Egal ob roter Tomatensaft, blauer Traubensaft oder was auch immer, aus dem Körper kommt es stets gelb heraus.

Das liegt daran, dass der Körper zum Beispiel den Tomatensaft nicht als Tomatensaft wieder ausscheidet. Vielmehr verwandelt er diesen Saft in einzelne Stoffe. Einige davon behält er, andere kommen mit dem Pipi wieder heraus. Unabhängig davon, was wir trinken, kommt die gelbe Farbe von dem roten Blutfarbstoff, der in den roten Blutkörperchen drin ist. Jeden Tag wird davon ein bisschen abgebaut. Die Menge ist immer die gleiche. Je mehr wir trinken, desto besser kann der Farbstoff sich vermischen und sich verdünnen. Da ist Pipi dann fast nicht mehr gelb, sondern hellgelb oder durchsichtig.

Beispiel: Man nimmt mit dem Pinsel etwas gelbe Farbe aus einem Tuschkasten und hält den Pinsel in ein Wasserglas. Das Wasser ist hellgelb. Je mehr Wasser man nun hinzugibt, desto weniger intensiv ist die Farbe. Das ist genau das gleiche, was der Körper auch macht, wenn man viel oder weniger Wasser getrunken hat.

Dass wir im Sommer mehr Durst haben, als im Winter liegt daran, dass man im Sommer mehr schwitzt, und durch das Schwitzen verliert der Körper Wasser. Der Körper braucht aber Wasser, und deshalb ist es ganz wichtig, dass man regelmäßig trinkt und sozusagen den Körper wieder auffüllt. Kinder zwischen 7-10 Jahren sollten ungefähr 1 Liter pro Tag trinken.

Dabei ist es nicht egal, was getrunken wird. Am besten ist Wasser pur. Limonade, Cola enthalten viel Zucker. In einem Glas Limonade sind ungefähr 20 g Zucker, das sind vier große Teelöffel. Und Zucker ist nicht gut für die Zähne. Nicht jeder aber mag immer Wasser trinken. Ein guter Kompromiss ist die Schorle, Saft verdünnt mit Wasser. Da hat man ein bisschen Geschmack drin, aber nicht so viel Zucker.
quelle > http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2003/00324/0032

und hier noch ein text:
die Gelbfärbung des Urins entsteht durch die Ausscheidung des Gallenfarbstoffs "Bilirubin". Bilirubin ist ein Abbauprodukt des Blutfarbstoffs "Hämoglobin". Erys (die roten Blutkörperchen) wandeln sich im Laufe ihres 90-tägigen Lebens von der zweiseitig eingedellten Scheibenform in Richtung Kugelform, sodass sie beim Passieren z. B. der Milz, hierin hängenbleiben und so "entsorgt" werden, indem das Hämoglobin zu Bilirubin abgebaut wird, wobei ein Teil des Eisens aber im Körper wiederverwertet wird, wogegen das Bili über die Nieren mit dem Urin (Hellgelb- bis Dunkelbraunfärbung - je nach Konzentration), aber auch über die Galle mit dem Stuhl (Braunfärbung) ausgeschieden wird.

Wenn sich bei einer Gallenstauung die Bilirubinkonzentration im Blut erhöht, erhöht sich zwangsläufig die Ausscheidung über den Urin, der dann auch dunkelbraun sein kann.

Die unterschiedliche Farbintensität des Urins hängt ebenfalls damit zusammen, dass man unterschiedlich viel trinkt und der Urin dann entsprechend gut oder weniger gut verdünnt ist.

Um gesund zu bleiben, sollte man darauf achten, dass er immer hell ist, dunkles Gelb beim gesunden Menschen sollte immer dazu Anlass geben, trotz fehlenden Durstgefühls, ein paar Gläser Wasser zu trinken. Im Gegensatz zu Kindern, die den Durst noch spüren, neigen ältere Menschen oft dazu, das Trinken zu "vergessen". Ihr Urin ist dann oft so konzentriert, dass er auch nahezu braun sein kann.

Wer Vitamine des B-Komplexes zu sich nimmt, wird sich auch über eine quittegelbe Urinfarbe wundern, daneben gibt es auch andere Medikamente, die die Urinfarbe beeinflussen. Rote Beete färben den Urin rötlich. Interessant ist das Methylenblau. Wenn es über die Nieren ausgeschieden wird, färbt es den Urin grün.

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Kollagen (internationalisierte Schreibweise Collagen; Betonung auf der letzten Silbe) ist ein bei Menschen und Tieren vorkommendes Strukturprotein des Bindegewebes (genauer: der extrazellulären Matrix).

