Es liegt sicherlich daran, daß du dich mit mehreren Düften besprühst. Auf einmal. Zum Testen solltest du max. 2-3 Düfte nehmen. Und diese mit etwa 15 Minuten Abstand. Zudem auf unterschiedlichen Positionen. Also nicht alle am Hals oder in die Haare. Linker Unterarm/Handgelenk - rechts und noch einen 3. freien Platz wenn du einen hast/findest. Zudem immer einen Teststreifen benutzen, beschriften (man sollte später noch wissen welchen Duft man auf dem Teststreifen hat) und diese auch in verschiedene Taschen stecken.

Denn ein Parfüm muß man über mehrere Stunden testen. Man muß die Kopf-, Herz- und Basisnote erriechen. Eine Basis kann erst nach 12 Stunden auftauchen - oder mehr.

Die schauen nur, weil du reinkommst, 3-5 an dich ransprühst und wieder verschwindest. Wegen den Tester sollten es keine Blicke wert sein - die kosten nichts. Aber die Art und Weise der Testaktion - das fällt den guten Fachkräften auf und zeigen es meist mit "bösen" Blicken.

Zeig denen doch mal, daß du es auch anders kannst.

Oder laß dich doch mal beraten :-)

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Meine Grundsätze sind folgende:

1. Rieche zu allererst direkt am Zerstäuber, ohne vorher etwas rauszupumpen. (schlechte Fachkraft pumpt erstmal ins Leere)

2. Besprühe immer selber den Teststreifen. Und immer mit dem ersten Pump/Zerstäuber und sehr nah - da gibt's mehr öligen Anteil :-) und wedel nicht hin und her, um den Alkohol weg zu wedeln (schlechte Fachkraft sprüht mit ca. 1/2m 1-3mal auf den Teststreifen und wedelt wie wild). Den Alkohol braucht man um den ersten Duft besser und intensiver wahrzunehmen, Mit mehrmaligem riechen verflüchtigt sich der Alkohol sowieso ...

3. Warte ein paar Minuten und reiche wieder. Das was du da riechst, ist die Kopfnote. Je nach Parfüm kommt nach ca. 2-5 Stunden dann die Herznote - das ist die Note bzw. der eigentliche Duft, den der Parfümeur dem Parfüm gegeben hat. Die Basisnote (sozusagen der Nachklang) kommt so nach 10/12 Stunden. Und immer wieder riechen.

4. Gleiches Parfüm auf eine Hautpartie sprühen. Abwechselnd Teststreifen und Haut riechen. Wichtig, das zu benutzen, wo man das Parfüm später tragen möchte. Also Haut bzw. Körper, Kleidung oder Schal, Haare oder Tasche. Wichtig: Das Parfüm entfaltet den Duft auf unterschiedlichen Flächen.

5. Beschriften nicht vergessen. 

6. Wenn ein anderer Duft getestet werden soll - Nase neutralisieren nicht vergessen - an Kaffeebohnen riechen. Danach geht es wie oben weiter. (schlechte Parfümabteilung - hat keine Neutralisierungsmöglichkeit). (Gute Fachkraft - riecht mit Kunden auch mit und kann Hilfe bzw. Infos zum Duft geben).

7. Jeder Teststreifen gehört in einem separaten Aufenthaltsort. Linke, rechte Tasche etc. (toll ist, wenn die Fachkraft kleine Plastiktüten zur Verfügung stellt :-)

8. Und nicht vergessen, den Teststreifen kann man noch nach 24 Stunden riechen, wenn das Parfüm Duftstoffe enthält, die eben erst nach 30 oder sogar 60 Stunden sich verflüchtigen. (ich hatte mal einen Teststreifen im Auto vergessen und fand ihn nach über 2 Wochen - ich roch noch die Basis von Youth-Dew - Estēe Lauder).

Und ggf. gibt es noch weitere Punkte :-)

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Um deine Frage zu beantworten:

1. Der Inhalt ist der Selbe! Also gleicher Duft, gleiches Duftverhalten usw.

2. Wie schon die unterschiedliche Bezeichnung, "Tester". Der Tester ist ein Flacon, der zum Testen benutzt werden kann. Meist werden die Tester kostenlos den Parfümerien zur Verfügung gestellt. Eben zum Testen - nur zum Testen. NICHT zum Verkauf! Das dürfen die Verkäufer nicht. Wenn Tester nicht benutzt worden sind, weil es eben keinen Kunden gab, der den Tester benutzt hat (die 100ml sind noch drin), müssen die Parfümerien die Flacons wieder zurück geben. Und die gebrauchten Tester werden entsorgt. Das ist der richtige Vorgang.

