Ich möchte Kinder / viele Kinder machen

Aufgrund der Fragestellung und die Möglichkeiten der Antworten, schätze ich dein Alter auf unter 25 Jahre ein. Mit Verlaub, du bist am Begin des eigenen Lebens, in 20 Jahren wirst Du viele Dinge anders beurteilen.

In den 80er war schon klar, wohin sich das deutsche Rentensystem entwickelt. Leider war die Politik bisher nicht in der Lage, Impulse zu setzen oder andere Anreize zu bieten. Riesterrente war von vorneherein eine Totgeburt. Die meisten Menschen vergessen, dass die Kaufkraft von heute, nicht die gleiche wie in 20 Jahren ist, daher ist der Nutzen der Riesterrente meiner Meinung nach gering, bis nicht vorhanden.

Der technische Fortschrift führt meiner Meinung nach eher zu einem Wandel der Gesellschaft. Auch das ist nicht neu. Zwischen 1970 und 2000 sind viele Berufe einfach verschwunden, weil die hergestellten Produkte entweder nicht mehr gebraucht wurden oder durch die industrielle Veränderung schneller, besser, preiswerter hergestellt werden konnten.

Diese Reihe "Alterskulturen im Rheinland

https://www.youtube.com/channel/UCXRNVcpApmIAQhL18i1a3Sw

" bietet einen guten Einblick in das Thema.

In der Zeit ist man auch verstärkt an den Arbeitsschutz gegangen und viele Menschen haben sich Sorgen gemacht, wohin sich das entwickelt. Rückblickend finde ich die Entwicklung gut und die Unfallzahlen machen es auch mehr als deutlich.

In den 80er war der kalte Krieg noch gegenwärtig in Form von Soldaten auf der Straße, Manöver, Militärflugzeuge am Himmel. Ich bin eher in einer ländlichen Umgebung aufgewachsen und habe dort mehrfach A-10 im Tiefflug erlebt.
Auf der einen Seite beeindruckend aber auch furchteinflößend wenn man sich vorstellt, wie das auf einen möglichen Feind wirkt.
Wer sich etwas mit den 80er beschäftigt, weiß dass die Nachrichten voll waren mit Meldungen über SS-20 und Pershing Raketen und deren Stationierung und wie schlimm das alles ist. In der Zeit stellte man auch die neuste Erfindung die Neutronenbombe in den Medien vor. Jede Dekate hat so ihre Probleme, schau einfach mal was 20 Jahre davor los war usw.

Also, ich will nicht sagen, dass wir in einer perfekten Welt leben aber uns geht es im Vergleich zu vielen anderen Ländern auf dieser Erde sehr gut! Wir leben zwar in einer ständigen Gefahr, dass irgendwo ein AKW hochgeht weil Geld wichtiger als Sicherheit ist, dass wir uns selbst vergiften, weil der Industrie nicht genau genug auf die Finger geschaut wird.

Abschließend weiß ich aus eigener Erfahrung selbst als Mann zu sagen,
Kinder sind die tollste Erfahrung, die man als Mensch haben kann.

Letztendlich zählt die eigene Familie und dieser Kreis ist wichtig, dann braucht man sich auch nicht verrückt machen, was einem die Medien täglich in die Ohren blasen.

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Burnout ist ein Prozess der lange dauert und in der Regel mit einer Depression einhergeht. Wenn der Artikel ernst gemeint ist, dann sollte zumindest mal der Hausarzt aufgesucht werden um eine (beginnende) Depression hoffentlich auszuschließen.

