Tod des Hundes - Wann habt ihr alles weggeräumt?

Guten Abend zusammen,

ich weiß, das ist alles eine Frage des persönlichen Geschmacks und der sehr persönlichen Zeit, die so etwas benötigt.

Ich bin jetzt seit 2,5 Monaten Waise und habe es bislang nur geschafft, das Körbchen in die Waschküche zu räumen. Dort liegt's auch noch, weil ich warmes Wetter benötige, um es waschen und trocknen zu können. Könnte ja in dieser Woche klappen.

Ansonsten hängt Halsband samt Leine im Flur am Sekretär, seit der Zeit, als unsere TÄ ins Haus kam. Ihre Spielzeugkiste steht immer noch im Wohnzimmer rum, auf dem Balkon liegen noch Bälle, an den Fensterscheiben sind immer noch Hundenasen dran. Die Papiertüte mit den Medis und dem Verbandzeug steht auch noch offensichtlich rum. In der Küche stehen die Näpfe und verstauben.

Ich weiß noch nicht mal, ob ich die Urne beerdigen möchte, oder ob sie im Schrank stehen bleiben soll. Ich war immer gegen einen "Schrein", aber nun steht sie doch dort, eingerahmt in eine Trauerkarte meiner Tierärztin, einem kleinen Buch mit Trauertexten und Sternkerzen.

Ich kann mich nicht aufraffen, irgendetwas zu verräumen und außer Sichtweite zu bringen. Diese nicht aufraffen können zieht sich auch immer noch wie ein roter Faden durch's gesamte Leben :-(

Kann mir jemand aus der Erfahrung heraus sagen, ob es eher hilfreich ist, die Sachen wegzutun, damit man nicht auf Schritt und Tritt mit Erinnerungen umgeben ist? Oder ob es besser ist, alles so zu lassen, bis das Gefühl da ist, jetzt kann es in eine "Gedächtniskiste"?

Das Außen hat Auswirkungen auf das Innen und umgekehrt. Daher überlege ich ja auch, ob es besser eingepackt wird, damit auch innen mehr Ruhe einkehrt.

Was sagt ihr denn dazu?

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Wir haben unseren Hund im Dezember verloren.

Ich habe sofort alles weggeschenkt und wollte nur das Halsband behalten.

Dann bin ich in ein spanisches Tierheim gefahren um einfach nur zu helfen.

Ich bin mit den Hunden dort gassi gegangen und habe mich in einen Hund verliebt und musste alles nachkaufen. Weil ich ihn dann adoptiert habe.

Ich würde dir empfehlen, räum es weg, aber gib es nicht weg

,denn man weiß ja nie was so geschieht.Ich hab dir hier noch einen schönen Text aufgeschrieben.

Testament eines Hundes

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,

um ihr Heim und alles, was sie haben, denen zu hinterlassen,

die sie lieben.

Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich

mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett,

mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß,

die sanft streichelnden Hand, die liebevolle Stimme,

den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,

die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende

helfen wird, gehalten im tröstenden Arm.

Und wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht:

„Nie wieder werde ich einen Hund haben, der Verlust tut viel zu weh!"

Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus und gib ihm meinen Platz.

Das ist mein Erbe.

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Der ist ein wenig beleidigt. Ist meiner auch immer, wenn ich ihn für ein paar Tage nicht zuhause bin. Das gibt sich wieder, spätestens wenn du ihm sein Lieblingsleckerli vor die Nase hältst.

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Dieser Hund ist ein Spitz! Möglicherweise ein Volpino italiano (italienischer Kleinspitz, oder Florentiner Spitz) Farben: einfarbig weiß oder rot.

Hunde die wie ein Fuchs aus sehen: Harzer Fuchs- altdeutsche Hütehundrasse!

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11 Wochen

Früher wurde häufig empfohlen, die Welpen im Alter von acht Wochen vom Züchter abzuholen.

Heute weiß man, dass dies der so ziemlich ungünstigste Zeitpunkt für den Wechsel in sein neues Zuhause ist und man den Welpen lieber mit 12 Woche zu sich nehmen sollte.

Gründe:

Das Erlernen der Beißhemmung findet in der Zeit zwischen der siebten und zehnten Lebenswochen durch das Spiel mit seinen Geschwistern, seiner Mutter und im Idealfall beim Menschen statt.

Die erste Fremdelphase findet im Alter von acht Wochen statt und dauert eine Woche. Deshalb ist es keine gute Idee, den jungen Hund in genau diesemn Alter aus seinem gewohnten Umfeld zu reißen und ihn mit einer völlig neuen Umwelt zu konfrontieren. Gerade jetzt braucht er seine Mutter wenn ihm etwas fremd vorkommt. Also mit 12 Wochen abholen!

