Ja, da die Adresse eine Ressource adressiert, die "im Internet" zu finden ist, in dem Fall versteckt sich die entsprechende Ressource hinter dem Webserver mit der Adresse "123...". Eine URL tut genau das, sie identifiziert eine Ressource (Webseite, Datei, API-Endpunkt, ...).

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Ich würde sagen nein, nicht (allein) wegen des Inhalts, sondern wegen der Sprache:

  • "man" wird durch "frau" ersetzt
  • Es werden sehr stark wertende Begriffe wie "erfrischend frech" und "theoretisch brillant" benutzt
  • Auch Begriffe wie "natürlich" und "angeblich" haben in wissenschaftlichen Papern nichts zu suchen, da sie bereits auf eine bestimmte Meinung abzielen
  • Insgesamt sind viele Phrasen sehr wertend formuliert ("davon unbeeindruckt hält man ... bis heute an dem Diktat einer biologischen ... fest")
  • Auch die Einleitung (hypothetische Behauptung, die nicht wahr ist) klingt wenig wissenschaftlich.
  • Titel wie "Oder: ..." findet man ebenfalls kaum in der Wissenschaft.

Der Artikel ist sicher nicht schlecht (auch wenn ich mich mit dem Thema zu wenig auskenne, um das beurteilen zu können), aber in der Sprache sehe ich jetzt nichts, was auf einen neutralen wissenschaftlichen Artikel hindeutet. Er ist eher ein Meinungsausdruck der Autorin.

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Zur Frage: Nein, würden sie nicht.

Der Titel zeigt allerdings, dass Du dich noch nicht damit auseinandergesetzt hast, wie VPN überhaupt funktioniert bzw. das Internet. "Den Router" kann man gar nicht verschlüsseln, das ist ein physisches Gerät. Beim VPN wird nur der Datenverkehr "verschlüsselt", nicht die gesamten Geräte.

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Du importierst den Namespace, sodass du alles, was darin deklariert ist, ohne Angabe des Namespaces nutzen kannst. Ohne diese Anweisung müsstest du bei der Nutzung von allen Dingen innerhalb des std-Namespaces explizit den Namespace mittels "std::" angeben, Beispiel:

std::cout << "Hello" << std::endl;

Mit using funktioniert das dann so:

cout << "Hello" << endl;

Der Namespace wird also nicht definiert, sondern lediglich importiert.

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Das musst du wie eine ganz normale 0 eingeben. Der Strich ist nur dafür da, dass man die "0" von einem "O" unterscheiden kann. In anderen Schriftsätzen ist in der 0 bspw. noch ein Punkt drin.

Genauso wie das große I (i) oft oben und unten noch Serifen hat, um es abzugrenzen vom kleinen "l" (L).

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Ja, damit sind die beiden Funktionen natürlichsprachig beschrieben. Es klingt aber etwas nach einer "zu" wörtlichen Beschreibung. Ich würde eher folgendes nehmen:

Die main-Methode gibt auf der Konsole die Fakultät von 6 aus. Dabei wird die Fakultät mithilfe einer rekursiven Methode berechnet, die pro Aufruf die Zahl mit der Fakultät der um 1 verringerten Zahl multipliziert. Die Rekursion bricht ab, sobald die Zahl zur 1 wurde.
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Es gibt eine Fülle von Filtern, Bild-Bearbeitern und Effekten. Gerade wenn etwas mit Drehungen oder Blenden vorkommt, ist das meist nicht echt.

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Nein, so einfach geht das nicht. Du kannst dir natürlich eine Mail eines anderen Anbieters (Beispiel: Google) besorgen (hier indem du einfach ein Google-Konto anlegst), aber alle Mails kommen dann weiterhin auf dein altes Konto. Du müsstest also entweder die Mails automatisch weiterleiten (geht über Filterregeln) oder in allen Konten von dir die Mailadresse auf die neue ändern.

Wenn dir nur die Seite nicht gefällst, auf der du die Mails abruft, hätte ich noch ne Alternative: Mozilla Thunderbird ist ein Programm für den PC, mit dem du Mails abrufen, verwalten und schreiben kannst. Analog dazu gibt's auch Apps für Smartphones (die Gmail App kann bspw. auch), die das IMAP-Protokoll beherrscchen. Darüber kannst du auch deine Mails von der Telekom abrufen.

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Im Endeffekt ist die Programmierung mit beiden Sprachen möglich, auch eine Mischung. Google empfiehlt Kotlin, aber prinzipiell egal.

Schau dir einfach beide Sprachen an und entscheide dann, was besser ist.

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3.Warum widerspricht die Enigma dem Kerckhoffschen Prinzip.

https://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_(Maschine)#Verbesserungspotenzial

