Ist es normal, dass ich meiner Mutter den Tod wünsche? ( bitte alles durchlesen :( )

Hallo liebe community

Meine mutter hat mein leben zerstört, ich wurde immer von ihr runter gemacht, sie hat mir alles verboten, ich durfte nie freunde oder cousinen sehen, nie alleine raus oder mit anderen, egal was ich angefangen habe oder anfangen wollte, sie hat mir gesagt dass ich es nicht schaffen werde, mich ständig kritisiert, sie hat ständig über sich und vorallem über alle menschen um sie herum gemeckert, jeden tag (und das tut sie heute noch). Ich hatte gar keine kindheit, die ist damit vergangen, dass ich ihr jahrelang zuhörn musste wie sch***e doch das leben ist, habe ALS KIND (mit 10 bis 15 jahren ungefähr) versucht sie von ihrer Depression zu befreien indem ich mit ihr rede, tipps gebe, aber ich war machtlos und hilflos.. mit 16 jahren litt ich dann auch unter Depressionen, mit 17 eine 3-jährige Therapie gemacht, habe dadurch die Depressionen besiegt. Durch die ganzen jahre in denen ich mich mit ihr, und danach mit meiner Depression beschäftigt habe, habe ich immernoch keine Erfahrungen vom "normalen" leben gemacht, habe ständig alle schulen abgebrochen(nach meinem msa), nur 1 mal im leben gearbeitet für ein paar monate, dadurch hat sich eine stark ausgeprägte soziale phobie entwickelt, aus der ich nicht mehr alleine raus komme.. ich hasse meine mutter dafür dass sie mich so behandelt hat. Mein Selbstwertgefühl ist voll im keller, ich glaube nicht mehr an mich selbst, ich weiß nicht ob ich jemals normal sein kann. Zu hause reden wir mit meiner mutter kaum. Ich bin mittlerweile für sie luft. Es sei denn sie will meckern, dann bin ich perfekt dafür. Ich hasse sie. Oft wünsche ich mir sie wär tot. Ich wünschte sie würde sich umbringen. Das ist mir lieber als ihr qualvoll dabei zuzusehen wie sie sich langsam in den tod treibt. Sie hat bluthochdruck, asthma, verkalkungen in den blutgefäßen usw. Und tut alles dafür dass es schlimmer wird, wie rauchen, literweise schwarzen tee und kaffee, viel salz, viel zucker, kein gesundes essen, keine bewegung, ich hab das Gefühl sie ist meine oma.. sie sagt auch selber manchmal dass sie sterben will weil ihr leben kein sinn mehr hat. Dann denke ich: dann tu es doch einfach, dann sind wir dich endlich los!!!!! Wäre ich dann von all den Gedanken befreit, wenn sie tot wäre? ,frage ich mich.. Ich weiß, eigentlich wäre das sinnvollste auszuziehen und ein neues leben anzufangen, aber durch meine soziale phobie klappt das nicht. Betreutes wohnen oder so klappt auch nicht. Ich werde demnächst in eine tagesklinik gehen, hoffe dass es mir helfen wird, aber viel hoffnung habe ich nicht.. ich hoffe jemand kann mir etwas Mut machen und mir sagen wie ich mich in nächster Zeit am besten verhalten soll.. bin seit tagen nur noch von hass erfüllt.. danke fürs lesen <3 freue mich auf ernst gemeinte antworten.

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Deine Geschichte ist echt traurig zu lesen. Und ich verstehe dich, wenn du solche Gedanken hast. Deine Mutter ist so wie sie ist und sie wird sich auch nicht mehr viel verändern. Du musst es akzeptieren. Du musst auch akzeptieren, dass deine Kindheit so gelaufen ist und damit abschließen. Ich rate dir von zu Hause auszuziehen, damit du endlich frei bist und dein Leben leben kannst. Du kannst deine Mutter dann ab und zu mal besuchen und schauen, was sie so macht. Im Stich lassen solltest du sie nicht, denn sie ist ja deine Mutter. Du musst dich aber von dieser Situation befreien und ausziehen. Lebe deine Leben und lass die Vergangenheit ruhen.

