a) was für Bäume sind das?

b) was meinst du mit Schneedruck

* Rutschung am Hang? IMHO keine Chance

* Schneebruch (der Äste): Artenwahl ;-)

* Überleben in der Schneehöhe? Das ist ohne Schneeschimmel kein Problem...

Apfelbäume z. B. haben sehr stabile Äste, weil für Lasttragen gemacht, Birken nicht usw.

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es fehlen leider viele Merkmale und Auch Infos woher die sind (heimische Arten im Wald oder aus irgendwelchen Parks+Gärten wo alles mögliche wächst...)

Aber hier mal ein Versuch - von oben nach unten:

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarz-Erle - WENN die Kerbe oben nicht ein Schaden ist...
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Vogel-Kirsche - ODER eine andere Kirschenart...
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Robinie
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Rotbuche - aber schlechtes Bild, es gibt sehr viele Baumarten mit solchen Blattformen
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Vogelbeere
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Guckst Du hier:

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Feige#Best%C3%A4ubung
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Feigenwespen
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Feigengallwespe als die wichtigste Art davon

ABER:

  • diese Wespen sind nicht mit den "normalen" Wespen zu verwechseln, es sind winzig kleine, speziell für die Bestäubung der Feigen unerlässliche Wespenarten
  • UND "Es gibt jedoch auch viele Feigensorten, die ohne Befruchtung durch die Feigengallwespe essbare Früchte ausbilden, darunter alle in Deutschland angebauten Feigensorten, da die Feigengallwespe in Deutschland nicht vorkommt."

Also: keine Panik, da pappen jetzt keine "halben Hornissen" drin, das ist ganz normal und nicht anders, dass bei jedem Apfel auch ne Biene drin rumgestrolcht ist (in der Blüte)

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Zu wissen wo wäre hilfreich

Könnte alles sein von Frühbeet über Tanklager bis Flak-Stellung...

Dürfte jedenfalls Beton sein und kein Stein

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Hindernis: Äste, kleine Pfützen, Bucheckern, Blüten, Regenwürmer, aus Grashalmen geklöppelte Gatter...

Gefäße: grosse Schneckenhäuser, Aronstabblüten, Mauselöcher, Nester, Baumstumpflöcher...

Alles halt was in der Wichtelwelt vorkommt, schau in Wimmelbücher zum Thema Waldtiere...

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In gemäßigten Klimazonen keimen Samen erst im Folgejahr, daran sind die Samen mit Keimhemmungen angepasst

Kann man mit Stratifizierung verkürzen, Google mal

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Wen willst du da inhaftierten? ;-)

Kabelbinder und Nagetiere oder Sittiche vertragen sich nicht...

Ich würde einfach Draht - mindestens gleiche Stärke wie das Gitter - nehmen und an der Außenseite (!!) verzwirbeln

Ist zahn- und uv-sicher...

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Lebt der Baum noch? Also hat er ausgetrieben?

Dann bald um/einsetzen und sehr gut anbinden!!

Unterschätzt das Gewicht nicht!!

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naja mit "gesammelten Tannenzapfen" kannst schon deshalb nicht heizen, weil die Zapfen der Tanne (Abies alba) am Baum zerfallen...

Du meinst also sicher Fichtenzapfen?

= wenn die geschlossen sind sind die recht feucht, wenn sie offen sind, sind sie trocken..

Klengen (Betriebe die Fichtensamen für Baumschulen aus den Zapfen holen) heizen ihre Trockenräume mit den (leeren) Zapfen = brennen tun die also schon...

Und grillen kann man bestens damit (wobei ich Kiefernzapfen da besser finde...) aber ein ganzes Haus heizen, das gibt sehr viel Asche und viel Arbeit...

... aber bevor Du erfrierst...

übrigens Sammeln: Du weißt schon, dass das (Mengen die zum Heizen reichen) die Erlaubnis des Waldbesitzers bedarf??

