn ggf. in Modulen gebaut, damit überhaupt eine Transportmöglichkeit besteht???

Wenn nicht, ist ein komplette Abriss ohnehin kaum zu vermeiden.

Der Wert aller Dinge bestimmt das Alter, der Zustand und die Seltenheit von der Ware. Sind es z.B. noch alte Metallgleise, wirst du kaum etwas dafür bekommen. Hingegen sind ältere Loks und Wagen in gutem Zustand von Märklin sehr begehrt. Hier kannst du wirklich in Ebay das beste Resultat erzielen. Schau da mal rein und versuche Deine Artikel zu finden und beobachte, wieviel man letztendlich dafür erreicht.

Zubehör wiederum ist oft veraltet, da die moderne Technik usw. schnell vorangeschritten ist und "alte Ware" deswegen nicht so begehrt ist.

Ich würde die komplette Anlage mal in der Zeitung annoncieren und warten, was dir so geboten wird. Wenn du z.B. (bei der Größe) 20 Loks und 100 Waggons hast, ggf. noch seltene Exemplare, und in gutem Zustand, sind Gebote unter 1000,- Euro allein schon für das rollende Material unseriös. Dann kommen noch Gleise, Drehscheibe, Gebäude, Lampen, Signale, Elektronil usw. (soweit vorhanden und das alles natürlich abzubauen ist, ohne das die Sachen großartig beschädigt werden) hinzu. Bei der Größe könntest du nochmal mit 1000 Euro oder mehr für das Material rechnen, wenn die Anlage gut bestückt ist.. Aber wie gesagt: Es ist sehr vom Zustand der Ware abhängig. Sind alle Sachen beschädigt bekommt man nur ca. 1/10 davon.

Oft kommen auf Anzeigen gern die Modellbahnhändler. Und wenn der dir einen Preis sagt, liegt das weit unter dem tatsächlichen Wert. Normal kannst du da noch 100% - 200% Aufschlag setzen, was du in Ebay bekommen würdest. Jedoch ist der Abriss auch hier zu beachten. Das ist eine Menge Arbeit, alles abzubauen und dann ggf. alles bei Ebay einzelnd einzustellen. Da hast du 2-3 Wochen stramm zu tun. Muss ja auch noch alles versendet werden.

Somit ist dann ein niedrigerer Preis bei Demontage durch den Händler einfacher. Diese Entscheidung liegt bei Dir :-)

Viel Erfolg! Gruß Pepe33

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Hallo, ich möchte noch ergänzen. Mit einem Digitaldecoder kannst du die Weichen auch von der Hauptsteuerung aus stellen oder per PC mit einem Fahrprogramm. Dann werden die Schalter nicht benötigt. Auch bei einer manuell aufgebauten Schaltung können Weichen über ein Relais gesteuert werden. wenn z.B. der Zug beim fahren einen Kontakt auslöst, schaltet z.B. ein Signal rot und eine Weiche schaltet um, um den Gegenverkehr durchzulassen. Da gibt es viele Möglichkeiten.

Es ist schön, dass es noch neue Modellbahne gibt. Glückwunsch zu diesem schönen Hobby!

Mein Tipp ist aber: Bilde dich fort indem du viel Literatur liest. Die gibt es zu Hauf günstig gebraucht bei Ebay oder Amazon. Best und gut bebilderte Zeitschriften sind das Eisenbahn Journal (EJ) mit den Sonderheften Superanlagen und Anlagenbau. Da gibt es auch viel für Einsteiger. Auch Miba (miniatuebahnen) biete viele Magazine (z.B. Sondermagazinreihe Praxis) oder die Modellbahnschule (von Modelleisenbahner) u.v.m. Besondere Autoren sind Josef Brandl, Karl Gebele ua. Google das mal. Du wirst erstaunt sein, was es alles auch im Internet an Infos und Anregungen gibt :-)

Viel Spaß weiterhin, Gruß pepe33

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Dann stelle ich aml die Gegenfrage, warum ein kleiner Fetzen Papier (die blaue Mauritius-Briefmarke) über eine halbe Million Euro kostet?