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Ich schätze, dass du dafür so ungefähr 1 1/2 Jahre brauchen wirst. Ich trainiere auch recht viel und kenne mich in der Materie auch ganz gut aus. Ich habe im Fitnessstudio einen jungen Mann kennengelernt, der hat in einem Jahr 20 Kilo abgenommen, aber unter ärztlicher Aufsicht und Ernährungscoach. Ich finde, dass 30 Kilo in einem Jahr zu viel sind. Ich würde es langsamer angehen lassen, damit sich der Körper auch daran gewöhnen kann. Bloß nicht zu schnell, denn dann besteht die Gefahr des Jojo Effektes.

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Altmodische türkische Eltern verstehen mich nicht...

Hallo,

es geht um folgendes;

ich komme aus einer traditionellen türkischen Familie. Mein Alter ist 19. Ich habe zurzeit nur Nebenjobs und ich will mich in diesem Jahr für das Wirtschaftsgymnasium bewerben und will danach studieren. Meine Eltern denken aber, dass ich mit der Ausbildung anfangen werde. Der Grund, warum ich ihnen nicht gesagt habe, dass ich lieber mit der Schule weitermachen will, ist Folgendes.

Wie schon geschrieben sind meine Eltern sehr traditionell (altmodisch). Sie wollen, dass ich so schnell wie möglich meine Ausbildung beende und dann heirate und eine Familie gründe. Aber genau das will ich nicht. Ich will studieren und die Welt sehen. Manchmal, wenn ich mit meiner Mutter rede, rede ich viel über studieren und reisen. Ich will ihr zeigen, dass ich das will und nicht das was sie will aber sie sagt dann immer: »Ja ja das sind nur Träume, die kannst du irgendwann vielleicht machen.« Sie nimmt das nicht ernst und will es glaube ich auch nicht wahrhaben und dann sagt sie, dass ich erst mal meine Ausbildung fertig machen soll, heiraten soll und dann sehen wir weiter.

Ich bin irgendwie sehr eingeschränkt und kann nicht das tun was ich will. Meine Eltern würden das nicht verstehen, wenn ich ihnen das erzählen würde, was ich wirklich denke und will. In vielen türkischen Familien ist der Familiehalt sehr wichtig. Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. DIe Türken verstehen vielleicht meine Situation ein wenig mehr.

Meine Frage: Wie soll ich das meinen Eltern klar machen, ohne sie zu verletzen oder in den Rücken zufallen?

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Deine Eltern werden dich verstehen, wenn du Ihnen wirklich zeigst, dass es dir ernst damit ist. Egal ob Türken oder Deutsche, Eltern stellen sich immer eine andere Zukunft für Ihre Kinder vor. Wenn man wirklich das tut, was man von Herzen liebt, dann lenken die Eltern meistens ein, denn sie wollen die eigenen Kinder ja nicht traurig sehen. Verwirkliche deine Träume und glaube mir: deine Eltern werden sicherlich stolz auf dich sein.

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Hi!

Du musst erstmal wissen, welche Größe die Felge besitzt. Meist sind es entweder 26 oder 28 Zoll. Nun kommt es auch auf den Reifen an. Je dicker, je mehr Volumen er besitzt, umso größer ist der Umfang. Daher steht die nächste Zahl für die Reifenbreite. Was für ein Rad ist es denn?

Am besten misst Du es mit einem Stück Kreide und einem Maßband genau nach. Einfach den Reifen markieren, einmal abrollen und nachmessen, fertig!

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Soweit ich weiß gar nicht, aber es gibt Klimmzugstangen, die man über den Türrahmen befestigen kann. Das ist dann auch etwas höher und bei durchgestrecken Armen musst Du die Beine gar nicht so anziehen. Wenn mich nicht alles täuscht, dann hat unser Nachbar so ein Teil bei eBay gekauft. Schau mal dort.

Viel Spaß beim Training!

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