Die Hintergrunddaten einzuschränken macht eigentlich nur Sinn bei Apps, die eben nicht im Hintergrund agieren sollen.

Bei Messengern ist das sinnlos, da man ja auch Nachrichten empfangen will, wenn die App geschlossen ist (nebenbei verbrauchen solche Messenger-Apps wie Telegram, WhatsApp und Threema eh nicht viel im Hintergrund, der Unterschied ist also vernachlässigbar).

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wie man das eigentlich korrekt bezeichnet

Der Teil hinter dem @-Zeichen wird "Domain" genannt. Eine Domain alleine kannst du bei den zuständigen Vergabestellen "mieten". (für .at wäre das nic.at, für .priv.at wäre das nic.priv.at oder bei anderen Vermittlern wie 1und1 oder Hosting-Anbietern.)

Eine Domain alleine reicht aber nicht, für Mail-Adressen bräuchtest du einen E-Mail-Server, der das Versenden und Empfangen von Mails bereitstellt. Es gibt in der EU zahlreiche Anbieter dafür und du kannst theoretisch jeden dieser Anbieter nehmen (in Deutschland könnte sind Strato und 1und1 große Anbieter, vom Preis her aber nicht das günstigste).

Meistens gibt es auch Kombi-Pakete, zum Beispiel ein bisschen Webspace für deine Webseite und 10-30 Mail-Adressen, das ist je nach Anbieter unterschiedlich.

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Wie erfolgt denn die Abrechnung bei Office?

Gar nicht, außer man schaltet die automatische Verlängerung aktiv an. Dazu muss man aber zumindest Kreditkarten-Informationen angeben. Vorher passiert gar nichts.

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Tu es nicht.

Nicht unbedingt, weil Mathe ein Problem ist, sondern weil in Deutschland der Informatik-Unterricht einfach grottenschlecht ist und es einem einfach nichts bringt.

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Ich benutze seit Jahren OneDrive und hatte noch nie Probleme damit. - Ist sogar native in Windows 10 enthalten, ohne dass du da noch etwas runterladen musst. (Du brauchst nur ein Windows-Konto)

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All die Ahnung über IT-Dinge qualifiziert dich noch lange nicht für eine gelungene Unternehmensgründung oder einen erfolgreichen Informatiker:

  • Betriebswirtschaftliches Wissen ist vorausgesetzt und das bekommt man nicht einfach so.
  • Du brauchst Startkapital. - Woher nehmen und nicht stehlen, wenn du nichtmal einen Abschluss nachweisen könntest?
  • Du brauchst Kunden, die müssen dich erstmal finden, dazu brauchst du Marketing.
  • An Steuern und Auflagen beißen sich viele Unternehmensgründer auch die Zähne aus.
  • Die Konkurrenz schläft nicht. - Der Trend geht weg vom einsamen Kellerinformatiker, der ein 1-Person-Unternehmen hat, hin zu riesigen Unternehmen mit vielen Teams.

All das kann man nicht aus dem Hut zaubern und erst recht nicht alleine durchziehen und wenn du pleite gehst und dein Vorhaben nicht klappt, stehst du mit nichts da.

Weiterhin möchte ich darauf hinweisen, dass heutzutage reine Programmier-Skills ungefähr so angesehen sind als wenn du einen normalen Führerschein hast. Es macht den Unterschied, wie du diese einsetzt, ob du teamfähig bist, gut mit Anforderungen der Kunden arbeiten kannst, usw., denn Wissen kann man einfach lernen, indem man sich z.B. Dokumentationen durchliest. Praktische Skills entwickelst du aber nicht Zuhause, sondern in wirklichen Unternehmen mit echten Kunden.

Viele überschätzen das.

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Bei Straße kommt die Straße mit Hausnummer hin.

Im Feld "Wohnung, Suite, Einheit" kommt nur etwas hin, wenn zusätzlich zur Hausnummer noch eine weitere Info gefordert ist, insbesondere in großen Wohnhäusern im asiatischen Raum gibt's da noch weitere Infos. In Deutschland aber eher weniger.

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Hast du zufällig den DNS-Server deines Computers geändert? Dann werden lokale Namen nicht mehr aufgelöst. Die Lösung: In den Interneteinstellungen deines jeweiligen Geräts die DNS-Server auf automatisch stellen. (wie das geht, kannst du googeln.)

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Was sagt ihr dazu? unglaublich?

Ich bin grade geschockt. Ich wollte mich mal im Internet über den Unterschied zwischen Deep Web und Dark Web (oder Net) erkundigen und bin auf etwas abartiges gestoßen. Ich verstehe die Menschheit nicht. Könnt ihr das glauben? Ich kopiere mal ein Paar Absätze rein.