Die Antwort liegt auf der Hand, teure Modelle sind sehr selten und Sammler zahlen horende Preise für Sammlermodelle. Alte Märklin-Loks aus den 30er oder 40er Jahren kosten mehrere Tausend Euro. Die Hersteller, speziell auch Märklin geben limitierte Sondereditionen heraus um das Preisniveau zu heben. Nur hat Märklin den Fehler gemacht viel zu viele Sondereditionen herzustellen, dass kein Sammler mehr mitkam und die guten Stücke Ladenhüter oder zu Ramschpreisen verhökert wurden.

Die "normalen" Katalogartikel git es natürlich auch in verschiedenen Ausführungen. Die Teuren habe mehr Details und eine bessere Technik. Wenn eine Lok z.B. mit einem Faulhaber-Motor ausgestattet ist, kann man gleich einen Hunderter mehr drauflegen.

Aber generell hast Du Recht, die Modellbahnen als Neupreisartikel sind sehr, sehr teuer. Aber die Nachfrage sinkt, weil leider PC und Games die Leute in den Bann ziehen und keiner mehr Interesse hat, sich sinnvoll und kreativ zu beschäftigen. Denn Modellbahnbau ist sehr vielseitig, wenn man eine Anlage baut: Holzbau, Elekrik, Kunststoffbau, Metallkenntnisse, kreatives Gestalten und künstlerische Verwirklichung.

Um eine Modellbahn zu bauen, würde ich immer zum Gebrauchtwarenhändler gehen oder bei Ebay suchen. Da gibt es Neuware günstiger und Gebrauchtware noch viel günstiger. Und bevor man beginnt, ist es sehr ratsam genau vorzuplanen, sonst kauft man etwas, kann es später wegen Platzmangel nicht verwenden, oder man hat plötzlich neue Ideen und dann bekommt man nur noch die Hälfte beim Verkauf.

Schöne Grüße pepe.33

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Hallo Cr1tt0r,

Modellbahn ist ein in sich ausgewogenes und nie langweiliges Hobby. Meist begann es bei "unserer Generation" (zu der du ja nicht gehörst) mit der Infektion des Modellbahnervirus :-))

Auch ich habe mit 5 Jahren zu Weihnachten eine komplett selbstgebaute Modelleisenbahn von meinen Eltern geschenkt bekommen. Als Kind faszinieren dich natürlich die fahrenden Lokomotiven, die nach deinem Willen durch die Landschaft fahren. Leuchtende Häuschen und Laternen, eine Schranke und Straßen, auf denen man so schön Geschichten spielen kann.

Später dann reizt es unglaublich eine Anlage selbst zu bauen. Und hier wird der Forscher in dir geweckt: Erst plant man eine Anlage: vom Gleisplan, bis zur Landschaft. Mit Holzarbeiten beginnt es, Es werden Gleise verlegt und Elektonik angeschlossen. Dann beginnen Gips und Malerarbeiten und zum Schluss beginnt die künstlerische Ausgestaltung mit selbst gebauten Häuschen, Bäumen, Gras Dekoration...man erschafft sich seine eigene kleine Welt!

Wo noch findet man heute ein so vielseitiges, interessantes Hobby?

Hier sind wirklich alle handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten gefragt. Versuche es doch selbst einmal. Ich wette, nach dem Bau deiner ersten Modellbahn, kannst du nie wieder aufhören ;-)

Ganz viel später startet bei vielen Modellbahnern das Sammelsyndrom sowie die Faszination der Modellgetreue. Es werden sündhaft teure Modelle gekauft, gebaut verfeinert und in extra gebauten Vitrinen ausgestellt. Nur an ganz bestimmten "Fahrtagen" wird ganz vorsichtig das teuere Teil auf die Anlage gesetzt.

Auch Gruppen bilden sich, da das Hobby alleine oft nicht in großen Stil zu bezahlen ist. Da wird gemeinsam gebastelt und gabaut, sich gemeinsam am Ergebnis gefreut und gefeiert.

