Das ist wohl eher eine Frage der Objektive. Es gibt Filme von Adox (CMS) die auf Megapixel umgemünzt bis zu 500 MP erreichen - im Kleinbild bzw. Vollformat! Ob es digitale Sensoren dieser Größe gibt, die da mithalten können ist fraglich. Anderseits werden die wenigsten Objektive (wenn es überhaupt welche gibt) diese Auflösung überhaupt nutzen können. Dann muss man schauen wie man das Bild betrachtet - dies beeinflusst die Auflösung ebenfalls. Druckt man digitale Bilder aus oder macht Abzüge vom Film so sinkt die Auflösung bei beiden unweigerlich.  Was ich aber sagen kann: Das Dia ist meiner Meinung nach bisher unerreicht.4K-Beamerprojektionen sehen gegen ein Mittelformartdia mit einem sehr hochwertigen Projektor projiziert sehr sehr alt aus. So betrachtet sieht ein analoges Bild dann doch noch schärfer aus. Muss man das Negativ aber erst digitalisieren dann sind nativ digitale Verfahren wieder im Vorteil.

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Du kannst mal die Crossentwicklung probieren. Das bedeutet, das ein Negativfilm (C41-Prozess) im E6-Verfahren wie ein Diafilm entwickelt wird. Umgekehrt kannst du auch einen Diafilm im C41-Verfahren entwickeln. Beides ergibt einen sehr eigenen Look besonders was die Farben angeht. 

Weiterhin hast du die Möglichkeit alte abgelaufene Filme zu belichten und zu entwickeln. Auch das ergibt deutliche Farbverschiebungen. Je älter und schlechter gelagert um so "besser".

Dritte Möglichkeit wären bestimmte Filme aus der Lomografie. Da gibt es ebenfalls Filme mit sehr extremen Ergebnissen. Diese sind allerdings sehr teuer.

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Für Street ist ein leichtes Weitwinkel oder Normalobjektiv empfehlenswert. Hier würde sich z.B. das Standardnikkor 50mm (KB) F1,8 anbieten. Weiterhin ist es vorteilhaft wenn das Objektiv möglichst klein ist, um unauffällig zu bleiben. 

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Ich also ich empfinde Landschaftsfotografie schon als eine sehr große Herausforderung. Eben weil man hier - wie auch bei der Portraitfotografie - den typischen Fotoklischees entkommen muss um  neue kreative Fotos in diesem Gebiet zu erstellen. Auch in einem Landschaftsfoto steckt viel Arbeit oft in Form von Beinarbeit ;-) 

Lightpainting etc. finde ich persönlich zumindest auf Dauer langweilig da dieses Genre oft so konstruiert und berechenbar wirkt. Quasi ein Foto nach Rezept.

Frage dich einfach, wo es noch eine fotografische Lücke geben könnte - was so noch nicht abgelichtet wurde -oder wandle die typischen Genres etwas ab anstatt zu imitieren. 

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Hi,

technisch ist das möglich. So mancher Bastler hat sowas auch schon selbst hinbekommen indem er einfach eine Digitalkamera in ein altes Gehäuse gebaut hat. Teilweise wurde dann sogar das alte Objektiv weiter verwendet. Weiterhin gab es die Epson RD1 die in einem Cosinagehäuse steckt. Das Besondere an der Kamera ist, dass der Verschluss voll mechanisch ist - es gibt sogar einen "Transporthebel" zum Spannen des Verschlusses. Aber im Sinne eines einfach zu verwendenden Digitaladapter gibt es da soweit ich weiß keine käufliche Lösung. Würde auch keinen Sinn machen - da kann man gleich eine DSLR nehmen.

Was es allerdings gibt sind Digitalrückteile für Mittelformat- und Großformatkameras. Zum Beispiel für Hasselblad etc. Hier macht sowas zumindest wirtschaftlich schon eher Sinn, wenn man noch ein sehr umfangreiches und sehr teures analoges Kamerasystem besitzt und trotzdem digital fotografieren möchte. Rein digital konzipierte Fachkameras sind mir bisher auch nicht bekannt, weswegen es auch hier Digitalrückteile gibt. Das bewegt sich dann preislich aber in satten 5-stelligen Eurobeträgen. 

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Das deine Bilder stichig waren kann auch daran gelegen haben, dass er abgelaufen war - wenn er von 2005 war und du ihn erst jetzt belichtet hast. Der Precisa ist ein Diafilm. Wenn du Papierabzüge haben willst macht der weniger Sinn.

Wenn es trotzdem Dia sein darf (für gute Farben eigentlich die erste Wahl) dann kann ich dir die Fuji Velvia oder auch den Provia empfehlen.Die  kosten aber pro Film deutlich über 10 Euro. 

Für Farbnegativfilm wäre der Kodak Ektar 100 oder ein Fuji Superia sehr gut. Am besten man schaut sich vorher im Netz Beispielbilder der Filme an. Jeder Film hat einen eigenen Look und da gehen die Geschmäcker auseinander. 

Iso 100 - 200 ist für normale Tageslichtaufnahmen ausreichend. Bei ISO 100 kommt man aber dann bei Dämmerlicht sehr schnell an die Freihandgrenze.

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Die von dir erwähnte Situation mit dem Sonnenuntergang (generell Gegenlicht) ist prinzipiell auch nicht ganz einfach.

Das Problem ist der sehr hohe Kontrast. Wenn du einen Sonnenuntergang fotografierst hast du zwei wesentliche Bereiche: Die vergleichsweise dunkle Landschaft im Vordergrund und den verglichen dazu sehr hellen Himmel. Du kannst nur eines von beiden richtig belichten: Entweder den Himmel (Landschaft wird unterbelichtet -dunkel) oder die Landschaft (Himmel wird überbelichtet - weiß). Um dieses Problem zu umgehen brauchst du einen Grauverlaufsfilter, der den Himmel abdunkelt, sodass Landschaft und Himmel die gleiche Belichtungszeit benötigen. Damit kannst du dann das gesamte Bild richtig belichten. 

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Man kann seine eigene Handschrift mit etwas Übung verändern. Ich selbst habe normale klassische Schreibschrift in der Schule gelernt. Die sah allerdings immer sehr "kindlich" bei mir aus.Später wurde daraus eine Druckschrift und wenn es schneller gehen musste eine Mischung aus beiden. Zuletzt habe ich mir dann Sütterlin und ältere deutsche Schreibschriften beigebracht. Und was ich aus Erfahrung sagen kann: Eine schöne Schrift braucht ein gutes passendes Schreibgerät. Wie wäre es also mit einem guten Füller? Mit den viel verwendeten Kugelschreibern schreiben viele (auch ich) unschön.

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Nein das geht nicht. Um über diesen Weg an Windows 10 zu kommen musst du Win 8 mit einem Win8-Key installieren und dann upgraden wobei ich nicht sicher bin, ob das noch geht. Mit deinem Key kommst du aber problemlos an die entsprechende Windows 10 Iso von Microsoft direkt dran. 

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