Die bei der Verbrennung abgegebene Wärmeenergie wird auch als Brennwert bzw. Heizwert bezeichnet. Dieser ist vor allem vom Wassergehalt und dem Trocknungszustand der Holzart abhängig. Bei nicht richtig abgelagertem Holz entstehen Schadstoffe beim Verbrennen, desweiteren sinkt der Heizwert, da mehr Energie aufgewendet werden muss, damit das Wasser bei der Verbrennung verdunstet.

Der Brennwert wird in Killowattstunden (kWh) angegeben. Je nach Holzsorte variiert der Brennwert.

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naja, gut ist das nicht, kann zur versottung des kamins führen wegen der feuchtigkeit und dem harzgehalt... ich würde ihn stückchenweise in den ofen wenn es recht heiß brennt das feuer...

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Solang der Kaminofen zertifiziert raumluftunabhängig ist brauchst du ihn nicht, außer der Kaminkehrer möchte zur sicherheit einen haben.

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Offiziell gelten diese Abstände, falls nicht anders in der Betriebsanleitung des Ofens vermerkt: Seite: 30 cm, hinten 20 cm, vorne 80 cm zu umliegenden Gegenständen, aber trotzdem wird ihr Sofa stark erhitzt werden und ob das bei Leder so gut ist, dennke ich nicht. Lieber weiter weg stellen.

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du solltest mal auf die seite der bafa schaun, da die sanierungsmaßnahmen mit regenerativen energiequellen fördert und einfach mal durchrechnen. unterstützt werden zB solche komplettpakete: http://www.feuerdepot.de/pelletofen-oranier-komplettpaket-energiespeicher-solarmodul-p-1274-5.html

http://www.youtube.com/watch?v=-OF7Q2HRUGQ
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Das wird wegen des Harzes so gesagt. Aber Fichte hat auch Vorteile: - Fichtenholz ist sehr weich mit einem Mittelwert der Rohdichte von 440 kg/m3, dadurch schnelle Trocknung - schnell an- und abbrennendes Holz, eignet sich sehr gut als Anzündholz besonders für Hartholz beschickte Öfen - sehr harzig, eignet sich wegen starken Funkenflug eher für geschlossene Kaminöfen - sehr günstiges Brennholz -Der Brennwert beträft nur 1500kw/rm, also so mittleres Holzsegment.

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Mit der richtigen Technik und dem richtigen Anzünder ist das Feuer machen kein Problem. Die beste Wahl Brennholz in einem Kamin zu entzünden, ist mit Hilfe von speziellen Anzündern aus Naturmaterialien, die auch noch gut riechen. Die gibt es in zahlreichen Formen und Zusammensetzungen, meistens bestehen sie aus Holzfasern, Holzwolle oder den Zapfen von Nadelbäumen, gemischt mit Wachs. Diese Anzünder entfachen und brennen schnell, da sie meist recht luftig gewickelt sind und durch die Luftzirkulation schnell zünden. Die gepressten Anzünder haben die gleichen guten Eigenschaften, brennen aber ein bisschen länger und sind Platzsparender. Späne oder Reisig als Grundlage unter dünnem Anfeuerholz sind die Grundlage eines Kaminfeuers (Anzündnest). Erst brennt der Anzünder, dann die Späne bzw. das Reisig und dann das kleine Anzündholz. Darüber werden dann, wie ein Zelt, die weiteren Brennholzscheite in dem Brennraum platziert. Chemische Anzünder, meist kleine in Plastik eingeschweißte Würfel aus Erdölprodukten, gehören auf gar keinen Fall in den Kamin, entwickeln auch beim Verbrennen einen chemischen Geruch. Für Papier gilt das gleiche, es ist kein geeigneter Anzünder, da es sehr schnell verbrennt und den Brennraum deshalb nicht genug aufheizt. Die Platzierung des Anzünders sollte die Konstruktion des ofens berücksichtigen. Bei Unterem oder seitlichem Abzug ist der Platz des Anzünders unter dem Holzstapel, bei Oberem Abzug, oben.für weitere infos zu kaminofen und brennholz: [...]

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Hallo, da holzbriketts auch nur zerkleinertes Holz ist, geht das in ordnung ;-) Nicht zuviel einschichten, da die Holzbriketts sehr stark gepresst sind und noch aufgehen...

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Das mit dem Dauerbrandofen ist eine Marketingaktion. Fast jeder Ofen ist zum Dauerbetrieb geeignet. Einfach über Nacht Rindenbriketts einlegen und gut. Es stellt sich die Frage ob nur ein Raum geheizt werden soll, denn wenn die 140 auf mehrere Räume verteilt sind, ist eigentlich nur ein wasserführendes Gerät, das an die heizung angeschlossen ist und das Brauchwasser miterhitzt sinnvoll. Schau mal auf diese Seite, die haben eine grosse Auswahl und eine super Beratungshotline, [...]