Die heutige Jugend hat die "guten, alten Zeiten", die Dampflokzei,t nicht mehr mitbekommen. Heute fahren immer weniger und immer modernere Züge, deren Darstellung nicht mehr den Reiz hat, wie die Vielseitigkeit von früher. Trotzdem finden sich noch viele junge Leute, da sie das Erschaffen einer Welt und die Vielseitigkeit dieses Hobbys interessiert.

Ich wünsche dir frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2013!

Schönen Gruß pepe33

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Hallo,

gerade in der heutigen Zeit leben die Menschen einsamer und oft vor dem Computer in einer Art virtuellen Welt. Durch die Medien (TV, Internet etc.) wird einem alles an Informationen geboten, was es gibt. Dadurch wird bei vielen Menschen der Eindruck erweckt, sie wüssten schon alles und es gäbe nichts mehr zu erleben.

Doch das ist falsch!

Es ist ein gewaltiger Unterschied, alle Information virtuell zu erhalten oder sie wirklich zu erleben. Und da steckt der Unterschied schon im Wort: er - "LEBEN"!!!

Erst durch echte Erlebnisse wird nicht nur Dein Gehirn, sondern vor allem Dein Geist und Deine Seele gefordert und gefördert. Auch hier gilt: Trainieren macht stark! Und eine starke, gesunde Seele macht Freude - Lebensfreude!

Mein unbedingter Tip: Gehe raus in die Welt und erlebe das wirkliche Leben. Denke nicht zuviel nach, sondern genieße die Zeit mit anderen oder mit Erlebnissen in der weiten Welt. Überlege einmal, was Dir Spaß macht. Z.B. eine Reise in die Südsee, eine Tour durch Europa mit dem Fahrrad, Vorträge vor Menschen halten, mit einer Gruppe ein Haus, Garten etc. bauen oder einen Oltimer zu restaurieren und, und und...es gibt tausende Möglichkeiten. Vielen bringt es Spaß zu helfen und organisieren sich in einem Vereine etc. Darum plane kurz, setze Zeile und verwirklche sie, irgendwie. Da kann man viel Zeit und Kreativität einbringen.

Doch vom philosophieren allein ist noch keiner glücklich geworden. Du sagtest, nach wenigen Jahren ist man sowieso vergessen. Dann versuche Dein Vermächtnis zu kreieren. Setze Dir ein Ziel und (symbolisch) erbaue Dir Dein Denkmal, was in Hunderten von Jahren noch bleibt, wie z.B. schreibe ein Buch o.ä.

Damit Dein Körper klare und frische, neue Gedanken fassen kann, rate ich Dir besonders gesund zu leben: Treibe Ausdauersport, ernähre Dich bewusst und schlafe ausreichend. Das macht die Gadanken klar und frei.

Viel Erfolg in "Deinem" Leben!!! Nutze es! Gruß pepe33

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Am einfachsten wäre natürlich eine Brücke, die entsprechend klappbar wäre, ähnlich eine Klappbrücke, wir Faller sie anbietet, nur halt eben 80 cm lang.

Man könnte aber auch eine Anlagentür bauen. D.h. du kannst das Geländestück wie eine Tür in den Innenraumschwenken, und zum Betrieb wieder schließen. Hier bieten sich auch konisch zulaufende Anlagenausschnitte an, damit nachher die Geländeteile auch wieder da schließen, wo sie vorher waren. Hierfür kann man einfache Türgelenke nehmen und auf der Gegenseite evt. ein paar Laufrollen als Auflage, damit die "Anlagentür" auch auf die richtige Höhe gelenkt wird.

Das spart dir das Herausheben, was ja immer ide Gefahr beinhaltet, dass das Teil mal herunterfällt.

Bei so einem sensiblen Teil sollte man lieber das Beste bauen, auch wenn es anfangs teuer kommt. Denn es soll ja lange halten und dauerhaft funktionsfähig bleiben.

