Es geht v.a. darum, dass der Mensch als einziges Lebewesen seine "Triebe" in Frage stellen kann... Neben dem grundsätzlichen biologischen Bedürfnis spielen soziale Faktoren eine enorm große Rolle, aber auch die Fähigkeit, zu planen und an Konsequenzen zu denken:

  • Du kannst Hunger haben und trotzdem nichts essen, obwohl etwas da wäre. Weil du nachher zum Essen eingeladen bist oder gerade Diät machst.
  • Du kannst müde sein und dich zwingen, trotzdem wach zu bleiben. Weil nachher das Fußballspiel des Jahres live übertragen wird und du es auf keinen Fall verpassen willst.
  • Du kannst wütend sein und trotzdem ruhig bleiben. Weil du weißt, dass "der andere" nur darauf wartet, dass du in die Luft gehst.
  • Und du kriegst sogar deinen Sexualtrieb einigermaßen unter Kontrolle... wenn du das nämlich nicht schaffst, gehörst du ganz schnell nicht mehr "dazu"!

Deshalb argumentiert man gerne, dass Menschen ihren Trieben eben nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern grundsätzlich eine Wahl haben...

Manche behaupten aber auch, dass die "grundlegenden", spontanen Triebe beim Menschen einfach nur von komplexeren, langfristigen "überlagert" werden: dazugehören, "Image"/ Sicherheit/ Anerkennung/ Erfolg usw. - such dir "deine" Wahrheit einfach aus...

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Fotos

  • vom Team
  • vom Essen (Frühstücksbuffet oder Kaffeetafel, wenn es sowas gibt)
  • von den Freizeitangeboten (selbst gebastelte/ gekochte Dinge, Programme zu einzelnen Angeboten, die "Hitliste" vom gemeinsamen Singen...)
  • von der Oster-Deko
  • von den Gemeinschaftsräume
  • von einzelnen Zimmern

oder kurze Interviews mit den Bewohnern (ohne Namen zu nennen) oder deinen "Kollegen", Pflegern, Ärzten, Therapeuten, Angehörigen usw.

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Das Haus ist abbruchreif - sowas schreibt man als Anbieter nicht, wenn es mit neuen Leitungen getan wäre!

Unabhängig davon musst du den Notar und Grunderwerbssteuer bezahlen (soweit ich weiß abhängig vom Kaufpreis, also in dem Fall egal), aber auch Grundsteuer (jedes Jahr, und die steigt deutlich, wenn du das Ding auch nur abreißt!!!), Versicherungen (bei dem alten Kasten ein Heidengeld)...

Und du bist für die Sicherheit verantwortlich: Zaun drumziehen und Schloss davor reicht definitiv nicht! Wenn der nächste Sturm das Dach abdeckt, bist DU (oder deine Versicherung) für alle Schäden haftbar (beschädigte Autos, verletzte Menschen oder Feuerwehreinsätze, um die Straße freizuräumen...).

Solche Häuser enthalten auch Sondermüll - ob Asbest oder giftige Farben, Dämmstoffe, gefährliche Schimmelarten usw. - das solltest du weder selbst abbauen noch einfach im Garten vergraben!

Mit so einem Haus sind i.d.R. Auflagen verbunden - was du damit machen kannst, darfst oder sogar MUSST. Stehenlassen, wie es ist und die nächsten 20 Jahre jedes Wochenende ein bisschen basteln fällt da flach! 

Kein Mensch verkauft ein solches Haus zum Spottpreis, wenn das Grundstück nach dem Abriss mehr wert wäre als die Abrisskosten - ist es wohl nicht. 4100 Einwohner klingt nicht nach einer blühenden Kleinstadt, sondern nach einen aussterbenden Dorf! Wer noch dort wohnt, hat schon seine eigenen vier Wände, und hinziehen will in absehbarer Zeit vermutlich keiner.

Wenn du eine halbe Million hast, mit der du nichts anfangen kannst oder die du irgendwie abschreiben willst - schlag zu! Wenn nicht - mach dich nicht unglücklich!!!

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Selbstkosten sind das, was dich die Anschaffung, Lagerung usw. kosten. Der Verkaufspreis ist der Betrag, den du dafür bekommst. Darin ist aber auch die Mehrwertsteuer enthalten, die das Finanzamt bekommt = an der verdienst du nichts!!!).

Dein Gewinn ist also: Verkaufspreis - Selbstkosten - Mwst.

Wie du Prozente ausrechnest, weißt du hoffentlich...

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Es gibt eine "hysterische Blindheit" (heißt heute aber wahrscheinlich anders). Das ist eine Schutzreaktion des Körpers, ähnlich wie du auch bei schlimmen Verletzungen den Schmerz erst dann spürst, wenn die größte Gefahr vorbei ist (z.B. Leute, die aus einem brennenden Haus entkommen und erst draußen merken, wie schlimm sie verletzt sind). Sowas kann auch chronisch werden, wenn Dinge nicht nur einmal sondern immer wieder passieren. Und man kann vieles "ausblenden": Magersüchtige schwören, dass sie keinen Hunger haben, Sportler gehen bis jenseits der Schmerzgrenze und fühlen sich toll dabei, wer hochkonzentriert arbeitet, sieht und hört nichts, was stören könnte usw.

Die "Blindheit" hat vielleicht mit kulturellen Faktoren zu tun, KP, aber ich denke, es gibt da auch eine gewisse "Ansteckung" - wenn eine der Frauen plötzlich sehr ruhig ist, weil sie nichts mehr "sieht", wünschen sich andere das auch - und reden es sich unbewusst ein... Und wenn die Gesellschaft das respektiert, besteht kein Grund mehr, es zu ändern... sowas kann duchaus eine unbewusste "Wiedergutmachung" sein - weil man dem Kind nicht helfen konnte, wird man mit Blindheit "gestraft" (von Gott oder dem Schicksal). Wer  diese "Strafe" akzeptiert, kann weitermachen - er oder sie hat schließlich für den "Fehler" bezahlt und muss sich nicht mehr ständig damit auseinandersetzen...

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Mit Logik wirst du wenige Erfolg heben - vielleicht handelt ihr mal ein paar Regeln aus??? Für jede Neuanschaffung wird eine Altlast entsorgt. Was sie länger als ein Jahr nicht mehr anhatte, geht in den Container. Oder sie verkauft den Krempel (Flohmarkt, EBay, Kleiderkreisel) und darf sich vom Gewinn was neues holen...

Bevor du aber zu hart argumentierst - denk auch über deine "Hobbies" nach... Viele Frauen haben wenig Verständnis für Werkzeug, Technik usw. Und es soll durchaus Männer geben, die mehr Bohrmaschinen besitzen als ihre Frauen Handtaschen... Oder sich "nur" alle zwei Jahre ein neues Auto/ Fernseher/ PC/ Heimkino usw. gönnen...

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10 Stunden die Woche Fahrt - meine Güte, sooo viel ist das nun auch wieder nicht! In einer eigenen Wohnung geht wesentlich mehr Zeit drauf für Kochen, Putzen, Waschen, Einkaufen usw. Wenn du Bus oder Bahn fährst, kannst du unterwegs sogar noch lernen...

Such dir deinen Studien- oder Ausbildungsplatz gaaaaaaaanz weit weg, und du kriegst auch ein eigenes Zimmer finanziert... bis dahin eben Zähne zusammenbeißen!

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Mich macht es nicht traurig, sondern wütend... Man trifft eine komplizierte Entscheidung, die Sache läuft nicht nach Plan - und schon ist man ein armes, hilfloses Opfer der Umstände, das sich selbst verletzt, um Mitleid oder zumindest Aufmerksamkeit zu bekommen. Klasse! Sie sollte sich lieber Kiemen in den Hals schneiden, dann wäre das Problem ein für allemal gelöst...

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Soll ich den Kontakt zu dieser Person wirklich fallen lassen und wieso verhält diese sich so?

Ich hatte schon in zwei Fragen erwähnt gehabt, dass ich oft Zoff mit einer depressiven Person gehabt habe. Ich fasse das nochmal kurz zusammen. Er schrieb mich am Freitag den 02.01.15 in Skype an, wir verstanden uns bis zum Donnerstag den 08.01.15 hervorragend, aber als ich den das erste mal nicht sofort geantwortet hatte, da mich ein Arbeitskollege (auch ehemaliger Klassenkamerad, aus der Hauptschulzeit), in Facebook angeschrieben hatte und was wegen dem Führerschein wissen wollte, beleidigte er mich, unterstellte mir wüste dinge. Solche Situationen hatte es dann fast jeden Abend gegeben, als man entweder nicht sofort geantwortet hat, oder man was so formuliert hatte, dass er gleich negative Schlüsse draus zog, etc. Er kam aber sehr oft am nächsten Tag angekrochen, um sich zu entschuldigen und meinte, ihm tat das Verhalten sehr leid. Am Samstag den 31.01 sah es beinahe danach aus, dass der Kontakt für immer weg wäre, doch er schrieb mich dann am Montag den 02.02 wieder an und entschuldigte sich, meinte, dass er einfach nicht ohne mich kann, etc. Er hat es schwer im Leben, wird in der Schule gemobbt, sogar von einigen Familienmitgliedern, geht seit Wochen zu einer Psychologin, die ihm schon gesagt hat, wie er mir erzählt hatte, dass er sich mir gegenüber nicht gerade freundlich verhält und es ändern sollte. Ich gab ihn natürlich wieder eine Chance, er ist auch homosexuell und in mich verliebt, was ich am Freitag den 09.01.15 sogar einmal spürte. Er weiß aber, dass ich heterosexuell bin. So am Dienstag war wieder die Situation gewesen, dass er wieder sofort an die Decke ging, nur da ich ihn nicht sofort um 00:00 Uhr zum Geburtstag gratuliert hatte, er wurde wieder beleidigend und ich beleidigte ihn dann auch mal, was ich nicht immer tat, da ich mir dachte, dass er wegen den Depressionen so agiert. Am Aschermittwoch den 18.02 kontaktierte mich die Person abends wieder, über einen Dreier-Chatfenster. Dann lief es bis Samstag den 21.02 ganz gut. Dann tickte er wieder abends aus, als ich schrieb, dass ich meine Ruhe benötige. Dann sperrte ich ihn bis Montag den 23.02 wieder. Er schrieb mich dann abends wieder an, an den 23.02, über einen anderen Dreier-Chart. Es ging wieder bis Dienstag Abend. Als ich den wieder schrieb, dass ich meine Ruhe bräuchte, duldete er dies bis 21:00 Uhr und schrieb dann, ich sehe dich atmen. Gestern wurde mir das total zu viel. Kopierte den sogar Texte über Autismus. Er behauptet immer, den Autismus zu verstehen, wenn aber derartige Symptome, wie mit dem Ruhebedürfnis auftreten, tickt er aus. Er meinte, er wurde oft enttäuscht, usw und denkt daher gleich so negativ. Er selber brauchte auch zwei mal seine Ruhe und darauf nahm ich rücksicht, er aber nicht auf meine. Er meinte, seine Psychologin hätte gesagt, er hätte nur Depressionen mit Stimmungsschwankungen, ohne Borderline. Wie soll ich heute agieren, wenn er mich wieder anschreibt. Warum ist der so gemein?

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Wie du reagierst, ist deine Sache - versuch erst mal zu kapieren, wie ER denkt: er sucht einen "Retter" und glaubt, dass DU das bist. Wenn er dir schreibt, ist er abgelenkt, bekommt Aufmerksamkeit und Verständnis (das dir zunehmend schwer fällt). Er fühlt sich gut, weil du für ihn da bist, und sogar "erwachsen" und "vernünftig", wenn du seine Entschuldigungen akzeptierst. Dabei übersieht er, dass es ihm längst nicht mehr um DICH geht, sondern um sein Wunschbild von dir. Dass er eigentlich kein echtes Gegenüber braucht, sondern "nur" jemanden, der ihm das gibt, was er sich selber nicht geben kann. Der ihn versteht, unterstützt und akzeptiert, ihm Mut macht, ihn lobt oder zum Lachen bringt, seine Launen toleriert usw.

Damit machst du dich kaputt und hilfst ihm kein bisschen. Er verrennt sich in Fantasiewelten und du machst mit. Ich würde ihm klar und deutlich schreiben, wie du dich fühlst und eigene Spielregeln aufstellen. Wenn ER auch bereit ist, was dafür zu tun, könnt ihr eine richtige Freundschaft aufbauen.

Möglicherweise hast aber auch du eine Art Helfersyndrom oder Angst, dich wegen deinem Autismus immer weiter zurückzuziehen - dann wird das keine Freundschaft, sondern ein gegenseitiges Ausnutzen. Was in Ordnung ist, wenn BEIDE Beteiligten wissen, was sie warum tun und glauben, dass es immer noch besser ist als auf den Kontakt zu verzichten...

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Du solltest erst mal rausfinden, was in der Klinik erlaubt ist. Bilderrahmen mit Glas ist bei SVV ein absolutes Nogo. Stofftiere werden bei Drogenabhängigen genauestens untersucht. Und Modezeitschriften sind für Magersüchtige tabu.

Sie wird dort ziemlich oft Langeweile haben - also denk über Bücher nach, Comics, Rätselhefte oder Mal- und Bastelsachen. (Karten)Spiele oder Würfel (wenn sie nicht spielsüchtig ist), Puzzle, Rubikwürfel usw. Süßigkeiten (wenn es nicht um eine Ess-Störung geht) oder ein Tagebuch, das sie führen kann, wenn sie möchte. Ein Kalender ist auch schön, um Besuchstermine einzutragen oder die Tage zu zählen, vielleicht mit "Motivationssprüchen" für jeden Tag...

Versprich ihr vor allem, sie regelmäßig zu besuchen oder zumindest zu schreiben (ganz altmodisch, mit Stift und Papier!) - Handys sind nicht überall erlaubt, und einen Brief kann man "anfassen" und immer wieder lesen, auch mitten in der Nacht.

Radiowecker (mit oder ohne CD-Player) sind oft erlaubt und kosten nicht die Welt... Und natürlich Kopfhörer dazu.

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Das ist die Stelle, wo die Oberschenkel beim Gehen aneinanderreiben... da wird auch der stabilste Stoff irgendwann durchgescheuert. Ist leider so, da kannst du nichts machen.

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Hast du die 5 Tage davor nicht geduscht? Dann ist das nicht ungewöhnlich. "Fett" lässt sich nicht so leicht rauswaschen. Wenn du im Bett liegst, "reibst" du es erst so richtig in die Haare und Fieber und das damit verbundene Schwitzen machen die Sache auch nicht besser.

Nimm kein "Pflegeshampoo" - das ist oft rückfettend, was du im Moment echt nicht brauchen kannst. Wenn du kein passendes hast, nimm (nur dieses eine Mal!) Spülmittel (bekannt für seine Fettlösekraft!) und massiere es gründlich ein, auch in die Kopfhaut. Und lass die Haare "lufttrocknen" - die heiße Luft vom Föhn reizt die Kopfhaut zusätzlich. Ausgiebiges Bürsten oder Kämmen verteilt das Fett, das noch übrig ist, gleichmäßig überall hin, also halte dich auch da zurück..

Ansonsten mach dir morgen einen Zopf oder setz eine Mütze auf und ertrag es. Das erledigt sich auch von alleine!!!

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Bewerbungsschreiben richtig gestalten...

Hallo Zusammen,

diesesmal würde euch euch bitten, ein Bewerbungsschreiben zu lesen und eure Verbesserungsvorschläge abzugeben. Ich muss dazu sagen, das mir die Stelle sehr wichtig ist und ich deshalb durch die Bewerbung glänzen möchte, was schwer ist, da ich den Anstellung gerade mal nach aht Monaten wechseln möchte...Orte habe ich abgeändert.

Vielen Dank im voraus.

