Ich habe aus Gedankenspielerei ab und zu darüber nachgedacht. Meine einzige Lösung war, dass das Leben selbst der Sinn ist. Damit bin ich scheinbar nicht allein.

In dem Buch "Perry Rhodan - Die Amber-Protokolle" schreibt der Schriftsteller Rainer Schorm:

Zitat - Die Suche nach dem Sinn des Lebens stellt bereits die falsche Frage. Denn sie setzt voraus, dass alles nach einem Plan geschieht, dass Leben und Evolution ein Ziel haben. Das einzige Ziel, das existiert, ist jedoch man selbst. Die Existenz ist die Antwort. Werde, was du sein kannst. - Zitat Ende.

...zur Antwort

Gab es bei Euch Weihnachts-Traditionen, von denen Ihr als Kind glaubtet es sei normal, was aber kaum jemand so feiert?

Hallo zusammen,

Weihnachten wird ja von Familie von Familie sehr unterschiedlich gefeiert.

Ging es Euch schon einmal so, dass Ihr von irgendwelchen Weihnachts-Traditionen gehört habt, die Euch total fremdartig erschienen, über die ihr aber dann herausgefunden habt dass sie doch relativ geläufig sind? Und dass Eure Weihnachtstraditionen dann im Gegenzug sehr untypisch sind?

Dann mach ich mal den Anfang:

  • Bis ins Jugendalter kannte ich den "Weihnachtsmann" gar nicht wirklich (bzw. ich kannte ihn schon, aber er war für mich eine reine Filmfigur aus den USA, und mir war bis dato nicht klar dass man im deutschsprachigen Raum Kindern davon erzählt und dass diese an ihn glauben). Bei uns kam immer das Christkind, das aber kein bestimmtes Aussehen hatte. Ich habe mir da einfach eine Art Engel vorgestellt.
  • Bei uns kam der Nikolaus am 6. Dezember immer abends, und nie morgens. Ich wusste auch lange gar nicht dass das so üblich ist. Als ich noch klein war kam ein Verkleideter persönlich, aber als ich schon größer war hat es abends geklingelt, wenn man die Haustür aufmachte war "der Nikolaus schon weg" und stattdessen standen kleine Geschenke vor der Tür
  • Erst seit ein paar Jahren weiß ich dass Wiener mit Kartoffelsalat ein beliebtes Weihnachtsessen sind. Davon hatte ich vorher noch nie was gehört, für mich ist das irgendwie kein festliches Weihnachtsessen.
  • Wir stellen den Baum immer erst kurz vor Weihnachten an, und die Lichter dürfen auch erst an Heiligabend eingeschaltet werden. Erst in den letzten Jahren ist mir aufgefallen, dass oft schon Ende November und Anfang Dezember, mit eingeschalteten Lichtern geschmückt in den meisten Häusern stehen.
...zur Frage

Obwohl wir (Familie) nicht gläubig waren und sind, war alles ähnlich.

Es wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt, der mit seinen Nadeln den Teppich füllt. An Heilig Abend gab es Kartoffelsalat mit Wiener Würstchen und regelmäßig Streit zwischen meinen Eltern. Geschenke, auch Nikolaus und ein paar Mal spielte sogar ein Onkel von mir Weihnachtsmann. Ich erkannte ihn nicht und rannte voller Angst weg.

Das einzige, was ich mich erinnere, was ich bei niemandem je gesehen habe war: Über die Weihnachtszeit wurden kleine Flügelräder mit Standfuß, Kerzenhaltern und Verzierungen aufgestellt. Sie Waren aus Metall und hatten einen Blechweihnachtsbaum in der Mitte und zwei Glöckchen an seitlichen Armen. Das waagerechte Flügelrad trug zwei kleine Klöppel und schlug beim Drehen immer gegen die Glöckchen. Das war wie hoher Schellenklang und hatte immer etwas weihnachtliches.

Wenn ich es finde (eins konnte ich vor ein paar Jahren abbetteln), dann stell ich später ein Foto ein.

...zur Antwort

Du kannst erstmal den schmerzenden Bereich mit einer Arnikasalbe einreiben. (Sollte man als Sportler zuhause haben) Notfalls geht auch Kytta, Franzbranntwein oder was mit Campher. So eine kleine Dose Chinasalbe (Drachen oder Stern) ist auch gut.

Dazu massierst du den schmerzenden Bereich abwechselnd kreisförmig und strahlenförmig von der Mitte weg.

Belaste den Muskel jetzt nicht unnötig, nur um zu testen, ob es besser wird. Das hilft nicht, stört nur.

Gute Besserung.

...zur Antwort

Kommt auch auf die Reifen an.

Meine Tachoabweichung beim Ka war mit Sommerreifen nur 1km/h und mit Winterreifen 7km/h, laut Navi (beides bei 100km/h).

...zur Antwort

Meiner Meinung nach ist so etwas Spionage.

Jemand der dich überwacht oder ausspioniert, ist froh, wenn du deine Daten gut sortiert hast. Dann lässt sich das ganze fein säuberlich auslesen.

Also werde ich meine Gedanken weiterhin schön chaotisch und durcheinander halten. Ich muss keinem "wohlgefällig" sein, der sich nicht zeigt.

...zur Antwort

Ich würde den wieder zurückbringen.

Einfach in die Hosentasche und während des Tages in Gesellschaft herausziehen, mit den Worten: "Ich schlepp ja einen Mist mit mir rum." Und dabei zurück legen, wo er hingehört.

Das ist so auffällig, dass es die beste Tarnung ist.

...zur Antwort

Reiche Beschwerde bei DHL ein und lasse das Paket suchen.

Ich kenne diese Probleme auch.

Öfters trat es auf, weil der Paketbote sich auf seinem "Kästel" vertippt oder daneben geklickt hatte. Ein "Zurück" scheint es da nicht zu geben. Dann bekommst du die falschen Angaben und in echt liegt es ganz wo anders.

Einmal hieß es sogar, es sei verschollen. Da aber ein anderes Paket in einen Shop gebracht wurde, bekam ich dort die Aussage: "Warte mal, ich glaube ich hab noch ein Paket für dich." Und siehe da, es war nicht verschollen.

...zur Antwort

Ultra wichtig.

Mein Privates bringt mich zu den Einkaufsläden und transportiert dann meinen Einkauf. Das klappt in geringer Zeit. Mit dem ÖPNV dauerte das bis zu drei Mal so lange. Manchmal durfte ich erst nach längerem Bitten mit meinem Baumarkteinkauf mitfahren.

Auf der Arbeit bringt mich das Dienstliche zu den Arbeitsorten mitten in der "Pampa". (umgangssprachlich für irgendwo in der Landschaft, gefühlt fern der Zivilisation) Das kann und macht der ÖPNV definitiv nicht für mich. Auch mein Werkzeug muss ja mit.

...zur Antwort