ich wäre lieber nie geboren worden, oder als kleines kind gestorben und ins Paradies gekommen.

mir wäre vieles erspart geblieben, mein leben besteht aus frustration, traumata und enttäuschungen.

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Ich habe sie erst vor wenigen Monaten "kennengelernt". Finde es schon irgendwie schade, dachte die macht noch ein paar Jahre.

Aber sie sah am Ende auch ganz kaputt aus, wie mindestens 80-85.

Die zeitweilige Obdachlosigkeit hat ihr doch sehr zugesetzt.

Aber- ist es überhaupt sicher, dass sie tot ist? man weiß es ja nicht, vielleicht war das eine Falschmeldung.

Ich frage mich, ob man irgendwas von Beerdigung oder so, erfahren oder auch sehen wird.

war sie eigentlich evangelisch oder katholisch? Also wie und wo wird sie beerdigt?

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Es kann mit der Religion zusammenhängen und/oder das jemand nicht gut aussieht, psychische Probleme hat, z.B. keine Nähe erträgt oder anderweitig handigecapt ist.

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Etwas schwierige Frage, gerade auch von der Formulierung her.

z.B. was ist mit sachlicher Wahrheitssuche gemeint?

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Nein, eher nicht.

Also wobei die Kirchensteuer etc. für mich eher irrelevant bei dieser Frage ist. Damit das überhaupt Relevanz hat, müsste man erstmal ein Einkommen in einer Höhe haben, bei der Kirchensteuer zu entrichten ist.

Meine Eltern haben auch schon seit locker 20 Jahren keine Kirchensteuer zahlen gemusst, weil ihr Einkommen zu niedrig war.

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Ja das fände ich gut

Ja definitiv wäre ich dafür.

In Schulen werden Kinder durch Gruppenzwang, inoffiziellen Lehrplan etc. moralisch und ethisch verdorben.

Die Welt wäre sicher eine bessere ohne so etwas. Zumindest ein Stück weit.

Ich denke, dass sich Kinder ohne normale Schule besser oder sagen unabhängiger, auf jeden Fall deutlich anders entwickeln als sonst.

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Anderes nämlich...

Wieso sind hier keinerlei deutschsprachige und/oder traditionelle Weihnachtslieder im Angebot?

Sind diese denn so unpopulär?

Ich würde sagen, mein Favorit ist Kommet ihr Hirten, aber mir gefallen eigentlich viele andere etwa genau so gut, z.B. Fröhliche Weihnacht überall, Süßer die Glocken nie klingen, Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, Herbei o ihr Gläubigen etc.

Ich kenne Unmengen Weihnachtslieder.

Außer das o.g. Carol of the Bells sagt mir nichts.

Aber wenn ich von o.g. Liedern aussuchen müsste, dann am ehesten Let it snow.

Last Christmas hingegen finde ich grässlich...

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Ich habe vor einigen Jahren das neue Testament gelesen und die fünf Bücher Mose, ich glaube auch danach noch was. Bin dann aber irgendwann stehen geblieben, wurde mir zu schwierig, zu unübersichtlich. Ich möchte sie in diesem Leben aber auf jeden Fall noch zu Ende lesen. Aus anderen Bücher des AT kenne ich wenigstens noch Ausschnitte, z.B. aus den Psalmen, dem Hohen Lied etc.

Mich hat das Studium der Bibel auf jeden Fall verändert, aber auch erschüttert, wie echt dort die Welt und die Gesellschaft beschrieben wird, das verdorbene Wesen des Menschen. Es hat mir aber auch Antworten geliefert warum das alles so ist.

Es hat meinen Glauben gefestigt und auf eine andere Ebene gestellt.

Ich halte seitdem auch nicht mehr viel von der evangelischen oder katholischen Kirche, und bin immer noch auf der Suche.

Ich finde auf jeden Fall, dass z.B. die Mennoniten, aber auch Zeugen Jehovas oder Adventisten, näher am Ursprung sind als die verweltlichen Amtskirchen.

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Gut und irgendwo richtig

Ja das könnte man so sehen. Bin in dem Alter und empfinde es ähnlich.

Als Kind/junger Jugendlicher dachte ich mein Leben würde später mal besser werden. das Gegenteil ist eingetreten.

Bei vielen Erwachsenen könnte ich mich fragen wozu die überhaupt leben.