"Sehr geehrte Damen und Herren,

mit sehr großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung auf Ihrer Internetseite gelesen. Aus diesem Grund bewerbe ich mich bei Ihnen auf die Stelle als Filialleiter in Musterstadt.

Meinen beruflichen Werdegang startete ich im August 2009 mit der Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach der Ausbildung arbeitete ich zwei Jahre erfolgreich als Berater in einer Sparkassenfiliale. Als sich mein Lebensmittelpunkt im Juni 2014 auf die Insel Rügen verlagerte, nahm ich die Tätigkeit als Abteilungsleiter der Finanzbuchhaltung für ein großes Hotel in Binz auf. Dabei konnte ich die Kenntnisse, welche ich während meines Studiums zum Bankfachwirt sammelte, sehr gut anwenden. Dieses Studium absolviere ich in diesem Frühjahr.

Da mir die Leitung eines Teams großen Spaß bringt, ich schnell und erfolgsorientiert Entscheidungen treffen kann, aber wieder mit und für Kunden arbeiten möchte, sehe ich die ausgeschriebene Stelle als große Chance für mich.

Sie können sich sicher sein, in mir einen aufrichtigen, zuverlässigen, teamfähigen und kommunikationsfreudigen Mitarbeiter zu finden. Ich persönlich lege hohen Wert auf ein Qualitativ hochwertiges Arbeiten und kann mit meiner Art meine Mitarbeiter schnell auffangen und ebenfalls motivieren.

Um Sie von diesen Stärken zu überzeugen, freue ich mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen.

Aus der Anlage können Sie meine Qualifikationen und Referenzen entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen "

Es ist noch zu sagen, dass es sich um eine Anstellung als Filialleiter bei Lidl handelt.

Dank für eure Antworten bereits im Voraus.

LG Robin1104

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Hab´s der Einfachheit halber kopiert und die Änderungsvorschläge markiert...:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

mit sehr großem Interesse habe ich die Stellenausschreibung auf Ihrer Internetseite gelesen und bewerbe mich (bitte nicht nochmal Ihr/ Ihnen usw.!) nun um die Stelle des Filialleiters in Musterstadt.

Meinen beruflichen Werdegang habe ich im August 2009 mit der Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen (ist noch nicht abgeschlossen!!!). Nach der Ausbildung arbeitete ich zwei Jahre erfolgreich als Berater in der Sparkassenfiliale (Ort). Seit ??? absolviere ich ein Studium zum Bankfachwirt, welches ich in diesem Frühjahr abschließen werde.

Als sich mein Lebensmittelpunkt im Juni 2014 auf die Insel Rügen verlagerte, nahm ich eine Tätigkeit als Abteilungsleiter der Finanzbuchhaltung für ein großes Hotel in Binz (besser den Namen angeben) auf. Die im Studium erworbenen Kenntnisse kann (wenn du noch dort arbeitest, sonst "konnte") ich dort sehr gut einbringen.

Da ich gerne wieder mit und für Kunden arbeiten möchte, sehe ich die ausgeschriebene Stelle als große Chance für mich. Als erfahrener und engagierter Teamleiter habe ich gelernt, schnell und erfolgsorientiert Entscheidungen zu treffen. Ich (...) lege großen Wert auf qualitativ hochwertige Arbeit und kann die mir unterstellten ("meine" klingt sehr besitzergreifend) Mitarbeiter optimal einsetzen, unterstützen und motivieren. Sie können sich sicher sein, in mir einen aufrichtigen, zuverlässigen, teamfähigen und kommunikationsfreudigen Mitarbeiter zu finden.

Ich freue mich, Sie in einem persönliche Gespräch von diesen Stärken zu überzeugen.

Meine Qualifikationen und Referenzen entnehmen Sie bitte der Anlage.

Mit freundlichen Grüßen "

Hab es so geschrieben, wie es FÜR MICH noch etwas besser klingt - sieh es einfach als Alternativ-Vorschlag und bau deine eigene Variante selbst zusammen! Dein Schreiben war/ ist echt gut!

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Die meisten Leute schenken Spielzeug, Bodies usw. Ist zwar nett, aber Neugeborene brauchen nicht sooo viel davon und die Klamotten sind schnell zu klein. Möbel, Kinderwagen usw. besorgen die Eltern selbst, und auch Kuscheldecken oder Fläschchen muss man nicht dutzendweise haben.

Üblicherweise bleibt die frischgebackene Mutti noch ein paar Tage im Krankenhaus - da bieten sich die Klassiker an: Obstkorb, Saft, Schokolade, Zeitschriften, Blumen...

Und für das Baby eine Kleinigkeit - ein kleines Kuscheltier, Greifspielzeug, Mütze, Schnulli, Socken oder andere Dinge, die sie länger als nur ein paar Wochen benutzen können...

Wirklich freuen werden sich die Eltern aber über Unterstützung - auch wenn es noch eine ganze Weile dauert, bis sie ihr Kind einem Babysitter anvertrauen, könntest du Dinge anbieten wie Einkäufe erledigen, im Haushalt helfen, Kinderzimmer neu dekorieren, wenn es nötig wird oder einfach mal eine halbe Stunde "dasein", damit Mami unter die Dusche kann... Ansonsten macht es einfach mehr Sinn, Gutscheine zu schenken. Für Spielzeug, Kinderkleidung, den Drogeriemarkt (Windeln usw.) oder ein Fotobuch...

Praktisch ist auch eine kleine Sparbüchse mit ein bisschen "Startkapital", die du regelmäßig weiter füllst.

Es gibt entsprechende Karten zu kaufen - "Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eures Sohnes/ eurer Tochter" usw. oder du schreibst eine an das Baby direkt: "Alles Gute zum ALLERersten Geburtstag" oder "Herzlich willkommen, Nichte/ Neffe"

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Hochbett und Sitzgelegenheit/ Sofa drunter oder ein Schlafsofa mit Bettkasten. Einen Tisch, den man zum Essen UND Arbeiten benutzen kann. Pantry-Küche (2-Plattenherd über einem Kühlschrank, daneben Spüle, Oberschränke, etwa 2x0,6m). Mini- Duschbad (Dusche, Waschbecken, WC, passt auf etwa 2x1m, wenn du ein Miniwaschbecken nimmst und eine kleine/ offene Dusche). Kleiderschrank, Kommode/ offenes Regal...

etwa so: b=Bad, p=Pantry, e=Eingang/Tür, t=Tisch, f=Fenster, h=Hochbett/Sitzgelegenheit, s=Kleiderschrank

b...h...h

b...t....f

e...t....r

p...p...s

Sind jetzt 3x4m, wenn du jeden Buchstaben als 1m" rechnest - bleibt also noch Platz, um sich dazwischen zu bewegen, und vieles ist keinen ganzen Meter tief...!

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Beziehe die Kinder ein - was bedeutet Frühling für SIE? Du kannst über die passende Kleidung reden (vielleicht solche Papierfiguren benutzen, denen man die richtigen Klamotten "auflegen" kann), Spiele/ Freizeit (alles, was draußen stattfindet), über die Tiere (Vögel singen wieder) und Pflanzen (Bäume bekommen wieder Blätter, Krokusse, Schneeglöckchen), über das Wetter (es wird wärmer, der Schnee schmilzt, wenn er denn überhaupt da war, die Sonne scheint, es wird früher hell und später dunkel) usw.

Frag sie, was sie am Frühling mögen (man kann wieder auf den Spielplatz, Mama kocht nicht mehr ständig Grünkohl oder Sauerkraut...). Welches ihre liebste Jahreszeit ist und warum. Welche Monate zum Frühling gehören. Wie die Jahreszeiten nacheinander kommen. Welche "Feste" oder Ereignisse im Frühling stattfinden (Ostern, aber auch regionale Dinge, das erste Fußballtraining im Freien usw.)

Hier findest du auch Lieder und Noten - du könntest dir eines aussuchen, zusammen singen oder anhören und darauf aufbauen:

https://www.heilpaedagogik-info.de/fruehlingslieder.html

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Erkundigt euch nach Strom-, Gas-, Heizkosten des Vormieters. Vermeidet Nachtspeicherheizungen, Durchlauferhitzer oder Boiler, wenn möglich oder rechnet euch die Nebenkosten gründlich aus.

Ihr könnt die GEGEND jederzeit besichtigen, mit Nachbarn sprechen usw. - also tut das!

Schreibt euch Listen zur Wohnung (EBK, Bad, Stockwerk, Keller, Balkon...) und zur Gegend (ÖPNV, Geschäfte, Parkmöglichkeiten...) - wenn "Must haves" nicht gegeben sind - nehmt die Wohnung nicht!

Überlegt vorher, ob ihr gemeinsame Anschaffungen tätigen wollt (Küche, Waschmaschine, Wohnzimmer) und wie ihr das im Falle des Auszugs oder Defekts regeln wollt.

Nehmt jemanden mit, der sich auskennt, zumindest zum zweiten Termin, bevor ihr einen Vertrag unterschreibt. Achtet auf das Übergabeprotokoll. Nehmt euch Zeit dafür!

Das Haus sollte einen guten "Gesamteindruck" machen - ein heruntergekommener Flur ist meist ein Zeichen dafür, dass Dinge nur oberflächlich "repariert" werden, wenn überhaupt. Türen und Fenster sollten stabil und einigermaßen zeitgemäß sein.

Stört euch nicht an Kleinigkeiten: eine gesprungene Fliese ist nicht schlimm, teppich oder Wände kann man neu verlegen oder streichen. Wichtiger sind z.B. ein Waschmaschinenanschluss und gute "Verkabelung", also ausreichend Kapazitäten, dass ihr gleichzeitig Kuchen backen, staubsaugen und die Waschmaschine laufen lassen könnt.

Und geht keine vorschnellen Kompromisse ein - oft ist gar kein Balkon besser als einer, der nur über ein "privates Schlafzimmer" zu betreten ist.

Ihr habt keine Eile, also lasst euch Zeit. Und rechnet ALLES, Nebenkosten, "Renovierung", Anschaffungen, Spritkosten für den Weg zur Arbeit usw. gründlich durch - manchmal ist das günstigste Angebot nicht das Beste!

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Sei ehrlich! Wenn du zurückhaltend bist, warte ab, was die Therapeutin macht. Wenn sie dich zum Reden bringt, bist du richtig! Lüge nicht! Wenn dir etwas unangenehm ist, sag es! "Darüber möchte ich erst reden, wenn ich Sie ein bisschen besser kenne" oder so. Eine gute Therapeutin akzeptiert das erstmal (wenn es um einzelne Dinge geht und nicht um alles, was privater ist als dein Geburtsdatum).

Sie wird dir Fragen stellen, nicht nur zu deiner Geschichte, sondern v.a. dazu, wie du selbst deine Lage einschätzt, was du erreichen willst, wie du es erreichen willst usw.

Also mach dir Gedanken dazu! Sei realistisch - du wirst die Therapie sicher nicht als super-selbstbewusste junge Frau mit perfektem Leben beenden, sondern hoffentlich als Mensch, der mit sich selber Frieden geschlossen hat.

Sie wird dich auch fragen, was du von ihr erwartest - auch da solltest du ehrlich sein! Du wirst wahrscheinlich mehr "Tritte in den Hintern" brauchen als "Verständnis" oder "Schultern zum Ausheulen" - zeig ihr, dass DU bereit bist, deinen Teil zu übernehmen und keine "Wunderheilung" erwartest.

Rede über deine Ängste und wie du dir wünschst, dass sie damit umgeht. Du darfst Spielregeln und Grenzen vorschlagen! Allerdings solltest du auch bereit sein, darüber zu diskutieren.

Wenn es dir hilft - schreib einen kleinen Lebenslauf (1/2 bis 1 Seite). Den kannst du ihr geben oder auch vorlesen - selbst das ist einfacher, als alles "frei" zu erzählen. Du behältst den Überblick und verrennst dich nicht in Details. Und du musst dich nur einmal überwinden, danach ist es "raus".

Und ansonsten: sei einfach du selbst! Du gehst da hin, weil du Probleme hast und Hilfe brauchst - also versuch nicht, deine "Schwächen" zu überspielen! Trau dich, ihr zu vertrauen. Wenn das echt nicht geht - denk in Ruhe nochmal drüber nach! Eine Therapie mit jemandem, der nicht zu einem "passt" ist schlimmer als gar keine!

Viel Erfolg jedenfalls!

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Du solltest deine Ernährung so umstellen, dass du auf Dauer damit leben kannst, sonst ist der Jojo-Effekt vorprogrammiert! Nur Salat bedeutet, dass dir Kohlehydrate fehlen werden. Und Fette - viele Vitamine sind fettlöslich und können ohne gar nicht aufgenommen werden...

Viel Salat ist aber sicher ein guter Anfang. Achte darauf, ein "vernünftiges" Dressing selber zu machen - gekaufte enthalten massenhaft Zucker! Iss ein Stück Brot dazu, mach dir ein bisschen Schinken oder mageres Fleisch rein. Iss jeden Tag Obst. Und auch mal Gemüse, Fisch, Reis, Nudeln und Milchprodukte (Joghurt, Quark usw.)

Und beweg dich! Es muss kein "Sport" wie Joggen oder Fußball sein - geh kürzere Strecken grundsätzlich zu Fuß! Nimm die Treppe statt dem Aufzug. Geh jeden Abend eine Runde spazieren und ab und an ins Schwimmbad, wenn das nicht auch zu teuer ist.

Du kannst Gymnastik, Aerobic, Zumba usw. ohne Probleme zuhause machen - Übungen kannst du googeln oder dir Bücher/ DVDs kaufen. Statt mit Gewichten kannst du mit Wasserflaschen trainieren. Oder dir ein Theraband besorgen und unter der Tür einklemmen...

Geh es langsam an - es hat 18 Jahre gedauert, dir dieses Gewicht "anzufuttern" - das kriegst du nicht (gesund!!!) in ein paar Wochen runter. Und schon garnicht dauerhaft! Setz dir realistische Ziele (2-3kg pro Monat) und stell dich darauf ein, dass du nicht gleichmäßig abnehmen wirst... Erst purzeln die Pfunde wie verrückt, dann bleibt das Gewicht stehen oder du nimmst auch ein, zwei Pfund wieder zu. Lass dich davon nicht verrückt machen! Das ist normal! Wirf deinen Plan nicht gleich um - meistens geht es nach einer Woche doch wieder weiter.

Je extremer du hungerst, desto schwerer wird es, das erreichte Gewicht zu halten! Also ernähre dich gesund, bewege dich viel und tu dir was Gutes - kleine Belohnungen, eine neue Frisur, mal in die Sauna, neue Klamotten... Je wohler du dich fühlst, desto weniger "Frustfressen"! Und träume nicht von einem Topmodel-Aussehen! Die meisten Menschen werden einfach NIE so aussehen. Du bist wahrscheinlich auch kein zweiter Einstein und fühlst dich trotzdem nicht dumm...

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Montagsmaler, alle Arten von Quiz (Tabu, Pantomime, Rechenaufgaben, geklaute "Wer-wird-Millionär"-Fragen, Lieder vorsummen und erraten, Prominente nachmachen...), oder auch was "Kreatives", z.B. ein Lied umdichten, ein selbstgemachtes Puzzle zusammenbauen (Foto zerschneiden!), Bingo, Bierdeckelhäuser um die Wette bauen, Stadt-Land-Fluss (natürlich ein paar ander, lustigere Kategorien ausdenken), Kegeln (Plastikflaschen mit Wasser oder Sand füllen), Dosenwerfen, Dartpfeile auf Luftballons werfen (solange die Promillegrenze noch nicht überschritten ist)

Zu späterer Stunde werden auch Kinderspiele wieder ganz witzig - Eierlaufen mit einem kleinen Feigling auf dem Löffel usw.

Hängt auch sehr von den Gästen ab...

