Ich war insgesamt 7 Jahre mit Familie beruflich in Jamaika. Die jamaikanische Gesellschaft ist sehr fragmentiert: die Mehrheit der Jamaikaner sind extrem aufgeschlossene und freundliche Menschen, die dir kein Haar krümmen wollen und werden. Allerdings gibt es ein nicht zu unterschätzendes Gewaltrisiko durch Einzelne und Gangs aus den recht großen "benachteiligten" Gesellschaftsschichten. Da kannst du ungewollt oder gezielt reingeraten, wenn du nicht weißt, wann du dich wo und wie bewegen sollst. Ohne solche Insider-Kenntnisse würde ich dir dringend abraten, alleine als Frau abseits von beliebten touristischen Routen zu reisen, von "Campen und trampen" auf jeden Fall!

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....das hängt von vielem Kriterien ab! Was in dem besagten Teil der Welt schön für mich war, kann für dich ganz anders sein. Ich habe deutsche Touristen in Curacao (niederländische Antillen) am Kai sagen hören, dass die Insel überhaupt nix mit der Karibik zu tun hat, aber ich fand sie großartig. Dann sollte man wissen, dass karibische Inseln so unterschiedlich wie ihre Sprachräume sind: englisch, französisch, spanisch und niederländisch werden nicht ohne Grund auf den verschiedenen Inseln gesprochen und so unterschiedlich sind Bewohner und die Inseln auch! Wenn du so gut wie alle englisch-sprachigen Inseln auf einem Fleck bezüglich Landschaften und Strände erleben willst, musst du z.B. nach Jamaika reisen. Willst du den überaus interessanten Mix aus Kultur, spanischem Flair und afrikanischem Kontinent, kommt nur Kuba in Frage. Willst du Fun und nur tagsüber mal irgendwo in der Karibik auf einer Insel aussteigen ohne viel davon mitzubekommen, buch was auf einem der riesigen amerikanischen Kreuzfahrtdampfer oder der Aida. Willst du puderartigen weißen Strand und sonst nix anderes, auf nach Anguilla. Willst du die erste von Menschen geschaffene Wüste in der Karibik und das karibische Armenhaus pur erleben, auf nach Haiti usw.

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Hurricans kommen zwischen Juni und Ende Oktober so, wie es Ihnen passt. Da sich Hurricans langsam fortbewegen (20 bis 30 km/h) machen Kreuzfahrtschiffe Tage vorher einen Bogen drum. So ist IN DEINEM FALL also alles drin von zu viel Sonne pur bis "nur" starkem Regen, im Detail aber unvorhersehbar (meine Erfahrungen aus 7 Lebensjahren Karibik mit 3 Hurricans direkt an/über Jamaika, Ivan mit Stärke 4)

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Was kennst du denn aus der Karibik zum Vergleich, denn Karibik ist nicht gleich Karibik. Das Meer ist In Ägypten trüber und die Korallenriffe ein einziges Totenhaus, im Verhältnis zu einer richtig schönen Unterwasserwelt, die ich aber nicht unbedingt in der Karibik suchen würde.

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Wenn die alten Fenster durch neue mit besserem U-Wert ausgetauscht werden, ist die Innentemperatur im Bereich der Fenster höher und die Gefahr von Kondensat und Schimmelbildung an Fenster und Umfeld der Fenster geringer als vorher. Grund: die aufnehmbare Wassermenge in der Luft steigt mit der Temperatur, was die Schimmelbildung reduziert. Angenommen, die Raumtemperatur wird nach der Fenstersanierung weiterhin gleich bleiben (du sparst, weil die Heizung für diese Temperatur jetzt etwas weniger Energie aufbringen muss, es „zieht“ ja nicht mehr durch die Fenster) hat sich also an der Wasseraufnahmefähigkeit der Luft nichts geändert. Auch die Innenwandtemperatur wird ähnlich sein. Eine erhöhte Schimmelbildung an den Wänden (an Kältebrücken) kann es also jetzt nur geben, wenn nicht ausreichend gelüftet wird. Das wäre aber keine Folge der Fenstersanierung, sondern falsches Lüften. Eine Außenwanddämmung kann (!) das Problem reduzieren (wärmere Innenwand -> höhere Wasseraufnahmefähigkeit usw.), ist dazu aber nicht unbedingt erforderlich. Einfache Faustformel für die Priorität von Sanierungsmaßnahmen bei vielen Altbauten: 1. moderne Heizungsanlage, 2. Fenster, 3. Außenwand und dann der Rest…

