Sche*ß drauf, was die Anderen denken. Steh dazu. Und wenn die Dich ärgern nach dem Motto "HuandaGurl ist in HuandaGurls Schwarm verliiieebt!" ist das erstens Kindergarten und zweitens nimmst du den Leuten ganz schnell die Luft aus den Segeln wenn Du einfach sagst: "Ja stimmt. Und?" oder "Ja, das war so, genau. So what?"

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Ja, du könntest deine Erfolgschance massiv steigern, indem Du auf den Mann, der dir gefällt, zugehst.

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Sprich mit ihm. Sag dass du jetzt aufgrund deines Erlebnisses vor 2 Monaten nicht bereit bist und das erstmal verarbeiten musst. Damit müsste die Sache mit der Familiengründung vorerst erledigt sein.

Du bist jetzt 24. Du kannst auch in 4 Jahren oder so eine Familie gründen. Ist jetzt wahrscheinlich wirklich nicht dringend.

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Merkwürdig, wie die Sicht auf das Wertvolle so stark eingeschränkt sein kann, dass man nur in der Schönheit des Partners irgendetwas Wertvolles sieht. Dabei gibt es so viele andere Werte bzw. Sinnmöglichkeiten (Möglichkeiten, Sinnvolles zu tun oder zu erleben).

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Psycho- bzw. Soziopathen sind Personen die extrem neugierig sind besonders im Bereich der Menschen und Psychologie oder?

Nein.

Ein Psychopath ist jemand, der keine Empathie oder soziale Verantwortung oder Gewissen kennt. Psychopathen sind oft sehr manipulativ und nutzen andere Menschen aus.

Ein Soziopath ist ungefähr dasselbe wie ein Psychopath, aber nicht ganz.

Ich denke, ich muss nicht erklären, dass Psychologiestudenten nicht so sind.

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Das hat sich René Descartes auch gefragt und er kam zu der Feststellung, dass eine sichere Erkenntnis darin besteht, dass man ist. Denn wenn man darüber nachdenkt, ob es sichere Erkenntnis gibt, denkt man ja. Und denken geht nur, wenn man existiert. Daher der Satz: "ich denke, also bin ich". Genau genommen, müsste man eher sagen "irgendwas denkt, also existiert irgendwas", denn wer sagt, dass es wirklich ich das denkende Ding bin?

Aber das wäre die absolut sichere Erkenntnis: das irgendwas existiert.

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Wie sieht es sonst mit den zwischenmenschlichen Beziehungen aus? Hast du gute Freunde? Weibliche Freunde? Wenn nein, könnte man erstmal daran arbeiten, denn all die Dinge, die beim Bilden und Aufrechterhalten tiefer Freundschaften wichtig sind, sind auch bei möglichen Partnerschaften bzw. beim Daten wichtig.

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Ich verstehe die Bewertung "Menschen wollen sich nur wichtig machen" nicht. Die Implikation ist, dass eigentlich kein Problem vorliegt. Aber: selbst wenn es so wäre, dass Menschen sich "nur wichtig machen wollen", läge ja offensichtlich ein Problem vor, denn man müsste sich fragen: Wie kommt es, dass Menschen sich in der heutigen Zeit immer öfter "wichtig machen" wollen? Offensichtlich würde dann ein zentrales psychologisches Bedürfnis unbefriedigt bleiben.

D.h. egal, ob die Leute wirklich eine Depression haben, oder "sich nur wichtig machen wollen", es liegt ein behandlungsbedürftiges Problem vor.

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Freundschaft Plus und Affäre ideal für ernsthafte Beziehung?

Ich bekomme Newsletter von diesen Liebesberatern Bergen und Sanders. Beide betreiben Internetseiten und vermarkten ihr Wissen. Die Newsletter sollen anlocken für verbindliche Abos, Bücher oder CDs. Jede Woche bekomme ich Infos zum Thema Liebe. Es ist auch offensichtlich, dass beide Anbieter sich kennen, weil beide darüber schreiben und nun eine Taktik herausgefunden haben, um aus einer Affäre eine verbindliche Liebesbeziehung zu machen.

