Wenn du deine Mutter mit einer falsche bewirfst, hast D U ein großes Problem!

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Hast du schonmal eine Reha zur Gewichtsreduktion gemacht?

Dort wirst du multiprofessionell behandelt.

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Es tut mir leid, aber dein Problem ist Aufmerksamkeit. Wenn es dir um Schmerzen oder Bestrafung oder whatever ginge, müsstest du keine Worte ritzen.

Du solltest dir einen Therapieplatz suchen.

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Das kann die Pubertät sein. Es kann aber auch sein, dass es eine psychische Erkrankung ist. Dadurch, dass die Symptome ähnlich und fließend sind bedarf es einen Fachmann (Psychiater, Psychotherapeut,...). Der das diagnostiziert und kein Laienforum per online Frage.

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Ja das kann an der Depression liegen. Du kannst versuchen bei jemandem anderen einen Rat zu bekommen. Online Beratung oder so (zb Caritas oder bke). Alternativ kannst du mit anderen Vertrauenspersonen reden?!

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So schnell kommst du in der Regel nicht aus der Familie raus. Die Fragen, die dir gestellt werden, kann dir hier auch niemand sagen, dass kommt auf den Einzelfall an.

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Menschen mit adhs Ecken oft echt an. Daher kann es sein, dass sie schneller psychisch krank werden, da sie eben mehr Probleme im Leben haben.

Wenn ein Mensch mit adhs dazu noch unbehandelt ist, ist er noch größern Problemen ausgesetzt. Er wird schnell als dumm oder faul abgestempelt, obwohl sie weder dumm noch faul sind.

Das ist jetzt die ganz vereinfachte Erklärung.

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Du kannst dagegen nichts machen, außer vielleicht eine Unfall verursachen, der deinem Hirn schadet. Da das aber ziemlich unmöglich ist ohne tot oder behindert zu enden, ist das keine wirkliche Option.

Du bist also hochbegabt und hast soziale Probleme. Du hast allerdings keine sozialen Probleme, weil du hochbegabt bist. Wenn du etwas gegen deine sozialen Probleme unternehmen willst, kannst du versuche die wirkliche Ursache heraus zu finden.

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Wie soll ich mit diesem Ergebnis umgehen?

Hallo,

ich weiß zurzeit nicht mehr weiter. Vor etwa einem Jahr habe ich einen IQ- Test bei einer Psychologin gemacht. Und ich bereue das jeden einzelnen Tag. Bei mir wurde vermutet, dass ich eventuell einen hohen IQ habe. Meine Lehrer haben mich und meine Eltern darauf angesprochen. So habe ich dann diesen Test gemacht, ich war einfach sehr neugierig und ich habe mich schon immer gefragt wie hoch mein IQ ist. Und jetzt ein Jahr nach dem ich diesen Test gemacht habe geht es mir unfassbar schlecht. Mein IQ lag bei diesem Test bei 92.

Als ich das gesehen habe, habe ich mich sehr erschrocken. Ich habe mir kein besonderes Ergebnis erhofft, aber als mir die Psychologin sagte, dass das Ergebnis sogar eher im unteren Durchschnitt liegen würde habe ich sehr starke Selbstzweifel bekommen. Da ich starke Prüfungsangst habe, habe ich viele Fehler gemacht, vor allem als es um Gedächtnis Aufgaben ging. Mir ist es noch während des Tests auf gefallen. Ich kann mir auch vorstellen, dass ich mir das mit den Fehlern nur einrede, damit ich mich selbst täusche um mich nicht zu sehr schlecht zu fühlen. Ich weiß es eben nicht. Auf jeden Fall muss ich jeden einzelnen Tag über das Ergebnis nachdenken und fühle mich unfassbar dumm. Ich fühle mich leer und minderwertig. Ich halte nicht viel von mir, aber ich habe niemals gedacht , dass ich so ein schlechtes Ergebnis haben würde. Die Psychologin meinte sie habe sich, dass mit der Aufregung schon gedacht und meinte man könne den Test wiederholen. Nun weiß ich nicht ob ich diesen Test nochmal machen sollte. Ich habe schreckliche Angst davor. Aber ich kann einfach nicht mit diesem Ergbinis leben. Ich bin so unfassbar traurig darüber und schäme mich.

Vielleicht kann mir jemand helfen?Ich weiß zurzeit nicht weiter.

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Vergiss den IQ einfach. Im Grunde genommen sagt es nichts wirklich wichtiges aus.

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Autismus wird nicht durch Mobbing ausgelöst. Ein vernünftiger Psychiater weiß das. Ansonsten passiert bei einer Fehldiagnose nichts.

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Ja das ist gerecht. Auch mit adhs kann man sich benehmen.

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Behinderung definiert sich nicht durch die Behinderung des Menschen, sondern theoretisch durch die Behinderungen, die ein Mensch in seiner Umwelt begegnet.

Ein Brillenträger hat keine Probleme damit in ein Café mit Stufen zu gelangen. Der Rollstuhlfahrer schon...

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Nur weil du es willst heißt es nicht, dass du automatisch auch in eine WG kommst.

In den meisten Einrichtungen gibt es Einzelzimmer. Aufgaben und Pflichten sind unterschiedlich mal Küchendienst, Badezimmer putzen, Gemeinschaftsraum saugen/wischen, deine Wäsche und dein Zimmer ordentlich halten...

Je nach WG hast du auch Freizeit und darfst rausgehen und so. Es kann allerdings sein dass du dafür erstmal ein paar Wochen vertrauen aufbauen musst.

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Eine Depression bedeutet nicht unbedingt, dass du nicht mehr zuhause wohnen kannst. Entweder bist du ganz aktu vernachlässigt oder es müssen erstmal alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Das bedeutet, dass du ambulante Therapie machen musst, wenn das nicht hilft, stationär und eventuell dann noch Tagesklinik...

