Wo ist das Päckchen geblieben?

Ich habe bei Amazon etwas bestellt, was ich an Verwandte habe liefern lassen, da ich tagsüber in der Arbeit bin.

Amazon hat die Bestellung aufgesplittet und es hätten zwei Päckchen ankommen sollen. Betonung liegt hier bewusst bei hätten, denn nur eins ist angekommen. Dass es eigentlich zwei hätten sein sollen, registrierte ich erst, als ich das eine öffnete.

Als nach einem Tag warten ich nichts bekommen hatte, rief ich bei Amazon an und meldete, dass ein Teil der Lieferung fehlte. Amazon war freundlich. Hier kann ich nichts sagen.

Das war vor ca. 2 Monaten. Inzwischen ist die Postbotin auf meine Verwandten zugegangen und hat ihnen gesagt sie würde deswegen der Unterschlagung bezichtigt werden. Sie hinterließ mir ein Schreiben der Post, welches ich ausgefüllt habe und weggeschickt habe (schriftliche Erklärung, dass ich nichts bekommen habe). Das war am Wochenende.

Heute war sie wieder da und hat meinen Verwandten gesagt, dass sie den Inhalt bezahlen müsste. Sie hinterließ meinen Verwandten den Nachforschungsbogen, welchen sie selber eigentlich ausfüllen muss. Zudem beruft sie sich auf die Unterschrift (kein Wunder - ein Teil kam ja schließlich an).

Mir kommt das Verhalten der Postbotin merwürdig vor. Ich habe mich mit Amazon in Verbindung gesetzt und erhielt die Auskunft die dürfe das nicht. Ich verstehe nicht, was ich mit ihrem Nachforschungsbogen machen soll. Mein Schreiben kann unmöglich bereits bearbeitet worden sein.

Ich weiß, dass mir niemand die Frage beantworten kann, wo das Päckchen nun hin ist. Ich weiß nur, dass ich es nicht habe und meine Verwandten ebenso wenig. Ist die Aussage von Amazon, sie dürfe nicht selber nachforschen korrekt (vor allem mit so viel Druck)? Was ist der normale Weg der Post, wenn mal was verloren geht? Ist es normal, dass Zusteller der Unterschlagung bezichtigt werden und/oder den Inhalt ersetzen müssen?

Danke schon mal!

Amazon, Paket, Deutsche Post, Lieferung, Päckchen
3 Antworten
Hartnäckige Verehrer

Hallo liebe Community,

nachdem ich wieder mal einen Verehrer der besonderen Art hatte, würde mich mal generell interessieren, wie man die denn los werden kann ohne gleich Gewalt anwenden zu müssen.

Den, den ich jetzt im Kopf habe, hat einmal mit mir getanzt. Ein zweites Mal bekam er nicht die Chance dazu. Hat mir dann vollgesäuselt wie schön ich doch sei und seine Hände waren da, wo sie nicht hätten sein dürfen. Dafür habe ich einen netten Ehering bemerkt.

Leider war der Typ zu betrunken, um das Wort nein scheinbar zu verstehen, denn er kam immer wieder.

Ich habe

  • nein gesagt

  • mich seinen Berührungen entzogen

  • das Gespräch mit einem männlichen Bekannten gesucht (das wirkt abschreckend, aber leider nicht in diesem Fall)

  • mich weggedreht, wenn er Annäherungsversuche gemacht hat

  • versucht ihm aus den Weg zu gehen

Das hat leider alles nicht gefunzt. Er kam immer wieder, bis ihn endlich der Alkohol hinweg gerafft hat.

Das Einzige, was mir noch eingefallen wäre, ist, zu gehen oder ihm meine Absätze auf die Füße zu bohren, aber es muss doch Wege und Mittel geben jemanden los werden ohne gleich Gewalt anzuwenden.

Ihn zusammen zu schreien war leider auch nicht möglich, da die Musik zu laut war.

Also, welche andere Wege gibt es? Denn das war nicht der erste betrunkene Vollidiot, dem ich begegnet bin und es wird auch nicht der Letzte sein.