Ich halte nichts von dieser Arbeitsgesellschaft. Lieber wäre ich tot, als ein Vollzeit-Arbeitssklave für 50 Jahre zu sein.

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Beschreibe mal dein Umfeld genauer.

Finde ich für Deutschland eher untypisch sowas.

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Warum machen manche Leute immer so ein Drama, wenn jemand keine Kinder will?

Vor allem ältere Menschen, die selber Kinder haben.

Ich will keine Kinder haben und das steht fest. Vielleicht auch keinen festen Freund/Ehemann. Meine Pläne für die Zukunft bestehen darin, etwas zu machen, was mich glücklich macht (z. B viel zu reisen), viel Geld zu haben und hoffentlich berühmt zu werden. Kinder haben in dem Leben, das ich will, einfach keinen Platz.

Sie schreien, machen Sachen kaputt, stellen nervige Fragen á la "Warum ist dein Hut rot?" und brauchen die ganze Zeit Aufmerksamkeit. Kleine Kinder neigen auch oft dazu, eklige Dinge zu machen wie z. B. ihre Kotze/Pipi/Kacke überall um sich herum zu verteilen. Auch beim Essen machen sie eine riesige Unordnung. Sie kosten viel Geld und Zeit und man hat mit ihren so gut wie keine Freiheit mehr. Dazu kommt noch, dass ich eine Phobie vor Schwangerschaft, Geburt und Stillen habe. Aber das Schlimmste ist, dass sie oft keine Privatsphäre respektieren. Beispiel: Mutter geht Duschen, Kind kommt mit und schaut ihr dabei zu. (Warum erlauben Eltern ihren Kindern sowas? Wenn es jemand weiß, erklärt es mir bitte.)

Natürlich sind nicht alle Kinder so, aber die Meisten.

Eigentlich mag ich Kinder, aber nur solange es nicht meine eigenen sind, denn wenn ich nicht Elternteil des Kindes bin, muss ich auch nicht mit all den Problemen zurechtkommen. Außerdem bin ich ein Introvert und 24/7 Kinder um mich herum zu haben wäre für mich Tortur pur.

Warum müssen Leute mir immer sagen, dass ich meine Meinung noch ändern und doch Kinder haben werde? Das ist doch mein Leben und meine Entscheidung.

Was ich nicht hören möchte: - Kinder sind etwas Wundervolles. - Warte einfach ab. - Du warst auch mal ein Kind. - Und wenn deine Eltern dich nicht gewollt hätten? - Ein Leben ohne Kinder hat keinen Sinn. - Erst wenn du Kinder hast, wirst du Liebe/Schmerz/Müdigkeit kennen. - Du bist so egoistisch! - Warte einfach ab, du wirst später noch welche wollen. - Wenn du alt bist, wirst du es bereuen.

Lavinius

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Die Intention dahinter ist meistens der Systemerhalt. Wenn es keine Kinder mehr gibt, dann gibt es die Menschheit auch nicht mehr lange. Ich finde das wäre eigentlich gar nicht verkehrt. Wer aber mitten in diesem System drinsteckt und bisher noch davon profitiert, der will das alles so weiterläuft...

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Das sehe ich ähnlich wie du und finde es erschreckend, wie viele es machen. Und dann kommt es darauf an, für wie schlimm man es hält, das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es gibt ja auch Leute, die andere brutal verprügeln, bestehlen oder sogar umbringen. Ich denke, sowas ist schlimmer. Aber nur weil etwas weniger schlimm ist, ändert das nichts an der Verwerflichkeit.

Es gibt unterschiedliche Beweggründe. Manche machen es, weil ihnen etwas fehlt, sie mit ihrer Frau und Familie nicht glücklich sind oder mit was auch immer. Dann gibt es welche, die keine Sexualmoral in dem Sinne mehr haben (heutiger Mainstream, leider) und eh nichts von ehelicher oder partnerschaftlicher Treue halten, oft auch Sachen wie One Night Stands, "Freundschaft plus" oder sogar Prostitution gut finden und propagieren, dann wundert einen ja auch nichts mehr. Es gibt auch Leute, für die es ein einmaliger Fehltritt ist, den sie auch bereuen, andere tun es immer wieder und fühlen sich offenbar gut dabei.

