Still Missing - Kein Entkommen von Chevy Stevens -> Ein packender Thriller, der eine Entführngsgeschechichte erzählt. Ich mochte die Hauptfigur unglaublich gerne, es war an einigen Stellen auch recht witzig und unglaublich spannend. Vor allem die Auflösung hat mich total schockiert und ich musste erst mal alle Freunde mit dieser Geschichte zutexten, um es zu verarbeiten.

Der Tag an dem Ich starb von Anthony McGowan -> hab es vor Jahrengelesen nd fand es unglaublich spannend und auch hier hat mich die Auflösung echt umgehauen

Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher -> ein Mädchen hat sich umgebracht, aber warum? Die Hauptfigur erhält 13 Kassetten (glaub ich). auf jeder Kassette wird ein weiterer Grund ihres Todes enthüllt. Man schickt die Kassetten dann an die Person, die nach einem enthüllt wird, die verantwortlich ist. Unglaublich packend.

Tvelve von Nick McDonell -> haben wir gerade im Unterricht gelesen, geht um Jugendliche in New York. Die Hauptfigur ist ein Drogendealer und das Buch ist sehr dramatisch.

ansonsten hab ich noch 4.0 Eine perfekte neue Welt von Mike Lancaster zu empfehlen -> das geht ein bisschen in Richtung Sci-Fie, was ich eig. nüberhaupt nicht lese, aber das Buch zeigt, wie sich das Leben von einem Tag auf den anderen ändern kann udn ist sehr spannend geschrieben, so dass ich es noch an dem Abend, an dem ich es bekommen habe, durchgelesen hatte

ich weiß nicht, was du sonst so liest, aber außerdem empfehle ich auf jeden Fall die Skullduggery Pleasant Reihe. Die sind zwar weder traurig, noch Psychothriller, aber wenn man Fantasy mag und eine neue Buchreihe sucht, ist das ein MUSS :P

und wenn du immer noch nichts gefunden hast, schau einfach mal nach Büchern über Amokläufe. Trauriger und psychisch packender geht es nicht, finde ich zumindest. Die sind sehr brutal, aber oft auch sehr gut geschrieben.

Hoffe, das sich helfen konnte

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Ich finde schon, dass du gut in diese Gesellschaft passt, denn sie benötigt mehr aktive Mitdenker, die die doch eig. offensichtlichen Probleme ansprechen, allerdings finde ich, dass du eine recht einseitige und negative Sicht auf diese Gesellschaft hast. Zunächst einmal ist Anpassung mit Gesellschaft verbunden, sonst wäre es keine wirkliche Gesellschaft. Würden wir keine Regeln befolgen, würde Anarchie herschen, würden wir uns nicht unseren Mitmenschen anpassen, würden wir teils Kontakt verlieren und auch aus den Bahnen laufen. Daraus ist die große Angst des Menschen vor der Einsamkeit entstanden, besonders betroffen sind Jugendliche, die deshalb einfach mitlaufen und so sind wie die anderen. Doch ich kann dich gut verstehen, beispielsweise der Umgang mit Minderheiten ist in meinen Augen nicht Menschheitswürdig! Deswegen passen sich auch so viele an, weil sie Angst haben, anders zu sein und ausgegrenzt zu werden, da die anderen dies nicht offenkndig unterstützen, da sie Angst haben, dann ebenfalls ausgegrenzt zu werden ...

die von dir angesprochene Oberflächlichkeit stimmt nur teilweise, grundlegend muss man nicht immer in Gesprächen tiefsinnig sein, man kann auch entspannen und sich unterhalten lassen, doch wenn man diese Menschn dann näher kennenlernt, erlebt man oft Überaschungen, sie haben sehr wohl Meinungen zu kontroversen Themen, posaunen sie nur nicht immer laut heraus. Meine Kritik wäre mehr die "Probleme" über die sich die modernen Menschne oft beschweren. Erste Welt Probleme, die sie deprimieren und sie nicht erkennen lassen, wie gut es ihnen geht. Ihnen, uns und auch dir, bitte versuch nicht akribisch die Fehler der Menschen zu suchen, sie zu verallgemeinern und zu verurteilen. Versuch die Freidenker wie dich zu entdecken, versuch dich mit der Situation zu arrangieren und zu erkennnen, wie gut es dir eig. geht.