Schon 1883 formulierte der niederländische Kryptologe Auguste Kerckhoffs unter der später (1946) explizit von Shannon angegebenen Annahme „the enemy knows the system being used“ ( deutsch „Der Feind kennt das benutzte System“) [169] seine für seriöse Kryptographie bindende Maxime. [170]
Kerckhoffs’ Prinzip: Die Sicherheit eines Kryptosystems d arf nicht von der Geheimhaltung des Algorithmus abhängen . Die Sicherheit gründet sich nur auf die Geheimhaltung des Schlüssels.
Die kryptographische Sicherheit der Enigma hing – im Widerspruch zu Kerckhoffs’ Maxime – wesentlich von der Geheimhaltung ihrer Walzenverdrahtung ab. Diese war vom Benutzer nicht veränderbar, somit ein Teil des Algorithmus und nicht des Schlüssels. Bemerkenswert ist, dass die Walzenverdrahtung seit den Anfängen in den 1920er-Jahren bis 1945 bis auf ganz wenige Ausnahmen, genannt „ Sonderschaltungen“, [171] nicht verändert wurde. Unter den üblichen Einsatzbedingungen einer so weit verbreiteten Schlüsselmaschine wie der Enigma darf man nicht annehmen, dass deren algorithmische Bestandteile auf Dauer geheimgehalten werden können, auch wenn die Deutschen es versucht haben.
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Stell dir eine Variable wie eine Art Box vor: Die Box hat vorne einen Aufkleber mit dem Namen, anhand dessen du die Box z.B. im Regal suchen kannst. Der Wert dieser Variable ist dann der Inhalt der Box, den du bekommst, wenn du die Box "aufmachst".

Beispiel (Java / C#):

String hello = "Hello, World";
int zahl = 42;

Dies erzeugt eine Box mit dem Namen "hello" und in dieser Box ist dann der Text "Hello, World" zu finden. Die zweite Box hat den Namen "zahl" und innen drin ist als Wert die 42.

Jedes Mal, wenn du nun hello oder zahl aufrufst, z.B. (Java) ...

System.out.println(hello);
System.out.println(zahl);

... sucht das Programm dann nach der Box mit dem Namen "hello" und "zahl" und packt sie aus. Die Ausgabe wäre dann "Hello, World", gefolgt von der 42.

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  1. Irgendein Framework einbinden, was FTP unterstützt (oder selbst bauen, aber da die Frage schon so unscharf formuliert ist, würde ich eher sagen, dass ich es dir nicht zutraue)
  2. In der Form die FTP-URL eingeben lassen
  3. Datei herunterladen
  4. Bearbeitungsfenster öffnen
  5. Button anbieten, mit dem sich die Form wieder schließt
  6. Zeitgleich wird dann die Datei wieder zur FTP-URL zurückgeschickt
  7. An geeignete Fehlerbehandlung denken
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das es bald Java nicht mehr geben wird weil die neuen Browser Java nicht mehr benötigten

Man muss unterscheiden zwischen zwei verschiedenen "Java"s:

  1. Java-Applets im Browser
  2. "Normale" Java-Programme wie Minecraft

Der Artikel, den Du gelesen hast, bezieht sich wohl auf ersteres. Das "normale" Java (also JRE/JDK für Desktop-PCs) gibt es weiterhin. Ersteres wird ohnehin kaum noch eingesetzt und für 95% der Leute irrelevant.

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  1. Viele Leute dort unterstützen ein altertümliches Rollenbild. (Frauen = Mode, Pferde, Gesundheit; Männer = Autos, Protz & Co.)
  2. Instagram gehört Facebook, also fließen alle Daten in die USA ab und man kann nichts dagegen tun.
  3. Instagram macht nachweislich unglücklich.
  4. Ablenkung, Entfernen von der realen Welt hin zu einer Scheinwelt.
  5. Selbstzweifel, besonders für junge Frauen, weil so gut wie alle Bilder bearbeitet sind und die Leute gar nicht so aussehen in echt.
  6. Geldmacherei, überall Schleichwerbung und Produktplatzierung
  7. Leute geiern um Aufmerksamkeit, die man ihnen nicht bieten möchte.
  8. Zeitverschwendung: Außer einen Unterhaltungswert hat man keinen objektiven Vorteil, es zu nutzen.
  9. Verbreitung von Falschinformationen und Hetze, gerade im politischen Spektrum
  10. Bot-Accounts und Spam

* einigen dieser Gründe stimme ich selbst nicht zu, aber es wurden ja explizit nach Gründen gefragt, es nicht zu nutzen. Genauso gut könnte ich auch 10 positive Aspekte nennen.

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Ich würde folgende Vorschrift aufstellen:

  1. Gehe jedes Zeichen (an der Stelle i) des Strings durch
  2. Schaue, ob an der Stelle i+1 das gleiche Zeichen stehe
  3. Falls ja: Entferne das i+1-te Zeichen
  4. Mache mit dem Zeichen an der (neuen) i+1-ten Stelle weiter.
  5. Wenn es kein i+1-tes Zeichen gibt, ist die Funktion zuende.

Das ist natürlich keine fertige Lösung, sollte sich aber gut in Java-Code übertragen lassen. :-) Fertige Lösungen gebe ich in der Regel nicht, denk ruhig auch ein bisschen selbst nach.

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Bitly ist ein sogenannter URL-Shortener. Das sind Dienste, die eine lange URL (z.B.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_zur_F%C3%B6rderung_der_Erforschung_von_Ersatz-_und_Erg%C3%A4nzungsmethoden_zur_Einschr%C3%A4nkung_von_Tierversuchen

umwandeln in eine kurze URL, sodass

  • Die URL schneller lesbar ist
  • und besser von Hand eingetippt ist (wer würde den oberen Link von Hand eingeben wollen?)

Aus diesem langen Link oben wird dann einfach ein Kurzlink, hier im Beispiel

bitly/3736wQP

Die meisten Dienste bieten das Kürzen einer URL kostenlos an, einige bieten (meist mit Bezahlung) zusätzliche Funktionen wie eine Verwaltung von allen Links (Löschen, Umleiten, etc.), vorgeschaltete Werbung um Einnahmen zu generieren oder personalisierte Links.

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Das Melden nach dem Bewerbungsgespräch kann schon mehrere Wochen andauern.

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