Wenn Kinder mit im Spiel sind, ist es natürlich besonders schlimm. Man könnte sich schon fragen, will man wegen so einem Mist seine ganze Familie kaputtmachen? Aber es gibt ja heute sehr viele Scheidungen, und bei den ist oft vorher ja auch schon etwas gelaufen mit einer Affäre, was dann zur Scheidung führt.

Ich denke auf jeden Fall, dass Fremdgehen heute um einiges häufiger ist als früher, sagen wir, vor 100 Jahren oder auch wie noch wie vor 30-40, da die Gesellschaft sich in einem fatalen Wertevakuum befindet seit sie sich von der Religion immer mehr abwendet, außerdem gibt es heute gute Verhütungsmittel und zudem ist es durch das Internet, mehr Freizeit, mehr Mobilität viel leichter geworden als früher. Also allgemein ist die Hemmschwelle viel niedriger, bis 1969 wurde Ehebruch sogar strafrechtlich verfolgt, da hat man sich ggf. doch zwei mal überlegt, ob man so eine Gefahr eingeht.

Man sollte es definitiv bleiben lassen und sich zusammenreißen. Und so wie du es hier beschreibst, bist du ja selbst nicht ganz unschuldig an der Sache, du hast dich ja bewusst darauf eingelassen.

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Hängt eigentlich das Aussehen von einem Menschen mit seinem Charakter zusammen?

Also meiner Meinung nach sind alle Menschen oberflächlich (auch wenn manche dagegen gezwungen ankämpfen aufgrund ihren Idealen.).

Sagen wir mal eine ziemlich hübsches Kind wird schon immer als hübsch bezeichnet, es weiß schon seid ihrer Kindheit von ihrer Schönheit. Das merkt sie auch am Verhalten der Menschen, die sie immer anlächeln und nett mir ihr umgehen. Sie kann das jetzt entweder zum positiven nutzen(Idealistin), indem sie alle anderen Menschen genauso freundlich behandelt. Oder aber sie wird arrogant und sieht sich als was besseres und wird selbstverliebt und steigert sich zu viel in sich hinein und sieht hässliche Menschen als minderwertig an.

Aber wie ich halt schon sagte sind alle Menschen oberflächlich. Dieses Mädchen wird wahrscheinlich später, wenn sie erwachsen ist bessere Chancen haben einen Job zu bekommen aufgrund ihres Aussehens als Beispiel. Und manche hässliche Menschen könnten neidisch auf sie sein und behandeln gerade sie wegen ihrem schönen Aussehen aus Neid schlecht, und auch weil sie vielleicht denken, dass sie eh nur eine arrogannte Tussi ist, aber dann sind wiederum die hässlichen Menschen, voreingenommen, wenn sie so denken.

Und dann habe ich mal im Internet was von einem Verbrechergesicht gelesen. Also es wurden Bilder von Gefängnisinsassen gezeigt und anhand ihres Gesichtes und Merkmale hat man halt typische ''Verbrechermerkmale an Gesichtsform'' gezeigt und wie man einen typischen Verbrecher erkennt.

Aber sagen wir mal es gibt da einen brutal aussehnden Mann. Wie alle Menschen kann er nichts dafür wie er geboren wurde. Nun respektieren ihn alle aufgrund seinens Aussehens, weil sie sich von ihm vielleicht eingeschüchtert fühlen oder Angst haben. Der brutale Mann wird dann aufgrund des Verhaltens der Menschen wirklich denken, dass er brutal ist und wird sich im Laufe seines Lebens typisch seines Aussehens verhalten. Das kann die Persönlichkeit(Maske) sein. Ob es sowas wie ein Inneres und ehrlichen Charakter gibt weiß ich nicht. Weil wenn diese Person im Inneren lieb und nett ist passt das ja nicht zu seinem Aussehen. Und vielleicht sind wir alle so wie wir sind weil Menschen uns seid unserer Kindheit wegen unserem Aussehen beurteilen und unbewusst Charakter-Erwartungen auf uns projezieren, die wir als Kind unbewusst alle sammeln von allen Menschen und denken das wäre dann meine Persönlichkeit, die aber dann ja nur eine Maske ist, von der aber niemand weiß, dass es eine Maske ist und niemand auch nur darüber nachdenkt, dass man sich mit seiner Persönlichkeit(Maske) eigentlich im Laufe seines Lebens nur angefreundet hat und mit ihr am besten gelernt hat im Leben schauszupielern.