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Grundsätzlich stimme ich dem Beitrag von "Seehausen" zu (es gibt aber noch andere geeignete Schüttdämmungen als von ihm erwähnt). Dachboden hatte ich so auch mal gemacht, kein Problem. Beim Dach sieht’s aber schon anders aus, da könnte die Schüttisolierung ein Problem werden (Druck auf die Ziegel, durchrieseln, richtiges anbringen der Dampfsperre zwischen Wärmedämmung und der sie tragenden Schicht, Unterlüftung der Dachziegeln, damit das Holz nicht vermodert usw). Wurde auch alles von "bdplank" erwähnt, obwohl ich seine Details nicht so ganz verstanden habe. Fazit: da kann jede Menge schief laufen, wenn es nicht sachkundig gemacht wird! Auf jeden Fall weitere Infos einholen, wenn auch wenn du das selbst machen willst, am besten vorher etwas investieren und Sachverstand einkaufen, sonst könnte es später eventuell teurer werden.

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Ich war ein ganzes Jahr beruflich in Sri Lanka und es gibt sicherlich reichlich Schlangen in dem schönen (und auch armen Land). Darunter auch 2 oder drei recht giftige, so z.B. Kobras. Aber!! am ehesten wirst du sie nur dort treffen, wo ihr wahrscheinlich nicht sein werdet, in der sog. freien Natur. Recht unwahrscheinlich, dass sie in Hotelnähe sind, auszuschließen ist es aber nie. Regel für Sri Lanka. Je größer, desto ungiftiger. Wenn ihr also z.B. auf irgendeiner Mauer eine Schlange von über 2 m Länge schleichen sieht (war ein schönes Bild), ist es eine Rat-Snake, frisst nur Mäuse und Ratten und hat mehr Angst vor Euch. Also nur keine Panik. Impfungen wie unten erwähnt braucht man in SL nur gegen Tollwut, aber auch nur dann, wenn ihr wie ich z.B. viele Outdoor Aktivitäten auf eigene Faust machen wollt (z.B. Mountain Biken) und insbesondere in den Dörfern mit streunenden Hunden in Kontakt kommen solltet.

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Wer ist "man"? In sämtlichen offiziellen Dokumenten wird in Sri Lanka für die Temperatur natürlich die international festgelegte SI-Einheit °C verwendet, nur die Amis machen gelegentlich noch eine eine Ami-typische Ausnahme (meist in Amerika), aber nicht in Dokumenten, die sich auf Sri Lanka beziehen (z.B. ein Dokument für die Weltbank)

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Die bisherigen 3 Antworten stimmen nur insofern, dass die Karibik in der Tat ein bunter Schmelztiegel mit vier verschiedenen Sprachräumen (niederländisch nicht vergessen, Curacao etc.!) und damit auch unterschiedlichen Kulturen ist. Gemeinsam haben viele dieser Inseln aber schon die bekannt sehr bunte traditionelle Kleidung bei den Frauen, "calico cloth" genannt, und die in deinem Bild gezeigtge Kopfbedeckung, ebenfalls recht bunt. So wirst du die meisten aber nur noch in den Hotels bei Tanzveranstaltungen sehen :)

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Hi,ich bin zwar reichlich spät mit meiner Antwort, stolperte sozusagen da rein, lese die wenigen Antworten und muss dazu sagen, dass diese schlichtweg falsch sind. Die können nur von Leuten geschrieben worden sein, die dort nie Mitglied waren! Die einzig richtige Antwort ist von Parship selbst.