Was deine Schilderungen angeht, muss man das mal auseinander dividieren:

  • Nur Überstunden -> Ist Ok, wenn es eine Vereinbarung gibt, wie diese abgegolten werden. Da Du volljährig bist, greifen bei Dir nicht die Jugendschutzregelungen.
  • kein Urlaub -> kann so nicht stimmen, es muss eine Regelung geben, wie Du deinen Jahresurlaub nehmen kannst, insbesondere mindestens 14 Tage am Stück. Dein AG kann dir Urlaub verwehren und du hast nur Anspruch auf Urlaub in dringenden Fällen. Kommt auf die Branche an, in der Du arbeitest.
  • Pausen werden gekürzt -> Sollten das Einzelfälle sein, dann muss man auch in Betracht ziehen, wo man mal seine Pause "verlängert" hat. Ist das nicht der Fall lohnt sich ein Hinweis auf https://www.arbeitsrechte.de/pausenregelung/ Dazu zählt übrigens auch die Ruhezeit zwischen den Arbeitszeiten, im Regelfall 11 Stunden. (kann auch abweichen, je nach Brache und ob es Vereinbarungen zwischen AG und An gibt)

Das Du für die Ausbildung lernen musst ist normal und gehört dazu. Das macht jeder durch, dass nimmt auch kein Ende. Selbst im Berufsleben geht es später weiter mit Studium oder Weiterbildungen, auch hier muss gelernt werden, das Wissen fliegt einem nicht zu.

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Mittlerweile kann ich aus eigener Erfahrung ein Microsoft Surface Tablet empfehlen.

Man muss sich mit der Materie auseinander setzen, was man braucht und welchen Komfort es haben soll, da es viele Größen und Unterschiede gibt. Teilweise haben die Geräte die gleiche Bezeichnung aber es steckt unterschiedliche Hardware drin.
Wenn man aber erstmal durch diesen Wust an Informationen durch gekommen ist, hat man ein solides gutes mobiles Gerät.

Zuvor habe ich ein Samsung Tablet im Einsatz, habe aber dann doch fest gestellt, dass ich viel zu oft diverse Hürden zu überwinden habe, wo ich auch nicht die richtigen Apps gefunden habe.

Das Surface hat eine W10 Oberfläche und bietet die Funktion eines Notebooks oder Tablets. Vorteilhaft ist hier auch die Tastatur die per Magnet einfach angeklickt wird. Diese dient häufig auch als Schutz für das Display.

Da ich auch kein Krösus bin, habe ich mir ein gebrauchtes Gerät gekauft. Für ein gebrauchtes Surface Pro 4 (2 Kerne @ 2,5 Ghz, 4 GB Arbeitsspeicher, 128 GB SSD), mit Zubehör kannst Du etwa 300 bis 400 € planen. Wie gesagt, hier unbedingt darauf achten welche CPU, Speicher und SSD verbaut sind. Dadurch variieren die Preise stark nach oben und unten.

Manchmal findest Du auch viel günstigere Angebote mit defektem Display. Die meisten Handy Doktoren können das für etwa 100 € tauschen.

Wenn Du eins gebraucht kaufst, sollte eine Tastatur, der Stift und am besten auch ein Hardcover dabei sein, denn das nackte Tablet habe ich als ziemlich "flutschig" empfunden.

Für das W10 System gehen etwa 40GB drauf. Dadurch habe ich jetzt noch 80 GB frei die mir dicke reichen. Das meiste kommt sowieso über den USB Stick oder Netzwerk.

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Gib das mal ein:

https://www.youtube.com/results?search_query=brunnen+selber+bohren

Das Problem ist halt, es muss ein weicher Untergrund sein. Wenn da größere Steine oder Felsen im Weg sind, dann hilft nur Bohren. Es kommt auch darauf an, wie tief dein Grundwasser ist. Wenn das nur ein paar Meter sind, dann ist es natürlich viel einfacher als wenn Du 50 Meter tief in die Erde musst. Das kann man hier sehen, wie aufwendig das werden kann:
https://www.youtube.com/watch?v=FF7zVPdy3V4&ab_channel=SWRHandwerkskunst

In dem Beitrag wird auch auf die rechtlichen Aspekte eingegangen.

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editiert

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So funktioniert das nicht.

