Nachdem du ne kaufmännische Ausbildung hast, kannst du es mal mit einem Bürojob versuchen, so als Bürohilfe. Hat ne Bekannte von mir gemacht.

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also ich hätte auch schwarz gesagt, heller geht sicher nicht.
Es gibt zum einen schwarze Sprays für Wildlederschuhe, die eigentlich zum auffrischen der Farbe gedacht sind (also in Schuhgeschäften) das müsste man probieren, ob diese Farbpigmente ausreichen oder dann eben auch   richtige Lederfarbe (google einfach danach und lese die Anleitung)

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Weiß und auch noch BW - da hast du gute Möglichkeiten. Bei vielen Fleckentfernungen entfernt man auch die Farbe des Kleidungsstücks oder sie leidet zumindest darunter, bei weiß ist das nicht der Fall!

Entweder mit Entfärber behandeln, oder Chlorreiniger draufgeben, ein Oxispray könnte auch helfen oder Backpulver mit etwas Wasser. Auch ein Geschirrspültab wirkt bei manchen Flecken Wunder. Was ganz oft auch hilft: Fleck nass machen und in die pralle Sonne legen. Mehrmals wiederholen - verrückt, wirkt aber oft Wunder!

Allerdings solltest du in Zukunft Flecken aller Art vor der Wäsche behandeln, dann sind sie generell leichter zu entfernen.

Viel Erfolg!

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Schöne Locken bekommst du mit einem einfachen Trick: gib mal bei You tube ein:

Locken ohne Hitze - mit Stirnband (Beitrag von Fran bloggt).

Hab's probiert - geht einfach, sieht super aus und hält auch noch ne schöne Weile. Papilotten dauern viel länger zum Eindrehen und schlafen kann man auch nicht so gut.

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Normale Nähmaschinen haben einen elastischen Stich. Hat sogar meine 30 jährige!

Stell doch ein Foto von den Stichen deiner Maschine ein. (Anleitung oder oft sind die auf der Maschine abgebildet).

Hast du eine sehr alte (und / oder sehr günstige) Maschine, kann es sein, dass ein elastischer Stich fehlt. 

Sicher mit Zickzack kann man sich behelfen, aber wenn du öfters nähst, wirst du auf Dauer nicht glücklich damit.

Für elastische Säume ist eine Zwillingsnadel unentbehrlich. Macht von oben zwei Nähte (wie bei jedem Shirt) und unten einen Zickzack. Für den originalen Coverstich wie ihn die Industrie verwendet, bräuchtest du eine Spezialmaschine oder kombinierte Overlock - Covermaschine.

Eine Overlockmaschine zusätzlich zu deiner normalen Nähmaschine wäre auch eine gute Lösung. Damit kann man elastische Nähte fertigen, die zusätzlich schön abschneiden und somit sehr saubere Innennähte machen. Außerdem versäubert die auch normales Nähgut professionell.

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Ausbauen oder mit einer alten Zahnbürste und evtl Essig (sind das Kalkflecken?) schrubben.

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Ich weiß sehr wohl was du meinst. Kann es aber vermutlich schlecht erklären. Zeigen wäre einfacher. Steck mit Nadeln zu, was zu sein soll. Dann raffst du die Gegenseite eng zusammen und hältst das Geraffte unten zusammen und fängst zu nähen an. Beim weiteren Nähen kann man das dann irgendwann nach oben vorne umschlagen - ist natürlich im Weg aber anders geht es nicht, wenn das Ergebnis so aussehen soll. Ach jetzt seh ich erst, da ist dann auch noch ein Boden drin - den muss man dann danach noch einnähen und danach verstürzen. Viel einfacher wäre es das Ganze verstürzt zu nähen, also so dass die Naht danach innen ist - oder du nähst es mit Hand und einem Zierstich - ist ja nur ein kurzes Stück.

Hoffe du verstehst das irgendwie.