... insgesamt steht die Unmenge an Arbeit und das Trocknen usw. IMHO nicht im Verhältnis zum Nutzen im Vergleich zu Brennholz...

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bei uns zumindest ist dafür der "Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises" zuständig = also der Laden, der bei Euch die Müllgebühren einzieht und die gelben Säcke bedruckt...

= das ist deren Aufgabe, die kommen auch - war bei mir wirklich mal so - wenn Unbekannte einen defekten Staubsauger im Garten entsorgen oder so...

Bei Mülleimern in der Landschaft können auch andere zuständig sein (mal bei der Gemeinde kundig machen, evtl. sind die das dann oder ein Verein usw.)

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in was für einem Boden stehen Deine Rhododendren?

die brauchen - nehme ich an weißt Du - sauren und kalkfreien Boden

und weil der Boden in den allerwenigsten Gärten so ist, bekommen sie oft Chlorosen und das in den ältesten Blättern...

mit was düngst Du? (würde jetzt nix mehr düngen für heuer...)

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Ich weiß wie:

Brombeere auf jeden Fall...

Immergrün (die im Sommer hellblau blühenden Bodendecker) würde ich NICHT verfüttern, gemeint sind "immergrüne Laubgehölze" (also auch keine Nadelhölzer, werden auch "Immergrüne" genannt...

Unter https://www.futterhaus.de/r/stabheuschrecken/ wird neben Brombeere auch Efeu als Futterpflanze genannt = beide sind eben auch Immergrün... = sind also auch im Winter grün...

Himbeere geht auch, die wirf aber im Winter das Laub ab...

(Wald-) Erdbeeren gehen auch, sind "fast immergrün" ... und botanisch die selbe Familie (Rosengewächse) wie Brom- und Himbeere...

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Da - andersrum wie Du sagst - die Standardabweichung als Wurzel aus der Varianz errechnet wird, geht nix verloren, die beiden Werte hängen eng zusammen...

Mit der Standardabweichung als "mittlerer Abweichung vom Mittelwert" kann man sich nur besser was vorstellen - es ist aber NICHT der Mittelwert der Abweichungen...

... sondern die Wurzel aus dem Mittel der Quadrate...

https://www.greelane.com/wissenschaft-technologie-mathematik/mathematik/variance-and-standard-deviation-3026711/

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Das haben meine Bogenhänfe auch, ist normal an älteren Blättern... die können so auch noch ewig bleiben...

Auf Dauer ersetzt die Pflanze diese durch neue Blätter oder Du die Altpflanzen durch Ableger (oder Blattstecklinge)

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bei den Preisen, kannste auch bei der zweiten den botanischen Namen erfragen (das "crystallinum" bei der anderen...)

Das Silver irgendwas ist dann die Sorte (wie Apfelbaum die Art und "Gala" die Sorte ist...)

allerdings: Anthrien (Flamingoblumen) gibt es sehr viele = https://de.wikipedia.org/wiki/Flamingoblumen

vllt. kannste auch bei was einfacherem mal anfangen... - auch welche (andere Arten/Sorten) mit ähnlicher Blattzeichnung, wenn Du da drauf stehst...

(170 Ocken für nen 10er Topf, ich glaub es raucht...)

bei den Angeboten ist noch nicht mal ws zu Blütengröße/Farbe angegeben, oder?

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Schädling ist ein sehr anthropozentrisch/nutzungsbezogener Begriff...

Was ich weiß ist, dass an Eichen sehr viele verschiedene Insekten, Pilze, Vogelarten etc. "wohnen": https://de.wikipedia.org/wiki/Eichen#%C3%96kologie

Das sind beileibe natürlich nicht alles sog. "Schädlinge"...

An Linden sind nicht allzuviele Arten angepasst

Schaden nimmt der Baum in der Regel aber eh nur bei Massenvermehrungen weniger Arten - hier ist z. B. die sog. "Eichenfraßgesellschaft" zu nennen oder der Eichenprachtkäfer (vgl. https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/eichenschaeden)

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