Aber leider gibt es eben schwarze Schafe die daraus ein Geschäft machen wollen. Mitarbeiter oder Bekannte der Parfümerien oder eben Leute, die solche Tester einfach mitgehen lassen (kost halt nix). Um eben dieser Duftkriminalität (etwas hart ausgedrückt - aber passend :-) einen "Strich durch die Rechnung" zu machen, sollte man diese Tester nicht für Geld kaufen. Sondern auch nur kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Um es eben zu testen :-) bis es eben leer ist, oder eben weiter verschenken...

Und somit dem Hersteller es recht machen, daß man sich, wenn es einem/er gefällt, später selbst kauft. Für Geld.

Grundsatz: Tester sind zum Testen da und nicht zum Verkaufen!

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Wenn ich jetzt hier antworten würde mit "Nein", dann wäre es fatal.

Nun, 15 Seiten, die würdest du bestimmt sehr schnell zusammen bekommen. Es kommt aber darauf an, was du alles darin beschreiben möchtest. Es würde sozusagen nur oberflächlich sein.

Am Anfang wäre da die Grundausstattung, Arten von Essenzen bzw. Ölen, Herstellung der Essenzen/Öle, Verhalten der Essenzen/Öle was den Duft betrifft, Grundformel für die 3 Noten (Kopf,Herz,Basis) dann wiederum dieses Verhalten was den Duftverlauf der 3 Noten betrifft, Testen, Prüfen, Mischen, Verdünnen (hier gibt es wieder verschiedene "Wässerle") etc. pp.

Es gibt noch sehr viel mehr. Anwendung, Riechanatomie (Die Nase) --> ganz wichtig.

Ich hab dir ne Nachricht geschrieben - bis dann

duftende Grüße

Manfred

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hab es eigentlich gewußt, daß ich es schon mal gehört/gelesen habe.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/28039

Also Du bist nicht allein :-) und sicherlich gibt es noch einige, die darauf stehen :-)

Fakt ist, es gibt Möglichkeiten, bestimmte Düfte von irgendwelchen Sachen einzufangen und in Öle oder anderen Flüssigkeiten als Duft zu bekommen. Zudem ist es auch möglich, bestimmte Düfte in sogenannte Duftboxen einzuschließen und nach Bedarf zum Riechen zu öffnen. Und dann schnell wieder zu - es soll ja nicht der Duft sich verflüchtigen :-)

Aber man muß auch bedenken, daß es Dinge gibt, von denen man nicht den Duft als "Wässerle" bekommen kann. Selbst bei Blumen bzw. Blüten ist es so. Du weißt sicherlich, daß eine einzige Blüte einer Königslilie einen großen Raum mit ihrem Duft befüllen kann. Aber ein reines ätherisches Öl, das nach Lilie riecht, gibt es nicht und kann nicht hergestellt werden. Nur als synthetisches oder naturidentisches Öl. Es liegt daran, daß die Duftmoleküle bzw. das "enthaltene" Eiweiß (so einfach wie möglich beschrieben :-) in Verbindung mit der Luft bzw. Sauerstoff chemisch reagiert und dann ins Gegenteil duften - also stinken (z.B. verfaulte Eier, Salmiak etc.). Auch Lindenblüte und andere gehören dazu. Und was mit den Blüten ist, kann natürlich auch mit anderen Dingen passieren. Das mit den Duftboxen mache ich sogar selbst. Teergeruch, Tannenzweige vom alljährlichen Weihnachtsbaum, öliges Metall etc.

Und dann gibt es natürlich die chemische "Duft" Industrie, die eine sehr große Anzahl von synthetischen Duft/Parfümöle herstellen. Denn jeder Duft hat sozusagen eine bestimmte COH-Ketten (oder auch andere) und wenn dieses von einem Ding-Duft bekannt ist, dann kann man diesen nachmachen (so weit es geht). Man muß es so sehen, wie mit dem Unterschied Schallplatte und CD bzw. analog und digital. Hier dann Reines ätherisches Öl und synthetisches Öl.