Den für mich schockierenden Teil habe ich fett markiert. (für die, die kein Interesse haben alles zu lesen.)

At 2014, studies discovered that 80% of dark web usage on Tor was connected to Pedophilia despite only 2% of Tor hidden services being related to child abuse sites. Other sexual mores are catered for including cannibalism, there are sites that describe how to kill and cook a human and some of them also provide instructional videos of butchered people.

There are also regular rumours of pay-per-view tortured streams, these so called red rooms are describe as live tortured streams where the audience can request such an act to be performed on the victim for a price but there is no much evidence this site actually exists.

But these arguably is not the darkest content on the dark web.

In 2015, Australian Peter Gerald Scully arrested in connection to the creation and the distribution of

films that show the rape, sexual assault, torture and murder of children some as younger as 18 months.

But it is not just criminals that utilize the deep web.

https://www.quora.com/What-is-the-difference-between-the-dark-web-and-the-deep-web

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Eure Meinung?

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studies discovered that 80% of dark web usage on Tor was connected to Pedophilia despite only 2% of Tor hidden services being related to child abuse sites

Diese Aussage ist schlichtweg Müll, da es allein schon aufgrund des Tor-Netzwerkes selbst nur wenige Möglichkeiten gibt, den Datenverkehr auszuwerten. Wie auch immer die Macher der Studie zu ihrem Ergebnis gekommen sind. - Die 80% bezweifel ich stark, die 2% könnten schon eher sein.

Das Dark Web hilft auch unglaublich vielen Menschen in Ländern, in denen man nicht offen kommunizieren kann, z.B. Journalisten und Freiheitskämpfer.

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Informatik hat was mit den (immateriellen) Daten zu tun, die von irgendwoher kommen und irgendwo auch wieder abfließen, gesammelt, ausgewertet, berechnet, langfristig gespeichert, sonst irgendwie verarbeitet oder exportiert werden.

Technik beschäftigt sich (u.a.) mit dem physischen Medium einer Informationsübertragung und Geräte zur Informationsmessung, Anzeige oder Speicherung von Daten.

Beispiel: Übertragung von Daten innerhalb eines LAN-Netzwerkes:

  • Technik: Stecker, Kabel (Querschnitt), Arten der Übertragung (z.B. Glasfaser, Kupfer- oder Koaxial) usw.
  • Informatik: Wie die Daten genau aufgebaut sein müssen (Header mit Ziel-IP-Adresse, Absender), Protokoll (IPv4/IPv6, ARP), Verschlüsselung, was für Daten gesendet werden (Bytes, Bit, Kodexe), wie viele Daten in einem Paket zusammengefasst sind usw.
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Was genau zeigt dir Steam an? 500 Bytes kann eigentlich nicht sein, das ist selbst für langsame Verhältnisse zu langsam.

Beachte den Unterschied der Einheiten zwischen MB (Steam) und MBit (Speedtest). 8 Bit sind 1 Byte, dementsprechend entsprechen deine 94MBit/s 11,75MB.

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Was ist DNS?

DNS ("Domain Name System") wandelt für den Menschen lesbare Domains (google.de, gutefrage.net, youtube.com, ...) in IP-Adressen um, damit die Seite auch gefunden werden kann.

Wenn du in die Adressleiste deines Browsers z.B. "google.de" eingibst, sendet dein PC eine Anfrage an einen DNS-Server, um herauszufinden, welche IP-Adresse die gewünschte Seite hat. Als Ergebnis kommt die IP-Adresse "216.58.210.3" zurück. Der Browser fragt dann diese IP-Adresse nach der Seite. (stark vereinfacht)

Ist es gefährlich wenn man es ändert?

Es gibt viele verschiedene DNS-Server, die sich u.a. in Filterung, Standort und Aufzeichnung unterscheiden. Viele große Firmen unterhalten DNS-Server, z.B. Google (8.8.8.8 u.a.), Cloudflare (1.1.1.1 u.a.), Quad9 (9.9.9.9 u.a.).

Datenschutztechnisch sind DNS-Server sehr sensibel, da alle Domains, die der Nutzer aufruft, unverschlüsselt aufgezeichnet werden können (deshalb würde ich auch nicht empfehlen, Googles DNS zu nutzen :)). Sicherheitsrelevant sind DNS-Server ebenfalls, da es möglich ist, dass der DNS-Server eine falsche IP-Adresse zurückliefert und du dann gar nicht z.B. bei Amazon shoppst, sondern auf einer gefakten Seite. (und für die Korinthenkacker: Nein, dies ist nicht wirklich wahrscheinlich, nur ein Beispiel!) Aus rein praktischer Sicht kann das Ändern eines DNS-Servers dazu führen, dass keine Verbindung mit dem Internet mehr hergestellt werden kann, was sich aber einfach wieder zurücksetzen lässt, indem der DNS-Server wieder zurück geändert wird.

