In Freiburg gibt es ein Reisebüro, das als Schwerpunkt Europaweite Bahnreisen hat und deutschlandweit Fahrkarten verkauft und verschickt. Die haben auch einen Osteuropa-Spezialisten. Ich denke, den Namen des Reisebüros darf ich hier nicht nennen, das wäre Werbung. Aber wenn du googelst: Freiburg Bahnreisen Reisebüro, dann landest du da recht schnell.

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Anderes:

Ich hatte in der Unterstufe Latein und Englisch als Pflichtfächer. In der 9. stand Französisch oder Altgriechisch zur Auswahl, ich habe Altgriechisch gewählt.

Parallel hat eine Freundin der Familie (eine Französin, die Französischlehrerin war) mir eine Zeitlang Französisch-Stunden gegeben. Obwohl ich sie toll und sie mich begabt fand, hab ich keinen rechten Bezug zu der Sprache bekommen. Vor französischen Syntax-Ungetümen stehe ich manchmal einfach nur davor und frage mich: Häh, geht’s auch noch komplizierter? (Mein Standardbeispiel ist: qu‘ est-ce que c‘est? Wort für Wort übersetzt heißt das bekanntlich: was ist das, was das ist? Und gemeint ist schlicht: was ist das?)

Spanisch hingegen habe ich später kennengelernt, bin darin viel weiter gekommen als im Französischen und bin bis heute davon begeistert. Gut, da gibt’s auch Syntaxungetüme: „mir gefällt„=„a mi me gusta“. Man fragt sich: warum tut es nicht einfach: „me gusta?“ Aber ich finde es weit weniger schlimm als im Französischen.

Alrgriechisch mochte ich auch, allerdings ist der Höhepunkt der Pubertät nicht der günstigste Zeitpunkt, damit anzufangen, besonders, wenn man einen Lehrer hat, der zwar nett, hochgebildet und pädagogisch nicht unbegabt ist, der aber nicht sieht, dass Pubertierende - zumindest meiner Meinung nach - ein hohes Maß an klarer Struktur, Stringenz und Verlässlichkeit brauchen (Vokabeltests, Aufgabenkontrolle). Bei so etwas kompliziertem wie griechischer Grammatik, den Verben mit ihren vielen Stammformen, war ich mit 15 mit überwiegend selbst organisierten Lernprozessen dann doch überfordert. Dafür hatte ich zu viel anderes im Kopf.

Fürs Studium hab ich’s dann aber doch noch gelernt und finde es heute, wenn man nicht gerade Thukydides liest, einfacher als Latein. Die Syntax ist nicht ganz so beliebig und wegen der Artikel erkennt man in vielen Sätzen das Subjekt viel schneller. Vielleicht liegt’s auch einfach daran, dass ich’s bis heute brauche und daher viel mehr Übung habe als im Lateinischen.

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  1. AcI: Akkusativ: Senatorem , Infinitiv: dicere. Verb, von dem AcI abhängig ist: audivi. Ich hörte den Senator sagen.(Auch im Deutschen ein ACI).
  2. wörtlich übersetzt: den Frauen sei zu wenig der Vernunft.
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Ich hatte mein Coming out mit 22 als Student. Ich habe es erst einem guten Freund erzählt, dann drei weiteren Freunden geschrieben (ja, damals schrieb man noch Briefe). Sie alle haben sehr positiv reagiert, bei dem ersten war lediglich etwas Banane, dass er mich fragte, ob ich mir das nicht einbilde, weil ich noch keine Freundin hatte ;) Meiner Mutter habe ich es ein Jahr später erzählt. Sie war relativ verstört, was mich wiederum verstörte. Denn es war ihr anzumerken, dass sie es irgendwie schick fand, ein paar Leute zu ihrem Freundeskreis zu zählen, die offen schwul lebten. Mich daran erinnernd, habe ich einem Coming-out-Gespräch mit ihr eigentlich sehr zuversichtlich und leicht entgegengesehen, weil ich dachte: so wie sie sich ihrer schwulen Freunde rühmt, wird das kein Problem sein. Um so irritierender fand ich ihre Verstörung, ihr Aufgewühltsein, auch wenn sie mir darin ein wenig Leid tat. Von ihr aus machte das aber alsbald unter meinen Geschwistern die Runde, und es kam auch auf anderem Wege als durch mich als meinen Vater, der es gar nicht kommentierte. Als ich ein paar Jahre später meinen Mann kennenlernte, hat meine Mutter ihn von Anfang an ins Herz geschlossen und die ganze Familie ihn akzeptiert.