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Wenn er Leuteanbellt, ist das eine Sache von einer wahrscheinlich falsch verknüpften Wahrnehmung.Du kriegst das in den Griff wenn du darauf achtest, dass wenn er Menschen und Hunde sieht und er noch ruhig ist - ein supergutes Leckerli bekommt!

Kathegorie Käse und Wurst kein" Alltagskrümeltrockenzeug".

Wenn er bellt passiert garnichts,gehe auf Distanz zu den "imaginären Feinden" bis er wieder ruhig sein kann.

Die falsche Verknüpfung wird sein - er sieht Menschen und Hunde- aha - die laufen davon -Hund will nach - geht nicht- weil Halsband mich daran hindert- Schmerzen um den Halsbereich- Frauli wird ungehalten weil ich belle-das müssen böse Leute, Kinder, Hunde was auch immer sein-beelllleeenn und durchdreehen!!!Er bezieht das nicht auf sich und sein Verhalten sondern auf die Menschen.

Diese Assoziation mußt du veränderen. Inderm er Hunde Menschen Kinder sieht und er noch ruhige ist -da ist das timing sehr wichtig wird belohnt. Im Gehirn des Hundes entsteht- Feinde gesehen- aha- jetzt kommt ein Leckerli-Frauli ist entspannt - gute Freunde- aha- freu mich. So ich hoffe ich konnte dir helfen

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Lieber ShrkansErbe! Der Hund ist ein Rudeltier und für ihn bedeutet eine Trennung vom Rest der Familie ursprünglich eine potentielle Gefährdung seiner Sciherheit. Er kann oder sollte aber ohne Probleme lernen können ,dass die Welt nicht untergeht und dass es im Zusammenleben mit uns Menschen anscheinend zum ganz normalen Alltag gehört, in Ruhe abzuwarten bis der Zweibeiner wieder kommt.

Dazu ist es notwendig das Alleinebleiben in winzigen Schrittchen aufzuteilen und anschließend zu ritualisieren.

Was meine ich damit...beginne mit einer Übung wenn der Hund richtig müde ist.

Während er so vor sich hindöööst, steh auf,sage ganz beiläufig, bleib nur da, ich komm gleich, gehe in Richtung Ausgang und komm dann gleich wieder.

Möglichst bevor der Hund reagiert.

Ohne ihn in irgendeiner Form zu beachten setzt du dich wieder zu ihm.. Falls dein Hund schon aufgesprungen ist um dich zu begleiten machst du garnichts und er merkt..alles easy..absolute Energieverschwendung.

Hat er wieder müde Augenlieder das Ganze nochmal. Du mußt hier wirklich Scheibchenweise und ganz langsam vorgehen.

Wozu es nicht kommen sollte ist, dass nach dir ruft.

Der Trick ist-vorher zu reagieren. Das können Sekundenfrequenzen sein die du dann steigern solltest.

Mach diese Übung immer z.Bp nach einem langen Spaziergang so dass der Hund weiß.... aha.... jetzt geht sie wieder hin und her. Das kannst du dann auf 20 bis 30 Minuten ausdehnen und er weiß noch immer- das kenn ich schon und mein Mensch kommt wieder.. Ich hoffe du kannst die Geduld aufbringen und ich hoffe ich konnte dir helfen.Ilsemarie

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Gestern noch bei Aldi an der Kasse - heute Tierphysiotherapeut! Tierphysiotherapeut und Tierpsychologe ist derzeit keine geschützte Berufsbezeichnung: Jedermann kann sich so nennen, eine Ausbildung ist nicht vorgeschrieben. Entsprechend ist die Qualität der angebotenen Dienstleistungen sehr variabel. Die Kenntnis der absolvierten Ausbildung eines Tierphysoitherapeuten undTierpsychologen erlaubt Rückschlüsse auf seine Qualifikation. Manche haben eine sehr gute Ausbildung, andere haben einen Wochenendkurs gemacht. Ich kenne wirklich sehr gute Tierphysiotherapeuten die wirklich was drauf haben, musst du aber in Eigenverantwortung prüfen. 'Alles Gute Ilsemarie

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Nein - eine Hundetoilette ist nicht sinnvoll! Sinnvoll wäre ein Hundesitter, der den Kleinen während eurer Arbeitszeit beträut. Dass ihr was falsch gemacht habt, dass wisst ihr ja mitlerweile. Alles Gute

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Servus! Erst mal dringend mit der Oma reden ob sie das auch möchte. Dann gemeinsam folgende Punkte durchdenken!!!! Welcher Hund passt zur Oma?- vielleicht liest du dir mal die folgenden Punkte durch.