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Ganz so einfach funktioniert das leider nicht! Such dir Alternativen, z.B. Nüsse oder Obst, das ist kein sooo großer Schritt wie direkt zur Rohkost zu wechseln... Vermeide typische "Süßkramsituationen" - ein bisschen weniger Fernsehen schadet ja auch nicht! Nimm dir immer was zu essen mit - manchmal ist es gar nicht so einfach, unterwegs was gesundes und fleischfreies zu finden!

Und was den Verzicht auf Fleisch angeht: such dir gute Rezepte raus, hol dir die Zutaten und koche selbst! Wenn du einfach nur "das Fleisch weglässt", fehlt dir eigentlich immer was.

Und entsorge den Kram, den du noch zuhause hast (verschenken, nicht wegwerfen)! "Gelegenheit macht Diebe (oder in deinem Fall: "Sünder")"...

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Solange du krankgeschrieben bist, brauchst du keinen Urlaub nehmen... Lass dich nicht über den Tisch ziehen! So eine Lösung ist nur sinnvoll, wenn du den Urlaub auch nutzen kannst, was momentan ja nicht der Fall ist... Ich würde mich nicht darauf einlassen und entweder eine Weiterbeschäftigung während des Resturlaubs (Beitragszeiten!!!) oder zumindest eine Auszahlung fordern...

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Du willst dort ein Praktikum machen und nicht Assistent der Geschäftsleitung werden! Entschuldige dich kurz dafür, wenn du sie am Telefon hast - aber mach kein Drama draus. Du hast sie ja nicht mit dem Ansprechpartner in einer anderen Firma verwechselt oder aus Versehen "zum Mann gemacht". Vermutlich hat sie das sowieso längst wieder vergessen, wenn sie dich anruft (oder es ist ihr gar nicht aufgefallen...)!

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Warum hast du Angst, einen egoistischen Menschen zu verletzen? Sie verletzt andere permanent, und solange du sachlich bleibst, stehst du immer noch eine Stufe über ihr.

Sage es so, dass DU damit leben kannst: verzichte auf Vorwürfe und lass nicht den ganzen Frust, den du bisher runtergeschluckt hast, auf einmal raus. Ziehe Grenzen. Sag ihr, was DU nicht möchtest, z.B. andere hintenrum fertigmachen. Oder wie traurig es dich macht, dass deine Probleme, Gedanken oder Gefühle anscheinend weniger interessant sind als ihr neuestes Paar Schuhe...

Kann sein, dass sie es versteht - dann freu dich und bestehe nicht auf einer Entschuldigung. Wenn sie deine Einwände aber einfach ignoriert, lass sie stehen. Sag ihr, warum, und geh!

Wenn sie dich angreift - du weißt, wie sie drauf ist und dass es nichts bedeutet. Reg dich nicht drüber auf sondern sei froh, dass du für dich wieder klare Verhältnisse geschaffen hast!

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Rede mit dem Arzt darüber! Das haben viele, und es ist auch für den Frauenarzt nicht leicht zu erkennen, ob du es einfach nur "möglichst schnell" hinter dich bringen willst oder ein bisschen mehr Zeit brauchst... Lass dir Dinge erklären, bitte ihn, "Pause zu machen", wenn es unangenehm wird und mach dir klar, dass es eigentlich echt nicht schlimm ist... Manchmal hilft auch ein MP3-Player oder ein ablenkendes Gespräch über die Kunst des Pizzabackens oder die aktuellen Fußballergebnisse.

Du brauchst dich da echt für nichts zu schämen, und auch dein FA ist dir dankbar, wenn du ihm eine Chance gibst, es ein bisschen angenehmer für dich zu machen!!!

Vielleicht wäre es aber auch besser für dich, eine FrauenÄRZTIN zu suchen - manche Patientinnen sind da viel entspannter...

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was tun mit dem schmuck vom ex-freund?

die trennung von mir und meinem ex-freund ist knapp 1 jahr und 1 monat her. trotzdem denke ich noch manchaml an ihn..dadurch dass wir auf die gleiche schule gehen, ist die situation immer noch komisch,, da ich nicht weiß, wie ich mich verhalten soll und wir uns beim vorbeigehen nur kurz anschauen. er war mein 1. richtiger freund und machte nach der trennung eine schwere zeit durch, wie das eben so ist beim 1. liebeskummer...jedenfalls habe ich ihm lange nachgetrauert, was jedoch immer weniger wurde.ich bin eigentlich der festen überzeugung, mit der sache abgeschlossen zu haben, trotzdem möchte ich noch einmal richtig abschließen. ich weiß, dass ich ihn niemals ganz aus meinen erinnerungen löschen kann..denn an die 1. große liebe erinnert man sich bekanntlich ein leben lang. ich hab mir ein paar gedanken gemacht und bin auf den entschluss bekommen, irgendein "ritual" durchzuführen: entweder ein foto von ihm zu verbrennen oder einen brief an ihn zu schreiben und diesen dann zu verbrennen...nur bin ich grad auf sein wehinachtsgeschenk gestoßen: eine kette mit den passenden ohrringen..ich weiß nicht, ob ich sie behalten soll oder wegwerfen.ich bringe es eigentlich nicht übers herz, sie einfach wegzuwerfen, da ich mit den sachen unsere erinnerungen verbinde...andererseits denk ich dran, wenn ich in einer neuen beziehung bin, dass es sich komisch anfühlt, die kette vom ex zu tragen...ich meine, ich fände es ja auch nicht sooo toll wenn mein freund dauernd eine kette trägt, von der ich weiß, dass sie von seiner ex-freundin ist...ich möchte die erinnerung ja schon irgendwie behalten, abre ich denke, wenn ich abschließen will und die kette behalte, ist das dann wirklich "abschließen" ?? soll ich sie behalten? danke für euren rat..

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Wenn du "abgeschlossen" hast, ist die Kette nur noch eine Kette, die dir ein lieber Mensch mal geschenkt hat...

Abschliessen ist eine "innere" Angelegenheit - wenn du das zu sehr an "äußeren" Dingen festmachst, kommst du schnell zu ziemlich komischen Ergebnissen: was ist mit dem T-Shirt, das ihm gut gefallen hat? "Eurem" Lied, Film, Restaurant? "Eurem" Platz auf der Liegewiese im Schwimmbad usw.

Die Geschichte mit dem Abschiedsbrief finde ich gut - das ist EIN Symbol für alles andere... Schreib deine Gefühle auf, lies es dir immer wieder durch, und wenn du so weit bist - verbrennen und weitermachen!!!

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Positive Einstellung / Optimistisch leben

Hallo an alle,

ich würde gerne mal etwas los werden und um euren Rat bitten.

Ich bin 20 Jahre alt männlich und ich bin mit meiner Einstellung nicht zufrieden. Ich würde gerne viel positiver Leben. Ich habe Menschen getroffen die waren so positiv eingestellt das finde ich sehr schön und ich selbst wäre auch gerne so.

Ich fühle mich seit mehreren Jahren alleine und sehr Depressiv. Meine anzahl an engen Freunden ist überschaubar und sind an einer Hand ablesbar. Ich fühle mich auch ungeliebt und irgendwie in den Schatten gestellt. Zu meinen Eltern und meiner Schwester hatte ich nie eine gute oder enge Beziehung ich wohne immer noch bei meinen Eltern aber reden tue ich fasst gar nicht mit meinen Eltern. Ich könnte z.B. alles was ich in einem Monat mit meinen Eltern rede locker unter den vorgegeben Zeichen von Gutefrage.net eingeben.

Jetzt hab ich jemanden kennen gelernt der fasst wie ich bin nur das er so positiv ist. Ich selbst würde gerne etwas mit Ihm unternehmen doch er lebt erstens weiter weg und zweitens hat er meistens keine Zeit aber ich denke eher das er keine Lust hat mit mir was zu unternehmen. Ich sehe Ihn auch nur in der Schule was ungefähr 1 1/2 mal in der Woche ist. Da reden wir immer und es macht mir echt viel Spaß und Ihm angeblich auch wenn ich Ihn im nachhinein frage.

Ich hab auch früher mal ein Praktikum gemacht und da war auch ein Praktikant der war auch total positiv eingestellt und war sofort bei allen beliebt. Ich weis nicht wie er das macht. Er kam zu mir und ich war sofort Verrückt nach Ihm es hat auch total Spaß mit Ihm gemacht. Ich weis nicht wie man sowas schafft einen so den Kopf zu verdrehen. Er kam auch ab und zu mir und hat mich einfach berührt da fragte ich was los ist und er sagte immer es wäre nichts.

Ich weis nicht mehr weiter und möchte gerne euren Rat haben wie ich positiver Leben kann. Ich versuche schon öfters mit einem Lächeln im Gesicht durch die Gegend zu laufen oder wenn ich im Auto bin Lächele ich und singe bei der Musik im Radio mit. Aber ich bekomme immer wieder Negative Gedanken z.B. das mit dem Freund in der Schule ich denke immer Negativ. Vielleicht hat er ja wirklich keine Zeit oder was anderes ich denk halt direkt " Der will doch eh nichts mit dir zu tun haben " und dann könnte ich wieder weinen.

Ich hoffe Ihr habt gute Ratschläge oder Tipps für mich.

Mit freundlichen Grüßen,

MrUnnormal

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Finde raus, was dich WIRKLICH stört! Die "Distanz" zu deiner Familie kann auch reiner "Selbstschutz" sein - diese Leute kennen dich ewig, und oft besser als du selbst...

Vielleicht versuchst du immer noch, einem Wunschbild gerecht zu werden, das du nicht erreichen kannst? Gib es auf! Erfinde dich neu! Nicht mit Millionen Verbesserungen, sondern EHRLICH! Wenn du dir erlaubst, "nur" ein Mensch zu sein, bist du nicht mehr so "angreifbar" und musst vielen Situationen nicht mehr aus dem Weg gehen...

Du kannst mit deiner negativen Grundeinstellung NIE wirklich gute Erfahrungen machen. Weil du immer nur auf das "dicke Ende" wartest.

Versuch nicht, deine negativen Gedanken zu ignorieren - sie sind da, und das hat auch seinen Sinn. Aber lass sie nicht zu stark werden! Such dir positive Dinge und setze sie dagegen!

Lerne, dich mal wieder zu freuen! Denk an ein leckeres Frühstück, wenn du aufstehst. Oder daran, dass dein Lieblingspulli frisch gewaschen ist und nur darauf wartet, dass du ihn anziehst. Freue dich, wenn die Sonne scheint. Und wenn es regnet: freu dich, dass du nur kurz raus musst... Freue dich über die wenigen guten Freunde - das ist tausend mal besser als massenhaft oberflächliche Bekanntschaften.

Steck dir eine Handvoll Steinchen oder Perlen in eine Hosentasche und packe jeweils eine/ s in eine andere Tasche, wenn du lächelst, ein gutes Lied hörst, etwas schönes siehst oder ein nettes Wort mit jemandem wechselst - vielleicht fällt dir irgendwann auf, dass dein Leben gar nicht sooo traurig ist.

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Verzichte auf unnötigen Schnickschnack - ich würde nur eine Badehose nehmen! Aus einem (nassen) Badeanzug kriegst du sie nicht so leicht wieder raus, und wenn er trocken gut passt, ist er nass eine ganze Nummer zu groß...

Kleine Kinder unterkühlen schnell (auch wenn es im Schwimmbad für DICH mollig warm ist), deshalb unbedingt was zum hinterher einwickeln, z.B. ein Badetuch mit Kapuze oder einen Mini-Bademantel! Socken können auch nicht schaden. Und eine warme/ dicke Unterlage zum Wickeln - manchmal wird der Platz an den vorgesehenen Stellen knapp...

Und natürlich die entsprechenden Pflegeprodukte - auch wenig Chlor und selbst reines Wasser greift die Haut an, und ihr bleibt wahrscheinlich länger als zwei, drei Minuten drinnen... Also eine gute Hautcreme verwenden und auch die Haare ausgiebig waschen - bei Babies KANN immer mal "was danebengehen", das sollte man dann hinterher gründlich beseitigen!

Und nicht erschrecken: sie wird danach ziemlich geschafft und müde sein, spontaner Tiefschlaf ist nicht ungewöhnlich, also am besten keine großen Pläne für den restlichen Tag...

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Spare einen Monat lang NICHT und schreib dir auf, wofür du dein Geld ausgibst. Jeden Cent. Dann schaust du dir die Liste an und überlegst, ob es das immer wert war. Und "verbietest" dir ein paar Dinge... Auf vieles KANN man verzichten, bei anderen Dingen kann man "vorsorgen" (rechne mal all die Snacks und Getränke zusammen, die du einfach von zuhause mitnehmen könntest!)

Setz dir eine "Obergrenze", eine bestimmte Summe pro Tag oder Woche, und zwinge dich, damit auszukommen. Sorge dafür, dass du nicht an dein anderes Geld kommst! Gib die EC-Karte einer Freundin, überweise dein Geld auf ein Sparbuch (wo du nicht spontan rankommst) oder sonst was - du wirst feststellen, dass es KEINE Katastrophe ist, dir manches einfach mal NICHT zu gönnen...

Bevor du das nächste Mal etwas kaufst - überlege dir genau, wie viel du davon schon zuhause hast. Und wahrscheinlich kaum benutzt (Klamotten, Kosmetik, Schnickschnack aller Art...)

Und setz dir ein Ziel: wer nur spart um zu sparen, hat meist wenig Erfolg... Also überleg dir, was du mit dem Geld machen willst: Urlaub, ein Konzert, Möbel, Auto/ Führerschein usw.

Das Tollste daran ist: sobald du eine ordentliche Summe zusammen hast, fällt es dir gar nicht mehr so leicht, das "mühsam Ersparte" einfach so "auf den Kopf zu hauen"...

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Das kann dir so natürlich keiner beantworten. Das hängt in erster Linie damit zusammen, wie fit (oder eingeschränkt) deine Mutter ist... Wenn sie sich in den eigenen vier Wänden ohne Hilfe einigermaßen zurechtfindet, ist das kein sooo großes Problem - da können sicher auch andere Angehörige oder Freunde mal vorbeischauen und ihr die Zeit vertreiben.

Wenn sie aber alleine nicht zur Toilette kann, sich nichts zu essen oder trinken holen kann und nicht mal um Hilfe telefonieren, wenn ihr der Hörer aus der Hand fällt, musst du definitiv andere Lösungen suchen!

Es gibt einerseits die Tagespflege, d.h. du bringst sie für 8 oder 10 Stunden in eine Einrichtung, wo man sich um sie kümmert, sie versorgt und beschäftigt, sie verbringt aber die restliche Zeit bei dir (abends, nachts, Wochenende usw.).

Du kannst auch einen ambulanten Pflegedienst beauftragen, der z.B. dafür sorgt, dass sie Medikamente nimmt, aufsteht, angezogen wird, regelmäßige Mahlzeiten bekommt o.ä.

Oder du suchst dir eine private Betreuung - klingt jetzt nach Vorurteil, aber vielleicht habt ihr ja polnische Verwandte, die eine Zeit lang bei euch wohnen und sie versorgen möchten? Oder du findest jemanden über die Nachbarschaftshilfe (in der Kirche fragen), oder auf "Tauschbasis" (z.B. Betreuung gegen Großeinkauf mit deinem Auto, Gartenarbeit, Schneeschippen oder Rasenmähen, Fensterputzen, Bügeln usw.)

Das hängt natürlich alles

  • von der Schwere ihrer Einschränkungen
  • von einer evtl. Pflegestufe
  • deinen/ euren finanziellen Verhältnissen
  • den Möglichkeiten an eurem Wohnort

ab. Und davon, zu welchen Kompromissen ihr bereit seid.

Erkundige dich doch mal nach psychosozialen Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen in deiner Nähe - da findest du Menschen, die schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben!

