Ich frage mich überhaupt, ob es so etwas wie eine Grundlast in einem Haushalt gibt. Denn ein Haushalt ist eigentlich viel zu dynamisch dafür, dass es eine Grundlast geben könnte. Das, was du jetzt oben aufzählst, würde ich jetzt nicht als Grundlast bezeichnen, sondern eher Minimalverbrauch. 

Nimm z.B. den Kühlschrank. Der Kühlschrank kann entweder nichts machen  und nur die Temperatur im Inneren überwachen (Verbrauch geht gegen 0) oder kühlen (Verbrauch ist sehr hoch). Ähnliches gilt auch für andere Haushaltsgeräte. 

Wenn du tatsächlich so etwas wie eine Grundlast haben möchtest, dann müsstest du die verbrauchten kWh in einem Zeitraum durch die Stunden in dem Zeitraum teilen. Dann hättest du so etwas ähnliches, wie deine Grundlast. Je größer der Zeitraum, desto genauer die "Grundlast". 

Und 130W halte ich für relativ wenig - kommt aber auch auf das Haus und die Geräte an. Denn oft übersieht man irgendwelche Devices. So verbraucht mein Haus im Schnitt 500-600W dauerhaft.

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Hi, ich finde, dass es auf dieser Seite hier relativ gut beschrieben ist: https://www.loetkolben-vergleich.de/

Ich persönlich würde dir die Ersa 0RDS80 Lötstation empfehlen.

Die grundlegende Frage ist eigentlich, wie viel Spaß du beim Löten haben willst. Wenn du einfach nur stumpf ein paar Bauteile einlöten möchtest, dann reicht dir auch ein 20-30€ Lötkolben aus. Wenn dir das ganze auch noch Spaß machen soll, dann brauchst du etwas besseres. Und da bist du im Bereich zwischen 100 und 400€. Alles über 400€ ist in der Regel für irgendwelche Sonderfälle da. 

Was ist der Unterschied? Nun der Hauptunterschied ist neben der Anheizzeit auch die Temperaturstabilität. 

Ich sag dir ganz ehrlich, ich hatte als erstes einen Lötkolben für 15DM von Conrad. Mit dem konnte ich überhaupt nicht arbeiten. Bevor ich ein Bauteil tatsächlich eingelötet habe, hat sich die Leiterbahn von der Platine gelöst. Es war die Hölle. Dann habe ich einen Ersa Lötkolben bestellt, also die Teile ohne Temperaturregelung zum in die Steckdose stecken. Da war es zwar etwas besser, aber die Lötergebnisse waren alles andere als professionell.

Dann kam die 0RDS80 Lötstation. Und war wie Tag und Nacht. Auf einmal hat das Löten spaß gemacht. Ich hatte perfekte Lötergebnisse und konnte auch das erste Mal SMD Löten. Jetzt habe ich eine JBC CD-2BE Lötstation, die noch um einiges besser ist. (400€)

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Also wenn da noch kein Internet auf dem Kabel drauf ist und der Anbieter keine FIREwall aktiviert hat, kann da nichts passieren. Übrigens kann das Kabel nicht nur einen Brand erzeugen, sondern auch einen Wasserschaden. Denn wenn irgendwo auf der Welt ein Untersee-Kabel einen Leck hat, kann es bei dir im Haus das Wasser auch aus dem Kabel rausfließen, wenn du es nicht irgendwo eingesteckt hast. 

Also aufpassen!

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Lass uns mal genauer mal anschauen, was denn bei einem Kurzschluss passiert. Wir schließen L gegen N kurz. Nehmen wir mal einfach das Ohmsche Gesetz. Danach ist I = U / R. Da R gegen null geht, geht der Strom gegen Unendlich. Das bedeutet, dass im Falle eines Kurzschlusses auch an einer B16 Sicherung in dem Moment viel mehr Strom fließt, als die 16A. Das nur mal zu den 16A.

Rein Technisch ist es also kein Problem, dass der Schalter 10kA aushält - zumindest für eine gewisse Zeit.

