Es heißt Soccer. Football bezeichnet das Spiel, das mit ebendiesem Ball gespielt wird. ;-)

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http://www.plagscan.com/

Auf dieser Seite kann man seine Arbeit kostenfrei auf Plagiate überprüfen (das bedeutet: bis zu einer bestimmten Wortanzahl ist das Ganze kostenfrei :-P). Ich habe gute Erfahrungen mit dieser Webseite gemacht.

Liebe Grüße!

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Das ist meines Erachtens nicht zu viel. Lieber eine Fußnote mehr, als dass dir, bei einer zu wenig, Plagiate unterstellt werden. Ich selbst hatte auf 15 Seiten FA 87 Fußnoten und das waren nur Zitate (da es bei uns nicht erlaubt war, Anmerkungen, Erläuterungen, etc. in die Fußnoten zu schreiben). Mach dir keinen Kopf darum!

Viel Erfolg noch bei deiner Arbeit!

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Ein interessantes und auch aktuelles Thema wäre auch die Flut bzw. das Hochwasser. Dort könntest du beispielsweise vergleichen, inwiefern das Hochwasser sich zum Beispiel auf die Landwirtschaft ausgewirkt hat. Ich weiß jetzt nur nicht, ob du in so einer Gegend wohnst, wo die Flutkatastrophe war, aber interessant wäre das Thema auf jeden Fall. Viel Erfolg!

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Das kann man so nicht pauschal sagen, da es auch darauf ankommt, was einem mehr liegt. Fakt ist, dass in beiden Fächern Geschichte gemacht wird, je nach dem also Kunst- oder Musikgeschichte. In Musik bzw. Kunst wird auch einiges an Fachwissen verlangt, so zum Beispiel verschiedene Arten des Gesangs (beispielsweise syllabisch oder melismatisch) bzw. in Kunst grafische Verfahren. In Musik kommt man gut mit Auswendiglernen weiter, da Gesang oder das Spielen von Instrumenten (zumindest bei uns) nur einen geringen Teil ausmachen. ;-)

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Ich habe es bei meiner Facharbeit so gemacht, dass ich Abbildung 1 und Titel der Abbildung unter das Bild geschrieben habe und dann im Quellenverzeichnis wieder Abbildung 1: Link. Allerdings durften wir im Fließtext keine Bilder einfügen, sondern nur in einem separaten Abbildungsverzeichnis. Ich würde an deiner Stelle nicht den Googlelink nehmen, sondern die kurze URL.

Broschüre: Name der Broschüre. Herausgeber. ggf. Autor. Jahr.

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Ich denke der Satz ist so gemeint, dass man erst mit seiner Vergangenheit klarkommen muss, sie akzeptieren muss und Erfahrungen erkennen muss, damit man in der Zukunft bestehen kann. Jeder Mensch macht in der "Vergangenheit" seine Erfahrungen, welche er dann in der "Zukunft" einsetzt. So zumindest hab ich es verstanden.

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Ich (18) habe/hatte selbst diese Situation, vier Jahre sind es inzwischen...ich habe zu der betreffenden Lehrerin eine Freundschaft aufgebaut und wir reden über alles mögliche, u.a. viel Privates. Mir hat es sehr geholfen, dass ich mit engen Freunden darüber gesprochen habe, gerade weil es mich damals sehr getroffen hat, dass es eine Frau war. Ich kenne allerdings deine Freunde in dieser Hinsicht nicht, da du dir sicher sein solltest, dass sie es nicht herumtratschen. Meine Freunde haben niemandem davon erzählt, sie kamen mit der Situation sehr gut klar und haben mich aus einem depressiven Loch geholt. Ich habe der Lehrerin nichts davon erzählt, werde es auch nicht tun, um unsere Freundschaft nicht zu gefährden. Aber vllt. wäre das eine Idee für dich, eine Freundschaft zu ihr aufzubauen. :-)

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute und du schaffst das! Falls du noch darüber schreiben willst, kannst du mir eine FA schicken. Ich möchte nicht alles hier in diesem Post schreiben.

Viele Grüße

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viertel vor zwölf

Damit ich mich ein bisschen von den "Dreiviertel-Zwölfern" in meinem Wohnort abgrenze. :-P Nein, Spaß, ich wurde "norddeutsch" erzogen. :-)

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Ich kenne es aus Sachsen, dass dort bei Verben nicht z.B. "machen" gesagt wird, sondern mach[e]ne. Allerdings m.E. nur, wenn das Verb als Infinitiv am Ende des Satzes steht.

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Ich denke, man sollte sich so akzeptieren, wie man ist. Jeder hat sicher so Dinge, die einem nicht an sich gefallen.

Was Deine Nase auf Bildern betrifft: falls es Dir nicht gefällt, kann Weichzeichner bei der Bildbearbeitung helfen. ;-)

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Ich denke, das wichtigste ist, dass Du dich wohlfühlst.

Und Du kannst natürlich eine Bluse anziehen, es zwingt Dich ja keiner ein Kleid tragen.

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gutes Deutsch in Wort und Schrift wird immer unwichtiger in der Gesellschaft

Ich denke auf jeden Fall, dass ein gutes Deutsch in unserer Gesellschaft immer unwichtiger wird. Allerdings hat auch das Elternhaus eine große Schuld, wenn ihre Kinder nicht einmal die Groß- und Kleinschreibung beherrschen. Ehrlich gesagt, finde ich es echt traurig und armselig!

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