Hartnäckige Verehrer

Hallo liebe Community,

nachdem ich wieder mal einen Verehrer der besonderen Art hatte, würde mich mal generell interessieren, wie man die denn los werden kann ohne gleich Gewalt anwenden zu müssen.

Den, den ich jetzt im Kopf habe, hat einmal mit mir getanzt. Ein zweites Mal bekam er nicht die Chance dazu. Hat mir dann vollgesäuselt wie schön ich doch sei und seine Hände waren da, wo sie nicht hätten sein dürfen. Dafür habe ich einen netten Ehering bemerkt.

Leider war der Typ zu betrunken, um das Wort nein scheinbar zu verstehen, denn er kam immer wieder.

Ich habe

  • nein gesagt

  • mich seinen Berührungen entzogen

  • das Gespräch mit einem männlichen Bekannten gesucht (das wirkt abschreckend, aber leider nicht in diesem Fall)

  • mich weggedreht, wenn er Annäherungsversuche gemacht hat

  • versucht ihm aus den Weg zu gehen

Das hat leider alles nicht gefunzt. Er kam immer wieder, bis ihn endlich der Alkohol hinweg gerafft hat.

Das Einzige, was mir noch eingefallen wäre, ist, zu gehen oder ihm meine Absätze auf die Füße zu bohren, aber es muss doch Wege und Mittel geben jemanden los werden ohne gleich Gewalt anzuwenden.

Ihn zusammen zu schreien war leider auch nicht möglich, da die Musik zu laut war.

Also, welche andere Wege gibt es? Denn das war nicht der erste betrunkene Vollidiot, dem ich begegnet bin und es wird auch nicht der Letzte sein.

Danke im Voraus!

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Freundschaftsdienste als selbstverständlich?

Hallo liebe Community,

ich habe ein Problem mit einer Freundin von mir und möchte deswegen bald mit ihr sprechen.

Ich habe das Gefühl, dass wenn ich meiner Freundin helfe oder mal das Fahren unternehme, wird das als selbstverständlich betrachtet, während, wenn sie mir mal hilft, mir das ständig unter die Nase gerieben wird.

Aufgestoßen ist mir das, als wir mal gemeinsam irgendwohin wollten und sie erst zu mir kommen mussten Ich hatte mich schon gefreut, dass ich mal an einem Abend wieder etwas Wein trinken kann, als sie mich plötzlich fragte, ob ich fahren kann.

Bei weiteren Nachfragen fand ich heraus, dass sie zu mir fahren wollte und dann ich weiterfahren sollte. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich heute mal gerne was trinken würde und dass es einfach logischer ist, wenn sie fahren würde.

Sie hat mir dann die Ohren vollgejammert, dass immer nur sie fahren würde und ich gar nicht. Ich habe ihr mitgeteilt, dass dies nicht stimmt, konnte ihr einige Beispiele nennen, wo ich gefahren bin, aber dann kam sie mit dem Gegenargument, dass ich nicht hätte fahren brauchen oder sie hat einfach geleugnet, dass es einen solchen Fahrdienst jemals gegeben hat.

Als ich sie daraufhin hinwies, dass ich ständig der Fahrer gewesen bin, als sie kein Auto hatte, weil der Verlobte es zu Schrott gefahren hat und weil es 8 Monate länger gedauert hat, bis das neue kam, weil es eben unbedingt ein neues sein musste, meinte sie, das sei nur selbstverständlich.

Außerdem hat sie mir einen Freundschaftsdienst, den sie mir mal gemacht hat, für den ich auch sehr dankbar war und ihr auch ein kleines Dankeschön geschenkt habe, wieder unter die Nase gehalten. Mittlerweile denke ich, es wäre besser gewesen ihr Angebot von damals nicht anzunehmen.

Meine Frage ist, wie kann ich ihr das beibringen, ohne dass gleich die Emotionen überkochen. Es macht mich wütend, wenn das, was ich mache, scheinbar nicht zählt, sondern nur das, was sie macht. Das Gespräch aus der Ich-Situation führen ist klar.

Hat jemand noch andere Ratschläge für mich?

Verhalten, Freundschaft, Menschen, Beziehung, Psychologie, Charakter, Gespräch, Partnerschaft
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