Danke im Voraus!

flirten, Männer, Alkohol, Frauen, ablehnung, anmachen, Flirt, ablehnen
8 Antworten
Nicht bestellte Pizza bekommen

Hallo liebe Community,

gestern hat es bei mir geklingelt. Über die Sprechanlage habe ich erfahren, dass der Mann mit schlechten Deutsch eine Pizza ausliefern wollte. Zuerst dachte ich, dass es für jemand anders im Haus sei und fragte für wen die Pizza sei. Er meinte die Pizza sei für mich und die Rechnung sei auf mich ausgestellt. Ich habe ihm gesagt, dass ich nichts bestellt habe. Daraufhin meinte er ich hätte vor 12 Minuten angerufen und die Pizza bestellt. Ich sagte ihm, dass ich nicht angerufen habe und auch keinen Bedarf zu sah, da ich schon Abend gegessen habe. Er bestand darauf, dass ich die Pizza nehmen und bezahlen sollte und drohte mir sogar mit Polizei. Ich habe die Annahme einfach verweigert.

Vor 5 Minuten war er erneut da und meinte mit etwas verstellter Stimme (der Akzent, den er hatte klang immer noch durch) die Polizei sei dabei. Ich sagte ihm, dass ich das nicht glaube und dass er das sei, ich habe noch mal betont, dass ich die Pizza nicht bestellt habe. Zudem habe ich gesagt, dass er bitteschön die Nummer anrufen sollen unter der die Pizza bestellt worden ist. Er meinte OK und hat mich fürs Erste in Ruhe gelassen.

Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob er nicht doch noch mal kommt. Wie soll ich mich verhalten, wenn er tatsächlich noch kommt? Das letzte Mal, dass ich eine Pizza bestellt war, als ich noch ein Teenie war und bei meiner Mutter gelebt habe. Seitdem hat sich Nummer und Adresse geändert.Ich kenne nicht einmal den Lieferservice, für den er arbeitet. Habt ihr irgendwelche Ratschläge für mich?

Pizza, Scherz, Bestellung, Lieferservice, Annahme, Verweigerung
5 Antworten
Freundschaftsdienste als selbstverständlich?

Hallo liebe Community,

ich habe ein Problem mit einer Freundin von mir und möchte deswegen bald mit ihr sprechen.

Ich habe das Gefühl, dass wenn ich meiner Freundin helfe oder mal das Fahren unternehme, wird das als selbstverständlich betrachtet, während, wenn sie mir mal hilft, mir das ständig unter die Nase gerieben wird.

Aufgestoßen ist mir das, als wir mal gemeinsam irgendwohin wollten und sie erst zu mir kommen mussten Ich hatte mich schon gefreut, dass ich mal an einem Abend wieder etwas Wein trinken kann, als sie mich plötzlich fragte, ob ich fahren kann.

Bei weiteren Nachfragen fand ich heraus, dass sie zu mir fahren wollte und dann ich weiterfahren sollte. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich heute mal gerne was trinken würde und dass es einfach logischer ist, wenn sie fahren würde.

Sie hat mir dann die Ohren vollgejammert, dass immer nur sie fahren würde und ich gar nicht. Ich habe ihr mitgeteilt, dass dies nicht stimmt, konnte ihr einige Beispiele nennen, wo ich gefahren bin, aber dann kam sie mit dem Gegenargument, dass ich nicht hätte fahren brauchen oder sie hat einfach geleugnet, dass es einen solchen Fahrdienst jemals gegeben hat.

Als ich sie daraufhin hinwies, dass ich ständig der Fahrer gewesen bin, als sie kein Auto hatte, weil der Verlobte es zu Schrott gefahren hat und weil es 8 Monate länger gedauert hat, bis das neue kam, weil es eben unbedingt ein neues sein musste, meinte sie, das sei nur selbstverständlich.

Außerdem hat sie mir einen Freundschaftsdienst, den sie mir mal gemacht hat, für den ich auch sehr dankbar war und ihr auch ein kleines Dankeschön geschenkt habe, wieder unter die Nase gehalten. Mittlerweile denke ich, es wäre besser gewesen ihr Angebot von damals nicht anzunehmen.

Meine Frage ist, wie kann ich ihr das beibringen, ohne dass gleich die Emotionen überkochen. Es macht mich wütend, wenn das, was ich mache, scheinbar nicht zählt, sondern nur das, was sie macht. Das Gespräch aus der Ich-Situation führen ist klar.

Hat jemand noch andere Ratschläge für mich?

Verhalten, Freundschaft, Menschen, Beziehung, Psychologie, Charakter, Gespräch, Partnerschaft
32 Antworten
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