Wenn Du Telefon und Internet mit nutzen willst, dann muss an diesen Ort eine FritzBox (oder ähnliches Gerät)
Von hier aus, kannst Du dann die beiden Drähte des Telefons an die Box anklemmen. Was das Internet betrifft nutzt Du entweder W-Lan, Powerline oder legst irgendwie noch ein Kabel.

Das gleiche passiert dann auch in die andere Richtung -> Wohnzimmer, falls nötig.

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Schau mal hier

https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-10-auf-SSD-umziehen-so-geht-s-4176581.html

oder

https://www.samsung.com/de/support/memory-storage/wie-kann-ich-mein-betriebssystem-auf-ssd-klonen/

(klappt auch mit nicht Samsung SSD)

kurz erklärt, schließt Du die SSD an, startest das Clone Tool kopierst von HDD auf SSD, baust die HDD aus und das war es.

Du kannst auch für kleines Geld einen USB -> Sata Stecker kaufen, dann brauchst Du zunächst nicht intern rumfingern sondern tauscht abschließend nur SSD gegen die HDD.

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Schau mal hier

https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-10-auf-SSD-umziehen-so-geht-s-4176581.html

oder

https://www.samsung.com/de/support/memory-storage/wie-kann-ich-mein-betriebssystem-auf-ssd-klonen/
(klappt auch mit nicht Samsung SSD)

kurz erklärt, schließt Du die SSD an, startest das Clone Tool kopierst von HDD auf SSD, baust die HDD aus und das war es.

Du kannst auch für kleines Geld einen USB -> Sata Stecker kaufen, dann brauchst Du zunächst nicht intern rumfingern sondern tauscht abschliessend nur SSD gegen die HDD,

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📢..JOBSTERBEN ..... Von wo, von wem kommen bald dringend erforderliche Jobs und welche Jobs sind es?

🤖..Hallo in die Runde,

Der Gefährliche Virus ist wie zu Beginn des Jahres stark aktiv ! Ein Betriebs und Unternehmenssterben lässt sich sicherlich nicht grossflächig vermeiden !

Wo sollen Restaurant Mitarbeiter nach einer massiven Insolvenzwelle arbeiten ?

Autohäuser verkaufen zu wenige Fahrzeuge ! .... (Viele Mitarbeiter bangen hier um ihren Arbeitsplatz). Die Automobilindustrie nebst Zulieferindustrie verliert Millionen von Jobs ! .... Es Sterben auch andere Industrien und somit gibt es eine Kettenreaktion : Weniger Kaufkraft, Handwerksbetriebe verlieren hier Aufträge ! Restaurants bekommen weniger Zulauf usw. !

Noch mehr Bäckerei Aufgaben, also noch mehr Industrie Brot und - Brötchen im Supermarkt aus dem Tiefkühl-Weltlager ! Kleine Fleischerbetriebe schließen, auf Grund des Nachwuchsmangels ! ...... (Kleine Bäcker und Fleischerbetriebe haben mit Auflagen- Bestimmungen zu kämpfen und müssen in Teure Modernisierungen investieren !)

Diverse Handwerksbetriebe finden keine Nachfolger mit Meister oder Gesellenprüfung (Facharbeiter Prüfung) !

Landwirtschaftliche Betriebe können wegen der Dürre und des Preisverfalls nicht mehr überleben ! Eine Landwirtschaftliche Industrie mit zu wenig Arbeitsplätzen entwickelt sich fortlaufend !

Universal - Kaufhäuser kommen gegen das Internet nicht an ! ..... (sie schließen nun öfter !) .... Bezahlen der Wahre ohne Kassierer/in. ....(Digitalisierung)

Und neue Roboter in der Industrie, Roboter -Taxis oder gar Roboter - Busse und vermutlich sogar Roboter - Züge auf Bahnstrecken !

Vermehrt bald eingesetzte Pflege - Roboter in Senioren Heimen und Krankenhäusern ?

Computer die z B.Aufgaben von Architekten oder Anwälten übernehmen ! Billige Roboter die sogar in kleinen Lagerräumen Post-Packete fertig stellen !

