Warum fragst du nicht: Welche dieser Länder sind für euch tolle Urlaubsländer? Es gibt doch kein Land, in dem jeder Mensch Urlaub gemacht haben sollte, dazu sind die Vorlieben der Menschen viel zu verschieden. Meine Lieblingsurlaubsländer sind zum Beispiel in deiner Auswahl gar nicht dabei. Da sollte auf jeden Fall noch die Ankreuzmöglichkeit "andere" dabei sein.

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Ich kann mich da gar nicht entscheiden. Nigeria ist für mich faszinierend, weil es von enormer wirtschaftlicher Dynamik und mit großem Abstand das bevölkerungsreichste Land Afrikas ist, Benin finde ich wegen seiner Geschichte spannend, dann fasziniert mich Ghana, wegen der zum Teil beunruhigenden, zum Teil spannenden religiösen Entwicklung dort. DR Kongo finde ich interessant wegen der vielfältigen Natur, der schieren Größe und seiner Rolle als möglicher Stabilisator der Region und der vielen Bodenschätze, von denen ich hoffe, dass möglichst bald deren Werschöpfung vor allem in der DR Kongo selbst passiert und nicht überall sonst auf der Welt. Ruanda muss sehr sauber und geordnet sein und eine spannende IT-Szene haben, für den Preis, ein ziemlich autoritärer Law-and-Order Staat zu sein. Äthiopien fasziniert durch seine uralte Geschichte und die vorkoloniale christliche Kirche und Simbabwe durch seine uralte Hochkultur. Danke für die Frage, aber entscheiden kann ich mich nicht.

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Es gibt gerade auf dieser Plattform einige sehr aggressiv missionarische Atheisten. Woran erkennt man, dass sie missionarisch sind? Sie sind nicht zu der Haltung fähig: „Ich stell mir die Welt am besten ohne Gott vor und komme mit dem Atheismus als Weltanschauung bestens klar, aber wenn du an Gott glaubst, mach das gerne. Wenn es für dich passt: nur zu!“

Natürlich gibt es Atheist*innen, die genau so ticken. Aber es gibt viele, bei denen man eher eine Haltung spürt wie: „Ok, wenn du unbedingt so bekloppt sein willst, das zu glauben, dann mach halt. Aber besser und vernünftiger wäre es, wenn du so wie ich Atheist würdest.“

Das sind dann die missionarischem Atheist*innen, Leute mit eher wenig Weite im Herzen und im Denkhorizont, die mit Meinungs- und Weltanschauungsfreiheit eher fremdeln und die Standpunkte, die von ihren eigenen abweichen, eher zähneknirschend ertragen, als dass sie sie akzeptieren und stehen lassen können, nach dem Motto: we agree to disagree.

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Sieh einfach den Menschen in der Person und mach dir nicht zu sehr einen Kopf über seine Identität.Rede mit der Person über alles mögliche. Wenn ihr auf einer Wellenlänge seid und euch gut versteht, wird Trans gar kein trennendes Thema mehr sein, wenn ihr euch aber ohnehin nicht versteht, dann braucht ihr gar nicht mehr weiter miteinander reden.

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Das Problem hat mehrere Aspekte:

Die Frage der für tausende von Jahren sicheren Lagerung der verbrauchten, radioaktiven Brennstäbe ist völlig ungeklärt. Bei vielen Endlagerstätten weiß man nicht, ob sie die nächsten paar hundert Jahre noch sicher sind, oder nicht am Ende künftig Generationen verstrahlen.

Ein weiteres Problem sind die gewaltigen Schäden im Falle eines Unfalls , gegen die die Kernkraftwerksbetreiber nicht mal versichert sind. Seit 1979 gab es drei große Unfälle (Harrisburg, Tschernobyl, Fukishima), so dass man statistisch so ungefähr eine Ahnung hat, wie oft und in welchem Ausmaß etwas passieren kann.

In Fukishima hat sich gezeigt, dass der Betreiber so unterversichert war, dass er nicht ansatzweise den Besitzern der ungewohnbar gewordenen Häuser die Kosten zur Beschaffung eines vergleichbaren Hauses an anderer Stelle finanzieren konnte. Leute, die Einfamilienhäuser verloren haben, wurden teilweise mit umgerechnet 1000 Euro abgespeist. Kraftwerksbetreiber weigern sich seit Jahren beharrlich, die Kernkraftwerke so hoch zu versichern, dass sie im Falle eines Unfalls für wirklich alle Schäden aufkommen könnten.

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Wo du sicher vor Kriegshandlungen bist, weiß niemand. In einen Weltkrieg können potenziell alle Länder involviert werden. Aber nicht überall in den involvierten Ländern finden Kriegshandlungen statt. Es gibt auch in der Ukraine Gegenden, wo seit Februar noch gar nichts passiert ist. Wenn Kernwaffen ins Spiel kommen, bist du nirgendwo sicher. Selbst wenn du in einem Bunker oder weit weg von einer Detonation überlebst, kannst du von radiaktiver Kontamination betroffen sein und der nukleare Winter mit Ernteausfällen wird dich ganz sicher betreffen.