Es ist nicht das Gleiche! Aber fast! Betonung liegt auf "fast" :-)

Duftende Benzingrüße

Manfred

PS: Wenn Du beim Tanken mal über deine Kleider oder über deine Hand sprizt, dann hast du bestimmt den gewünschten Effekt :-) Aber gesund ist es eben nicht ;-)

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Danke :-)


Was das verschenken betrifft, da kommt es sicherlich auch darauf an, wem du es schenken möchtest. Nun, Weihnachten ist ja so ne Sache - verstehe. Da ich nicht weiß, um welches Parfüm es sich handelt, ist es auch schwer, eine vernünftige Lösung deines Problems zu finden.

Verkauf es bei Ebay, natürlich mit dem Hinweis, daß es nur 1-2 mal benutzt wurde.

Schenk es deiner Freundin oder ... einfach mal so als "kleine" Aufmerksamkeit (nicht immer NUR an OSTERN/WEINACHTEN/GEBURTSTAG :-))) --> das kann einem auch freuen, trotz 1-2 mal gebraucht.

Stelle es bei dir im Zimmer dunkel und nicht allzu warm und benutz es 4x im Jahr - evtl. wirst du dich daran gewöhnen und es gefällt dir zu einem bestimmten Anlaß oder ein Besuch hat mal ne Freude es zu testen oder zu benutzen. (Im Badezimmer ist kein guter Ort, um Parfüm lang aufzubewahren ! - trotz daß es sehr dekorativ wirken kann)

Oder frag einfach im Bekanntenkreis, ob eine Bekannte es gern haben möchte - evtl. wirst du dafür mal zu einem Drink eingeladen :-)

Auf jeden Fall ist es die beste Lösung, die man einem ungeliebten Parfüm antun kann :-))

Fazit: Der Duftgeschmack ändert sich ständig, wer kann heute schon sagen, was er/sie morgen riechen möchte.

In diesem Sinne,

duftende Grüße

Manfred

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Ein spezielles Parfüm mit der Duftrichtung "Baumharz" (ich hoffe, du weisst, daß es sehr viele unterschiedliche Harzsorten gibt - Tanne, Fichte, Kiefer, Lärche etc.) gibt es ... da müßte man mal richtig und intensiv googeln.

Da ich selber Parfüm herstelle und auch schon verschiedene Essenzen selber mache, da liegt es natürlich sehr nahe, daß ich eine harzige Essenz schon habe. 2 verschiedene - Tanne und Kiefer. Nur würde ich es selber nicht bevorzugen, ein reines harziges Parfüm anzuwenden, weil es zu einseitig riechen würde. Denn die Harmonie eines Parfüms liegt sicherlich auch in der Kopf-, Herz- und Basisnote. Und das Harz würde etwa nur in K/H sich aufhalten. Für ein solches Parfüm würde ich holzige Öle mit dem Harz mischen und mit einer Anfangsfrische die sich nur leicht bis zur Herz durchringt.

Denn gewiss möchtest du nicht (für andere) nach einem frisch geschlagenen/gesägten Baum riechen. Zumal der wundervolle und intensive Harzduft sehr schnell für deine Nase (verschwindet) - was bedeutet, daß du ihn an dir fast nicht mehr riechen bzw. wahrnehmen würdest.

Da würde ich eher zu einer Duftbox greifen. Die kannst du auch selber machen. Nehme dazu eine stabile und verschließbare Schachtel (fester und dicker Karton oder Holz - kein Metall) und lege in diese ein Tempo oder einen sauberen Stoffetzen (neutral im Geruch). Darauf legst du so viel du hast, frische Harztropfen. Am besten nimmst du Eiswürfel oder Kältespray und behandelst den Harz vorsichtig. Dann klebt er nicht und läßt sich gut vom Holz entfernen. Wenn es in der Box ist, dann ist es egal, wenn er bei Wärme zähflüssig wird.

Du kannst dann wenn du Lust hast, jeder Zeit den Deckel öffnen und die Nase mit einem supi-harz-duft-sog verwöhnen. Ich garantiere dir, man kann davon süchtig werden :-)))

Nun, jetzt bin ich etwas abgeschweift, aber hoffe, dir eine vernünftige Lösung angeboten zu haben - oder?

Trotzdem, evtl. kannst du unter parfumo punkt de ein passendes Parfüm finden.