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Versuche einfach, dich in die Leute reinzuversetzen: Drogen sind letztlich Psychopharmaka, nur leichter zugänglich... Die wenigsten Abhängigen wollten einfach nur "mehr Spaß" haben, sie haben viel eher Probleme zu lösen versucht, die ihnen sonst über den Kopf gewachsen wären. Traumatische Erlebnisse, Angst, Trauer, Depressionen, mangelndes Selbstbewusstsein, Ausgrenzung usw.

Die Abhängigkeit wird zum Vollzeitjob, Beschaffen, Finanzieren, Vertuschen, sich-selbst-belügen usw. Die Angst vor dem Entzug (der ohne Medikamente tödlich enden kann, zumindest aber extrem beängstigend ist, mit Halluzinationen, Krampfanfällen, Depressionen usw.) verhindert, dass man etwas ändert. Genauso wie das Wissen, dass die "alten Probleme" noch schlimmer zurückkommen, sobald der "Schutz" des Suchtmittels verschwindet. Und die Persepektivlosigkeit.

Frag mal nach, warum so viele rückfällig werden - du wirst erstaunt sein, wenn man dir ehrlich antwortet: das "wirkliche Leben" sieht oft noch viel schlimmer aus als die Sucht... Solange das "Überleben" von der nächsten Dosis abhängt, ist man nicht nur "beschäftigt", man hat auch tägliche Erfolgserlebnisse. Die nach dem Entzug meist völlig wegfallen - man findet weder einen (sicheren) Job, noch eine neue Wohnung, noch ein neues Umfeld. Und für "Alternativen" wie Sport, Musik, Hobbies oder "Luftveränderung" fehlt nicht nur das Geld sondern auch das nötige Selbstvertrauen...

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Du solltest überlegen, warum du das Gefühl, dass irgendwas "nicht richtig" ist, an einem Ort festmachst... Das kann auch eine Strategie sein, die "Fehler" nicht bei dir selbst zu suchen.

"Heimat" bedeutet, sich auszukennen und "eingebunden" zu sein - natürlich ist es hilfreich, wenn man die eigenen vier Wände mag oder einen Lieblingsplatz in der näheren Umgebung hat, aber wirklich wichtig sind die "größeren" Dinge...

Oft liegt es gar nicht daran, dass die nicht da sind. Manchmal baut man einfach eine Art "Sperre" auf, um sich nicht zu sicher oder zu geborgen zu fühlen. Weil man enttäuscht worden ist oder Angst hat, enttäuscht zu werden. Nach dem Motto "Was man nicht hat, kann man nicht verlieren". Nur: wer nichts zu verlieren hat, hat auch nichts, wofür es sich zu kämpfen lohnt.

Und manchmal weißt du ganz genau, was dir fehlt, traust dich aber nicht, was dafür zu tun... Du suchst Ausreden: die Wohnung ist zu klein, es gibt keinen Verein für deinen Lieblingssport oder kein gutes chinesisches Restaurant im ganzen Stadtteil. Dabei müsstest du z.B. nur mal mit den Nachbarn ins Gespräch kommen oder zum Thailänder gehen, und alles wäre in Ordnung...

Vielleicht hast du einfach Angst, dass "zuhause sein" endgültig ist und du Dinge verpasst, wenn du irgendwo zufrieden bist. So ist es aber nicht - du hast immer die Wahl, woanders was neues anzufangen!!!

Finde erst mal raus, was dich davon abhält, irgendwo "anzukommen" - dann bist du schon einen großen Schritt weiter!

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Tja, wie du in den Klausuren besser wirst, ist dir wohl klar: noch mehr lernen, Details und auch ein bisschen über die Lehrmittel der Schule hinausgehen (andere Bücher, Dinge googeln, Hintergrundwissen usw.).

Dein Hauptproblem sind die mündlichen Noten - und da liegt es vermutlich eher daran, dass du dich einfach zu wenig beteiligst... Da musst du über den eigenen Schatten springen, interessiert aussehen, auch wenn´s für dich langweilig ist, dich öfter melden (auch bei "leichten" Fragen) und deine Meinung einbringen. V.a. in Deutsch auch mal eine "Gegentheorie" zu Fragen wie "Was will uns der Autor sagen?" aufstellen!

Ich weiß nicht, was bei deinen bisherigen Arbeiten "bemängelt" wurde - finde es raus! Gerade in Deutsch sind "Extras" wie Bezüge auf andere Texte/ Bücher oder Hintergrundinfos zum Autor oder der Zeit, aus der ein Text stammt, sowie ausführliche, eigene "Theorien" eigentlich eine Grundvoraussetzung für 13-15 Punkte - also viel lesen, googeln usw.

Oft gibt es aber auch die Möglichkeit, mit Referaten oder Präsentationen Pluspunkte zu sammeln - frag unbedingt nach!!! Meist wird das nicht verlangt, weil es für durchschnittliche Schüler eine große Zusatzbelastung wäre oder weil 25 Referate einfach den Rahmen sprengen würden - aber als freiwillige Leistung? Biete es einfach an - vielleicht sogar als Teil des normalen Unterrichts, z.B. eine Biografie über einen Autor...

Aber eigentlich solltest du deine LEHRER fragen, was sie verlangen - das hier sind nur Spekulationen... Vielleicht nervt es einfach, dass du am Smartphone daddelst, nebenbei Comics zeichnest oder ein paar Fehlstunden hast?

Egal, viel Erfolg schon mal, und mach dir nicht zu viel Druck - die paar Punkte kannst du auch mit Wartesemestern ausgleichen, die nicht gleich bis zur Rente gehen dauern!

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Pubertät??? Du weißt nicht mehr, wer du bist, und dummerweise auch nicht, wer du sein willst... Ausprobieren ist was Tolles - aber vermeide erst mal Sachen, die nur schwer (oder gar nicht mehr) rückgängig zu machen sind... Tattoos und Piercings können erst mal warten - aber Haare wachsen nach und Klamotten kann man neue kaufen.

Leb es aus - je mehr du testest, desto schneller findest du "dich selbst" und kannst mit dem "richtigen Leben" weitermachen... Hab keine Angst, dich gründlich zu blamieren - auch das brauchst du, um erwachsen zu werden! Lerne, über dich selbst zu lachen und es wird die beste Zeit deines Lebens!

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Du willst nicht um einen Schaden herum auftrennen, sondern einfach ein Stück "freilassen"???

Dann kettelst du die Maschen an der Unterkante deines "Lochs" ab und strickst links und rechts davon mit je einem Faden ganz "normal" weiter (mit Umschlag usw.). Dadurch musst du nicht ewig "Reihen zählen" und kommst nicht in die Verlegenheit, ein Stück (je nach Tagesform) lockerer oder fester als die andere Seite zu arbeiten...

Wenn dein Loch groß genug ist, strickst du bis zum Rand, schlägst dann die entsprechende Zahl Luftmaschen an und strickst danach auf der anderen Seite (mit dem selben Faden, den anderen einfach vernähen) in den festen Maschen weiter.

Auf dem Rückweg dann ganz normal in den Luftmaschen arbeiten, und schon hast du ein leeres "Kästchen"...

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Ich würde erst anrufen und dann (wenn man noch was ändern kann) hingehen (Termin vereinbaren). Du musst das entweder komplett neu ausfüllen oder die Richtigkeit der Änderungen mit deiner Unterschrift bestätigen, sonst ist der Antrag ungültig!!!

Wenn man nichts mehr machen kann - lass es so laufen, vielleicht kannst du während des Schuljahres wechseln, oder du machst einfach die FHS... kann eigentlich auch nichts schaden!

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So schwer das auch ist - du kannst für IHN gar nichts tun... Was du für DICH tun kannst? Nicht mehr mitspielen. Ihm klarmachen, dass du IHN zwar liebst, aber seine Sauferei nicht unterstützt. Grenzen setzen. Keine Freunde mehr nach Hause bringen. Den Raum verlassen, wenn er "voll" ist. Nicht schreien, heulen oder betteln sondern einfach handeln.

Er wird weitermachen, solange er damit durchkommt. Und je mehr ihr ihn "in die Enge treibt", desto mehr wird er sich wehren. Google mal "Co-Abhängigkeit" und was man dagegen machen kann...

Manchmal kann man anderen nur helfen, indem man sie "fallenlässt". Ist zwar nicht schön, aber "retten" kann er sich nur selber!!! Solange ihr ihm dieses Leben aber ohne größere Konsequenzen ermöglicht, wird er nichts ändern!

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Klar, du hättest dich um einen anderen Ausbildungsbetrieb bemühen sollen, statt die Ausbildung abzubrechen. Oder dich "durchbeißen" - nach einem Jahr wären neue Azubis gekommen... Aber das ist "hätte, wäre, wenn"...

Was ich echt nicht verstehe: warum machst du jetzt Fachabi und willst hinterher "nur" Pflegehelferin werden??? Damit bist du doch noch viel näher an der Putzkolonne als als "vollwertige" Altenpflegerin!!!

Wenn du erstmal ausgelernte Pflegehelferin bist, wird dir weder das Amt noch dein Arbeitgeber eine Weiterqualifikation bezahlen. Du wirst nicht nur schlechter bezahlt, du wirst auch keine anspruchsvollen Aufgaben übernehmen dürfen...

Der Job scheint dir wirklich zu liegen - also sorg dafür, dass du die bestmögliche Qualifizierung bekommst... Inklusive "Demenzschein" usw. Mit Abi und Anrechnung der abgebrochenen Ausbildung kannst du wahrscheinlich sogar verkürzen!

Sprich mit dem jetzigen Chef, mit dem zuständigen Arbeitsamt usw. Aber tu dir selbst den Gefallen und lass dich nicht zur "qualifizierten Hilfskraft" ausbilden. In dem Bereich werden Profis dringend gebraucht, also such dir im Zweifel lieber noch einen dritten Betrieb, wenn der jetzige nur "billige" Arbeitskräfte ausbildet!

Schön, dass es noch Leute gibt, die diesen Beruf wirklich ausüben wollen! Bleib dabei, aber gib dich BITTE nicht mit dem Helferjob zufrieden!!!

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Was kann ich tun, damit mein Mann mir nicht mehr so viele Vorwürfe macht?

Guten Tag zusammen,

ich habe den Eindruck das ich es meinen Mann nicht recht machen kann und in seinen Augen nur Fehler mache. Er findet irgendwie immer was um mir Vorwürfe zu machen und mich zu kritisieren. Gestern z.B hatte unser Sohn definitiv ein Zahn Problem, da er auch übern Tag sehr stark am sabbern war. Aus Grund dessen war er etwas Wund am Po gewesen. Ich sagte es meinen man schon, wo er auf dem Weg von der Arbeit war, damit er schon mal Bescheid wusste. Wie er nach Hause kam war erstmal alles i.O, doch dann wollte ich mal eben mit einer Bekannten telefonieren (ich telefoniere wirklich sehr selten) die ich aber auch noch nicht so lange kannte. Während dem telefonieren wickelte er unseren Sohn und er war natürlich auf Grund des wunden Popos etwas am schreien. Dann wollte meine Bekannte das ich ihm mal eben was frage, dann legte ich den Hörer eben zur Seite und ging zu ihm und wollte gerade die Frage stellen und da motzt er mich total an und behauptete das ich übern Tag nicht genug gewickelt habe (was ganz klar nicht stimmt) und wurde direkt beleidigend und drohte mir. Dann ging er rüber ins Wohnzimmer und legte einfach das Telefon auf. Danach war ich fix und fertig mit der Welt, da ich mir jetzt auch Sorgen mache, was die Bekannte von mir hält, habe es ihr zwar versucht zu erklären aber ich weiß nicht, ob das nicht doch Konsequenzen hat. Und ich weiß einfach nicht, wie ich es schaffe, dass mein Mann weniger mit mir rummotzt, es geht mir einfach sehr an die Substanz, da es einfach sehr oft vorkommt, vor allem wegen Sachen, wo ich der Meinung bin, wo er absolut übertrieben reagiert und mir einfach für alles die Schuld gibt. :(

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Hör auf, dir für alles die Schuld zu geben! Aber mach nicht deinen Mann dafür verantwortlich, dass du kein Selbstvertrauen hast. Er legt den Hörer auf? Ruf die Freundin zurück! Er sagt, du hättest das Kind nicht gewickelt? Hau ihm die benutzten Windeln um die Ohren. Warum rufst du ihn an, wenn der Kleine ein bisschen wund ist? Das MUSS für deinen Mann doch aussehen, als wärst du komplett überfordert...

Hör auf, anderen alles rechtmachen zu wollen - das schafft sowieso keiner! Such dir jemanden, der dir hilft, ein bisschen Respekt vor dir selbst zu entwickeln. Oder beende die Beziehung, wenn du Angst hast. Aber versuche nicht, dich so zu ändern, dass du den Ansprüchen anderer gerecht wirst. Dabei bleibst DU auf der Strecke!

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Du gehst zur Schule, du versuchst nicht, den Everest zu besteigen... Wenn´s dir plötzlich schlechter geht, gehst du eben wieder nach Hause... Die meisten Zahnärzte schreiben einen überhaupt nicht krank deswegen...

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Du darfst dich ummelden, sobald du in der neuen Wohnung "wohnst". Auch wenn du mal hier, mal dort übernachtest, kannst du dich da melden, wo es dir lieber ist...

"Amtliche" Post geht ausschließlich an die Meldeadresse - also musst du den Briefkasten dort unbedingt regelmäßig kontrollieren...

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Ein Vertrag läuft weiter, bis er gekündigt wird... Und derjenige, der davon profitiert, wird dem anderen nicht hinterherrennen...

Verjährt ist das noch nicht - erst nach drei Jahren. Und diese Frist ist jetzt Geschichte - weil man eine neue Forderung an dich gestellt hat...

Geh hin und rede mit ihnen - vielleicht könnt ihr euch ja irgendwie einigen...

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Du könntest ein bisschen was über den Autor oder die politischen Ereignisse 1848 googeln - es macht sich immer gut, wenn man ein paar Details zu den "Hintergründen" einbaut. Es gibt auch eine Menge Besprechungen im Netz - wenn du die durchliest, fallen dir Punkte oder Stellen auf, die dir beim Selberlesen entgangen sind.

Ansonsten solltest du überlegen, warum du das Buch magst - oder NICHT magst. Sowas ist keine Geschichtsarbeit, für die du Namen und Daten auswendig lernen musst - ein Buch wird erst durch den Leser "lebendig", also trau dich, DEINE Meinung einzubringen!

Suche "typische" Textstellen zu jeder Hauptperson - wo wird sie am besten beschrieben, wo machen sich Veränderungen/ Entwicklungen bemerkbar usw. Du musst das nicht auswendig lernen oder mit Seitenangabe zitieren können, aber du solltest einordnen können - wo die "Knackpunkte" sind. Warum Dinge passieren oder die Personen handeln, wie sie handeln und was die Konsequenzen sind...

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In eurer ersten Stunde nach dem Geburtstag... Ein, zwei Tage später ist doch nicht so schlimm, im Lehrerzimmer oder zuhause wird sie IMMER dankbare Abnehmer finden!

Jemandem was in die Hand zu drücken und dann keine Zeit zu haben, ein bisschen zu reden, ist blöd.

Außerdem: wie sollte sie sich dann in der nächsten Stunde verhalten? "Dienst nach Vorschrift", eure "alten" Muffins wieder mitbringen oder selber was machen (nur für euch, nicht für andere Klassen???)... wäre alles irgendwie seltsam!

Ihr könnt ihr ja direkt am Geburtstag schon eine Karte geben - damit sie merkt, dass ihr dran gedacht habt.

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Wenn du die ganze Zeit das Auto hast, ist der Koffer praktischer - deine Klamotten bleiben ordentlich gefaltet und zerknittern nicht. Wenn du aber (v.a. in den Großstädten) erst mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bist (was ich dir empfehlen würde) und dir das Geld für den Mietwagen solange sparst, kommst du mit einem Rucksack besser zurecht.