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Ich denke, man kann nicht generell sagen, dass das komisch ist, sondern dass du sicherlich Leute finden wirst, die das komisch finden. Ich möchte dir raten, diesen Unterschied zwischen "das ist" und "ich finde, dass das ist" grundsätzlich sehr ernst zu nehmen. Ob das komisch ist, ist reine Meinungssache und hat mit Tatsachen nichts zu tun

Und wenn du meine Meinung dazu hören willst: Ich finde nicht, dass das komisch ist. Ich finde, du solltest die Musik hören, die du am liebsten magst.

P.S.: Ich finde es lustig, was du unter alter Musik verstehst. Ich verstehe darunter Musik, die bis ungefähr 1760 geschrieben wurde. :)

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An einer riesigen Großbaustelle wirst du schon mit Lärm rechnen müssen. Wenn du es genau wissen willst, stell dich an einem gewöhnlichen Arbeitstag eine Weile dort hin und lausche. Aber das geht ja hoffentlich nicht mehr ewig. So weit ich weiß, denkt man derzeit, dass das Ding 2025 fertig sein wird. Solche Projekte verzögern sich ja immer leicht, vielleicht wird es 2028, aber spätestens dann dürfe es mit dem Baulärm doch vorbei sein.

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Ja, das ist normal. Im Gehirn werden alte Verbindungen gelöst, neue entstehen, das Gehirn befindet sich sozusagen im Umbau und dieser Prozess kognitiver und emotionaler Verunsicherung und Neuorientierung kann bis Mitte-Ende Zwanzig dauern. Daher sinkt auch in der siebten/achten Klasse oft das Leistungsniveau ein wenig.

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Ich finde, dass das eine spannende Frage ist, die du da stellst. Ich würde die Frage des Respekts gerne von der der Lebenserfahrung trennen. Natürlich haben Erwachsene in aller Regel mehr Lebenserfahrung als Jugendliche, was meiner Meinung nach auch Konsequenzen für den Umgang miteinander hat und haben sollte.

Der Umstand der größeren Lebenserfahrung darf meiner Meinung nach aber nicht zu weniger Respekt im Umgang führen. Die Frage des Respekts ist eine ganz andere Frage und da möchte ich die Frage gerne erweitern zu der Frage: Warum haben so viele Erwachsene keinen Respekt vor Kindern und vor Jugendlichen? Die Gründe sind wahrscheinlich ähnlich.

Der große inzwischen verstorbene amerikanische Kommunikationstrainer Marshall B. Rosenberg berichtet von einem empirischen Experiment (ich finde leider gerade den Text nicht, sinngemäß war es so): Darin wurden Leute aufgefordert, sich zu beschweren, nachdem sie sich über etwas geärgert hatten. Die einen wurden aufgefordert, sich beim Formulieren ihrer Beschwerde als Gesprächspartner intensiv ihre erwachsenen Nachbarn vorzustellen, die anderen wurden aufgefordert, sich die Kinder der Nachbarn vorzustellen. Diejenigen, die sich die Kinder vorstellten, formulierten deutlich barscher, unfreundlicher, respektloser.