Sie schreiben folgendes:

In den meisten Fällen zeigt sich, dass das Dating zum Beispiel über eine Dating App zu keiner dauerhaften Beziehung führt, weil der einzige Grund für das Kennenlernen der Versuch wäre ob's passt oder nicht. Beide Seiten könnten sich nicht natürlich und kompetent geben.

Dabei haben sich 2 andere Varianten bewährt: man lernt sich bei der Arbeit, Schule, Studium oder über Freunde kennen. Und zwar unverbindlich ohne Absichten. Oder

Man hat etwas am Laufen: Freundschaft Plus, Affäre etc. Trennt sich und kommt nach einer Weile wieder zusammen, weil man sich nun der Gefühle sicher ist, den anderen vermisst und sich vertraut ist. Und Männer, die eine Beziehung scheuen würden sich eigentlich auch eine echte Beziehung wünschen, aber eben Zeit brauchen bis sie sich das wirklich aus tiefstem Herzen wünschen.

Nächste Woche wollen die Berater verraten, wie man sich verhalten soll, um ihn definitiv an sich zu binden. Sie hätten diese Strategie getestet und sie wirkt bei jedem Paar.

So liebe Leute: soll ich mich nun auf Männer einlassen, die gleich zu Beginn das eine wollen, sagen sie wollen nur Freunschaft Plus und sich Türen offen halten?

Soll ich nun denken Affäre ist besser als Online-Dating und aus Sexbeziehung wird echte Beziehung?

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So liebe Leute: soll ich mich nun auf Männer einlassen, die gleich zu Beginn das eine wollen, sagen sie wollen nur Freunschaft Plus und sich Türen offen halten?

Soll ich nun denken Affäre ist besser als Online-Dating und aus Sexbeziehung wird echte Beziehung?

Nein. Dass deren Methode bei jedem Paar funktioniert, ist von vornherein Blödsinn (es gibt keine Methode, die für jedes Paar funktioniert, kann es gar nicht geben. Weil Menschen ja einen freien Willen haben und äußerst unterschiedlich sind). Letztendlich bewirkt deren Gerede nur, dass Frauen sich unnötig Hoffnungen machen.

Wenn man eine Sexbeziehung geht, ist es das Vernünftigste zu glauben, dass es bei einer Sexbeziehung bleiben wird. Zu hoffen, dass der Partner sich irgendwann umentscheiden wird und eine richtige Beziehung will, ist verkehrt. Die Gefahr ist halt groß, dass man mit dieser Hoffnung enttäuscht wird. Wenn Du dir das nicht viel ausmacht, ggf. enttäuscht zu werden, kann man sich darauf einlassen, aber ansonsten würde ich davon abraten.

Wenn Leute sagen, sie wollen nur eine Sexbeziehung, dann meinen sie das in der Regel so.

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Dafür gibt es keinen Fachbegriff bzw. es gibt keine Störung mit den Kriterien bzw. "Symptomen", die du beschreibst (was aber nicht bedeutet, dass dieses Verhalten nicht problematisch wäre - problematisch ist es auch dann, wenn es keinen bestimmten Begriff für das Verhalten gibt).

Es gibt nicht für jedes menschliche Verhalten einen psychologischen Fachbegriff.

Man kann vielleicht einzelne Dinge, die du beschreibst, mit bestimmten Begriffen in Verbindung bringen:

"wegen die kleinsten Probleme am rum jammern" -> niedrige Stresstoleranz

auch probleme anderer Menschen unbewusst als seine eigene an sieht -> fehlende Abgrenzung

Mensch immer von alle anderen mitleid haben will -> Bedürfnis nach Fürsorge (?)

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Du bist genau in dem typischen Alter, in dem solche Gedanken kommen. Völlig normal.

Denn der Mensch ist von Grund auf nicht dafür gemacht Klamotten schön zu machen. Finanzen zu berechnen  oder was man auch immer in dieser Gesellschaft tun muss. 

Da bin ich anderer Meinung. Was meinst Du damit, er ist nicht dafür gemacht?

Das Wesentliche bei solchen Dingen ist der Sinn dahinter. Den kannst Du natürlich in Frage stellen. Aber schöne Klamotten erfüllen in meinen Augen schon einen Sinn:
1) Man fühlt sich gut mit schönen Klamotten.
2) Es ist nichts falsch daran, Schönheit nach außen tragen zu wollen. Das erfreut nebenbei auch Andere und macht insgesamt das Leben schöner.