Mit Mietwagen darfst du meist nicht nach Mexiko (Versicherung) - falls du das also vorhast, wäre es noch ein Grund für den Rucksack...

Wieviel du brauchst, hängt sehr von dir ab - mit zwei Hosen, zwei, drei T-Shirts, einem Pulli, Wanderstiefeln, Sneakers und einer Regenjacke können viele auskommen. Da reicht ein 50l-Rucksack dann auch (inklusive Essen, Getränke, Duschgel usw.) Allerdings hast du dann eben nichts "Schickes" und musst alle paar Tage von Hand waschen...

Wenn du sowieso Klamotten kaufen willst - nimm entsprechend weniger aus Deutschland mit! Was offensichtlich schon getragen wurde, geht beim Zoll i.d.R. ohne "Nachzahlung" durch, also zum Schluss ruhig "dreckig" und zerknüllt einpacken!!!

Du kannst auch zwischendurch Dinge "portionsweise" nach Hause schicken - hab ich mit Büchern und Klamotten gemacht. Dann brauchst du es nicht mitschleppen, sparst dir das Übergepäck im Flieger und kommst auch wieder um Zollgebühren herum...

Achte grundsätzlich auf Dinge, die schnell trocknen und nicht zu sehr knittern - das spart viel Ärger. Leichte, dünne Stoffe reichen völlig aus - wirklich kalt wird es nicht werden. Und in den USA kriegst du alles, was du möglicherweise vergessen hast, eigentlich überall sehr günstig (auch mal die Second Hand-Läden nutzen!) - also verzichte lieber auf ein paar Dinge und spar dir den Platz für Souvenirs.

Wenn du die Zeit hast - schau dir Solvang an, liegt bei Santa Barbara, sieht aus wie in Dänemark und es gibt das beste Eis der Westküste da... Viel Spaß schon mal, beneide dich!!!

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Habt ihr ein Kaufhaus mit Selbstbedienungsrestaurant? Da achtet normalerweise keiner drauf, ob ihr was gekauft habt. Und ein kleines Wasser mit zwei Gläsern ist vielleicht ja noch drin...

Ansonsten Lesesaal in der Stadtbibliothek, Buchladen mit Leseecke, "Plattenladen" und gemeinsam probehören, Stadtbummel und von Geschäft zu Geschäft gehen, stöbern, anprobieren, und weiter, Möbelhaus, Baumarkt, oder Busfahren, was die Monatskarte hergibt...

Zuhause bleiben wäre natürlich auch eine Möglichkeit...

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Nimm´s dir auf und hör´s dir an - da werden andere "Hirnarreale" angesprochen als beim Lesen... Schreib dir eine Zusammenfassung - ein Satz pro Absatz, dadurch beschäftigst du dich inhaltlich mit dem Material, und Schreiben spricht wieder andere Teile im Gehirn an...

Und bau dir selbst Eselsbrücken - manches reimt sich, wenn man ein paar Wörter dazudichtet, oder du bastelst neue Sätze mit den Anfangsbuchstaben der einzelnen Punkte einer Aufzählung (Gitarrensaiten EADGHE >> Ein Anfänger der Gitarre hat Eifer) usw.

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Such dir zwei verschiedene Ideen und verbinde sie zu etwas neuem - du kannst Dinge aus anderen Dingen machen (einen Baum aus Armen und Beinen) oder Dinge in eine "falsche" Umgebung setzen (Fische im Wald)...

Sorry, aber ganz ohne Beispiele kann man das nicht vernünftig erklären...

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Im Traum viele Menschen umgebracht, wollte selbstmord machen

Hallo zusammen

Ich habe heute Nacht etwas ziemlich komisches geträumt und wollte fragen, ob mir jemand sagen kann, was dies bedeuten könnte.

Ich weiss nicht ob der Traum schon früher begonnen hat, und kann mich zum Teil wahrscheinlich auch nicht mehr an alles erinnern. Hier das, was ich noch weiss.

Ich war im Haus meines Vaters, und zusammen mit ihm (glaube ich, bin mir aber nicht mehr wirklich sicher) und vielleicht auch noch anderen haben wir einen Menschen nach dem anderen umgebracht. Das ging so dass ich sie irgendwo runtergeschupst habe (unten waren sie dann tot) und mein Vater hat sie dann einfach weggeworfen und der nächste kam an die Reihe (ich weiss, hört sich wirklich brutal schlimm an...) Das haben wir so eine Weile gemacht, und ich kann mich in dieser Zeit an keine Gefühle erinnern. Doch dann habe ich sehr plötzlich damit aufgehört, und bin selber hingestanden. Ich habe gesagt, 'ich will das nicht mehr machen, ich halte diese Arbeit nicht mehr aus. Ich will sterben'. (In diesem Moment fühlte es sich an, als wäre es meine Pflicht, diese Menschen zu töten) dann habe ich mich bei mehreren Menschen, die mir wichtig sind, verabschiedet. Bei jemandem erinnere ich mich noch gut. Ich habe ihn lange umarmt. Gesprochen haben wir aber nicht, oder nur wenig. Ich glaube, niemand schien mir für meine Entscheidung böse zu sein, wollten mich auch nicht aufhalten. Sie waren nur traurig. Dann stieg ich wieder dort hinauf, wo ich die anderen runtergestossen hatte. Aber als ich dort oben stand, dachte ich plötzlich 'nein, ich kann das nicht'. Und da endete mein Traum/oder zumindest meine Erinnerung daran.

Was hat dieser Traum zu bedeuten, kann mir jemand helfen?

Liebe Grüsse und vielen Dank für eure Antworten, Tulpengarten

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Tod bedeutet im Traum eher "Ende" - vielleicht hast du wegen deinem Vater unbewusst Menschen aus deinem Leben "verstoßen"??? Weil sie nicht seinen "Vorstellungen" entsprechen??? Das würde die Reaktion deiner "Opfer" erklären - ihnen passiert ja nichts. Sie merken nur, dass dir nichts an einer Freundschaft/ Beziehung liegt und akzeptieren das...

Soll jetzt nicht bedeuten, dass dein Vater ein arrogantes A... ist, dem keiner gut genug ist. Vielleicht hat er selbst Angst vor Nähe, schlechte Erfahrungen gemacht, ist enttäuscht worden und lässt deshalb keinen an sich ran? Und du hast das irgendwie übernommen...

Jedenfalls erkennst du, dass du selber mehr Verantwortung übernehmen musst, eigene Entscheidungen treffen, und Dinge, "die einfach so sind" öfter mal hinterfragen solltest...

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Du bist weder Alleinunterhalter noch Fremdenführer! Überleg dir, was du mit Freunden aus Deutschland machen würdest - Sinn und Zweck eines Austauschs ist doch, den Alltag kennenzulernen. Erkundige dich z.B. nach Schnuppertraining in deinem Sportverein, mach Schweinebraten mit Knödeln statt Spaghetti Bolognese und geht mal beim Bäcker oder Metzger vorbei.

Frage den Austauschschüler, was ihn interessiert - Stadtführung und Museum sind nicht jedermanns Sache! Macht einen Stadtbummel, lest die Veranstaltungen in der Zeitung durch und macht ansonsten genau das, was du auch alleine machen würdest.

Dinge wie Freizeitpark oder Musical finde ich einfach übertrieben (und teuer!) - außerdem gibt´s das überall...

Wenn das ein Austausch über ein paar Monate ist: lass dem anderen Freiraum! Ihr müsst nicht "beste Freunde" werden und immer zusammenhängen - ihr seid in der Zeit eher Geschwister, die auch eigene Interessen haben dürfen!

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Ich würde nen Kombi nehmen und eventuell die Rückenlehne ausbauen - dann reicht der Platz für eine Matratze. Ein Van lohnt sich eigentlich nur mit "richtiger" Campingausstattung (Heizung/ Klima, Kochgelegenheit, Kühlschrank usw.). Und das liegt dann deutlich über deinem Budget...

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Schätze, das ist der Sinn dahinter...

Er liebt diese Person, und weiß nicht genau, warum. Sie ist "alles" für ihn, aber er versteht sie nicht.

"Fang mich an" könnte eine weiße Leinwand sagen, die bemalt werden will.

Vermutlich will er damit ausdrücken, dass diese Beziehung ihn verändern wird, er aber nicht weiß, wie. Dass es nicht an ihm liegt, was dabei rauskommt, er aber bereit ist, es zu probieren.

Haben andere schon besser geschrieben, und vielleicht war´s auch nur der Alkohol oder andere "Einflüsse", denen er den Text zu verdanken hat...

Hier kannst du auch die vernuschelten Teile jedenfalls nochmal nachlesen - vielleicht hilft´s ja...

http://www.songtexte.com/songtext/herbert-gronemeyer/fang-mich-an-1b482960.html

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Seltsam aber wahr: so ein "Etikett" bringt niemandem etwas! Du hast Probleme, die werden behandelt... Die ganzen Aufschlüsselungen sind in erster Linie für die Krankenkasse, die wissen will, wofür sie bezahlt. Und du willst sicher nicht, dass man denen die Inhalte der einzelnen Gespräche mitteilt, oder?

Die wenigsten psychischen Erkrankungen kann man 1:1 diagnostizieren - es sind Abweichungen von Durchschnittswerten, und die Grenzen sind relativ willkürlich gezogen. Ein Test ist außerdem eine Momentaufnahme. Man wird nicht mit Borderline geboren, das entwickelt sich...

Sprich mit deinem Psychiater, wenn du meinst, es hilft. Du kannst auch hier mal nachschauen:

icdscout.de/

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Wir alle wollen gut aussehen - und beurteilen auch andere nach UNSEREN Maßstäben... Wenn jemand aussieht, wie wir gerne aussehen würden, finden wir die Person schön. Wenn nicht, dann nicht.

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Nur wenn du einen Psychologen findest, der zum größten Teil deinen früheren Beruf dafür verantwortlich macht und glaubhaft erklärt, warum das in einem anderen Beruf nicht mehr passieren wird.

Und einen Amtsarzt/ jemanden vom Psychologischen Dienst, der diese Meinung teilt...

Versuch macht klug - was hast du zu verlieren?

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Das "richtige" essen (Kohlehydrate) liefert Energie, die das Gehirn braucht. Zuviel macht allerdings müde...

Hab auch gehört, dass Kauen die Durchblutung im Gehirn steigert - klingt eigentlich logisch.

Manchmal hilft es vermutlich auch, dass sich das Gehirn nicht völlig "festfährt" und nebenbei noch kauen, schlucken, nicht-in-den-Finger-beißen bewältigen muss.

Und essen macht oft gute Laune ("Glückshormone"), was sicher nicht verkehrt ist...

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Naja, ihr könntet ein paar "Spinnweben" aus alten Vorhängen machen, die z.B. im Weg hängen, wenn er durch irgendwelche Türen muss, oder einfach so mitten im Raum. Ihr könnt auch pelzige Dinge oder Klebeband dran befestigen, alles, was man nicht erwartet, erschreckt einen...

Dinge auf den Boden legen, die knacken/ rascheln/ quietschen, wenn man drüberläuft (Vorsicht, stolpern und ausrutschen kann gefährlich werden...). Zerknülltes Papier, das mit jedem Schritt in einer anderen Ecke landet, Reis in Luftballons füllen, aufblasen und von der Decke hängen...

"Soundeffekte" aller Art - MP3 aufnehmen, wo nur ab und zu Schreie, Scheppern oder Tierknurren usw. zu hören ist. Immer nur kurz, sonst findet er das Ding zu schnell, oder unter der Decke aufhängen, dann kommen die Geräusche "von überall"...

Und natürlich jede Menge "falsche" Schatzkisten, mit Glibber, felligen Stoffen, zerknülltem Malerkrepp oder (richtig fies) geruchsdicht verpacktem Knobi gefüllt (Tupperschüssel o.ä.)...

Wenn der Raum groß genug ist, könnt ihr auch einen "Geist" drin platzieren, der von einer Ecke in die nächste schleicht, immer mal wieder eine Taschenlampe auf gruslige Masken an der Wand richtet, Geräusche macht oder einzelne Kinder "anfasst"...

Wenn er den Raum schon kennt, hilft es natürlich, Möbel umzustellen - da verkliert man schnell die Orientierung.

Platziert das "Ziel" irgendwo, wo man es nicht unabsichtlich "verschieben" kann und überlegt, wie ihr den Weg dahin beschreiben könnt! Wenn einmal die Tür aufgeht oder Licht gemacht wird, ist der Spaß vorbei, weil IMMER einer schummelt!

Achtet vor allem

  • darauf, dass sich keiner ernsthaft verletzen kann (ein blauer Fleck, weil man gegen den Couchtisch stößt ist schon okay, aber im Dunkeln hinzufallen ist gefährlich, weil man nichts sieht und sich nicht abfangen kann...)
  • auf die "Schmerzgrenzen" seiner Gäste
  • und natürlich auch darauf, dass nichts kaputtgehen kann (Flecken auf Teppichen oder zertrampelte Vasen, die aus einem Regal gefallen sind...)

Dann sollte das doch ein Erfolg werden...

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Rechtlich sind deine Eltern verantwortlich - da springt kein Amt freiwillig ein, wenn du nicht nachweisen kannst, dass

  1. die Situation zuhause für dich nicht mehr erträglich ist (ärztliches Gutachten, evtl. Amtsarzt oder andere Überprüfung) und

  2. deine Eltern nicht für deine eigene Wohnung/ Zimmer aufkommen können.

Das findet üblicherweise beim Arbeitsamt statt.

Danach werden als erstes deine BAB-Ansprüche geprüft, dann stellt sich die Frage, ob du HartzIV aufstocken kannst (während der Ausbildung oft schwierig) und als letzte Möglichkeit käme das Sozialamt...

Wende dich an eine Sozialberatungsstelle (z.B. Diakonie, Caritas, Awo...) oder direkt ans Bildungswerk (die haben da sicher auch schon Erfahrungen), bevor du IRGENDEINEN Antrag stellst! Wenn der falsch ausgefüllt ist, kann das schon versuchter Betrug sein. Und wenn er abgelehnt wird, kannst du nicht einfach so immer wieder einen neuen stellen...

Mehr Infos zu BAB findest du unter:

http://www.experto.de/verbraucher/geld-sparen/verbrauchertipps/die-berufsausbildungsbeihilfe.html

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Schon ziemlich kleine Kinder können den Vogel im Garten mit einem Foto vergleichen. Und sich den Namen vorlesen lassen.

Vielleicht wäre es ganz gut, dein selbstgemachtes Buch als eine Art Kurzfassung oder groben Überblick zu gestalten und für Details ein professionelleres Buch dazuzuschenken. Dann könnte der Empfänger mit deinem Werk durch die Welt streifen und Vögel identifizieren - und nähere Informationen später, im "größeren" Buch, nachschlagen. Und das Interesse langsam vertiefen.

Ich würde eher mehr Fotos als Text reinpacken - und auf die wichtigsten Merkmale hinweisen. Für den Ungeübten sieht ein Piepmatz schnell wie der andere aus, wenn er ihn nur kurz durch eine Lücke im Gebüsch sehen kann... Da wären mehrere Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln (und vielleicht eines in Originalgröße), eine Beschreibung des Gezwitschers oder typischen Verhaltens hilfreicher als z.B. die Verbreitung, Verwandtschaft mit anderen Arten usw.

Ich hätte so eines schon in der ersten Klasse gerne gehabt - das Ding von meinen Eltern war leider so voller Fremdwörter, dass ich nach dem Namen meist aufgegeben habe...

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Überrumpelungstaktik! Frag sie doch mal ganz spontan, was du in den letzten 3 Monaten gelernt hast - menschlich, sozial, inwieweit du seit dem Sommer erwachsener geworden bist... Sie wird dich ziemlich hilflos anschauen und nicht kapieren, was du meinst... Dann erkläre ihr, dass das genau der Unterschied ist, den sie zwischen Sommer und Herbst nächsten Jahres machen will.