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Können kann man, dann versottet der Kamin und du darfst ihnwieder reinigen, also lieber lagern und zwar richtig. Der Ort für die richtige Lagerung von Brennholz für einen Kamin ist von entscheidender Bedeutung. Am Besten ist der Standort Richtung Süden gewählt, z.B. an einer Hausmauer. Kellerräume sind nicht so gut geeignet, da es dort eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit gibt und die nötige Luftzirkulation fehlt. Schimmelbildung oder Fäule sind die Folge.

Am Wichtigsten bei der Brennholzstapelung ist die Durchlüftung des Holzes. Hat man den passenden Standort gefunden, z.B. Südseite des Hauses, beginnt man mit dem Bau einer Unterlage. Diese muss mindestens 10-20 cm hoch sein, z.B. hierfür eignen sich Paletten oder andere Harthölzer besonders gut. Am Besten stapelt man schon fertige Holzscheite, mit einer Länge von 25-33 cm, also keine Rundhölzer (instabilere Stapelung), da durch das Spalten eine größere Oberfläche entsteht und die Feuchtigkeit besser entweichen kann, was die Trocknung unterstützt. Der Abstand zur Hausmauer sollte mindestens 5-10 cm, besser 15-20 cm betragen. Das Holz wird quer zur Windrichtung, idealerweise von West nach Ost gestapelt. An den Enden wird abwechselnd quer und längs gestapelt, das verstärkt den Holzstapel in der Standfestigkeit. Zwischen mehreren Stapeln Abstand wahren. Hat der Stapel die gewünschte Höhe erreicht fehlt nur die richtige Abdeckung. Am besten eignet sich ein kleines schräges Überdach, schräg nach vorne abfallend, als Wetterschutz. Nicht mit einer Plane oder Ähnlichem bedecken, da sonst die Luftzirkulation verhindert und die Schimmelbildung angeregt wird. Kaminholz sollte so ein bis drei Jahre gelagert werden.

Nur Holz, das lange genug abgelagert wurde,  nach 1-3 Jahren, verbrennen.

Ist das Kamin-Holz zu feucht, entstehen umweltschädliche Gase, es brennt schlecht an und ab, was den Brennwert schmälert und zur Versottung des Kamins führen kann. Davon spricht man, wenn kondensierte Abgase, wie Schwefel, Teer und Wasser, der Verbrennung in den Kaminstein einziehen, was zu unansehnlichen Flecken und unangenehmen Geruch führen kann, bis hin zur Zerstörung der Baumaterialien des Kamins.

Nicht irgendein Brennholz kaufen, sondern am besten eines mit einem guten Brennwert. Das schont den Geldbeutel und macht weniger Arbeit beim Nachlegen. mehr auf: http://www.feuerdepot.de
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Bitte nicht verbrennen, da du ja nicht weißt was in dem fußboden an giftstoffen drin ist, auch der kleber führt zu abgasen. Außerdem kann durch die Gase der Kamin versotten und du hast riesen Ärger mit dem Kaminkehrer. lieber entsorgen.

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wenn du´s unter dem sportlichen aspekt siehst, spaß macht es auch. die richtige Ausrüstung ist aber dringend zu empfehlen. Von wegen man spart nicht beim selber machen und wenn man mit holzheizt. mit jedem grad raumtemperatur, die ein holzofen hergibt, spart man ungefähr 6% der ölrechnung.Hier steht einiges über Holz drin: http://www.holzofen-kaminofen.de/heizwertvergleich.html

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Dauerbrandofen..... also wenn er zum rund um die uhr betrieb zugelassen ist, also nach EN 13240 (vormals DIN 188890), kannst du ihn als diesen bezeichnen. Mit einem Holzofen, den du über nacht mit rindenbriketts feuerst, ist dies auch möglich, da rindenbriketts 6-8 stunden glut halten und in der früh kann man dann einfach einen scheit holz wieder auflegen. zeitbrand hat unten jemand erklärt. Du kannst auch mal hier schaun: http://www.feuerdepot.de/lexikon.php

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Das Maß Schüttraummeter bezeichnet wieder einen Würfel aus Holz mit den Kantenlängen von 1m x 1m x 1m. Dieses Mal werden die Holzscheite(in der Regel 25 oder 33 cm lang) einfach in einen Behälter mit diesen Maßen „geschüttet“. Dadurch entstehen ab und zu größere Zwischenräume, weshalb der Schüttraummeter auch etwas geringer ist als der Raummeter Kaminholz. SRM 0 Schüttraummeter aus Kamin-, Brennholz 1 SCHÜTTRAUMMETER (33 cm Holzscheitlänge) sind ungefähr 0,7 RAUMMETER und etwa 0,4 FESTMETER HOLZ!kannst dir also ausrechnen, das das nicht lange reicht. weitere infos: [...]

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