Ist das Ändern des DNS-Servers überhaupt sinnvoll/nützlich?
  • Aufgrund der Geschwindigkeit? Ganz klares Nein. Erstens bewegen sich die Geschwindigkeitsunterschiede (für einen einzelnen Aufruf) im Bereich von Millisekunden (ob ein DNS-Server jetzt 30 oder 50ms Antwortzeit hat, interessiert niemanden). Zweitens nutzt jedes Endgerät sogenanntes Caching, das heißt, die IP-Adressen werden für eine bestimmte Zeit zwischengespeichert, sodass der Server gar nicht mehr befragt werden muss.
  • Aufgrund des Datenschutzes? Ja, wenn man seinem eigenen Internetanbieter nicht vertraut oder anonyme DNS-Server nutzen möchte.
  • Aufgrund der Filterung? Ja, weil eventuell aufgrund gesetzlicher Regelungen lokale Anbieter verpflichtet sein können, bestimmte Seiten zu sperren und der einfachste (aber nicht effektivste) Weg geht über DNS-Filterung.
  • Es gibt noch weitere Zwecke zum Einsatz von DNS-Servern, z.B. Werbeblocking.
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Du kannst doch auch andere Fächer an staatlichen Universitäten studieren, nicht nur Wirtschaftsinformatik.

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Kommt drauf an, was für Informatiker das sind.

Bei Entwicklern ist das mal so, mal so. Einige Teams arbeiten komplett von Zuhause aus, andere Teams arbeiten stets geschlossen "vor Ort", wieder andere Teams pflegen eine Mischform, z.B. 2 Tage in der Woche Homeoffice. Es gibt durchaus innovative IT-Dienstleister, die es für wünschenswert halten, dass man sich auch physisch im Unternehmen befindet (viele setzen auch mit SCRUM (ein bestimmtes Softwareprozessmodell), wo physische Anwesenheit aufgrund täglicher/regelmäßiger Treffen vorausgesetzt werden). Kommunikation und Teamfähigkeit wird heutzutage großgeschrieben.

Requirements-Engineers (definieren idR zusammen mit einem Kunden die Anforderungen an das System) arbeiten eher wenig von Zuhause aus, sondern entweder im eigenen Unternehmen, wo sie Kundengespräche führen, oder sie sind unterwegs auf Reisen zu den Kunden, um z.B. Prozessabläufe beim Kunden zu analysieren o.ä.

Tester könnten den Großteil ihrer Arbeit theoretisch von Zuhause aus machen, aber auch hier gibt es ein paar Schwierigkeiten: Möglicherweise hat man Zuhause keinen Zugriff auf die Server-Infrastruktur und man muss sich auch stets mit anderen Testern abstimmen.

Natürlich gibt es auch heutzutage noch den "einsamen Kellerinformatiker", der alles alleine von Zuhause aus macht, aber dieses Klischee ist mittlerweile mehr als überholt und auch nicht mehr zeitgemäß.

Ich persönlich arbeite lieber im Unternehmen, weil

  • ich mich - ganz praktisch - nicht um Steuerabsetzungen für Verschiedenes (z.B. Drucker, Arbeitszimmer, Arbeits-PC, ...) kümmern muss.
  • dort alles ist, was ich brauche, z.B. Server-Infrastruktur, Entwicklungsumgebungen, PCs mit spezieller Hardware.
  • ich es wichtig finde, Privates von Beruflichem zu trennen.
  • ich bei Problemen Kollegen direkt fragen kann oder sie mich direkt fragen können und evtl. auch mal kurz auf den jeweils anderen Bildschirm zu schauen.
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Am einfachsten wäre es, auf einem anderen Windows-PC (von einem Freund oder so) das sogenannte Media Creation Tool auszuführen und so einen USB-Stick zu befüllen. Dann kannst du diesen USB-Stick in deinem PC als Boot-Gerät auswählen und Windows drüber installieren.

ACHTUNG: Bei einer Neuinstallation von Windows wird die Festplatte komplett formatiert, es werden also alle Daten gelöscht.

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  • Wo wird dir das denn angezeigt?
  • Was passiert, wenn du dich einloggst?
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Muss ich dann aber trotzdem das erhöhte beförderungsgeld von 60€ zahlen

Ja, weil du - unabhängig vom Sachverhalt des §265a - kein gültiges Ticket vorweisen konntest und das eine (zivilrechtliche) Verletzung der Beförderungsbestimmungen darstellt. In dem Moment, in dem du in den Zug gestiegen bist, gehst du eine Art "Vertrag" mit dem Unternehmen ein, dass dich befördert und du im Gegenzug eine Fahrkarte vorweisen musst.

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