Duftende Harzgrüße

Manfred

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Wenn die Originalverpackung (die "Schachtel" ist meist immer in Kunststoffolie eingepackt) nicht mehr in Ordnung ist (so wie schon beantwortet), dann kann man es nur noch wie folgt erkennen (gibt aber auch keine Garantie). Bei der Herstellung wird das Flacon gefüllt und danach bekommt es den Zerstäuber aufgesetzt. Das Steigröhrchen am Zerstäuber ist mit Luft gefüllt und verdrängt somit das Parfüm aus dem Steigröhrchen. Das Steigröhrchen ist und bleibt meist leer. Man/frau muß eigentlich immer beim erstmaligem Gebrauch mehrmals pumpen, bis das erste Parfüm herausgesprüht wird. Natürlich leert sich das Steigröhrchen auch bei längerem Nichtgebrauch. Luft dringt von außen rein, durch Druckveränderung (Temperatur und Höhendruck) oder das Parfüm wandert in das Steigröhrchen - das kann dadurch auch passieren und verfälscht dann die Theorie :-) Aber auch am Zerstäuber kann man es sehen, ob schon mal zerstäubt wurde (wenn man es nicht schon weggeputzt wurde), Man erkennt Reste vom Parfümöl. Meist bräunliche Flecken.

Das sicherste ist eben die Verpackung und ggf. im Normalfall das Steigröhrchen :-)

Wenn man bei den neuen "unsichtbaren" Steigröhrchen nichts mehr erkennen kann, dann muß man es mit dem mehrmaligem Pumpen probieren. Wenn du 3-5x pumpen mußt bis etwas kommt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß es noch nicht benutzt wurde.

Viel Glück, hoffe geholfen zu haben,

duftende Grüße

Manfred

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Der Originalduft von 1920 ist nicht vergleichbar mit dem, welcher heute auf dem Markt ist. Reformulation, EU-Richtlinien, Inhaltsstoffe etc. pp. Faktoren, die damals (Gottseidank) nicht wichtig waren um einen Duft zu verfälschen.

Aber sicherlich ist Nr. 5 immer noch DAS, was sich Frauen und Männer wünschen - ein nicht tot zubringender Duftklassiker - den die Nase immer und immer lieben werden.

Und MM benutzte bestimmt Extrait de Parfum, also kein EDP - da reichen wirklich nur ein zwei Tropfen.

Was der (die) Fragensteller meinte, ist bestimmt, die unterschiedlichen Flacons, die es bei Nr. 5 gibt. Fakt ist, in allen ist das GLEICHE drin, was Nr. 5 betrifft, aber es gibt auch eine Neuauflage von Nr. 5 (2008?). Anderer Parfümeur, anderes Flacon - aber immer noch Chanel :-)

Aber welches nun Waldorf benutzt, das kann ich leider nicht beantworten :-)

Duftende Grüße

Manfred

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Tolle Frage :-)

Wenn ich Dir schreibe, Vanille ist toll, dann ist es Deine Aufgabe, Leute aus den Abertausenden Personen diese zu finden, die eben Vanille lieben. Und zudem ist es ein gewaltiger Unterschied, Vanille als Geschmack im Essen zu haben und als Duft am Körper zu tragen.

Das Gleiche gilt auch für alle anderen Düfte - und es gibt wirklich sehr viele unterschiedliche Düfte :-) eben so, wie es viele Geschmäcker gibt.

Einer fremden Person wirst du sicherlich kein x-beliebiges Parfüm bzw. Düftchen schenken (oder so). Dazu gehört etwas Menschenkenntnis, Feingefühl und Verständnis.

Lerne erst Dein Umfeld kennen. Registriere die Duftliebe Deiner Freunde und Bekannten. Und da wirst du sehen/bemerken - jeder liebt einen anderen Duft oder auch eine gleiche "Richtung", die auch du magst.

Ich kenne viele, die mögen z.B. keine Vanille als Duft, aber lieben Milchreis mit Vanillengeschmack. Sie riechen kleine Duftanteile in Parfüms, die nach Vanille riechen und verabscheuen jegliches Duftwasser mit diesem "Ding".

Aber auch Maiglöckchenduft, Zitrone, Orange, Rose, Nelke und andere "Monoduftbomben" sind angesagt.

Und wir sollen dir DIE LÖSUNG bieten, wenn wir Dein Umfeld nicht kennen :-) ???

Und dann ist da noch das Problem, daß man/frau Parfüm benutzt, welches einem SELBER gefallen SOLL !!! und nicht den anderen. Man/frau benutzt es doch selbst und sprüht es doch nicht auf andere :-) Es ist sozusagen eine Signatur für Dein ICH.

Nun, es bleibt dir überlassen, was du nun mit dieser Antwort anfängst. Sei zuversichtlich und bedenke - alle Düfte sind auf ihre Art einzigartig und toll. Männer lieben Frauendüfte, Frauen lieben Männerdüfte und Frau/Mann lieben Frau/Mann-Düfte.