Mich überraschte das nicht, inzwischen deutlich in der zweiten Hälfte meiner statistischen Lebenserwartung angekommen, erinnere ich mich deutlich an Respektlosigkeiten, die ich als Kind und Jugendlicher erfuhr: Wie ich als 12jähriger vom Kioskverkäufer behandelt wurde, bei dem ich auf dem Schulweg beim Umstieg vom Bus in die Straßenbahn Süßigkeiten kaufte, und ich mich heute frage: sah der in mir einen Kunden? Wie respektlos meine Sportlehrer mit mir geredet haben, wie ein Busfahrer, den ich als 17jähriger höflich beim Einstieg um eine Fahrkarte bat und das Geld hinlegte, worauf er eine komplette Minute überhaupt nicht reagierte und als ich dann auf das Geld zeigte, um ihn an meinen Kaufwunsch zu erinnern, er mich fragte, ob ich eigentlich geistesgestört sei, weil ich solche Gesten mache.

Du fragst nach den Gründen: Ich vermute, viele Erwachsene denken, dass von Kindern und Jugendlichen kein Widerstand ausgeht, deswegen können sie so mit ihnen reden. Manchmal unterstellen Erwachsene auch Kindern und Jugendlichen auch Dummheit aufgrund von deren Aussagen in Gesprächen reagieren entsprechend respektlos. anstatt sich einfach mal zu sagen: Hey, das können die nicht nicht wissen.

Dann gibt es vielleicht noch bestimmte Dinge, die vor allem Respektlosigkeiten gegen Jugendliche und weniger gegen Kinder betreffen: Es gibt ja einige Jugendliche, die sich gegenüber Erwachsenen oder auch anderen Jugendlichen sehr respektlos verhalten, zu Unzeiten Lärm machen, im Park ihre Bieflaschen herumliegen lassen, patzige Antworten geben, wo sie freundlich gefragt werden und was weiß ich noch alles. Und leider generalisieren nach meiner Erfahrung viele Erwachsene, die viele solcher Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht haben. Sie sagen dann ganz schnell und pauschal: Alle Jugendlichen sind so, anstatt genau hinzuschauen und jeden einzelnen wahrzunehmen. Denn es gibt nach meiner Wahrnehmung sehr viele Jugendliche, die ausnehmend zuvorkommend und höflich sind.

Und dann muss man auch bedenken, dass die Pubertät sehr häufig für alle beteiligten eine sehr irritierende Phase ist. Jugendliche, die in die Pubertät eintreten, verlieren oft die kindliche Sicherheit im Umgang mit ihrer Außenwirkung und Ausstrahlung und sind praktisch ständig verunsichert. Die früher oft so selbstverständliche kindliche Freundlichkeit verliert ihre Unschuld, wenn man zu viel davon ausstrahlt, gilt man schnell als uncool.

Das führt häufig dazu, dass sie oft kein richtiges Gefühl dafür haben, wann sie mürrisch und abweisend und wann sie freundlich wirken. Das muss ja alles im Laufe der Pubertät erst wieder gelernt werden. Deshalb wirken Pubertierende eben oft abweisend, obwohl sie es eigentlich gar nicht sein wollen. Das wieder um ist natürlich auch für Erwachsene anstrengend und irritierend - und deshalb reagieren diese mitunter genauso abweisend. Verständlich, aber weiterführender wäre es natürlich, wenn die Erwachsenen an der Stelle aus ihrer Lebenserfahrung und der Erinnerung an die eigene Pubertät schöpften und sich vergegenwärtigen würden, dass die in Mimik, Körpersprache ausgedrückte Stimmung und Haltung eines Jugendlichen nicht immer mit dem übereinstimmt, was wirklich in dem Jugendlichen vorgeht.