Viel Erfolg, Gruß pepe33

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Hallo, also welche Mischung man nimmt, stellt doch nur eine andere Farbpalette dar. Die Körnungsgrößen sind für jeden Maßstab schon vorgegeben. Wobei ich eher dazu tendiere, liber etwas feiner als zu grob. Bei der Farbgestaltung der Schottemischung hängt es auch von Deinem Modellbahnthema ab. In der Frühzeit waren Mischungen eher heller / bräunlicher. In der Epoche III ff. eher dunkler. Auch regional gibt es Unterschiede. z.B. ist bei Bergbahnen der Schotter meist aus den Bergen und hat eine ähnliche Farbe, während Flachlandbahnen eher mit Grauschotter dargestellt werden. Im BW-Bereich ist er verscmutzt und eher schwarz, auf freien Strecken eher heller usw. Da musst du probieren und am besten Probestücke einschottern. Ob du z.B. mit einem Leimgemisch arbeitest oder ob das Klebeband reicht. Nach den Proben kannst du dir dann das beste und günstigste Ergebinis für deine Anlage aussuchen. Ich habe z.B. mal einen Beutel voll Lawasand aus Teneriffa mitgebracht. Der macht sich richtig gut als Schotter ;-)

Viel Erfolg, Gruß pepe33

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Hallo, das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn man LED's als Lampen verwendet verbraucht das fast kaum Strom nd man kann Hunderte anschließen. Bei Glühbirnen sieht die Sache schon anders aus. Da kommt schnell eine hohe Last zustande. Und wenn dann noch Motoren für Windmühlen, Mühlen oder Schranken usw. angeschlossen werden wird es oft zuviel.

Das Gleiche gilt auch für den Fahrstrom. Man kann auch hier mit mehreren oder höherlastigen Trafos arbeiten. Doch dazu sollte man immer genau auf die Anschlussanleitung achten! Hier kann es sonst durch Unachtsamkeit auch zu Stromschlägen kommen.

Es empfieht sich ohnehin bei mittelgroßen und größeren Anlagen mit mehreren Trafos und verschiedenen Stromkreisen zu arbeiten.

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Hallo, wahrscheinlich meinst du dieses Startset von Fleischmann. Das ist ziemlich alt und ich kenne den Gleisanschluss nicht genau.

Doch vom Prinzip her ist es ganz einfach:

Du musst nur zwei Kabel vom Trafo (die beiden Lok-Anschlüsse) je an eine Seite der Gleise befestigen. Wie das auch gemacht wird, ist im Prinzip völlig egal. Hauptsache sie haben Kontakt. Du kannst auch ein kurzes Stück Gleis zusammenstecken, die Lok auf die Gleise setzen, den Trafo auf Fahrt drehen und die Kabelenden einfach nur an die Gleise halten. Dann kannst sehen, ob die Lok fährt. (Aber Vorsicht bei losen Kabeln, sie sollten sich nicht miteinander berühren, sonnst kann es einen Kurzschluss geben!)

Es sieht so aus, als ob es in diesem Startset noch kein echtes Anschlussgleis git. In der Packung sind alte Klemmen zu sehen. Vermutlich werde die an einer Stelle am Gleis befestigt und du musst dann die Kabel vom Tafo da anschließen.

Wie schon gesagt, wie die Kabel befestigt werden ist egal, Hauptsache kein Kurzschluss. Du kannst zwie lose Kabelenden auch zwischen die Gleisverbinder stecken oder festlöten. Alles ok.

Sollte die Lok nun trotzdem nicht fahren, solltest du noch einmal die Anschlüsse testen. Vielleicht doch kein Kontakt. Oder die Schienen sind verdreckt. Einaml kurz mit dem Lappen putzen, ggf. mit alkoh. Reiniger. Auch die Lokomotivenkontakte können verschmutz sein. Oder sie Lok ist so alt und ist verharzt. (Das bedeutet, das Öl ist so alt und trocken geworden und hat die beweglichen Teile verklebt. Dann müsste die Lok gereinigt werden. Kostet je nach Aufwand 15-25,- Euro beim Fachhändler). Man kann die Lok aber auch mal unter vollem Strom auf dem Gleis etwas hin- und herschieben, dann kann es schon Kontakt geben und der Motor läuft etwas ruckelig. Das kann man "warmlaufen" und nachölen.