Und für die Lösung gibt es auch gut ausgebildete Parfüm-fach-beraterINNEN, die solche Fragen direkt im Laden lösen können - weil sie direkt Deine feine Nase auf die Probe stellen können :-)))

Viel Spaß

duftende Grüße

Manfred

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Es gibt mehrere Lösungen, für Dein relativ "kleines" Problem :-)

  1. Zu alt ist man/frau nicht für ein Parfümduft. Auch wenn es sich um ein "Oma-Parfüm" handelt, was sicherlich nicht gerade sehr objektiv für das "4711" Wässerle spricht. Denn jedes Parfüm und jeder Duft hat seine "Daseinsberechtigung". Auch für ausgefallene Düfte wie eben "4711". - Also, man/frau sollte es nicht weggießen, entsorgen - sondern zumindest behalten. Wer weiß, wann man/frau es mal braucht, benutzt etc. pp. (siehe weitere Punkte :-)

  2. Zum Reinigen und zum Putzen bestimmter Flecken kann man "4711" auch benutzen. Da gibt es viele Einsatzmöglichkeiten und Haushaltstipps dazu (könnte auch hier unter "Gute-Frage" etwas geben).

  3. Düfte sind auch etwas für Erinnerungen. Und hier ist es so wie Du es schon angemerkt hast. Dieser eigenartiger Duft erinnert Dich an Deine Oma oder auch an Deine Kinheitstagen, wo dieser Duft eben bei meist alten Damen Du gerochen hast. Es könnten somit auch lang vergessene Dinge in Erinnerung geraten. Auf jeden Fall ist es so bei mir und bestimmt auch bei vielen anderen Leuten.

  4. Wie schon andere geschrieben haben - als Dekoration ist es auch zu gebrauchen. Und es ist auch sehr lange haltbar (wenn man es vor direkter Sonneneinstrahlung und Hitze bzw. Heizung schützt - gerade im Bad ;-).

  5. Oder eben zum Verschenken - aber gibt es da nicht auch ein ungeschriebenes Gesetz :-))) Verschenke niemals ein Geschenk, das Du bekommen hast. Weiterer Kommentar für diesen Punkt lasse ich mal weg.

  6. Für Fasnacht, Fasching oder Karneval - Sprüh Dich voll und mach dir einen Spaß daraus - evtl. mit dem passenden Kostüm - "Alte Oma" :-)))

Nun, ich würde es behalten, manchmal daran riechen, Erinnerungen wecken, ständig beiseite schieben beim Badreinigen, im Notfall trinken ;-) oder anderen auf die Nerven gehen.

Mach das mal mit einem normalem Parfüm - siehste - 4711 ist doch etwas Besonderes - und etwas Besonderes sollte man/frau bewahren.

Es bleibt Dir überlassen, was Du nun damit machst. Ich hoffe, daß ich Dir etwas geholfen hab.

Duftende 4711 Grüße

Manfred

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Wenn Du es schon persönlich kaufen möchtest, also nicht über das www, dann bist Du am besten in einer Parfümerie gut aufgehoben. Bitte die Fachverkäuferin Dir 2-3 vorzuschlagen und teste sie. Zu mehr würde ich nicht raten - sonst kannst Du unter den 3 rosenartigen Parfüms nicht mehr unterscheiden, welcher Dir besser gefällt.

Denn gerade bei Deinen Preisangaben ist es direkt besser, im Laden nachzufragen.

Aber bedenke - einen reinen natürlichen Rosenduft, der ausschließlich nur nach Rose riecht, den gibt es zwar, aber kann sehr aufdringlich und von anderen falsch aufgenommen werden. Denn er kann zu intensiv und stark nach Rose riechen, daß es zum Teil nicht erträglich ist.

Wenn allerdings andere Duftkomponenten dazu kommen (was eigentlich immer normal ist), wird es schon besser.

Es gibt einige Parfüms, die rosig duften und in der Kopf Herz Basis ein zartes und wohlriechendes "Etwas" haben und sehr gut sind, aber die kosten eben ihren Preis.

Schau unter parfumo nach, da kannst du sicherlich welche finden und ggf. im Laden dann selbst ausprobieren.

Test aber mit Teststreifen und auf der Haut und rieche über mehrere Stunden daran. So wirst Du am besten Deinen Duft bzw. Parfüm finden.