Für eine Tier und gesellschaftsgerechte Hundehaltung ist ein Kriterium sehr wichtig. Der Mensch und der Hund und die Umgebung sollten zusammenpassen. Der Hund sollte nach den Lebensumständen des Halters ausgesucht werden. Die Ansprüche die an das kleine Lebewesen oder den entsprechenden Tierheimhund gestellt werden sollten eine entsprechende Gegenleistung, wie Beschäftigungsmöglichkeit, passende Hundehaltungswelt erhalten. Hier könnt ihr eure Oma unterstützen und Hilfe anbieten wenn sie mal nicht kann. Eine entsprechende Idee wäre ein "Zeitgutschein" für Hundebetreuung!!! Zurück zum Hund an sich.

Es geht also darum, dass sich ein sportlich ambitionierter Mensch nicht einen Bassett anschafft ,der stundenlange Spaziergänge auf Grund seiner kurzehn Beine und seines mächtigen Körpers nicht leisten kann. Oder wenn sich ein Mensch es sich gerne auf dem Sofa gemütlich macht einen Border Collie oder Schäferhund anschafft, der schon bei dem Gedanken an Spaziergänge Schweißausbrüche bekommt. Hier wäre ein Rassebeschreibungsbuch ein tolles Geschenk, wo man sich Hunderassen ansehen kann und gemeinsam überlegen kann welcher Hund passt zur Oma!

Dann gibt es noch grundsätzliche Überlegungen wie.... Wer übernimmt innerhalb der Familie welche Aufgaben bei der Versorgung und Betreuung des Hundes.

Wer kümmert sich um den Hund wenn die Oma mal krank ist oder in den Urlaub fliegen möchte. Falls es einen Vermieter gibt: Ist er mit der Hundehaltung einverstanden?

Lasst euch das Einverständnis schriftlich geben, manchmal ändern Vermieter ihre Meinung.!! Könnt ihr euch überhaupt einen Hund leisten. Es fallen Kosten für die Anschaffung, das Futter, Impfung und Entwurmung, die erste Ausstattungen Näpfen, Leinen Hundebett usw. an. Der Hund muss versichert werden und braucht bei Krankheit oder Verletzung medizinische Betreuung. Hundesteuer.

Sind alle Familienmitglieder mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden? Es ist insbesondere für ein Hundebaby, aber auch für einen erwachsenen Hund nicht schön, wenn er mit jemand zusammenleben muss der ihn nicht mag.

Überlegt euch alle Punkte sehr gut und dann stellt euch die Frage: Woher soll der Welpe oder der Hund kommen??

Hier würde sich das Tierheim anbieten, denn da kann man seinen Hund kennenlernen und einmal schauen ob man zusammenpassen würde.

Aber Auslauf braucht jeder Hund. Hier muss man schon mal zwei Stunden am Tag an die frische Luft. Wenn ihr dass nicht gewährleisten könnt solltet ihr euch das mit dem Hund nochmal überlegen. Wenn ihr das alles aber könnt- dann viel Glück mit dem neuen Familienmitgliede. Alles Gute Ilsemarie

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Hund lieben Spülwasser, ganz im Ernst! Es liegt an den Phosphaten die darin enthalten sind. Wenn es sich um ganz normales Spülwasser handelt, brauchst du dir keine Sorgen machen. Richte ihr etwas Joghurtwasser her damit sich der Laugenanteil (Joghurt -Milchsäure) etwas reduziert. Auch trinken sie das "Getänk" sehr gerne und die Nieren werden angeregt wieder durchzuspülen. Alles Gute Ilsemarie

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Liebe bastisfrau! Bitte keine Hundeschule. So wie du sie beschreibst ist dass alles viel zu viel. Ich habe Hunde gesehen die sich ein Jahr lang nicht aus dem Badezimmer herausgetraut haben. Dann konnte man sie jedoch resozialisieren. Also- Was kannst du tun? Sie ist jetzt in einer Lebensphase wo junge Hunde sowieso etwas ängstlicher sind. Es gibt eine sehr gute Webseite im Internet die "Angsthunde" heißt. Hier bekommst du gute Informationen und Anregungen. Bitte versuche sie nicht zu irgend etwas zu zwingen. Ein Hundekumpel mit dem sie ab und an mitgehen könnte wäre auch von Vorteil Es hilft auch wenn du mit dem Auto in eine andere Gegend fährst. Ansonsten kann ich dir nur sehr viel Geduld wünschen. Ilsemarie

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hallo haaalllooo! Da willst du aber zwei sehr verschiedene Rassen! Der Irish red Setter gehört zu den Vorstehhunden mit ganz speziellem Jagdverhalten mit der aufgabe Feder oder auch Haarwild aufzuspüren. Hier gibt ganz viele Rassen die dem "Setter" in der Große ähnlich sind wie der Magyar Viszla, der deutsch Langhaaar, die ähnlich in der Größe sind. Schön ist auch der Irish Red and Whith Setter -nur vielleicht nicht ganz so hoch wie der Red Setter.