Na, dann mal viel Erfolg. Gruß pepe33

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Standartzüge von Piko kannst du nicht nehmen, da Piko mit Gleichstrom fährt. Du würdest die Motoren zerstören.

Du kannst auf Märklin-Wechselstromgleisen nur mit Zügen fahren, die Wechselstrommotoren haben. Ob Piko die liefert, weiß ich nicht. Aber man kann bei anderen Herstellern, wie z.B. Trix und Roco auch einige Modelle in Wechselstromausführung kaufen. Die fahren dann nur auf Märklingleisen.

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Auf der Packung sind 4 komplette Züge dargestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass vier Züge in einer Packung sind. Da gab es meines Wissens nach noch nie.

Wichtig wäre nun zu wissen, was für Teile da drinnen sind. Ein Zug, 2? Gleise? Wenn ja, welche? Es gab früher von Trix Express Gleise mit stark runden Schienenprofilen und Verbindern und Pappschwellen. Da waren an den Weichen noch echt beleuchtete Weichenlaternen dran. Neuere Gleise haben keine Laternen mehr und die Schwellen sind kantiger und aus Kunststoff.

Sollten die große Dampflok (BR 01) noch gut sein, gäbe es bestimmt Sammler, die viel Geld dafür bezahlen. Die anderen Modelle sind Standardware und bringen nicht mehr soviel. ES kommt immer auf den Zustand an. Gibt es Lackabsplitterungen, gar Rost? oder Abbrüche, das sind alle Faktoren der Wertminderung.

Und die Frage, ob die Loks noch laufen? Mit einem handeslüblichen Modellbahntrafo (!für Gleichstrom!, als nicht (!) Märklin) und zwei Kabeln kannst du das Prüfen. Den Strom immer am MIttelleiter anlegen und an einem der äußeren Schleifer anhalten. Achte auch auf die Beleuchtung. Na, dann viel Erfolg!

PS: Ebay ist wirklich ein guter Tipp als Wertschätzung: Trix-Express als Suchbegriff eingeben und die Modelle unter Beobachtung auslaufen lassen, dann hast Du den Preis. Je mehr Preise, desto genauer der Wert.

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Es gibt zwei Gründe warum man so fühlt.

  1. Der Betrachter (also DU) empfindet es so, weil er eine einseitige Betrachtungsweise hat. Das hat man häufig, wenn man schlechte Laune hat, Depressionen oder in der Pubertät ist. Das empfindet man viele subjektiv ungerecht und schlecht, obwohl es, von einem anderen Standpunkt aus betrachtet, gar nicht so schlimm ist.

  2. die Chemie stimmt wirklich nicht. Jeder Mensch hat Ausstrahlung, sozusagen die Aura, die jeden umgibt. Da trifft man menschen, die liebt man sofort, anderen könnte man stundenlang....na, du weist schon...und man rätselt, wieso man so empfindet.

Zu 2. rate ich Dir, die Nähe solcher Menschen zu meiden. Es gibt viele, viele, die besser zu Dir passen. Gebe nicht unnötige Energie, um ihnen zu gefallen. Das lohnt nicht. Versuche sie einfach zu meiden.

Zu 1. Ist es schon schwieriger. Das Prinzip ist einfach den inneren Standpunkt zu ändern. das wiederum ist schwer, zumindest, wenn man schon negativ eingestellt ist. Da hilft nur eingener innerer Aufbau, positives Denken und Vergebung, für Dich und alles Schlechte, was Dich umgibt. Einfach locker sehen und erleben. Dann kommt der Rest von allein. Und zur Not kannst Du ja den Tipp zu 2. anwenden ;-)

Viel Erfolg! und positives Denken, Gruß pepe33

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N

Hallo, ich nochmal :-)

Also H0e ist eine Spezialgröße und biete nur ein beschränktes Angebot. Es ist durchaus reizvoll eine Schmalspurbahn als Nebenbahn, eine Industriebahn oder eine Bergstrecke der Rhätischen Bahn nachzubauen.