Biete ihr an, ein paar Bedingungen zu stellen: rechtzeitig Zimmer buchen und Bestätigung zeigen, Nummer vom Hotel hinterlegen. Anrufe versprechen - jeden Morgen und jeden Abend (wenn IHR euch meldet, telefoniert SIE nicht im ungünstigsten Moment hinterher, und so ein Anruf dauert 5 Minuten...). Und auch wenn´s schwer fällt: halte dich an die Gesetze! Rauchen, starker Alkohol, nach Mitternacht in der Disko - wenn du erwischt wirst, kriegt SIE mitten in der Nacht einen Anruf von der Polizei, dann vertraut sie dir auch mit 18 nicht...

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Du könntest nach Bildern ihrer Lieblingsband suchen, oder von Sportarten, Urlaubsorten, Städten, Landschaften, Tieren oder Schauspielern, die sie mag. Oder für jeden Monat ein passendes Rezept mit Bild. Oder statt Bildern schöne Sprüche aussuchen. Oder Bilder von ihrem Lieblingsmaler...

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Wenn nichts anderes hilft - pack es über Nacht ins Gefrierfach! Vorsicht beim Rausnehmen, gefrorener Stoff kann brechen! Warten, bis es "aufgetaut" ist, dann noch mal waschen - Vollwaschmittel (ist "stärker" als Color) und KEIN Weichspüler (setzt sich in den Fasern fest und hält evtl. vorhandene Gerüche dort).

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Um noch was zu ändern, müsstest du es nochmal aufkochen und mehr Gelierzucker, Zitronenäure oder pürierte Ananas aus der Dose dazugeben. Wenn es nicht komplett flüssig ist, brennt es dir dabei wahrscheinlich an, also keine so gute Idee. Ohne Kochen geht aus hygienischen Gründen nicht, wird dir sonst in ein paar Tagen schlecht!

Vielleicht verkaufst du es einfach als "Dessertsauce", zu Eis, Pudding oder zum unter den Joghurt rühren...

Und keine Sorge: Eltern freuen sich IMMER, wenn man sich Mühe gegeben hat. Versuch einfach, nicht beleidigt zu sein, wenn sie sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. Ist garantiert nicht böse gemeint, und zusammen lachen ist doch was wunderbares!!!

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Ein gutes Gedicht MUSST du selber schreiben oder mit den anderen Gratulanten zusammen. Manchmal bietet es sich an, ein bekanntes Lied als "Grundlage" zu wählen, ihr könnt es dann auch vorsingen oder habt zumindest ein ähnliches Versmaß, damit einzelne Teile zusammenpassen.

Ihr könnt euch ja absprechen - jede "Gästegruppe" verfasst eine Strophe: die Kindheit vom einen, die Kindheit vom anderen, wie haben sie sich kennengelernt, wann haben sie geheiratet, was ist in ihrem Leben passiert, was sind Träume, die noch erfüllt werden müssen usw.

Damit es nicht zu sehr nach "Lebenslauf" klingt, könnt ihr auch ganze Strophen zu Fußball-Leidenschaft, Koch-Katastrophen oder anderen kleinen Anekdoten verfassen.

Das ganze lässt sich gut mit kleinen Geschenken kombinieren, die ihr passend zu jeder Strophe überreicht: Dinge, mit denen sie als Kinder gespielt haben, Ofenhandschuhe gegen "verbrannte Finger", eine Trillerpfeife für Fußballfans (auch im Verlauf der weiteren Feier sehr nützlich), ein Spielzeugmodell des ersten gemeinsamen Autos, Fotos usw.

Am Ende vielleicht eine Medaille, einen Orden oder einen Pokal verleihen, für "Ewige Treue", "Vorbildliches Durchhaltevermögen" oder das "Familienverdienstkreuz". Gibt´s beim örtlichen Schlüsseldienst inklusive Gravur und kostet kein Vermögen...

Und denkt daran: weniger ist mehr! Wenn ihr viele "Beiträge" habt, unterteilt das Ganze! Ein paar kurze Teile sind besser als ein ewig langer Vortrag am Stück.

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Such dir eine andere Beschäftigung! Verknote Bänder und Schnüre und dann knote sie wieder auf. Übe Taschenspielertricks, lass Münzen über deine Knöchel wandern, Spiele dieses Fadenspiel, wo du Figuren machen musst usw.

Sag anderen, sie sollen dir Bescheid geben, wenn du wieder damit anfängst. Und wenn du allein bist, setze eine Mütze auf, binde dir ein Kopftuch um oder zieh Handschuhe an!!!

Wenn es weniger "offensichtlich" sein soll: mach dir ein Pflaster/ einen Verband an "wichtige" Finger - dann funktioniert es nicht mehr per Autopilot. Du merkst, was du tust, bevor der Knoten drin ist.

Überleg dir, in welchen Situationen du das machst: Langeweile, Unsicherheit, Nachdenken, normalerweise weißt du ja schon VORHER, dass es wieder passieren wird und kannst dich entsprechend vorbereiten... (erst Strickmütze, dann Hausaufgaben!).

Das meiste sieht so dämlich aus, dass andere dich drauf ansprechen werden. Sogar öfter als auf das Haare ausreißen selbst, das kennen sie ja schon. Klar, das nervt. Aber genau deswegen ist es ein Grund mehr, ganz aufzuhören!!!

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Wo liegt der Unterschied zwischen einem einzelnen Schlüssel und einem Zweitschlüssel? Klar, DU kommst nicht mehr in die Garage - aber wozu solltest du? Ein Auto kann man relativ leicht und kostengünstig abschleppen lassen, wenn die Miete für den Stellplatz nicht bezahlt wird. Es hat auch ein Kennzeichen, mit dem die Polizei den Halter ermitteln und zur Entfernung auffordern kann. Und Garagen sind keine Wohnräume, du kannst auch kurze Kündigungsfristen ohne Angabe von Gründen vereinbaren (und du wirst wohl kaum "über Nacht" aus deiner Wohnung ausziehen...)! Menschen werden durch solche Fristen vor Obdachlosigkeit geschützt, Autos kann man aber auch öffentliche Parkplätze zumuten!

Sorg dafür, dass dein Vermieter ein schriftliches okay gibt und im Vertrag enthalten ist, dass das Mietverhältnis spätestens mit deinem Mietverhältnis für die Wohnung endet, davor aber z.B. mit einer 4-wöchigen Frist für den Folgemonat gekündigt werden darf...

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NICHTS in dem Bereich ist wirklich "schwer" - wenn du dir die Mühe machst, die GRUNDLAGEN zu lernen.

Du musst wissen, was "Soll" und "Haben" auf den einzelnen Konten bedeutet und was die einzelnen Geschäftsfälle bedeuten - der Rest ist "Schreibarbeit". Die meisten Fehler machst du, weil du unkonzentriert bist, Zahlendreher, "schnell-schnell" auf die falsche Seite gebucht usw.

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Die meisten neuen Geräte haben DVBT eingebaut - allerdings kriegst du ohne Zimmerantenne kaum Sender rein. Solche Antennen gibt´s aber für ca. 10 €, ein DVBT-Gerät für 30 (bei älteren Fernsehern)... Natürlich kriegst du damit nicht ALLE Programme, aber deutlich mehr als Erstes, Zweites, Drittes!

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In jeder größeren Stadt gibt es Obdachlosenunterkünfte - gib es dort ab, oder in den entsprechenden Kleiderkammern. Die wenigsten Obdachlosen haben eine Postanschrift, und wer eine warme Wohnung hat, braucht nicht zwingend lange Unterhosen...

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Das Buch würde ich ihr schenken, wenn ihr die Zeit habt, es zusammen anzuschauen. Da gibt es sicher viel zu reden.

Kosmetikartikel kann sie alleine auspacken - da braucht es keine Erklärungen.

Vermutlich wird sie Weihnachten mit der Familie feiern und den Geburtstag mit dir und anderen - also das Buch zum Geburtstag!

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Rund um Weihnachten schlagen Depressionen so richtig heftig zu - und die Zahl der Selbstmorde steigt dramatisch. Weil Familien zusammenkommen, die das besser nicht tun sollten, oder Menschen alleine bleiben, die besser mit anderen zusammen wären. Weil Arbeit als "Ventil" wegfällt, die Kollegen dort, der Sportverein oder die Menschen, die man im Treppenhaus, auf der Straße, im Supermarkt trifft. Weil alle Welt erwartet, dass man zumindest heiter, besser noch glückselig sein sollte...

Es ist gut, dass sie das Angebot macht. Noch besser ist es, wenn du es nicht annehmen musst. Schon zu wissen, dass jemand da ist, kann eine schwierige Zeit erträglicher machen!!!

Alles Gute, und geh hin, wenn du sie wirklich brauchst!

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Man sollte Gesundheit nicht am BMI oder anderen sinnentleerten Zahlen festmachen - wenn sie sich gesund ernährt und keine Probleme hat, ist sie vielleicht einfach so veranlagt. Oder sie gehört zu den Menschen, die erst in die Höhe und dann in die Breite wachsen... 1.75 ist sehr groß für 13, kann gut sein, dass die "Kurven" jetzt erst mal "aufholen" müssen!!!

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Ich kenne die nur selbstgemacht - besorg dir Mandelmus (Bioladen oder Reformhaus) und mixe 3EL davon mit 1/2 Liter lauwarmem Wasser. Die meisten benutzen dann noch Datteln, um es zu süßen und dickflüssiger zu machen (Ökos eben) - du kannst auch Zucker oder Honig nehmen oder weniger Wasser oder echte Milch - dann wird es eben nicht so süß... Mandelmus sind feinpürierte Mandeln (keine geriebenen, getrockneten!!!) - wenn du einen sehr guten Mixer hast, kannst du es auch selber machen. In den meisten Fällen sind aber die Mandeln "stärker" und bleiben stückig oder runinieren sogar das Küchengerät...

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Rede für den Deutschunterricht .

Was haltet ihr von der Rede ? Ich wäre euch dankbar wenn ihr mir Verbesserungsvorschläge sendet und mich über Rechtschreib-/-Zeichensetzungsfehler aufklärt!

              Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten

Fröhliche Weihnachten liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein ereignisreiches Jahr neigt sich seinem Ende und Vieles ist passiert . Erst vor kurzem feierten wir ein besonderes Jubiläum. 25 Jahre Deutsche Einheit . Im Herbst 1989 was es so weit und die Mauer ging zu Grunde . Doch nicht nur Westdeutschland und Ostdeutschland vereinten sich , sondern auch getrennte Familien und Freunde lebten fortan wieder zusammen .

In diesen festlichen Tagen nehmen wir uns viel Zeit für unsere Freunde und Familien . Wir sprechen gute Wünsche aus und beschenken einander . Doch nicht jedem in der Welt ist so ein Weihnachten in Frieden und Einheit gewehrt , denn Hass und Krieg zerstören dieses Miteinander . Viele dieser Menschen fliehen aus ihrer Heimat und suchen dann Zuflucht bei uns . Doch viel zu oft stoßen sie noch auf Ablehnung und Abweisung . Dabei sollte uns klar sein , dass diese Menschen nicht hierher kommen , um die wirtschaftliche Lage auszunutzen , sie kommen zu uns um ihren Nöten in der Heimat zu entfliehen . Manche von ihnen mögen jetzt vielleicht denken , dass wir schon Genug für diese Menschen machen. Doch machen wir wirklich alles was wir machen könnten ? Um in Frieden und Einheit zu leben müssen alle an einem Strang ziehen .

In diesem Sinne lassen sie uns miteinander Weihnachten feiern .

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Die Mauer fiel zwar 1989, die Wiedervereinigung fand aber erst 1990 statt, also ändere den Teil ein bisschen:

"... 25 Jahre sind seit dem Fall der Mauer vergangen. Im Herbst 1989 wurde der Grundstein für die Wiedervereinigung gelegt..."

Das ist jetzt NICHT im rechtsradikalen Sinn gemeint, aber viele Menschen kommen tatsächlich wegen der wirtschaftlichen Lage hierher - nicht, um sie auszunutzen, sondern um hier Chancen zu haben, die es in ihrer Heimat nicht gibt!

Vielleicht versuchst du es so:

"Dabei sollte uns klar sein, dass diese Menschen nicht hierher kommen, um auf unsere Kosten zu leben. Sie suchen nicht nur Schutz und Sicherheit, sondern einen Platz in unserer Gesellschaft - nicht als Fremde oder Gäste, sondern als Nachbarn, Freunde und Arbeitskollegen.

Viele von Ihnen mögen jetzt denken, dass "wir" schon genug für diese Menschen tun. Aber stimmt das wirklich? Um in Frieden und Freiheit zu leben, müssen alle an einem Strang ziehen!

In diesem Sinne..."

Aber wirklich eine sehr schöne Ansprache!!!

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Es bietet sich an, so lange wie möglich einzuzahlen, weil durch mehr Beitragsjahre eine frühere Verrentung (z.B. bei gesundheitlichen Problemen) vereinfacht wird. Auch lächerlich kleine Summen zählen als Beiträge und können somit nützlich sein, OHNE dir im Alltag wirklich zu fehlen. Und freiwillige Zahlungen sind genau das: FREIWILLIG - du kannst sie auch jederzeit einstellen... Sollte sich die Rente so entwickeln, dass du kurz vor dem Rentenalter "zu wenig" hast, "darfst" du auch immer noch "nachzahlen", um höhere Ansprüche durchzusetzen, aber ob du das dann auch KANNST?

Für deinen Einzelfall solltest du dich auf jeden Fall (mit den entsprechenden Unterlagen) noch mal an einen Experten wenden - bei der DRV, bei privaten Anbietern oder Sozialberatungsstellen kann man dir sicher mehr sagen!

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Ich würde beides als Naturkatastrophe bezeichnen - auch wenn der Mensch mit Klimaerwärmung, Abholzung, CO2-Ausstoß usw. überall zumindest am Rande beteiligt ist. Trotzdem: solche Dinge sind zum größten Teil von Dingen abhängig, die außerhalb des menschlichen Einflusses liegen - anders als Waldbrände durch Zigarettenkippen/ Glassplitter oder Überschwemmungen an begradigten Flüssen...

Mitschuld an den FOLGEN trifft die Menschen aber überall dort, wo sie z.B. Häuser zu nahe an der Küste bauen oder in Gebieten, in denen Stürme/ Erdbeben usw. häufig sind, keine entsprechenden Schutzmaßnahmen treffen.

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Schon mal was von Lachyoga gehört? Da treffen sich Leute, um über sich selbst, die anderen und Gott und die Welt zu lachen. Klingt seltsam, aber wenn du erst mal da bist, KANNST du nicht mehr ernst bleiben - und merkst auch, dass du dadurch nicht an "Würde" oder "Respekt" verlierst...

Du solltest dir aber auch mal Gedanken machen, warum du es völlig okay findest, wenn andere aus sich rausgehen - manchmal IST das einfach lächerlich, bei JEDEM! Und warum du dir solche "Schwächen" nicht erlauben kannst...

Was würde denn WIRKLICH passieren, wenn jemand über dich lacht? Daran ist noch keiner gestorben, und es macht das Leben viel einfacher, sich nicht sooo wahnsinnig ernst zu nehmen.

Menschen haben Fehler. Du bist ein Mensch. Lebe mit den Konsequenzen!!!

Trau dich einfach - es wird mit jedem Mal leichter und du merkst, dass es keinen Grund für deine Ängste gibt...

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Du solltest mit Steckbriefen anfangen - wer sind deine Personen, wie ist ihre Geschichte, und die auch aktualisieren oder abgleichen, wenn die Handlung eine Veränderung erfordert.

Du kannst auch Landkarten/ Stadtpläne/ Grundrisse von Häusern/ Wohnungen skizzieren - dann kommst du bei der Handlung nicht so schnell durcheinander.