Ich (Mann) habe kürzlich auch ein Profil in Parship gehabt, mit vollem Erfolg, eben weil Parship die Spreu vom Weizen mit Folgendem trennt. 1. durch die 15 bis 20-minütige Pflicht-Beantwortung von zahlreichen Fragen, um daraus eine Persönlichkeitsanalyse zu erstellen. In dieser Analyse finde ich mich sehr gut widergespiegelt, weil ich ähnliches auch beruflich schon des öfteren machte / machen musste. 2. durch das Matching-System, das auf der Persönlichkeitsanalyse basiert. 3. durch die zunächst verpixelten Fotos, die den Fokus zunächst auf das selbst zu schreibende Profil lenken und nur von den Mitgliedern freigegeben werden können, wenn einem z.B. eine Anfrage und das Profil passt. 4. Beim Text des Profils ist man weitgehend selbst gefordert, kann hier also seinen "Wert" / Persönlichkeit / das Außergewöhnliche etc. so darstellen, um was Authentisches rüberzubringen, alles andere wird eh nicht funktionieren.

Aufgrund aller Punkte 1 bis 4 erkennt man sehr schnell, dass es sich NICHT um Fakes handelt und die Suchenden, insbesondere natürlich Frauen, fast alle auf mittlerem bis akademischen Bildungsniveau sind, viele aus Führungspositionen, leitende Angestellte, Selbständige etc. und alle, die mich kontaktierten oder umgekehrt, haben ein sehr, sehr ernstes Interesse an einer Partnerschaft gehabt. Ich habe meine Partnerin (Ärztin) dort recht schnell gefunden, vielleicht auch wegen des Matching-Systems, dem ich einfach vertraute, jedenfalls hat es "gefunkt". Meine Erfahrung mit PS: 1. Frauen mit Ansprüchen an eine Partnerschaft können sehr wohl Dein Profil "lesen" und das auch zwischen den Zeilen verstehen. Also, dies ist der 1. wesentliche Schritt. Einfach dahingeschriebene Profile wird kaum eine Frau zur Antwort animieren. 2. Wenn die Foto-Hürde geklappt hat kommt das 1. Treffen. Klar, hier werden (zumindest in unserem Fall) die ersten 30 Sekunden entscheiden, ob es nur ein Stündchen oder einen ganzen Tag bis in den späten Abend dauern wird. Wenn beide authentisch sind, wie das bei uns der Fall war, beginnt damit eine (hoffentlich) lange und gute Partnerschaft.

Preis: sorry Leute, was sind ca. 180 € für 3 Monate Mitgliedschaft, wenn ich dadurch genau die Partnerin finde, mit der ich vielleicht den Rest meines Lebens verbringen werde (und auch will) ?????? Und da habe ich schon einige Ansprüche an mich selbst und an die Partnerin!

Mein Fazit / meine Erfahrung: Parschip ist lediglich das (für mich) sehr geeignete und in meinem Fall erfolgreiche Medium, eine Partnerin zu finden. Das Matching-System hat mich überzeugt. Den Rest und damit das Meiste muss man selbst erledigen und sich was einfallen lassen - besonders als Mann!

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die ziehen dir knapp 3% ab, was in SA beim Cash-Tausch nicht ungewöhnlich ist. Ich bin auch des öfteren in der Ecke im Osten (Dammam, al Khobar), Riyadh und Jeddah, das macht m.E. aber keinen Unterschied, und ziehe Geld immer mit der Karte (u.a. auch Visa-Karte der DKB). Mein ganz einfacher Tipp, wenn dir deine Bank mit der Karte weniger berechnet: Euros wieder mitnehmen und mit der Karte ziehen.

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