Spur TT ist mit seiner Produktpalette immer noch sehr Ostdeutsch angehaucht, da es ja mal die DDR-Spurweite war. Obwohl das entwicklungsfähig ist. Es spart Platz und ist durchaus modellgetreuer als Spur N. Vielleicht kommt da noch mehr.

Spur Z ist einfach klasse, da man auf kleinstem Raum eine große Bahn bauen kann. Doch hat Spur Z immer wieder mit Kontaktproblemen zu kämpfen. Und man muss auch Abstricke in der Modellgetreue machen, besonders beim Zubehör.

Für Deine Anlagengröße empfehle ich Dir Spur N. Diese Spur bietet eine breite recht modellgetreue Produktpalette, ist recht kostengünstig und wenn Du Dich traust Pecogleise im Code 55 Profil zu verlegen, dann sieht auch der Gleiskörper super elegant und naturgetreu aus. Doch das Pecosystem ist was für Fortgeschrittene. Aber man kann ja vielleicht mal eine kleine Teststrecke bauen. Einfach nur zum üben.

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Hallo, ich würde Dir raten zu einem doppelsten Schienenkreis mit Bahnhof, teilweise verdeckter Strecke im Tunnel (hier könnte man einen kleinen Schattenabhnhof einbauen), einem kleinen am Anlagenrand angedeutetem Dörfchen mit Nebenbahnhof. Eine kleine Rampe und ein Anschlussgleis mit Industrie (Kiesverladung, Holzverladung mit kleinem Sägewerk oder eine kleine Fabrik am Rande.

Da der Platz sehr beschränkt ist, würde ich lieber auf Spur N bauen. Selbst in Spur N sieht hier aber nur eine Nebenbahnstrecke gut aus. Und um mehr Fahrstrecke zu gewinnen empfehle ich, die Strecke in die Höhe zu bauen. Dadurch gewinnt auch die Anlage im Gesamteindruck an Tiefe.

An Material (selbst gebrauchte Sachen aus Ebay) würde ich mindestens 600-1000 Euro ansetzen. Aber man muss ja nicht alles auf einmal kaufen. Man kann während der Bauphase immer Stück für Stück weiter sammeln ;-)

Wenn DU es besonders naturgetreu haben möchtest kostet es natürlich erheblich mehr. Allein ein Modellbaum von Silfor kann schon 100 Euro kosten. Doch es gibt natürlich billigere Alternativen. Aber nehme nich das Billigste, das sieht dann auch billig aus und der Spaß ist schnell verflogen. Und dann war jeder Euro umsonst.

Gruß pepe33

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Hallo,

Wenn Du analog fährst brauchst Du nur eine Stromseite (also linken oder rechten Schienenlauf) unterbrechen. Beidseitig geht aber auch. Und das geht folgendermaßen:

Du schiebst anstelle eines normalen Schienenverbinders einen Kunststoffverbinder ein. Damit hast Du das Abstellgleis sozusagen stillgelegt ;-) Damit Du da aber wieder rauffahren kannst müsste man die beiden unterbrochenen Schienen wieder mit einem Kabel verbinden. Und in diesem Kabel installierst Du einen ganz normalen Ein/aus Schalter.

Schalter ein, dann kannst Du mit einer Lok drauffahren, Schalter aus, die Lok bleibt abgestellt. Nun könntest Du z.B. ein anderes Abstellgleis einschalten und mit einer anderen Lok fahren.

Das Gleiche geht natürlich auch mit Bahnsteiggleisen oder im Schattenbahnhof, wo man vorne reinfährt und hinten wieder heraus. Hier müssen natürlich beide Seiten des Gleises vor und nach der abzustellenden Lokomotive getrennt sein. Zum Einschalten genügt aber nur eine Stromverbindung mit dem Einschalter, egal von welcher Seite (vorn oder hinten).