Was ist die Schlussfolgerung für unserer Zukunft ! Gibt es bald neue Demonstrationen ? Benötigen wir eine Unternehmensseitige Roboter- und Digitalisierungssteuer für die Groß-Gewinner ?

Macht das uns nicht schon jetzt Angst ?

Gruß Mirco

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Beschäftige dich mal mit Industrie 4.0.

Das wird dich dann noch mehr in den Wahnsinn treiben!

Scherz beiseite, die Themen sind allseits bekannt und viele schlaue Köpfe gucken zwar in die gleiche Richtung, sind sich aber noch uneinig welcher der beste Weg ist.

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Wenn es eine Sichtverbindung gibt, kannst Du noch mit Richtfunk auf WLan Basis arbeiten. Das gleiche gibt es auch mit Laser. Habe mal vor Jahren ein Artikel in c`t darüber gelesen. Einfach mal bisschen Googlen, dann findest Du bestimmt Geräte und Kosten.

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Sollte man die Arbeitsgesetze großteils abschaffen?

Hallo

ich als Libertäre würde gerne mal wissen wie die Außenwelt zu dem Thema steht.

Ich finde es sollte mehr Vertragsfreiheit geben, es sollte möglich sein dass Arbeitnehmer - natürlich nur wenn das auch im Arbeitsvertrag steht - mehr als 60 Stunden arbeiten, erwachsene Männer und Frauen können das selbst entscheiden.

Auch ob es Urlaub gibt und wenn ja wie lange sollte frei aushandelbar sein zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Ich lehne auch Kollektivverträge ab, Gewerkschaften sind Kartelle (ist offiziell sogar so bezeichnet) die mehr Schaden als nützen wie ich finde, beziehungsweise profitieren nur die die bereits Arbeit haben dadurch, andere kommen dann in Jobs schwerer rein.

Auch lehne ich Sozialversicherungspflicht ab, jeder sollte selbst für das Alter vorsparen oder eine privatversicherung abschließen.

Frauenquoten finde ich auch nicht gut, da ja diese erst recht wieder auf das Geschlecht abstellen, sie sind Frauenfeindlich da sie suggerieren dass Frauen alleine zu nichts fähig sind UND Männer im Zweifelsfall diskriminieren, was genauso wenig sein sollte wie Frauendiskriminerung.

Ich finde es auch schwachsinnig dass es Gesetze gibt die regeln wann Geschäfte offen haben, ich finde dass sollte jeder Ladeninhaber mit seinen Mitarbeitern ausmachen. zB könnten die sich ausmachen dass wer des Nachts arbeitet halt mehr kriegt, aber das Gesetz sollte das nicht regeln.

Für mich ist das halt immer so dass da die Politiker die irgendwo im Parlament (bzw. im nationalrat) sitzen die da irgendwelche Entscheidungen treffen ohne die konkrete situation zu kennen und vielleicht selbst gar keine unternehmerische Erfahrung haben. Daher sind solche Entscheidungen meist nicht besonders realitätsnahe.

Unternehmer haben ja schon einiges an Risiko zu tragen und sollten daher auch die notwendige Vertragsfreiheit haben.

Auf der anderen Seite sollte es aber auch keine Möglichkeit geben dass Unternehmer nur beschränkt haften, diese sollten mit ihrem ganzen Geld haften.

Auch staatsnahe Betriebe sehe ich kritisch, genau wie staatliche Subventionierungen die zur Wettbewerbsverzerrung führen.

Wie weit stimmt ihr mir zu?

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nein das ist grauenhaft

Ich stelle mir langsam immer mehr die Frage, was für kuriose Gedanken heutzutage ausgesprochen werden, ohne mal darüber nachzudenken, was da gerade als warmer Furz aus dem Kopf entsprungen ist.