Das Hauptproblem bei einem Leitungsschutzschalter ist jedoch, dass er den Strom abschalten soll. Denn der Strom "wehrt" sich dagegen. Das Problem hierbei ist, dass der Kontakt ein kleines Stück auseinander gehen kann und dann wieder verschweißt wird. Das sieht man oft bei Relais, die kapazitive Lasten schalten sollen, aber nicht dafür ausgelegt sind. (im Kleinen).

Damit der Leitungsschutzschalter so etwas aushält, hat er eine spezielle Kammer, in der die Funken gelöscht werden.

Zum Schluss noch eine Kleinigkeit, wir haben im Haushalt Wechselspannung. Das bedeutet, dass wir einen Augenblick haben, in dem die Spannung 0V beträgt. Und somit auch der Strom (irgendwann - auch dann, wenn Spannung und Strom verschoben sind) auch irgendwann 0 wird. Spätestens an diesem Moment kann der Schalter dann eingreifen und schalten.

Ein Leitungsschutzschalter, der 10kA bei DC trennen könnte, wäre viel größer. 

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Empfehlen kann ich es dir nicht, da man im schlimmsten Fall einen (Kabel)Brand riskiert, aber in anderen Ländern wo man eben nicht so auf die Sicherheit, VDE, etc. schaut, wird es genauso gemacht. Und dort passiert auch nie (okay, selten) etwas. 

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Wie sagt man so schön: Wer viel misst, misst viel Mist. 

Nicht nur, dass das Smartphone ein unpassendes Messgerät ist, braucht man zum Messen solcher (gerichteten) Felder eine Menge Erfahrung. Einfach mal eine App installieren und darauf losmessen geht in die Hose.

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Um deine Frage zu beantworten:

Ja, du kannst das so machen, allerdings solltest du darauf achten, dass der Trafo etwas mehr als 12 V ausgeben kann. Am Besten wäre es, wenn die Spannung etwas regelbar ist. Hintergrund ist, dass es zwar immer 12V heißt, in der Regel hast du aber keine 12V, sondern eher 13-14V.

Die Batterie wird auch nicht ständig geladen, wie Xuebecks es sagt. Um eine Batterie zu laden, braucht man eine Potentialdifferenz, also die Spannung der Batterie muss geringer sein als die Ladespannung. Wenn du im Bereich 12-14V bist, wird die Batterie irgendwann das Spannungsniveau erreichen und wird dann auch nicht mehr weiter geladen. 

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Dreh mal den Stecker um, dann sollte die Spannung am Gehäuse verschwinden. Sonnst würde ich tatsächlich den N Leiter auch an den PE anschließen oder von einem Wasser oder Heizungsrohr die Erdung abzwacken und an das Gehäuse oder an den PE der Steckdose führen.

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Beide lösen gleich schnell aus, da der FI den Differenzstrom misst. Also das, was in den FI fließt, sollte auch wieder rausfließen. In einem Fehlerfall fließt der Strom aber eben a FI vorbei, egal ob mit oder ohne N. 

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Tut mir Leid, aber die Meinung der Kollegen hier im Thread ist leider falsch. Das liegt am falschen Verständnis von Strom und Spannung. 

Wenn du mit einem Durchgangsprüfer etwas prüfst, dann legst du tatsächlich eine Spannung an. Die Spannung macht aber keine Bauteile kaputt. Erst wenn ein Strom fließt, kann er das Bauteil beschädigen. 

Und genau hier unterscheiden sich die Durchgangsprüfer. Die ganz einfachen Teile legen einfach nur eine Spannung an und der Strom kann frei fließen. Andere (in jedem etwas besseren Multimeter) haben einen Widerstand in Reihe geschaltet. Der Widerstand verhindert, dass ein hoher Strom fließen kann. Fängt ein Bauteil an, Strom zu verbrauchen, bricht die Spannung zusammen. Ohne Spannung fließt kein Strom.

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Am Einfachsten ist es, wenn du die Versorgungseinstellung verhinderst. Es gibt dazu ein kostenloses E-Book im Netz. Schau mal auf https://www.stromsperre.org

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