Und dann gibt es noch diese eher witzigen Anwandlungen, an die ich als Jugendlicher hatte und die ich oft schmunzelnd bei Jugendlichen heute beobachte: Dass sie einem manchmal die Welt erklären und meinen, Leuten, die sich seit Jahrzehnten mit einem bestimmten Problem beschäftigen, eine einfache Lösung präsentieren zu können. Ich weiß noch, wie ich, obwohl ich noch nie ein Auto gesteuert hatte, meinte, ich könne das viel besser, als der, der da gerade seinen Wagen in eine enge Parklücke manövrierte. ;)

Wenn man so was nicht persönlich nimmt sondern mit Humor, mit innerem Schmunzeln, und sich vergegenwärtigt, dass das keine Arroganz ist sondern ganz normaler Ausdruck jugendlichen Überschwangs, jugendlicher Kraftentfaltung und des Willens, etwas beizusteuern, dann kann man meiner Meinung nach als Erwachsener gut damit umgehen und es bewahrt einen davor, den Respekt vor dem betreffenden Jugendlichen zu verlieren. (Allerdings denke ich, wenn Leute den jugendlichen Gestus, älteren und erfahreneren die Welt zu erklären, mit 28 immer noch nicht abgelegt haben, dann wird es peinlich).

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Ich war in Bonn in der Stadt mit Freunden in Kneipen unterwegs. Damals waren ja noch nicht überall Fernseher in den Kneipen. Ich hab es erst am nächsten Morgen im Radio gehört. Am Nachmittag sah ich dann schon einige Trabis in Bonn (die offensichtlich nicht Mitarbeitenden der ständigen Vertretung der DDR gehörten).

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Man wusste genau, dass dabei Hunderttausende sterben bzw. schwer verletzt werden würden, die in einem damals autoritären Regime wie Japan die aggressive Kriegspolitik der Regierung höchstwahrscheinlich nicht hätten verhindern können, sie mithin auch nicht verantworten konnten. Zudem waren die allermeisten Opfer Zivilisten, sog. Nichtkombattanten, die nach der Haager Landkriegsordnung besonderen Schutz genießen. Demnach waren die Kernwaffenabwürfe beide Kriegsverbrechen von außergewöhnlicher Schwere.

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Andere Meinung

Ich glaube, ich kann vieles von dem verstehen, was das Anliegen deines Beitrages ist, aber ich tue mich mit den von dir verwendeten Begriffen schwer. Liebe ist für mich da kein adäquater Begriff, den verwende ich eigentlich nur zwischenmenschlich. Der lange verstorbene Altbundespräsident Gustav Heinemann soll mal gefragt worden sein: "Lieben Sie Deutschland?" Darauf soll er geantwortet haben: "Lieben tue ich meine Frau." Ebenso fühlt es sich für mich nicht stimmig an zu sagen: Ich liebe Deutschland. Statt dessen würde ich sagen, ich schätze vieles an Deutschland: Wir gehören zu den Ländern mit der ausgeprägtesten Presse- und Meinungsfreiheit, zivilgesellschaftliche Organisationen arbeiten so ungehindert wie in nur wenigen anderen Ländern, wir haben eine vergleichsweise sehr hohe Rechtssicherheit, ein vergleichsweise gutes Gesundheitswesen. Trotz allen Rassismus und aller strukturellen Benachteiligung von Menschen mit Migrationshintergrund ist Deutschland doch auch ein Land, dass manchen eingewanderten Menschen einige Entwicklungsmöglichkeiten und Wohlstand ermöglicht hat. All dies schätze ich sehr an Deutschland. Und ich mag viele deutsche Landschaften, die deutsche Sprache, viele deutsche Denker, Schriftsteller, Komponisten und Musiker, Wissenschaftler.

Aber ich bin nur auf wenig davon stolz. Zu deutschen Landschaften, zur Entwicklung der deutschen Sprache, dazu dass es Martin Luther, Katharina von Bora, Johann Sebastian Bach, Johann Wolfgang von Goethe, Albert Einstein, Otto Hahn, Rosa Luxemburg, Edith Stein, Hannah Arendt, gab, zu all dem habe ich nichts beigetragen, also kann ich darauf nicht stolz sein. Dass es die Kultur deutscher Demokratie gibt, gut, dazu trage ich vielleicht ein bisschen was bei, aber da bin ich nur ein winziges Rädchen im Getriebe.