Bei den Schäferhunden (Hüte und Treibhunde) würde mir zum Aussi noch der Berger de Picardie, oder der Catalan Seepdog einfallen, Collie, Border Collie, Bearded Collie und Old English Sheepdog. Aber ähnlich im Verhalten sind sich die beiden Kategorien nicht wirklich! Alles Gute Ilsemarie

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Hallo FiBu3! Biete ihm alternativ zwei oder drei Spielzeuge an. Mit denen kann er sich dann beschäftigen und du kannst dann auch gemeinsam mit den Spielzeugen mit ihm spielen. Ein Baumwollseil, ein Vollgummiring ein Kong usw. bieten sich zum Beispiel an. Verwende keinen alten Schuh oder Handtücher zum Spielen, denn dein Hund weiß nicht was ein alter und ein neuer Schuh oder Socken ist. Ausgediente Sachen sind nicht geeignet, da dein Welpe zwischen alt und neu nicht unterscheiden kann. Ein Welpe will kauen!!! Luftgetrocknete Naturkauartikel sind leckere Knabberein für deinen Welpen. Diese anbieten - aber nicht in zusammenhang mit dem Teppich. Was hilft bei der Teppichknabberei? ........Den Hund ablenken in einen z.Bp. anderen Raum gehen - etwas warten - und dann ein Knabberartikel anbieten. Wird er zu wild und tut dir mit seinen spitzen Welpenzähnchen weh, sag kurz Aua oder quitsche ganz laut und unterbrich für wenige Augenblicke das Spiel.(So würden sich Wurfgeschwister verhalten wenn einer mit dem anderen zu grob wird.) Es heißt so viel wie; "Wenn du mir weh tust, dann spiel ich nicht mehr mit dir." Nach kurzer Zeit versuch es nocheinmal und versuche ihn mit ruhiger Stimme dazu zu bewegen vorsichtiger und achtsamer mit dir umzugehen. tut er dies, lobe ihn mit ebenso ruhiger Stimme. Tut er es nicht - alles nochmal auf Anfang.Ein sehr gutes Buch dass praktisch alle Fragen zur Welpenerziehung abdeckt ist "WELPEN" geschrieben hat es Clarissa v. Reinhard und erschienen ist es im Animal learnverlag. Alles Gute Ilsemarie

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Nein ist es ganz bestimmt nicht! Er sagt dir damit- hallo ich bin in deiner Nähe und ich mag dich. Beantworte dieses "anstubstn" mit ein paar freundlichen Worten und du wirst merken wie sich dein Hund darüber freut. Alles Gute Ilsemarie

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Es ist wie bei einem alten Menschen! Er bemerkt es einfach nicht speziell dann wen er 'Entwässerungstabletten" bekommt! Was hilft? Eine Inkontinenzeinlage aus dem Sanitätshaus holen und ins Körbchen legen. Entwässerungstabletten eventuell in der Dosis reduzieren wenn es medizinisch möglich ist. Den Hund noch genauer beobachten und ihn rauslassen. Wenn du schon schreibst er kuckt im Flur herum - will er dir damit sagen ich muss raus-er macht in sein Körbchen weil er eure Wohnung nicht beschmutzen will- wo soll er den sonst .......... Auf keinen Fall schimpfen oder bestrafen. Das macht das Problem - für das er im Grunde ja nichts kann - noch schlimmer. Ihr kriegt das schon hin. Alles Gute

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Hallo Pabbit5! VieleTierschutzhunde leiden unter Angst während ihrer Eingewöhnungszeit. Stress fährt den Hormonspiegel deines Hundes sehr hoch und zuviel Cortisol, Aldosteron, im Körper behindert den Schutz des Magens.Daher kommt auch das viele Wassertrinken. Ich vermute mal, dass es sich um ein Stressymptom bei deinem Hund handelt. Eine Stressgastritis. Die Lebensumstellung, die Futterumstellung, usw. Was hilft? Magnesium phosphoricum D6 wäre eine homöopatische Hilfe. Viel Ruhe und in den ersten Wochen ist weniger - mehr! Keine zu langen Spaziergänge. .....lass ihn erst mal richtig ankommen..