Bei Digitalbahnen ist es vielleicht notwendig beide Schienenäufe (links und rechts) zu trennen. Das weiß ich aber nicht genau. Dazu bräuchte man dann einen Doppelschalter, um beide Seiten wieder einzuschalten.

Wenn noch Fragen sind, einfach anschreiben. Ansonsten viel Spaß beim Basteln! Gruß pepe33

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Epoche 2

Welche Epoche? Das ist für jeden echten Modellbahner die Königsfrage.

Und es sollte auch jeder für sich entscheiden. Und auch ich denke an die Epoche 3a zurück, die @Giovanni47 so treffend beschrieben hat (seufz)...sehe ich mich doch noch in die 3-achsigen Umbauwagen einsteigen, die von einer V100 gezogen wurden und mich zu meiner Oma gebracht haben :-) Das waren noch Zeiten!

Natürlich habe ich große Freude diese Epoche 3 auf meiner Modellbahn darzustellen und nachzubauen. Zumal es gerade von der Epoche 3 besonders viele Modelle gibt. Es war die Blütezeit der neuzeitlichen Eisenbahn (Deutsche Bundesbahn). Und es wurde auch zur Blütezeit und Verbreitung von Modellbahnen.

Während heutzutage von den Jugendlichen die Modellbahnen eher stievmüttlich behandelt werden, war es doch zu "unserer Zeit" (in den 60er/70er) das Spielzeug Nr.1 !

Doch habe ich gerade wegen der anfangs Seltenheit der Darstellung und auch dem seinerzeits etwas beschränkterem Angebot meine Liebe zur Epoche II gefunden. Mittlerweile gibt es auch für dies Epoche in fast allen Spuren genügend Material. Diese Epoche der 20er/30er Jahre war ja meines Erachtens die Hauptzeit der Eisenbahn überhaupt.

Aber auch die Epoche I und die Modernen Epochen haben ihren Reiz. Da wird einfach das subjektive Empfinden des Erbauers die Entscheidung fällen. Dem einen gefällt die Moderen, dem anderen Nostalgie. Der eine hat Modelle einer Epoche und ergänzt einfach nur aus Kostengründen, andere geben Tausende für Sondermodelle und Sonderanfertigung von Zubehör aus, um eine bestimme Szene oder Epoche darzustellen.

Lasst Euch von eurem persönlichen "Glücksgefühl" leiten und entscheidet danach, wobei man sich am wohlsten fühlt.

Und zur Not kan man ja auch 2 Modellbahnen in zwei unterschiedlichen Epochen bauen :-))

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Deckenanlagen und auch Klappanlagen haben natürlich auch einen Nachteil. Die Höhe der Fahrstrecken, der Berge und Gebäude ist auch begrenzt. Man könnte aber auch Bergteile und z.B. Kirchtürme lose montieren und bei Nichtgebrauch abbauen um die Anlage flacher an die Wand oder die Decke oder im Bettkasten zu halten. Die Gelände- und Gebäudeteile müsste man dann seperat lagern.

Bei einer Deckenanlage: Bitte bringe an den 4 Ecken jeweils noch eine Sicherungskette an, damit im Falle eines Seilbruchs nicht die ganze Platte nach unten fliegt, sondern von den Sicherungen gehalten wird. Ist mehr Aufwand, aber besser als wenn die Trommeln nachher platt sind oder noch Schlimmeres passiert.

Es gibt auch motorisierte Seilzuganlagen. Die bekommst Du beim Schiffsausrüster. Dann könnte dein Sohn ggf. die Anlage allein bedienen.

Wenn er jedoch noch sehr jung ist, finde ich die Lösung mit dem Klappbett genial. Hie kann man ggf. mobile Geländeteile/Tummel noch obendrauf als Deko abstellen, da ja hier die Höhe deutlich begrenzst ist.

Viel Erfolg, Gruß pepe33

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