Dann brauchst du UNBEDINGT eine Grundstruktur - z.B. Überschriften für einzelne Kapitel, damit die einzelnen Teile auch "mengenmäßig" zueinander passen und du dich nicht mit "Nebensächlichkeiten" verzettelst.

Das heißt natürlich nicht, dass du alles daran ausrichten musst, wenn das Grundgerüst einmal fertig ist. Aber wenn du den ursprünglichen Plan über den Haufen wirfst, solltest du dein "Drumherum" entsprechend "anpassen", damit du nicht vor lauter guten Ideen den roten Faden verlierst!!!

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In der Zugewinngemeinschaft ja, bei Ehevertrag nein... (nehme ich an)

Üblicherweise ist es doch so, dass der Schenkende was dazu sagt: "Hier, mein Junge, damit DU endlich mal wieder ins Stadion kannst" oder "...damit IHR mal schön essen gehen könnt"...

Wenn einer immer mehr bekommt (z.B. weil seine Familie mehr "über" hat), wäre teilen oder gemeinsam ausgeben schon schön - aber zwingen kann sie dich wohl kaum dazu...

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Durchstöber deine privaten Sachen - vielleicht ist da ein Buch dabei, ein Kerzenständer, ein T-Shirt, auf das du einen Spruch schreiben könntest, ein tolles Duschgel oder Bodylotion, die du noch nicht benutzt hast, Handcreme, ein paar (frisch gewaschene) Kuschelsocken, Duftkerzen, ein Sparschwein, ein Kalender, den du eigentlich selber benutzen wolltest, ein schön gebundenes Notizbuch, Schmuck, ein Fotoalbum, das dank Digicam keiner mehr braucht, ein Bilderrahmen oder einfach was Süßes, Tee, Nüsse, Obst... Du kannst ja noch eine nette Karte improvisieren oder einen kleinen Weihnachtsmann aus einer Klopapierrolle basteln, dann sieht es gleich netter aus!

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Sind meine Ski Rennski?!

hi leute

ich war gestern mit meinen neuen schi schifahren. mit ner freundin und ich kann euch sagen: meine ski sind der HORROR! ich erzähl mal wie's war: ich hatte meine ski nicht unter kontrolle! sie sind fast dauernt nur "schuss" gefahren und immer wenn ich eine kurve machen wollte hat es ziemlich schwer geklappt und ich bin meistens leicht aufwärts gefahren!! (also bei der kurve). oder beim stehenbleiben hat es total schwer geklappt und ich bin dann immer 10 m nach den bremsen erst stehengeblieben -.- ( ich habe auch im pflug bremsen ausprobiert, das klappt aber auch nicht!! (ich fahre eigentlich totaaal gut schi!!!) dann hat mal meine abf, die mit war, meine ski ausprobiert und ich ihre, ich sage euch mit ihre schi bin ich totaal gut ski gefahren (sind auch fischer, gleich wie meine neuen). meine abf hat sich auch total schwer getan mit meine ski und hat mir bei allen recht gegeben (also mit dem bremsen und den kurven...) meine freundin kann aber noch ein bisschen besser ski fahren wie ich (aber viel unterschied ist zwischen uns nicht!!)

also zu meiner frage: sind meine ski rennski? weil die immer "schuss" fahren und auch schneller gehen, wie die ski von meiner abf!

die schi von meiner freundin und auch ein paar anderen freunden,( die haben auch fischer) steht nur rc 4 drauf, bei mir rc 4 race. kann es also wirklich sein dass meine ski rennski sind?

wäre euch echt dankbar, wenn ihr mir antworten würdet ;)

PS: ich bin 12 ^^, also kein erwachsener, der nicht gut schi fahren gelernt hat, und desswegen mit diesen ski nicht gut fahren kann.

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Ich glaube nicht, dass die Skier alleine sooo einen Unterschied machen. Vermutlich liegt es am Gesamtpaket - mit dem "richtigen" (falschen) Wachs lässt sich da sicher einiges "runtertunen". Wenn das "Rennwachs" erst mal von alleine runter ist, vermisst du es vielleicht sogar!

Gewöhn dich einfach dran - das wird dir im Leben noch öfter passieren, mit dem neuen Fahrrad, dem neuen Auto, der neuen Tastatur, die schneller schreibt als du usw.

Übe einzelne Dinge für sich statt ganzer Abfahrten am Stück, und du hast das in ein paar Stunden raus! Und fährst allen davon...

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Das nennt sich Prüfungsangst. Entwickelt sich meistens, wenn du "reif" genug bist, zu merken, dass die Ergebnisse TATSÄCHLICH irgendwie wichtig für dich sind. Dein Hausarzt wird dir da auch nicht viel helfen können - außer ihr versteht euch so gut, dass ein vernünftiges Gespräch dich weiterbringt... Dass du jetzt schon an einen Termin beim Psychologen nachdenken solltest, finde ich nicht!

Rede darüber! Mit Freunden, deinen Eltern usw. Sei dir selbst gegenüber ehrlich - zuzugeben, dass dir die Prüfungen "Angst machen" ist schon die halbe Miete! Dann kannst du auch überlegen, was denn eigentlich passieren könnte... Und das ist meist wesentlich "harmloser" als deine Befürchtungen! Eine schlechte Note ist nicht das Ende der Welt und ändert auch nichts daran, wer du bist oder wie andere dich sehen...

Du könntest dir ein paar Entspannungsübungen googeln (autogenes Training, Jacobsen usw.) - vieles davon kannst du sogar während der Prüfung machen, ohne dass es auffällt! Und mit der selbsterfüllenden Prophezeiung arbeiten - du stellst dir NICHT vor, wie alles schiefläuft, sondern ganz detailliert, wie alles KLAPPT: wie du in den Raum gehst, deine Jacke aufhängst, dein Schreibzeug zurechtlegst, die Unterlagen bekommst, alles durchliest und dich entspannt ans Lösen machst... Klingt pillepalle, aber genau so funktioniert es momentan in die andere Richtung!!! Denk mal drüber nach...

Meist ist das eine Phase, die irgendwann von alleine vorbeigeht - wenn du merkst, dass du es doch kannst. Unterstütze das: feiere gute Noten, und entwerte sie nicht ("war doch easy" usw.), versuche gar nicht erst, Black-Outs zu "unterdrücken", nimm sie als Herausforderung an! Jeder Sieg macht dich stärker und verkleinert deine Ängste!

Wenn alles nichts hilft, ist der Psychologe sicher die richtige Adresse, der arbeitet PROFESSIONELL mit ähnlichen "Tricks"!!!

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Der Teddy ist schon okay, tagsüber aufs Bett, nachts auf den Stuhl, sie braucht ja immer nur "einen Platz" für sich selbst. Aber unbedingt erst in der Klinik fragen!!! Z.T. gibt es sehr strenge Vorschriften, so dass sogar (Nagel)Scheren und andere potentiell "gefährliche" Dinge verboten sind und er möglicherweise erst auseinandergenommen und auf "verbotene Substanzen" untersucht wird...

Malsachen finde ich gut - auch Zeichenblöcke oder Buntstifte/ Kreiden kosten Geld und sind manchmal schwer zu beschaffen! Außerdem ist es gar nicht so leicht, einen ganzen Tag "durchzustehen", wenn man nicht einfach so raus kann, da helfen solche Hobbies ungemein!

Musik ist nie verkehrt - in manchen Kliniken sind Handys verboten, da kann auch ein Radiowecker mit CD-Player hilfreich sein. Und wegen der Mangas kannst du ihr ja einen Gutschein basteln - so kann sie sie selbst aussuchen oder am Kiosk (wenn´s dort einen gibt) kaufen/ bestellen... Oder ein kurzes "Probeabo" für ein paar Wochen, mit den neuesten Ausgaben, die hat sie sicher noch nicht!

Viel wichtiger wäre aber, in Kontakt zu bleiben - klar, das hältst du JETZT noch für selbstverständlich, aber häufig wird es für die Besucher sehr schnell langweilig und unangenehm! Ohne Handy ist telefonieren schwierig, Briefe werden vielleicht gelesen und Besuche sind meist sehr "öffentlich", also denk v.a. darüber nach! Versprich ihr, sie auf dem laufenden zu halten usw. Nach ein paar Wochen ist das viel wichtiger als Teddys oder Comics!!!

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Ausbildungsberufwechsel

Hallo,

ich habe mir nun schon seit langem den Kopf über meine Ausbildung zerbrochen, weil der Beruf mir mittlerweile keinen Spaß macht und ich mich jeden Tag fehl am Platz fühle.Ich glaube es war dmals die falsche Entscheidung diesen Beruf zu wählen. Ich bin nur noch traurig und schlecht gelaunt und sobald ich nach Hause komme fange ich entweder an zu weinen oder fühle mich seelisch fix und fertig.

Als ich meiner Mutter gesagt habe, dass ich lieber aufhören möchte und mir was anderes suchen will, meinte sie nur, dass das nicht so einfach geht und ich die 3 Jahre jetzt einfach durchziehen soll. Nur wenn ich schon daran denk wird mir richtig schlecht.

Ich habe an einen Ausbildungsberufwechsel gedacht. Also,dass ich mich jetzt woanders und auf einen anderen Job bewerbe und trotzdem noch solange in meinem jetzigen Betrieb bleibe, bis feststeht, dass ich wo anders genommen werde. Dann würde ich kündigen.

Dabei habe ich aber folgende Probleme und Fragen:

  • soweit ich weiß, verliere ich meinen Krankenkassenschutz wenn ICH kündige. Was kann ich dann machen ?

  • Wie läuft das dann mit der Meldung beim Arbeitsamt? Ich hätte dann ja wenn ich kündige schon einen neuen Ausbildungsplatz

  • Ich bin bis Februar 2015 in der Probezeit. Da könnte ich ohne Grund usw. einfach kündigen. Allerdings werde ich bis dahin wohl kaum schon eine Zusage haben von einem anderen Ausbildungsbetrieb. Deshalb müsste ich nach der PZ mit einer Frist von 4 Wochen kündigen und einen Grund angeben. Aber welchen Grund könnte ich da angeben? Einfach, dass ich keine Lust mehr habe und die Berufsausbildung beenden möchte?

  • Und wie könnte ich bei der Bewerbung angeben, dass ich bereis einen Ausbildungsplatz habe, den aber beenden will, sobald ich was neues habe? Lücken in der Bewerbung wären da ja auch nicht von Vorteil oder?

Ich hoffe sehr auf eure Hilfe.

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Es ist eine miese Situation, und vielleicht solltest du lieber erst mal abklären, WAS genau im Moment schiefläuft. Ob es nicht im jetzigen Betrieb Dinge gibt, die man ändern könnte? Oder zumindest über die Möglichkeit einer "gütlichen Einigung" - so einen Vertrag kann man auch auflösen, das sieht dann weniger nach "Weglaufen" aus sondern nach einer "erwachsenen Entscheidung"!

  • Du bist über den Ausbildungsbetrieb krankenversichert - wenn die Ausbildung endet, musst du entweder zurück in die Familienversicherung, dich über einen neuen AG versichern lassen oder du wirst über´s Arbeitsamt versichert (ALGI/ ALGII), das ist kein Problem, sondern Papierkram - du kannst auch deine Krankenkasse direkt dazu fragen...
  • Eine Meldung beim Arbeitsamt ist nie verkehrt - dadurch kannst du z.B. auch feststellen, ob der alte Betrieb dich ab- und der neue dich angemeldet hat. Gerade bei Jugendlichen wird oft genau nachgeschaut, "was sie denn so machen", da ist es besser, die Leute vom Amt sind informiert... Ich würde generell einen Termin dort machen und deine ganzen Fragen einmal durchsprechen - manchmal gibt es "Details", die "normal denkenden " Menschen nicht wirklich einleuchten...
  • "Berufliche Neuorientierung" klingt besser als "kein Bock", aber niemand kann gezwungen werden, in einem Beruf zu bleiben, den er nicht ausstehen kann! Man muss eben mit den Konsequenzen leben - Sperre beim Arbeitslosengeld (aber selbst dann bist du krankenversichert und kannst u.U. Leistungen für Wohnung und Lebensunterhalt beim Sozialamt beantragen...)
  • Trage die jetzige Ausbildung im Lebenslauf ein - mit offenem Ende, und erkläre im Anschreiben, wie du dir das ganze vorstellst... Vielleicht wäre es sinnvoll, ein Praktikum zum frühstmöglichen Termin bis zum Beginn der neuen Ausbildung anzubieten - dann hätte auch der neue Betrieb die Möglichkeit, rauszufinden, ob du nach ein paar Wochen immer noch motiviert bist.

Du solltest auf jeden Fall ein bisschen von der "Opferschiene" runterkommen - ich glaube dir, dass du total unglücklich bist, das wird auch ein neuer Arbeitgeber, aber du solltest es nicht so hinstellen, als ob du da reingezwungen worden wärst! Egal, wie es tatsächlich gelaufen ist - jeder Chef hat es lieber, wenn sein neuer Mitarbeiter sich zu einem Fehler (falsche Berufswahl) bekennt statt sich zum hilflosen "Opfer der Umstände" ("ICH konnte nichts dafür, "die anderen" haben...") zu erklären!

Du solltest genau sagen können, WARUM du diese andere Ausbildung begonnen hast und WARUM du sie jetzt beenden möchtest. Und v.a. WARUM das im neuen Beruf nicht wieder passieren wird! Beweise, dass du erwachsener geworden bist, dich besser informiert hast und genauere Vorstellungen hast. Und achte darauf, dass diese Infos und Wünsche auch zutreffen!!! (berufenet.de, Leute, die in dem Job arbeiten usw.)

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Ausmisten! Je weniger Kram du hast, desto weniger liegt rum! Nimm dir einmal richtig Zeit und erledige EINE Baustelle, z.B. den Kleiderschrank. Ab zum Container, auf den Flohmarkt, oder Ebay Kleinanzeigen. Du findest, was du suchst und nichts zerknittert, weil du zu viel Kram einfach nur "reinstopfst".

Denk dir ein System aus - feste Plätze für die einzelnen Sachen, und gewöhn dir an, ALLES SOFORT wieder an seinen Platz zu packen.

Wäschekorb und Mülleimer! Was weg gehört (auch in die Waschmaschine) landet nicht zerknüllt unterm Bett.

Beim Aufräumen selber: von A nach B, nicht ein Teil hier, eins da und was suchen, das so ähnlich ist. Was verräumt werden muss, kommt auf einen entsprechenden "Haufen": Klamotten für den Schrank, Klamotten für die Waschmaschine, Schreibtisch-Geschichten, Bücherregal, Kleinkram, Schule usw. Dann kannst du die einzelnen "Abteilungen" auf einmal abarbeiten und rennst nicht wegen jeder Kleinigkeit hin und her.

Staubwischen kannst du reduzieren, indem du auf Staubfänger verzichtest (Dinge im Regal in Kisten/ Boxen aufbewahren, Vorhang vor einzelne Fächer, Setzkasten/ Vitrine statt offenen Regalen), und staubsaugen geht schneller, wenn nicht überall Dinge weggeräumt werden müsen - Drehstuhl vor die Tür, Mülleimer auf den Schreibtisch, Rucksack aufs Bett usw.

Schreib dir doch einfach auf, was am meisten genervt hat bei deiner Aktion - und leg den Zettel als Warnung irgendwohin, wo du ihn ständig siehst... je mehr du in Zukunft vermeidest, desto weniger hast du überhaupt zu tun!!!

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Unbedingt mit dem Arbeitsamt in Kontakt bleiben - es gibt überbetriebliche Ausbildungen, die Möglichkeit, ein Praktikum zu machen oder "Zusatzqualifikationen", z.B. PC-Kenntnisse oder Fremdsprachen zu erwerben. Viele Städte bieten auch ein "berufsvorbereitendes Jahr" an, in dem man herausfinden kann, welcher Beruf zu einem passt und auch die Möglichkeit hat, die schlechteren Schulfächer noch mal aufzubessern...