Die schnelle Abstempelung finde ich auch abscheulich, die steigende Depressions- und Suizid-rate sehr beunurhigend und die hohe Manipulation, der wir stätig ausgesetzt sind auch schrecklich. Versuchen wir dennoch das Beste aus der uns gegebenen Situation zu machen: Gehen wir dort vor, wo wir vorgehen können, in ehrenamtlicher Arbeit, Unterstützung füreinander, dem Versuch uns selbst wenigstens von dem Wunsch nach nie erreichbarer Perfektion ein wenig zu lösen, aber nicht die Ziele aus den Augen zu verlieren. Versuchen ir wenigstens so tolerant wie möglich zu sein und andere zur Toleranz zu bewegen. Hilf doch in einem Altenheim, trif dich privat mit deinen "oberflächlichen" Mitmenschen und lern sie kennen. Oder versuch zumindest für dich ein Glück zu finden, welches nicht wie in Medien vorgegeben sein muss. Spende in Hilfsorganisationen, sammle Müll, hilf Tieren, back Kuchen für alle, mach irgendetwas damit du dir zumindest das "Recht" verdienst, wie in deinem Text dich über die anderen zu stellen, wenn du sie für ihre Oberflächlichkeit anprangerst. Wenn sie es sind, musst du es ja nicht sein, versuch doch einfach "besser" zu sein und sie gleich mitzureißen :)

Du bist nicht krank, du verleumnest nur nicht die Probleme der Welt, dafür ein Lob. Deine Frage nach dem Sinn hinter all dem würde jetzt sehr lange dauern zu beantworten. Versuch nciht alles so negativ zu sehen, entweder ignorieren oder sich über etwas freuen.

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die Antworten siehst du ja schon ... ich möchte etwas anderes ansprechen: Ich find es großartig, dass es Menschen wie dich gibt. Mehr davon bitte! Ein großes Lob an dich, dass du Toleranz zeigst und andere zur Toleranz aufforderst. Mach dir keinen Kopf, dass du dich nciht eingemischt hast, nächstest Mal fragst du vielleicht einfach einen Erwachsenen ... mehr muss ich gar nciht antworten. Du bist großartig und ich möchte mehr tolerante menschen wie dich. Bleib so !

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eig. gibt es keine richtig perfekte Lösung, denn das hängt von jedem selbst ab ...

versuch die Sitaution für dich so erträglich wie möglich zu machen, es ist eig. nicht so schlimm allein zu sein. Du kannst zumindest dich in Ruhe auf dich konzentrieren und zwar auf das, was du willst.

es gibt doch sicher Dinge, die du gerne tust, ein Buch lesen, entspannen und einen gemütlichen Abend mit tee machen, oder eine Art wellness-programm nur für dich, oder ein spiel spielen, zeichnen, sterne gucken, fahrradtour machen, spaziergang, entenfüttern, schreiben, schwimmen gehen, ich weiß aj nciht, was du so machst ...

wenn du aber dieses manchmal auftretende Gefühl hast, dass es da diese Stille gibt, dieses Gefühl, jetzt umbedingt irgendjemandem etw. zu erzählen oder jemanden zu drücken, such dir einen Ort, an dem viele Menschen sind ... dann geht das Gefühl des Allein-Seins weg ... wenn du jemanden zum reden brauchst, findest du sicher jemanden übers Telefon, einfach mal alte Kontakte durchschauen, die anrufen, mit Familie was unternehmen ... (oder in einen Zug steigen udn einfach irgendwo hin fahren, einen neuen Ort erkunden) ...

für mich ist es so, ich mag das allein-sein, es ist ruhe, selbstfindung, selbstauslebung, frei ... du musst es ja nicht nur negativ sehen, aber wenn dich die Stille erdrückt, dann mach ganz laut musik an udn sing da frei mit, ist ja niemand da zum verurteilen :P

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ich sitz immer vorn. ist der wahnsinn. man erlebt den film live und die effekte sind auch voll gut. ne genickstarre hatte ich nch nie und das filmgefühl ist einfach cool ^^

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Ich finde ds auch ziemlich blöd. Aber wenn man genauer über sowas übertriebenes nachdenkt, ist es auch irgendwie lustig. Bei Two and a half men lachen die da ja über alles. Man kann also anfangen, im Notfall über die Lacher zu lachen. (So wie ich in bollywood Fimen lache, wenn wilkürliche Menschen anfangen zu tanzen, wegen irgendnem banalen Grund, und alle, wirklich alle, eine perfekte Koreografie (keine ahnung wie mans richtig schreibt) im Film mal eben so aus dem stand stand hinkriegen)

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