Dann kannst du wenn das alles nicht mehr hilft, eventuell in eine twg.

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Einzelzimmer in psychiatrischer Klinik?

Hallo meine lieben! Ich weiss nicht, wo ich anfangen sollte. Ich bin 20 Jahre alt und leide seit Jahren an schweren Depressionen, Ängsten und Zwängen. Bin mittlerweile auch 2 mal wöchentlich in Therapie und langsam völlig verzweifelt. Es quält mich. Ich habe teilweise schon tagtäglich, mehrmals schlechte Gedanken. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll. Mittlerweile versuche ich mir auch Hilfe bei einem stationären Aufenthalt zu suchen und möchte mich trauen. Ich habe es lange vor mich hingeschoben, weil ich so eine starke Angst habe und die anderen Probleme es mir nicht leichter machen. Ich war schon mehrere Kliniken anschauen und jedes Mal stehe ich vor dem selben Problem, das Einzelzimmer. Als normalversicherter, hat man, trotz starken Ängsten und Problemen (Hygiene, innere Angespanntheit-rückszugsmöglichkeit, kann mich nicht abgrenzen, schlafprobleme, vor allem wenn jemand unruhig ist und vieles mehr.) keine Möglichkeit auf ein Einzelzimmer. Trotz das ich mir meinen Kopf zerbrochen habe und an unglaublich schweren Depressionen leide, kann ich es nicht über mich ergehen lassen und ein Aufenthalt in einen 2er Zimmer innerlich starten. Die Angst und die Zwänge sind zu stark, sodass ich mich nicht drauf einlassen kann und Warscheinlich schon nach 1 Tag austreten würde oder es mir noch schlechter gehen würde. gab es bei jemanden die Möglichkeit, trotz normalversicherung ein Einzelzimmer zu erlangen? Es geht nicht ums wollen, sondern wirklich, das ich schreckliche Angst und Probleme habe und mir schon seit Ewigkeiten den Kopf zerbreche, wie ich das schaffen würde, aber langsam auch wirklich Angst habe, es nicht mehr zu schaffen. Diese Hilflosigkeit gegen mich, macht mir Angst. Ich bin durchgehend erschöpft, depressiv und habe meinen ganzen Lebenssinn und Lebensfreude, verloren. Ich verweile nur noch vor mich hin und habe dazu noch körperliche Beschwerden, psychisch abhängig. Ich weiss nicht mehr, was ich tun sollte. :( kann ich mir noch irgendwie helfen?? Habt einen schönen Abend!:-)

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In der Regel hat es einen Sinn, dass du kein Einzelzimmer bekommst. Gerade bei Ängsten wäre es fatal angstauslösende Situationen zu vermeiden.

Auf der anderen Seite könntest Du zu Beginn der Therapie erstmal das Einzelzimmer privat zahlen und dann in der Therapie lernen damit umzugehen.

Das Problem mit dem Zimmer ist schon problematisch genug. Stell dir mal vor du hast demnächst einen Unfall oder wirst krank oder was auch immer einen Aufenthalt im Krankenhaus erfordert. Würdest du dich dann nicht behandeln lassen, weil du nicht alleine in einem Zimmer liegen wirst?

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Wie beendet man Selbstverletzung?

Heyo!

Also, ich weiß, dass man online vermutlich keine Supi-Dupi Anleitungen bekommt, aber ich bin aktuell noch auf Suche nach einem Therapeuten, der nicht bis 2021 oder so ausgebucht ist. Und, ich meine, hier schreiben so viele Leute über ihre Depressionen und andere psychische Probleme, die Chancen das hier jemand Probleme mit Selbstverletzung hatte und sie überwunden hat, scheinen nicht einmal so endlos übel...

Lange Rede kurzer Sinn: Wenn ich mich etwas frustriert, beiße ich mir kompulsiv in den Arm. Und Wikipedia sagt, sich Haare ausreißen ist auch Selbstverletzung, ich zupfe mir immer Haare aus dem Bart, bin nicht sicher ob das zählt.

Das Beißen ist aber mein Hauptproblem. Wenn ich mich ritzen würde, würde ich mich von scharfen Objekten fernhalten, aber was soll ich machen, mir einen Maulkorb anlegen? Und ich kann es nicht ganz beschreiben, aber ich bemerkte immer erst, was ich tue, wenn ich mich bereits beiße, ich weiß nicht, wie ich das verhindern soll.

Bisher hinterlässt es keine Narben oder bleibende Wunden, aber es macht den Sorgen um mich herum Sorgen und natürlich ist es kein gesundes Verhalten, also sollte das halt weg.

Ich denke, es könnte vielleicht mit meinem Autismus zu tun haben, ich habe gehört, andere Autisten schlagen ihren Kopf an Wände oder so, vielleicht ist das meine spezifische Variation. Dann wiederum habe ich auch gehört, dass Autisten in Hütten im Garten schlafen sollten, also ist die Sache mit dem Kopfanschlagen vielleicht eh nur ein weiteres Klischee. Ich erwähne das nur, weil ich nicht weiß, ob die Therapie stark von den Ursachen der Selbstverletzung abhängt.

Also, wisst ihr irgendetwas, das mir helfen könnte?

Implord, in guter Hoffnung oder so...

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Es gibt verschiedene anti-stress-gadgets vielleicht wäre so etwas für dich, um gar nicht erst in so eine Situation zu kommen, die dich zum beißen bringt. Ansonsten kannst du verschiedene Skills verwenden, dabei geht es allerdings auch nur darum sich Schmerzen weniger gefährlich zu zufügen.

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