Sollte Cannabis legalisiert werden (Olle Kamelle)?

Ich finde es so lächerlich, dass Alkohol in DE erlaubt ist, es wird auch noch beworben und ist überall in Massen erhältlich.

Alkohol macht Menschen aggressiv, zerstört Gehirnzellen und Organe und tötet in Deutschland 40.000 Menschen pro Jahr (mehr als der Coronavirus zu Zeit).

Cannabis tut von all dem gar nichts bzw. sogar das Gegenteil. Niemand stirbt, Menschen sind glücklich, kreativ, lebensfroh und alles ist wunderbar. Da schein der Regierung in diesem Land wohl gar nicht zu passen ;).

In den Niederlanden kann man seit den 70er Jahren beobachten, dass Cannabis in der Gesellschaft wunderbar funktioniert weswegen ich oft und gerne dorthin fahre.

Die BZgA möchte Jugendliche vom Cannabiskonsum abschreken, was im ersten Moment gut klingt. Darauf bezogen verlinke ich folgendes von der BZgA:

https://www.service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/eVergabe/318700.html?nn=4641482&type=0&searchResult=true

Jedoch frage ich mich erstens, weshalb dasselbe nicht bei Alkohol getan wird und zweitens ob es mehr um Propaganda als um Aufklärung geht. Als Jugendlicher sehe ich Alkohol in der Werbung und es ist in der Gesellschaft akzeptiert. Dadurch werde ich als Erwachsener weniger Hemmungen haben, Alkohol zu trinken.

Nur bei Cannabis sieht die BZgA eine wirkliche Gefahr. Als Jugendlicher soll mir klar gemacht werden, wie schädlich diese Substanz doch ist und dass ich mein ganzes Leben davon die Finger lassen soll.

Richtige Aufklärung (wenn überhaupt) wäre zu sagen, dass man als Jugendlicher davon die Finger lassen sollte weil der Konsum erst ab einem gewissen Alter relativ unschädlich ist.

Fazit: Ich persönlich habe sehr schlimme Erfahrungen mit Alkohol gemacht, es ist eine furchtbare Substanz die extrem verharmlost wird, bei Cannabis ist es kurioserweise genau das Gegenteil der Fall. Für mich ist Alkohol der in den Himmel gelobte Teufel und Cannabis das verteufelte Gute.

Cannabis, Gesundheit und Medizin
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Weshalb sucht die Bank den Fehler bei mir?

Vorweg: Ich habe mir Mitte Februar ein P-Konto bei meiner Bank einrichten lassen.

Ende Februar hatte ich noch ca. 55€ Guthaben auf meinem Konto auf die ich nicht zugreifen konnte. Darum dreht sich mein Problem mit der Bank.

Der Freibetrag bei einem P-Konto liegt bei über 1.000€. Da ich ALG 2 Empfänger bin liegt mein monatliches Einkommen bei 433€.

Trotz all dem konnte Ende Februar (25 bis 27 Feb.) kein Geld mehr von meinem Konto abgebucht werden.

Daraufhin habe ich die ING (meine Bank) kontaktiert und gefragt, weshalb ich auf meine 55€ Guthaben nicht zugreifen kann obwohl ich den Freibetrag noch nicht überschritten habe.

Das konnte man mir zu diesem Zeitpunkt (Ende Februar) nicht beantworten.

Erst Heute kam ein Anruf. Mir wurde versucht zu erklären, dass ich entweder über den Freibetrag gekommen bin oder dass mein Konto zu dieser Zeit belastet war.

Beides war nicht der Fall, das habe ich erklärt bzw. versucht zu erklären.

Das war der Mitarbeiterin egal. Sie hat weiterhin behauptet, dass mein Konto zu dieser Zeit belastet war und ich deswegen kein Zugriff auf mein Geld hatte.

Beweisen konnte sie diese Behauptung nicht, ist trotzdem dabei geblieben.

Jetzt bleibe ich auf den ganzen Rücklastschriftgebühren sitzen und meine Bank behauptet ich sei Dumm weil ich nicht verstanden habe weshalb ich zu diesem Zeitpunkt auf mein Geld nicht zugreifen konnte.

Deswegen wende ich mich jetzt an euch. Mein Konto war zu diesem Zeitpunkt nicht belastet, es waren keine Umsätze vorgemerkt noch war ich über dem Freibetrag.

Bank, Wirtschaft und Finanzen
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