Auch Finanzen berechnen hat einen bestimmten Sinn.
1) Man muss nun mal sich organisieren, und dazu gehört das natürlich dazu, dass man seine Finanzen berechnet.

Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass nur Dinge, die absolut nötig sind, Sinn machen. Wenn die Grundbedürfnisse soweit alle erfüllt sind, stellt sich immer noch für den Menschen die Frage: Was gibt mir einen Sinn? Und Erlebniswerte sind auch Werte und darunter fällt für mich z.B. der Bereich Mode.

Wenn du meinst, du könntest auf anderem Wege etwas Sinnvolleres erzielen, dann tue doch das Andere.

Man muss auch seine persönlichen Stärken und Schwächen im Auge haben. Was machst Du besonders gerne?
Es ist offensichtlich, das man die Welt nicht retten kann, und dieser Anspruch wäre auch zu hoch. Aber man kann für sich persönlich einen Sinn finden und etwas Sinnvolles tun.

Ich sehe nur die Gefahr bei Dir, dass du zu früh dieses oder jenes aburteilst, und den Sinn, der eigentlich vorhanden ist, nicht siehst.

Wenn nicht das Thema "Sinn" interessiert, würde ich Dir die Bücher von Viktor Frankl empfehlen - z.B. "Psychotherapie für den Alltag". Auch seine Konzeption von den drei Wertkategorien könnte für Dich interessant sein (schöpferische Werte, Erlebniswerte, Einstellungswerte).

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Das klingt aber eher so, als würde die Identität das soziale Leben beeinflussen (Interessen / Standpunkte entscheiden, mit wem man zu tun hat).

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Psychosexuelles Menschenbild: Mensch wird von Trieben gesteuert. Wesentliche Motiv für menschliches Verhalten ist die Triebentladung, die als lustvoll erlebt wird.

Behavioristisches Menschenbild: Mensch wird durch Umgebungsreize gesteuert.

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Mit manchen kann man über Gefühle sprechen. Für mich ist das kein Abturner. Es sei denn, es geht um nichts Anderes mehr. Gefühle sind wichtig, aber nicht das Wichtigste.

Man muss sagen, dass hier in diesem Thread Dinge über Männer und Frauen gesagt werden, die vielleicht "durchschnittlich" so sind, aber letztendlich gibt es immer Männer, die gerne über Gefühle sprechen und auch Frauen, die nicht so gerne über Gefühle sprechen. Die Geschlechterklischees treffen natürlich nicht für jedes Individuum zu.

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Generell sollte man mit Kindern zu einem Fachmann für Kinder und Jugendliche gehen, d.h. zum Kinder- und Jugendpsychiater oder Kinder- und Jugendpsychotheapeuten.

Es ist durchaus möglich, dass ein anderer Therapeut eine andere Diagnose stellt.

Mit "Tiefenpsychologe" meinst Du vermutlich einen Psychologischen Psychotherapeuten oder?

Es gibt im Wesentlichen zwei Berufsgruppen:

1) Psychiater (= Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie): Diese haben ein Medizinstudium und eine anschließende Facharztausbildung gemacht und dürfen Medikamente verschreiben. Diesen Beruf in beiden Ausführungen: für Erwachsene vs. für Kinder / Jugendliche

2) Psychologische Psychotherapeuten: Diese haben ein Psychologiestudium und eine anschließende Therapeutenausbildung absolviert und dürfen keine Medikamente verschreiben. Auch diesen Beruf gibt es auch in der Ausführung für Kinder- und Jugendliche. Wobei man auch mit anderen Studiengängen Kinder- und Jugendpsychotherapeut werden kann (Pädagogik usw.)

Der Begriff Tiefenpsychologe hat etwas mit der methodischen Ausrichtung des Therapeuten zu tun. Sowohl Psychiater als auch Psychologische Psychotherapeuten arbeiten u.U. tiefenpsychologisch (wobei Psychiater nicht immer wirklich Psychotherapie durchführen).