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Ich mag auch eher hübsche Menschen, aber es lässt sich ja nicht so ganz klar definieren, wer hübsch ist und wer nicht. Ich finde vielleicht jemanden hübsch, den andere ehr nicht hübsch finden. Allgemein denke ich schon und habe die Erfahrung gemacht, dass hübsche Menschen höflicher, netter sind, vielleicht auch wirklich tendenziell bessere Menschen, aber verallgemeinern kann man es nicht, es kann auch umgekehrt sein.

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Autismus ist, wie andere Leute hier schon schrieben, eine tiefgreifende Entwicklunsgstörunge mit Problemen v.a. im sozialen Bereich einhergeht. Es gibt unterschiedliche Formen von Autismus, heute wird das Asperger-Syndrom immer bekannter, eine vermeintlich "leichtere Form" von Autismus. Die Betroffenen gingen bisher oft als Sonderlinge und Außenseiter durch die Welt und fragten sich, was mit ihnen selbt oder aber den Menswchen um sie herum nicht stimmt; und warum sie so leiden müssen, überall gemobbt werden und keine Arbeit finden usw. Da aber Asperger nicht besonders bekannt ist bzw. erst seit kürzerem, gingen diese Menschen bisher ihren beschwerlichen Lebensweg, ohne wirklich zu wissen, was los ist, bekamen allenfalls andere Diagnosen wie Schizophrenie, Borderline etc.

Es ist schon schlimm für den Betroffenen, mit so einer Behinderung leben zu müssen, auf so einer Welt. Denn das größe Problem bei Autismus ist es, dass es sich anfühlt, wie man wäre auf dem falschen Planeten gelandet (Wrong-Planet-Syndrom). Das zermürbt auf Dauer. Und heutzutage offenbar immer stärker, man hat den Eindruck, dass es früher irgendwelche Nischen für uns gab, die aber immer seltener werden. Das Asperger-Syndrom wurde nämlich von Hans Asperger entdeckt (Anfang der 40er Jahre) und damals schienen, zumindest seiner Studie zufolge, die meisten angenommenen Betroffenen in der Gesellschaft integriert zu sein und gar nicht so groß aufzufallen.

Also man leidet sehr stark unter den Menschen und dieser Welt, man wird immer wieder angegriffen und benachteiligt, ungerecht behandelt, und man versteht die Menschen absolut nicht und könnte sich permanent über sie aufregen bis hin zur völligen Frustration. Was wir Asperger an euch Menschen nie verstehen werden, ist, wieso ihr lügt und betrügt, nicht ehrlich seid, anderen und teils sogar euch selbst ständig etwas vormacht, warum ihr euch gegenseitig und insbesondere uns Autisten das Leben so schwer macht, und wieso es in eurer Welt Regeln gibt, die von euch aufgestellt wurden, an die sich aber dann ja doch keiner hält. Das alles merkt man oft schon innerhalb der Schule, spätestens aber im Beruf noch viel stärker (sofern man überhaupt eine Arbeit findet). Also man kommt sich auf dieser Welt streckenweise vor wie in einem Irrenhaus, ehrlich gesagt; und viele Autisten sind auch eigentlich der Meinung, so auch ich, dass im Grund mit den anderen was nicht stimmt, und nicht mit den Autisten. Eine Welt von Autisten wären auf jeden Fall eine weitaus bessere Welt.

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Man hört und liest immer mal wieder von Autisten, die mit diversen Tieren ziemlich gut umgehen können. So werden Pferde auch gezielt als Therapiemittel eingesetzt.

Ich selbst bin Asperger-Autist und könnte nicht von mir behaupten, dass ich gut mit Tieren könnte. Eben so wenig mit Menschen. Ehrlich gesagt sind mir Tiere am liebsten in essbarer Form ;)

Von daher: Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber ich kann wohl generell nicht mit Lebewesen.

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Das kann es sein, muss aber nicht.

Was dagegen sprechen würde, wären allein schon, DASS du eine Disko freiwillig betrittst, und überhaupt soziale Kontakte in nennenswerter Anzahl hast. (also für AS, meine ich jetzt). ADS/ADHS könnte schon eher sein, das man dabei noch einigermaßen mit Menschen umgehen kann.

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