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So ist das Manchmal. Aber vielleicht bist du einfach nicht „weniger relevant“ sondern widmest dich deinen Kontakten viel intensiver. Und hast du dich mal gefragt, ob es vielleicht einige, vielleicht durchaus wenige, aber doch einige Leute gibt, für die du höchst relevant bist?

60 unbeantwortete Whatsapp-Nachrichten - O du meine Güte, ich würde wahnsinnig werden. Wenn du das nicht hast, sei froh!

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Das ist einfach so in deinem Alter, da kannste nichts machen. Am besten trägst du keine Boxer, sondern normale Slips oder Retrro-shorts, da fällt es nicht so auf.

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Es wird zum Glück endlich weltweit diskutiert, in Skandinavien tendenziell sogar noch mehr als bei uns.

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Guter Vorstoß, damit werden die Kleinen toleranter

Erst bin ich bei der Überschrift etwas zusammengezuckt, seit ich aber in dem Artikel sah, dass es um pantomimische Darstellung geht, finde ich es angemessen und richtig.

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Du hast auf meine Nachfragen geantwortet:

O dass meine Wege dahin zielten, deine Anweisungen zu halten!

Für mich ist dieser Vers ein Beweis, dass Gottes Gesetz gut und richtig ist.

Dass du in diesem Vers - oder in anderen Gesetzespsalmen - eine Ergriffenheit für die Thora Gottes spürst, das mag sein.

Das aber Beweis zu nennen, ist sprachlich nicht korrekt. Ein Beweis ist eine Abfolge logischer Schlussfolgerung, um eine Aussage als wahr zu erweisen.

Dein Satz hingegen ist ein subjektives Bekenntnis dazu, dass du Gottes Gesetz gut und richtig findest. Dass ist aussagenlogisch ein fundamentaler Unterschied.

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Nein

Ich glaube, du solltest Das Wort „unmännlich“ aus deinem Wortschatz streichen. Deine Frage erweckt den Eindruck, dass dich das Denken in solchen Konzepten stark einengt. Sei du selbst und belaste deinen Kopf nicht mit lähmenden Fragen, was männlich ist und was nicht. Der Wunsch, „männlich“ rüberzukommen, hat oft weniger mit unseren eigenen Bedürfnissen zu tun, als mit Erwartungen anderer, bzw. der Gesellschaft.

Ich verstehe das so, dass ihr dominanterer Umgang mit dir bisher nur eine Fantasie von dir ist und in dieser Richtung noch nichts stattgefunden hat, richtig? Wenn du dieses Bedürfnis hast, solltest du mit deiner Freundin darüber sprechen. Dann könnt ihr immer noch weitersehen. Wenn sie wirklich bereit ist, auf dich einzugehen, werdet ihr einen Weg finden, mit deinem Bedürfnis umzugehen.

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Wenn die Regierungen entschlossen Maßnahmen zur drastischen Reduzierung der Co2-Emissionen einleiten, so dass eine Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad mehr als zu Beginn des Industriezeitalters möglich wird. Dann wird ihr Engagement nicht mehr so notwendig sein.

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Sehr wahrscheinlich bist du schwul. Stehe dazu und suche dir andere schwule Freunde und unternehmt was zusammen. Ausgelacht werden kannst du aus verschiedensten Gründen. Ob sich jemand auslacht oder nicht, darauf hast du nur sehr wenig Einfluss.

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Das ist das Gelenk, der Übergang zwischen zwei Wagen. Die Wagen, die du da zeigst, einen Stuttgarter Stadtbahnwagen und einen S-Bahnwagen, sind so lang, dass sie in voller Länge nicht um die Kurve kämen, also muss es Stellen geben, an denen sie sich biegen können. Das tun sie an diesen Gelenken, wenn die Bahn in einer Kurve fährt. An der Außenseite der Kurve wird der Abstand zwischen den beiden Wagen größer, an der Innenseite geringer. Damit der Übergang trotzdem geschlossen bleibt, gibt es diesen weißen, flexiblen Stoff am Übergang, manchmal ist er auch ziehharmonikaähnlich, der gedehnt und gestaucht werden kann und somit keine Kälte und kein Regen in die Wagen dringt. Ich bin nicht ganz sicher, aber ich meine, beim Stuttgarter Stadtbahnwagen befände sich ein Drehgestell (eine Achsengruppe) direkt unter dem Gelenk. Wenn das der Fall ist, spricht man von einem Jakobsdrehgestell. Kein Jakobsdrehgestellt ist vorhanden, wenn das Gelenk quasi über dem Boden schwebt.

Schau dir das mal an einer engen Kurve an, z.B. auf der U 15 am Olgaeck oder zwischen Eugensplatz und Heidehofstraße, da wirst du sehen, wie stark sich die Bahn am Gelenk biegt.

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