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Ich würde den Weichspüler mal ganz weglassen. Feine Fasern (so wie auch Microfasern) mögen den nicht, denn dabei lagert sich was auf den Fasern ab und kann sie hart machen.

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Das ist entfärbt - da hilft nur färben, wobei dabei manchmal die Flecken trotzdem noch sichtbar sind.

Ganz einfache Hilfe: schwarzer Edding!

Man sieht dabei evtl. dunklere Flecken, die aber bei schwarzem Untergrund meist weniger auffallen als dieses rot im jetzigen Zustand. Am Besten erst mal leicht mit dem Edding darüberschraffieren. Mit wasserfesten Filzern im passenden Farbton hab ich schon einige Sachen gerettet. Die gehen auch nie wieder raus!

Toi toi toi!

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Ist jetzt vielleicht schon etwas spät, aber Obstflecken und ähnliches bringt man frisch ganz problemlos mit Oxi Spray (1/ 4 Std. einwirken lassen, dann mit Wasser ausrubbeln, evtl wiederholen) raus.

Hat man nichts im Haus, kann man das Kleidungsstück auch prima ins Waschbecken legen und Milch daraufgießen. So über Nacht (braucht unbedingt viel Einwirkzeit) liegen lassen, dann mit kaltem Wasser auswaschen. Klingt verrückt ,hilft aber ganz oft Wunder, auch bei roten Teeflecken, Kirschen oder ähnlichem hartnäckigem Zeug.

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Auch ich sage - nimm das Größere! Eventuell kannst du mit der Schnürung und dem Bindegürtel auch ohne Änderung das Kleid passend machen!

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Ölen kann Wunder wirken! Ich weiß, man glaubt es nicht.

Alles penibel saubermachen, irgendwo kann noch ein Fitzelchen hängen und dann ölen. Evtl anderen Faden und andere Nadel ausprobieren.

Viel Erfolg!!

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Wohin ist ja schon geschrieben worden.

Es gibt übrigens auch Schildchen die nur eingebügelt werden müssen, erspart das Nähen. Ich glaube bei "die kluge Hausfrau" hab ich die schon gesehen.

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Ich empfehle ebenfalls alles sauber zu machen (manchmal hängt irgendwo ein winziges Fizzelchen und auf jeden Fall ein Tröpfchen Öl in den Greifer - das Wirkt oft Wunder.

Frisch einfädeln mit einem anderen Faden, auch daran kann sowas manchmal liegen

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Auf die Schnelle?

Rippstrick ist ein geeigneter Bündchenstoff - vielleicht hast du noch irgendwas liegen, dass du eh nicht mehr anziehst, ein Sweatshirt, eine Jogginghose oder so, dann könntest du es da entnehmen, für Babykleidung brauchts ja eh nicht viel!

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entweder in deiner Größe ausschneiden (sollte auch dabeistehen) oder die sichere Methode: Leg dir dünnes Papier darüber und pause es durch oder dickeres Papier drunter und mit einem Kopierrad durchradeln.

Dann kannst du deine Kopie ausschneiden und hast den Originalschnitt noch. Gerade bei Anfängern kann es schon mal schnell passieren, dass man bei einer Linie in der Größe verrutscht und dann passt es nicht. So kannst du schnell noch mal nachsehen. Oder du möchtest das Shirt vielleicht nach dem ersten Nähen eine Nummer größer oder kleiner schneidern, weil es nicht richtig passt, auch dann hast du noch eine Möglichkeit dazu, wenn du das Original nicht zerschneidest. Auch wenn du deine Größe vorab mit einem Filzstift umrandest tust du dich leichter.

Diesen Papierschnitt steckst du mit Stecknadeln auf den Stoff und markierst mit Schneiderkreide im Abstand von 1,5 cm außen herum eine Linie. Das ist die Nahtzugabe, am Saum mehr zugeben, da man den ja noch umlegt.

Viel Erfolg!

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Ein Foto wäre wirklich hilfreich, vielleicht kann man ja an der Stelle was Neues einsetzten - je nach Schnitt ist sowas möglich.

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