Aber ich war auch in einigen anderen Ländern und habe vieles gesehen, das mir sehr gefallen hat, in vielen Ländern Europas, in Nordamerika, in Lateinamerika, in Afrika, in Asien und habe dort viele tolle Landschaften, und viele Dinge kennengelernt, die den Leuten dort wichtig sind und die mich beeindruckt haben. Vor allem habe ich da sehr viele Menschen gelernt, denen ich mich sehr verbunden fühle. Das ist das eigentlich wichtige, dass wir uns mit Menschen aus aller Welt verbunden fühlen. Das führt weiter, als "mit anderen Ländern mithalten" zu können, was immer damit gemeint sein mag.

Es gibt eines, was mir in Deutschland aber besonders gefällt, und das ist der entspannte Umgang mit Nationalsymbolen. Wenn ich die Pose vieler Amerikaner*innen beim Absingen ihrer Nationalhymne sehe, wenn ich den Kult in Frankreich um den 14. Juli sehe und die teilweise immer noch vorhandene Rede von der grande nation und den damit verbundenen Chauvinismus, wenn ich den dänischen oder schwedischen Flaggenkult sehe, bei all dem bin ich doch offengestanden immer etwas peinlich berührt.

Besonders grenzwertig finde ich, wenn ich zum Beispiel in der Schweiz oder den USA die Nationalflagge in protestantischen Kirchen sehen. Kirche Jesu Christi ist nun mal per definitionem eine internationale Angelegenheit, in deren Gebäude Nationalflaggen meiner Meinung nach nichts zu suchen haben.

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Nein, weil

Ich sähe keinen Grund, Deutschland dann zu verlassen, weil ich solch eine Koalition grundsätzlich für ein zukunftsweisendes und verheißungsvolles Projekt hielte. Grundlegende Schritte für Steuergerechtigkeit und zur Schließung der seit Jahren sich beängstigend öffnenden Schere zwischen arm und reich sähe ich hier ebenso am wahrscheinlichsten wie die dringend nötige Wende in der Klimapolitik und in der Verkehrspolitik. Auch eine gründliche Reform der Hartz4-Praxis sähe ich hier am wahrscheinlichste, im Rückbau des derzeit betriebenen Antragsaufwandes sehe ich enorme Einsparpotenziale. Am Ende müsste man freilich eine ähnliche Ernüchterung befürchten, wie viele von uns angesichts der mit so großen Hoffnungen erwarteten rot-grünen Koalition ab 1998 erlebt haben.

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Ich fänd das absolut furchtbar. Ich habe so schon Probleme, mir Gesichter zu merken, wenn ich mir Gruppen arbeite, das würde ja noch viel schwieriger.

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Das tut mir sehr Leid zu lesen, dass das so ist. Es ist sehr schade, dass sie gerade in dieser für dich schweren Situation dir nicht liebend zur Seite stehen und dich unterstützen. Ich hoffe sehr, dass du gute Freunde hast oder findest, die zu dir stehen und auch, dass es in der Generation deiner Eltern Menschen gibt, die dir vielleicht väterlich oder mütterlich zur Seite stehen. In vielen größeren Städten gibt es Anlaufstellen für LGBTI-Jugendliche, geh vielleicht mal hin und such dir dort Rat und Unterstützung.

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Vielleicht

Im Moment gefallen mir die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland sehr gut. Aber wer weiß, wie es weiter geht. Niemand kann das sagen. Und das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen in manchen afrikanischen Ländern verändert sich ja gerade sehr dynamisch (Ruanda, Ghana, Südafrika, Äthiopien, Südafrika, Marokko, Tunesien)....Wer weiß, wie das in ein paar Jahren ist. Vielleicht werden diese Länder mal richtig interessant für Migrant*innen aus dem Ausland.

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