Im menschlichen Körper ist Kollagen mit über 30 % Anteil am Gesamtgewicht aller Eiweiße (Proteine) das verbreitetste Eiweiß. Es ist der organische Bestandteil von Knochen und Zähnen und der wesentliche Bestandteil von Sehnen, Bändern und Haut. Kollagenfasern besitzen eine enorme Zugfestigkeit und sind nicht dehnbar. Seinen Namen erhielt das Kollagen (aus dem Griechischen: Leim erzeugend) ursprünglich aufgrund seiner früheren Nutzung als Knochenleim im Holzhandwerk.

Die Polypeptidketten des Kollagens werden durch die Ribosomen des rauhen endoplasmatischen Retikulum synthetisiert. Kollagen besteht aus helikalen Peptidketten, die untypischerweise eine linksgängige Helix aufweisen. Drei dieser Helices, welche untereinander Wasserstoffbrücken sog. H-Brücken ausbilden können, umschlingen einander zu einer rechtsgängigen Superhelix. Auffallend an der Primärstruktur (Aminosäuresequenz) des Kollagens ist, dass jede dritte Aminosäure Glycin ist. Ein häufig wiederholtes Sequenzmotiv ist Prolin-Hydroxyprolin-Glycin (siehe Multigen-Familie).

Die dichte Wicklung ist auch ausschlaggebend für die enorme Zugfestigkeit von Kollagenfasern: die Fasern können Gewichte bis zum Zehntausendfachen ihres Eigengewichtes tragen.

siehe auch: Gelatine (denaturierte Form von fibrillärem Kollagen Typ I, II und/oder III, meist aus Schlachtabfällen gewonnen).

Es sei angemerkt, dass im allgemeinen Sprachgebrauch Kollagen Typ I gleichgesetzt wird mit "Kollagen". Kollagen Typ I ist zwar mengenmäßig im Organismus das bedeutendste Kollagen und durch seine Verwendung als Gelatine auch das bekannteste, es existieren jedoch weitere Kollagene, die sich strukturell wesentlich vom Kollagen Typ I unterscheiden und andere wichtige biologische Funktionen wahrnehmen.

ganzer text > http://de.wikipedia.org/wiki/KollagenKollage

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Tai Chi oder chinesisches Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte innere Kampfkunst. In der Volksrepublik China ist Taijiquan in zumeist stark vereinfachter Form ein Volkssport und in den Parks der Städte sieht man in den Morgenstunden tausende Menschen beim Üben der Bewegungen.

Über den Aspekt als Kampfkunst und Selbstverteidigung hinaus wird Taijiquan häufig als allgemeines System der Bewegungslehre oder als Gymnastik betrachtet, das einerseits der Gesundheit sehr förderlich ist, andererseits der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dienen kann. Besonders im Westen tritt der Kampfkunstaspekt häufig hinter diesen Aspekten zurück.

quelle > http://de.wikipedia.org/wiki/Tai_Chi_Chuan

Qigong (chin. 气功/氣功, qìgōng, W.-G. ch'i-kung) ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist, die auch Teil der traditionellen Chinesischen Medizin ist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen nach Überzeugung Ihrer Anhänger der Anreicherung und Harmonisierung des Qi dienen.

Der Ursprung der Übungen liegt weit zurück, schon im Zhuangzi werden bestimmte Formen angedeutet und aus der Zeit der Han-Dynastie liegen Seidenbilder vor. Der Name Qigong wurde zum ersten Mal von dem Daoisten Xu Xun aus der Jin-Zeit verwendet und er bezeichnet seitdem bestimmte Übungen in der Kampfkunst. In der Geschichte Chinas hat diese Praxis als Gesundheitsvorsorge immer eine große Rolle gespielt, wurde aber auch für religiös-geistige Zwecke, insbesondere im Daoismus, Buddhismus und Konfuzianismus, eingesetzt und in den Klöstern überliefert. Die Bezeichnung Qigong für diese Übungen findet jedoch erst seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts Verwendung und die unterschiedlichen Stilarten des Qigong sind zum Teil ganz neue Entwicklungen, die jedoch auf den jahrtausendealten Traditionen basieren. In den 50er-Jahren wurde der Name Qigong von dem Arzt Liu Guizhen für diese Gesundheitsübungen verwendet, der in seiner Arbeit Techniken alter Tradition zur Förderung und Stabilisierung des Energiehaushaltes des Körpers und zur Behandlung von Krankheiten verwendete.

quelle > de.wikipedia.org/wiki/Chi_Gong

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als "domain" wird eine internet adresse bezeichnet. diese wird bei der DENIC in frankfurt (zum teil über die provider registriert) und dort einer eindeutigen server IP zugeordnet z.b. 195.195.195.195
die domain wird i.d.R. auf eine natürliche Person registriert
mehr infos unter http://www.nic.de

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reise nach brugge lohnt sich in jedem fall. schöne alte, historische stadt. wer sich für die kultur interesiert ist in der hansestadt und ehemaligen fürstenstadt der "burgunder" genaui richtig.empfehlenswert u.a. das haus der biere, eine fahrt auf dem boot u.v.m.

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