Klar kannst du mit 18 auch einfach arbeiten gehen - aber damit verbaust du dir wahrscheinlich eher die Chancen auf einen guten, festen Job.

Und du solltest auch nicht vergessen, dass immer wieder Ausbildungsplätze frei werden - weil Azubis kündigen oder gekündigt werden. Falls du in der Situation sein solltest: bewirb dich unbedingt auf diese Stellen! Die Chancen stehen da meist recht gut, und ein paar Wochen oder Monate nachzuholen, ist die Mühe meist wert!!!

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Kennst du kleine Kinder, die Wutanfälle und Tränenausbrüche gleichzeitig kriegen? Weil sie FRUSTRIERT sind, dass die Dinge nicht so funktionieren, wie sie es sich vorgestellt haben. Weil nicht nur irgendwas schiefgegangen ist, sondern weil ihnen das beweist, dass sie es nicht KÖNNEN!!! Weil sie sich plötzlich wieder ganz klein und hilflos fühlen, obwohl sie sich noch einen Moment früher für unbesiegbar gehalten haben...

Das ganze passiert in der Pubertät noch einmal. Den ganzen Tag über versuchst du, dich davon zu überzeugen, wie reif, selbständig und erwachsen du doch bist. Du stellst dir vor, wie das mit der großen Liebe weitergehen KÖNNTE - und hast tierische Angst, dass es total in die Hose geht. Diese Angst willst du nicht zulassen, du verdrängst sie, du lenkst dich ab - und dann scheiterst du an einem wehrlosen Poster...

Da bricht (unbewusst) eine ganze Welt zusammen - denk mal drüber nach und lächle über dich selbst! Das kommt dir jetzt zwar wahnsinnig peinlich vor, aber es hat auch seine schönen Seiten, wenn man die eigenen Gefühle noch nicht so total unter Kontrolle hat... Genieße das Positive daran - in 10 Jahren KANNST du dich gar nicht mehr stundenlang wie im 7. Himmel fühlen, nur weil dich jemand angelächelt hat. Weil du (leider?) "erwachsen" geworden bist...

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Können kann man immer - am besten, ihr tretet geschlossen auf und zeigt, dass ihr auch bereit seid, "Abstriche" zu machen! Der gleiche Bagger kann natürlich nur immer an EINER Stelle eingesetzt werden, dasselbe gilt auch für Maurer, Elektriker, Dachdecker usw. Und wenn Material für andere auf DEINER Baustelle gelagert wird, weiß ich nicht, wie das mit der Versicherung aussieht.

Aber fragen lohnt sich IMMER!!!

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Wie wär´s mit einem Gutschein für ein nettes Essen in einem Restaurant, das sie gerne mögen? Oder Eintrittskarten (Theater, Kino, Schwimmbad & Sauna, Musical, Konzert, Fußballspiel...)?

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Schau dir das mal an - es gibt auch passende Gläser dazu mit Streu- und Schüttfunktion, d.h. du kannst die "Mühle" auf jedes Gewürz aufsetzen, bei dem du sie brauchst...

http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10152875/

Geht auch nicht zu sehr ins Geld und Etiketten kannst du auf Glas bequem aufkleben und wieder entfernen...

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Wenn du in diesem Bereich suchen willst, musst du deine Noten "aufwerten" - z.B. durch Berufserfahrung (Minijob, Praktika), andere Kurse (PC und Fremdsprachen kannst du auch an der VHS machen) oder Zusatzqualifikationen, die du schon hast oder erwerben kannst.

3,1 ist keine Katastrophe - aber wenn jemand Abiturienten und ausnahmsweise auch sehr gute Realschüler will, ist das so einfach zu wenig. Warum sind deine Noten nicht besser? War einfach nicht mehr drin oder hast du dich zu wenig angestrengt/ andere Probleme gehabt?

Als Jugendlicher kannst du es dir noch leisten, vom Ehekrieg deiner Eltern oder anderen Familienkrisen aus der Bahn geworfen zu werden - so ein Argument kann den Chef überzeugen! Es ist aber völlig sinnlos, wenn du dich nicht wirklich steigern kannst...

Du kannst auch sagen, dass du einfach ein praktischer Mensh bist und Dinge lernst, indem du sie TUST und nicht, indem du darüber liest... Kommt auf den Beruf an, aber viele Chefs sind genauso drauf. Und geben dir vielleicht eine Chance, das bei einem Praktikum oder Probearbeit zu beweisen.

Sei ehrlich und gib zu, dass du selber nicht begeistert bist. Frage nach, was du tun könntest, um trotzdem eine Chance zu bekommen. Biete an, selbst was zu tun - man muss kein Schüler sein, um Nachhilfe nehmen zu dürfen! Und biete dem Chef an, dich selbst zu "testen" - nicht alles, was im Lehrplan steht, wird im Beruf wirklich gebraucht! Und vieles, was gebraucht wird, lernst du nicht in der Schule...

Was dir an den formalen Voraussetzungen fehlt, musst du eben mit Einsatz und Kreativität wettmachen! Erkläre, warum genau das dein Traumberuf ist. Warum du dafür (abgesehen von den Noten) perfekt geeignet bist. Und zeige, dass du was dafür tust - eine Freundin von mir musste auch erst ein Jahr lang einen Nebenjob annehmen und nebenbei PC-Kenntnisse erwerben und ihr Englisch verbessern, bevor sie einen Ausbildungsplatz bekommen hat. Danach war sie Jahrgangsbeste - weil es für sie harte Arbeit war, überhaupt eine Chance zu bekommen und sie sich deswegen auch echt reingehängt hat!!!

Lass den Kopf nicht hängen - du hast jetzt Zeit, jemanden bis August/ September von dir zu überzeugen! Frag beim Arbeitsamt nach Möglichkeiten zur Weiterbildung (vielleicht willst du doch noch Abitur machen, einen PC-Kurs oder...) und Praktika. Wenn von denen nichts kommt, nimm es selbst in die Hand!

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Nicht nur lesen und "nachplappern" sondern SPIELEN! Denk dich in die Situation rein, verwende Gestik, Mimik, Betonung, Lautstärke und geh meinetwegen im Zimmer auf und ab. Stell dir die Szene vor. Nimm dir die Texte der anderen Personen auf, spiel sie ab und stoppe, bevor du wieder dran bist (nicht jedes Mal, aber gerade am Anfang kann das hilfreich sein: der letzte Satz der anderen Rolle ist dein "Stichwort").

Je mehr Teile deines Gehirns "beteiligt" sind, deso besser und leichter kannst du dich erinneren, also beziehe alles ein, was machbar ist!

Wenn es ein bekanntes Stück ist, gibt es sicher entsprechende Videos. Schau sie dir an! Vergleiche evtl. verschiedene Aufnahmen - dann findest du vieles, was "hängen bleibt"...

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Sprich Klartext mit ihm: ab zum Arzt oder Krankenwagen... das wirkt meistens! Ansonsten hilft normales Aspirin (ASS) ganz gut bei Fieber.

Vielleicht kannst du ihn ja auch ein wenig "bestechen": wenn er selbst Fieber misst, und Wadenwickel zulässt, lässt du ihn die nächsten zwei Stunden "in Ruhe sterben"...

Ich kann auch keine anderen Menschen ertragen, wenn es mir so richtig dreckig geht. Und schon gar keine, die mich schnellstmöglich "wunderheilen" oder zumindest permanent beschützen wollen...

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http://www.haare-schuppen.de/ursachen/

Lies dir das mal durch - vermutlich ist einfach ihr ganzer Körper ein bisschen aus dem Gleichgewicht. Normalerweise brauchst du gar nichts zu tun, nach ein paar Tagen gibt sich das meistens von alleine. Vielleicht habt ihr nicht so oft/ gründlich die Haare gewaschen, wenn es ihr nicht gut geht. Shampooreste auf der Haut oder fettige Haare, Heizungsluft, Schwitzen können Gründe sein.

Solange nichts juckt oder rot ist, einfach mit einem milden Shampoo waschen, Schuppen vorsichtig auskämmen (nicht die Kopfhaut reizen dabei) und abwarten, das wird schon wieder!!!

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Ich finde einfach keinen Nebenjob trotz passender Qualifikationen!

Ich bin seit ca einem halben Jahr auf der suche nach einem Nebenjob, allerdings ohne erfolg.

Damit ihr euch halbwegs ein Bild von mir und meinen Bewerbungen machen könnt :

Ich habe einen guten Realschulabschluss und mache momentan mein Fachabitur in Informatik sowie eine Ausbildung zur Informatikerin (beides gleichzeitig.) - meine Noten liegen alle zwischen 2 und 3. Ich habe wenige Fehlstunden sowie wenige Verspätungen (stehen bei uns auf dem Zeugnis.) Ebenfalls sind in meinem Lebenslauf keine Lücken vorhanden - und bei den Praktikas die ich bislang absolviert habe, wurden mir immer sehr gute Bewertungen gegeben. (auch in dieser Fachsprache für die Bewerbungen sind es meistens das beste oder zweitbeste.)

Ich habe ein gepflegtes Äußeres und werde von den meisten Menschen als sehr Sympatischer Mensch den man einfach mögen muss beschrieben. Wenn es möglich ist gebe ich meine Bewerbungen persönlich ab - bin Freundlich allerdings nicht künstlich Freundlich. Egal ob ich die Bewerbungen Persönlich oder Online abgebe, bekomme ich immer Absagen, dass es andere gibt dessen Beschreibung besser passt oder ich einfach nicht die Qualifikationen habe.

Wobai ich zu 100% die Mindestanforderungen erfülle. Selbst als Kassiererin in Bekleidungsgeschäften die Schulische Aushilfen suchen bekomme ich Absagen. Über mein Bewerbungsschreiben haben auch bereits mehrere Lehrer drüber geschaut (an einer Berufsschule sind die meisten Lehrer Quereinsteiger - heißt sie kennen sich im Berufsleben meistens aus.)

Ich verzweifle langsam, da ich mich überhaupt frage, wozu ich mir noch mühe in der Schule gebe wenn Arbeitgeber scheinbar davon ausgehen,dass ich nicht mal imstande bin eine Kasse zu bedienen. In Mathe sowie Deutsch und Englisch stehe ich 2. Allgemeines Verständnis sowie Logisches denken besitze ich auch, da ich verschiedene Programmiersprachen - und all das bringt mir einfach nichts.. Ich bekomme nichtmal die Chance für ein Persönliches Gespräch..

Was kann ich an meinen Bewerbungen ändern um wenigstens in die engere Auswahl zu gelangen ? Oder sollte ich es nach den mehreren gescheiteren versuchen einfach sein lassen ?

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Vielleicht bist du vielen "zu gut"... Gerade für Nebenjobs werden Leute gesucht, die außer gesundem Menschenverstand und ein bisschen Motivation keine speziellen Talente brauchen. Wer höher qualifiziert ist, muss sich fragen lassen, warum er so einen 08/15-Job machen will und man vermutet häufig, dass die betreffende Person sich für "was Besseres" hält und sich zu gut ist, ausgelaufenen Joghurt aufzuwischen oder so.

Reduziere deine nächsten Bewerbungen für solche Jobs einfach auf das Nötigste: Mittlere Reife, z.Zt. in der Ausbildung (das Fachabi kannst du erwähnen, wenn danach gefragt wird, ansonsten klingt das schnell nach "Doppelbelastung"), evtl. eine Bescheinigung beilegen, dass es für deinen Arbeitgeber okay ist, und nur das letzte Zeugnis (keine Arbeits-/ Praktikumszeugnisse!) beilegen.

Manchmal ist weniger mehr...

Viel Erfolg trotzdem, und versuch´s auch mal auf dem Weihnachtsmarkt - da werden auch immer wieder Aushilfen gesucht!!!

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Sport vermittelt Erfolgserlebnisse, hebt die Laune und macht oft ausgeglichener - also steigt dein Selbstvertrauen, und das ist anziehend.

Außerdem sind wir (tief in uns drinnen) immer noch Höhlenmenschen. Die einen starken, souveränen und gesunden Partner suchen. Wer Sport treibt, hat eine bessere Körperhaltung, bewegt sich besser und gerät nicht so leicht außer Atem...

Testosteron kann im Übermaß aber auch negative Auswirkungen haben: Aggressivität, Reizbarkeit und Egoismus sind vielleicht auf den ersten Blick anziehend ("Der weiß, was er will"), auf Dauer aber schwer zu ertragen. Selbst die "Dopingmittelindustrie" lernt das allmählich...

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Wenn sie nicht mehr Schlaf braucht - zwing sie nicht! Das kann eine Phase sein oder einfach ihre Veranlagung... Wenn sie zusätzlich noch in der Krippe schläft, kann es gut sein, dass sie nachts weniger Schlaf braucht!

Probiere mal aus, wann sie von alleine müde wird! Nicht, indem du dich intensiv mit ihr beschäftigst, sondern indem du sie einfach noch ein bisschen alleine spielen lässt! Stell dir vor, man würde DICH um 7 ins Bett stecken - du würdest auch wahnsinnig werden und dich so "reinsteigern", dass du nur noch schwer einschlafen kannst.

Frag den Kinderarzt, wenn du dir große Sorgen machst, aber Kinder sind keine Maschinen, die alle nach Plan ("durchschnittlicher Schlafbedarf im Alter von...") funktionieren. Wenn die Kleine die Ausnahme zur Regel ist - gewöhn dich dran!

Gerade sehr intelligente Kinder brauchen oft deutlich weniger Schlaf! Vielleicht besorgst du ihr mal Spielzeug, das sie geistig stärker fordert (auch Dinge für etwas ältere Kinder!) - Kopfarbeit macht genauso müde wie Spaziergänge oder Toben!

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Direkt tun kannst du nicht viel - außer, dich damit abzufinden. Wenn der Druck erst mal weg ist ("Bloß nicht rot werden, bloß nicht rot werden...") passiert es viel seltener. Wenn andere dich drauf ansprechen - zuck mit den Schultern und sag: "Danke, ich weiß, das merk ich selber", nicht aggressiv sondern ganz entspannt. Und wenn sie lachen - lach mit. Oder denk dir einen Spruch aus - "Rudolf ist krank, da trainiere ich schon mal, falls der Weihnachtsmann einen Ersatz braucht" oder was anderes, was sie dazu bringt, MIT dir statt ÜBER dich zu lachen... Wenn du "zu hart zurückschlägst" artet das nur in einen Wettkampf aus - den DU verlieren wirst, weil du dadurch nur noch öfter rot wirst!

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http://www.internetratgeber-recht.de/Arbeitsrecht/Arbeitszeitrecht/azra7.htm

Schaut auch nach, was in eurem Arbeitsvertrag steht. Geht direkt zum Chef und fragt ihn vor Arbeitsbeginn, WANN für wen Pause ist. Sagt ihm, dass euch das zusteht und ihr ihm die Chance gebt, vorher eine Zeit zu vereinbaren, in der er für Ersatz sorgt, selbst einspringt oder euren Bereich für eine Weile dichtmacht. Wenn er nicht mitspielt - macht trotzdem Pause! Bevor ihr überhaupt anfangt, sagt ihm Bescheid, wann - und lasst ihn alleine damit klarkommen. Sagt ihm auch, dass ihr jede Arbeit Punkt (wann auch immer) unterbrechen werdet und jedem Kunden genau erklären, warum ihr das tut... kostet nichts und wirkt oft besser als ein Anwalt!

Zu dem könnt ihr immer noch gehen, wenn ihr so nichts erreicht - aber nur mit ALLEN Kollegen gemeinsam - sonst kannst du (oder diejenigen, die das durchziehen) den Job auf Dauer vergessen!

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