Biete ihm erstmal eine Diät mit Reis und Huhn,oder Pute 50%-50%an. Lass ihn viel schlafen Keine Zerr oder Rennspiele, Wenn es nicht besser wird musst du zum Tierarzt! Ich wünsche euch alles Gute Ilsemarie

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Nein sie bleibt so.

Ich vermute mal die Größe bleibt so. Sie wird sich nur im Körperbau etwas verändern und das "kindliche" Geschicht etwas verlieren. Es ist ganz ein entzückender Hunde. Alles Gute Ilsemarie

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ERstmal die Zeitungen wegräumen, Kauartikel aus Naturmaterial wie Ochsenziemer, oder Kalbsohren anbieten und Stubenreinheit wie folgt trainieren.!Erstmal nach dem Schlafen und nach dem Fressen raus in die Natur.Das solltest du nicht versäumen. Jetzt beobachte deinen Welpen ganz genau. Bevor er sich löst machen sie so "bestimmte Bewegungen" um sich kreisen, hin und herlaufen....- jeder hat da seine eigene Technik. Die gilt es nun herauszufinden und zu identifizieren. Wenn du nun in der Wohnung bemerkst, dass er diese Bewegungen macht (auch wenn es schon losgegangen ist) Welpen schnappen und raus in die Natur. Löst er sich jetzt draußen looooooooooooooben eh klar. Leckerli geben. Wenn es drinnen passiert ohne Komentar wegmachen.Wahrscheinlich ist es schon oft drinnen passiert und er glaubt es geht nur drinnen. So lernt der Welpe löse ich mich draußen bekomme ich alle Zuwendung der Welt.Drinnen passiert das nicht. Also werde ich die Sache nach draußen verlegen. Das braucht ein wenig Geduld und Zeit müßte aber nach ein paar Tagen klappen.Auch solltest du die Fütterungszeiten genau einhalten dann kriegt ihr das leichter in den Griff. Wie gesagt wichtig ist nach dem Schlafen und nach dem Fressen raus. ilsemarie

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Tod nach Kastration

Hallo,

ich habe am Samstag meinen Hund kastrieren lassen. Nach einer Stunde durfte ich den Hund komischerweise wieder abholen. Er war noch in Narkose. Es war an diesem Tag recht heiss. Die fahrt dauerte 20 Minuten nach Hause. Die Ärztin sagte, dass dem Hund ein Zugang gelegt wurde, aber nicht warum und dass der Hund in einem geschlossenen Raum aufwachen sollte, da er sich sonst verletzen könnte. Wir haben den hund zu Hause aus dem Auto in die kalte Garage gehoben. Der Hund regte sich nicht, die Augen waren offen. Er hechelte mal schneller mal langsamer. Er hob ab und zu den Kopf und winselte. nach 3 Stunden war der Hund plötzlich tot. Auf Nachfrage beim Tierarzt teilte mir dieser mit, dass der Hund Kreislaufprobleme hatte und deshalb einen zugang gelegt bekam. Der Hund wurde vor der Narkose weder gewogen noch richtig untersucht. Als ich nach dem Tod des Hundes sofort den Tierarzt gerufen habe, meinte er nur "Mist ich hab ihn doch heute morgen zusammen mit meiner Frau operiert, er hatte plötzlich Kreislaufprobleme"...."ich kann den hund nicht mehr holen, heute hat alles zu"..."ok ich gebe Ihnen einen Teil der Kosten zurück, wenn Sie die Woche in die Praxis kommen, OBWOHL ICH DAZU RECHTLICH NICHT VERPFLICHTET WÄRE".

Zudem muss ich noch sagen, dass ich auf die Risiken der Op nicht hingewiesen wurde und auch keine Erklärung unterschreiben musste.

Wie gehe ich hier vor? such ich mir einen Rechtsanwalt, zeige ich den Tierarzt an oder soll ich mich mit einem Teil der Rückerstattung zufrieden geben?

Im Nachhinein weis ich dass mein Hund sehr leiden musste, da er immer nur ab und zu den Kopf gehoben hat, aber nie Versuche machte aufzustehen. Andere Tierärzte behalten die Tiere, bis diese vollständig aus der Narkose aufgewacht sind und somit unter ständiger Beobachtung sind, wenn etwas nicht stimmen sollte.

Vielen Dank für eine Nachricht

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Diese Frage besprichst du am besten mit deinem Rechtsanwalt. Ich denke mir dass es sich hier um eine grob fahrlässige Tat handelt. Alles Gute Ilsemarie

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