Ich gehe mal im einzelnen auf deine Gedanken ein:

mehr als 60 Stunden arbeiten

60 Stunden und mehr arbeiten, ist bereits Realität, meisten Falls bei den kleinen selbstständigen Unternehmern und Handwerkern, die in der Woche gerne mal einen 10 Stunden Tag haben und am Wochenende den Bürokram erledigen. Für die breite Masse kann ich mir das nicht vorstellen, woher sollte dann die Konsumgesellschaft kommen, ganz zu schweigen die Arbeitsplätze. Hier träumen die Gewerkschaften eher wieder (wie in den 80er) von der 35 bzw. 30 Stunden Woche.

ob es Urlaub gibt und wenn ja wie lange sollte frei aushandelbar sein

Kann man drüber reden, ob das eine breite Unterstützung findet, wage ich zu bezweifeln.

Frauenquoten

kann man ebenfalls drüber reden. Tatsache ist aber, dass eine Frau in unserer Gesellschaft im Beruf immer noch benachteiligt ist. Es ist zwar ein langsamer Wandel in Sicht, auch ein neues Selbstbewusstsein bei den Frauen aber von einer Gleichstellung kann noch lange keine Rede sein.

schwachsinnig dass es Gesetze gibt die regeln wann Geschäfte offen haben

kann man sich ebenfalls drüber unterhalten, so lange es nicht zu Lasten des Arbeitnehmers und damit auch auf Kosten der Gesundheit geht und damit auch wieder die Gesellschaft belastet. Freie Marktwirtschaft regelt vieles aber viel zu oft auf der Kosten der Gesundheit der kleinen Arbeitnehmer die sich für einen Mindestlohn die Nacht um die Ohren schlagen. Auch das ist bereits in einigen Geschäftszweigen bittere Realität, wir nehmen es nur nicht mehr wahr, weil wir es gewohnt sind.

Für mich ist das halt immer so dass da die Politiker die irgendwo im Parlament (bzw. im nationalrat) sitzen die da irgendwelche Entscheidungen treffen ohne die konkrete situation

Ich glaube eher, das gerne mal Gesetze verabschiedet werden, die auf die breite Masse passen aber es gibt immer Minderheiten auf die das Gesetz nicht passt und hier stellt man sich oft sehr unflexibel an. Ansonsten unterstelle ich schon eine gewisse Kompetenz, da in den meisten Fachausschüssen genug schlaue Köpfe sitzen, in denen dann auch immer wieder gerne mit Gutachten gearbeitet wird. Ist auch recht komfortabel, denn wenn das Ding vor die Wand knallt, kann man immer noch die Schuld auf die "blöden" Gutachten schieben.

Unternehmer haben ja schon einiges an Risiko zu tragen und sollten daher auch die notwendige Vertragsfreiheit haben.
Auf der anderen Seite sollte es aber auch keine Möglichkeit geben dass Unternehmer nur beschränkt haften, diese sollten mit ihrem ganzen Geld haften.

Diese beiden Aussagen sollten etwas präziser gemacht werden. Innerhalb des gesetzlichen Rahmens haben Unternehmer sehr wohl viele Möglichkeiten.
Je nachdem wie die Unternehmensform ist, haften Unternehmer mit ihrem gesamten Vermögen.

Auch staatsnahe Betriebe sehe ich kritisch, genau wie staatliche Subventionierungen die zur Wettbewerbsverzerrung führen.

Auch hier wäre mal ein Beispiel ganz gut. Außer der Bahn und Post fällt mir da derzeit nichts ein. Hierzu empfehle ich diverse Fachzeitschriften und Dokus, die sich mit beiden Themen auseinander setzen, dann versteht man zumindest die Hintergründe, warum die Dinge so sind.

Unterm Strich, stimme ich in einigen Punkten zu und in anderen nicht, weil es einfach viel zu krass oder einfach nur falsch formuliert wurde.
Arbeitszeit, Urlaub und Frauenquote oder die Gewerkschaft als Kollektiv zu bezeichnen würde ich bestenfalls in der Eckkneipe oder Freundeskreis ausdiskutieren aber niemals im Bereich der Arbeit. Das könnte für eine komische Atmosphäre sorgen.