Bei reinen Ölen gibt es liebliche "Bulgarische Rose", die etwas süßlich herbere "Türkische Rose" oder "Wildrose" etc. pp. Jeder Duft (trotz Rose) hat einen eigenen Charakter - such Dir selbst den richtigen Duft.

Duftende Grüße

Manfred

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Mir wird es echt schlecht - wenn ich diesen Sch... lese :-(((((((((

Jeder Beitrag bzw. jede Antwort enthält Fehler. Und wenn man bedenkt, daß es sich hierbei um eine Sache geht, die evtl. bei unkorrektem Verhalten zu einem Unfall mit schwerwiegenden Folgen führen kann.

Ich empfehle daher dringend, einen Fachmann sprich: ausgebildeter Elektriker (keiner der hier geantwortet hat und seinen "Senf" abgegeben hat nenne ich hier Fachmann :-) anzustellen.

Denn:

  1. Die Spannungsführende Leitung auch Phase (L bei 1-Phase 230V oder L1, L2, L3 bei 3-Phasen 400V Drehstrom) genannt ist NEU und ALT die Farbe SCHWARZ

  2. Der Neutralleiter (N) oder auch Mittelpunktsleiter (MP) genannt ist die rückführende Leitung, also Spannungsfrei und hat die Farbe NEU HELLBLAU (Nicht BLAU :-) und ALT (GRAU).

  3. Der Schutzleiter (PE) ist NEU GRÜN/GELB (und nicht!!! Gelb/Grün - denn der höhere Farbanteil wird zuerst genannt) und ALT ist er ROT.

Und jetzt kommt noch die klassische Nullung, welche von früher her kam, als es noch keinen besonderen Schutzleiter gab. Mischen!!! darf man das nicht, d.h. wenn in einer alten E-Anlage noch Nullung vorhanden ist (der N bzw. MP wird auf z.B. auf das Gehäuse gelegt, damit es beim Phasenschluß zum Kurzschluß kommt und deswegen die Sicherung "rausfliegt" - damit man keine "gescheuert" bekommt :-))) und man die neue Art (L, N und PE) installiert, dann muß die komplette elektrische Installation auf die neue Art gemacht werden. Das ist aber so komplex, das sollte man von einem Fachgeschäft machen lassen.

Und noch eines: Die Phase muß auf den Fußkontakt, der N am Gewinde und wenn Schutzleiter vorhanden an den PE (Gehäuse) Kontakt.

Der Schutzleiter immer länger lassen als die Phase - dieser sollte nämlich als letzter "abgerissen" werden - im Fehlerfall. Nicht so wie hier paar mal beschrieben :-((((

Und BRAUNe Leitungen sind in der Regel geschaltete Leitungen, die vom Lichtschalter kommen. Also Vorsicht - die könnten auch Spannung haben (230V nicht 220V--> veraltet). Sie können aber auch als Phase benutzt werden.

Zudem gibt es in den neueren Installationen auch weiße oder Violette Leitungen - auch als Phase bzw. geschaltete Leitungen vom Schalter.

D.h., grundsätzlich IMMER Sicherungen aus - mit Phasenprüfer (wie er schon heißt - ist er nur zum Prüfen, welche Leitung die Phase ist :-) kontrollieren - mit Meßgerät ist man auf der sicheren Seite - das zeigt nämlich genau die Spannung an, welche evtl. vorhanden ist. Und nicht nur den Schalter ausschalten - der kann ja von einem anderen wieder eingeschaltet werden (unbeabsichtigt) - Murphys-Gesetz :-)

Oder im Bekanntenkreis mal fragen, ob nicht doch ein ausgebildeter Elektriker vorhanden ist.

Viel Spaß beim Radieschen von unten anschauen - Stromunfälle sind nicht harmlos ;-)

Manfred

PS: Um zu Deiner Frage zurückzukommen.

Lampe Braun an Decke Schwarz Lampe Hellblau an Decke Grau Lampe Grün/Gelb an Decke Rot

Vorher aber durchführen (UVV): Phasenprüfer an Decke Schwarz - leuchtet? Wenn ja - Sicherung aus - Glimmlampe /Phasenprüfer sollte dann auch (relativ) aus sein) und zudem Phasenprüfer an Decke Grau oder Rot kontrollieren - leuchtet? Nein --> gut :-), wenn Ja --> dann wurde etwas falsch angeschlossen -> Vorsicht!

Grundsätzlich alle Leitungen kontrollieren - wie bei einer Waffe, da wird auch immer alles kontrolliert ob geladen oder ob nicht ;-)

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