Was die Gewerkschaft betrifft, empfehle ich diverse Fachliteratur zu lesen, wie Gewerkschaften entstanden sind und wozu eigentlich.

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Steuert Deutschland auf eine DDR 2.0 zu?

In der heutigen Ausgabe der NZZ erschien ein Artikel.

Bündnisse mit den Postkommunisten schrecken selbst die Christlichdemokraten nicht mehr. […] Obwohl Deutschland mittlerweile über eine Billion Euro – und damit bald ein Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung – für Soziales ausgibt, ist es nie genug. Heute trauen sich nicht einmal mehr die Liberalen, nach Steuersenkungen […] zu rufen. […] Auf vielen Ebenen gleitet Deutschland so schleichend von der sozialen Marktwirtschaft in einen marktwirtschaftlichen Sozialismus. […] Die Hilfspakete […] der Corona-Krise [...] entfalten dabei eine narkotisierende Wirkung: [...] Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) plant Staatsbeteiligungen an notleidenden Unternehmen [...] Der Deutsche Städtetag ruft nach Verstaatlichung der Innenstädte […] Am konsequentesten wird die Planwirtschaft [...] mit der sogenannten Energiewende betrieben. Im Namen des Klimawandels werden Kern- und Kohlekraftwerke zwangsweise abgeschaltet […] Das Ergebnis: Die deutschen Privathaushalte zahlen [...] die höchsten Strompreise, weil alle Marktgesetze ausgehebelt werden [...] Wer dies kritisiert, wird als «Klimaleugner» diffamiert. Auch das erinnert an die DDR, die sich zum Bollwerk gegen den Faschismus stilisiert hat, um jede Opposition im Keim zu ersticken. [...] Honecker hätte seine Freude an dieser Entwicklung zur DDR light, die heute im Gewand des Ökosozialismus daherkommt.

Trifft das zu? Steuern wir langsam auf sozialistische Verhältnisse zu?

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Das trifft nicht zu

Dazu müsste nach meiner Auffassung erstmal Teile des Grundgesetzes und bestimmt auch einiger Ländergesetze geändert werden. Alleine daran scheitert es schon.

Selbst wenn es dazu kommen würde, weiß ich im Moment nicht, was sich hier verbessern sollte, wenn es Richtung Sozialismus gehen sollte.

Persönlich wüsste ich auch nicht, warum ich das anstreben sollte, oder besser noch, in ein Land auszuwandern, wo der Sozialismus noch gelebt wird, soviel Auswahl gibt es da ja auch nicht mehr, warum nur?

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Kann es sein, dass Du mal die Netzteile irgendwo vertauscht hast und Du jetzt ein schwächeres hast?
Ist mir mal bei einem Meeting passiert und mir auch erst viel später aufgefallen.

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Die DVD haben den Nachteil, dass sie irgendwann kaputt gehen könnten.
Eine HDD fällt einmal unglücklich, dann hat sich das evtl. auch mit der Sicherung erledigt.
USB Sticks, SSD und HDD scheiden meiner Meinung sowieso aus, da diese Medien zwischendurch angeschlossen werden müssen um keine Daten zu verlieren. (Ich rede jetzt von Archivierung in Jahren)

Schau Dir mal den Artikel an:
https://www.computerweekly.com/de/feature/Wie-steht-es-um-die-Band-Backup-Technologie-im-Jahr-2019

Wenn Du die Ausgabe nicht scheust, dann ist eine Backuplösung mit Bandlaufwerk am besten, zumal Du mit mehreren Bändern auch verschiedene Speicherstände realisieren kannst. (tägliche, wöchentliche, monatliche Sicherung usw.)

Je nach Bandbreite kannst Du auch über eine Sicherung in der Cloud nachdenken.
Dabei sollte es sich aber um einen deutschen Server handeln und die Verbindung und Lagerung sollte Verschlüsselt sein.

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