Tiefenpsychologie ist eine Theorierichtung, die ursprünglich von Sigmund Freud stammt und von anderen weiterentwickelt wurde. Wesentliche Bestandteile sind bestimmte Annahmen, mit denen die Therapeuten arbeiten. Z.B. glauben Sie, dass psychische Probleme durch innerpsychische Konflikte entstehen, die häufig unbewusst sind und erst einmal bewusst gemacht werden müssen.

Aber nicht alle Psychotherapeuten oder Psychiater arbeiten tiefenpsychologisch. Die Mehrheit der Psychotherapeuten arbeitet verhaltenstherapeutisch, was eine Methode mit ganz anderen Annahmen ist. Da geht es weniger darum, unbewusste Konflikte bewusst zu machen, als vielmehr darum, zu untersuchen, wie Verhalten gelernt und aufrecht erhalten wird und wie man es wieder verlernen kann.

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So würde ich gar nicht überlegen. Ich würde viel eher überlegen: Welche Tätigkeiten finde ich persönlich sinnvoll? Worin gehe ich auf? Was sind meine Werte, was ist mir wichtig? Wenn an Antworten auf diese Fragen hat, nutzt man seine Intelligenz automatisch, und ich finde diese Fragen viel zentraler als die pure Motivation, einfach nur seine Intelligenz zu nutzen.

Ich find es nur logisch, dass dir die Frage kommt "Wofür eigentlich?" wenn man dir sagt, dass du deine Intelligenz nutzen sollst.

Aber wenn du ein "wofür" hast, kann es sein, dass du automatisch dich eher in der Schule anstrengst. Es gibt eine Reihe von möglichen Gründen, warum es sinnvoll sein könnte, sich in der Schule anzustrengen (oft werden diese Gründe leider von Schülern nicht gesehen, aber das liegt vielleicht auch daran, dass man darüber zu wenig redet).

Dass man als intelligenter Mensch unbedingt Akademiker werden muss, finde ich nicht. Man kann auch ein sehr intelligenter Profisportler sein - auch dafür muss man intelligent sein (z.B. gute Trainingspläne überlegen, Ernährungspläne erstellen und einhalten, psychologische Hintergründe verstehen und aus dem Wissen Konsequenzen ziehen usw.). Wenn man richtig gut in irgendetwas werden möchte, gibt es eigentlich kaum einen Bereich, der wenig Intelligenz erfordert.

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"Ohne Gott" bedeutet nicht "ohne Sinn".

Man kann i.d.R. selbst ungefähr spüren oder erahnen, was sinnvoll ist und was nicht (man versucht ja i.d.R. sinnvolle Dinge zu tun). Wenn man will, kann man diese Fähigkeit, zu spüren, was sinnvoll ist und was nicht, als das "Göttliche" in uns bezeichnen.

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Intelligenz vergleichen - geht das?

Hallo, ich bin gerade spontan auf einen Artikel gestoßen (eher weniger spontan, habe ihn mir vorgemerkt, aber was soll's) und habe gelesen, dass die Intelligenz sich nicht nur aus der genetischen Basis zusammensetzt, sondern auch durch das Umfeld.

Das war mir alles schon klar, jetzt zum Hauptpunkt; Kann man die Intelligenz wirklich messen?

Es soll alles auf einer 50-zu 50-Prozentigen Basis bestehen, nur..

um Intelligenz wirklich vergleichen zu können, müsste man zunächst das gleiche Umfeld nehmen; gleiche Schule, gleiche Freunde, gleiche Erziehung, alles identisch.

Wenn alles identisch ist, dann logischerweise auch die Eltern/deren Verhalten. Wenn man nun zu dem Punkt mit der Genetik kommt - wenn die Eltern sich wirklich identisch verhalten - was allgemeinhin auf das Gehirn zurückzuführen ist, dann ist doch wirklich ALLES identisch. Heißt, es sind die gleichen Eltern. Heißt andererseits, man vergleicht sich mit sich selbst.

Anders kann man andere doch haargenau nicht vergleichen, schon gar nicht mit der Intelligenz, oder? Wenn man einen IQ-Test in Anbetracht zieht, dann kann man es meiner Meinung auch nicht vergleichen - man muss das Umfeld beachten, den psychischen Umstand, die einzelnen Gedankengänge - alles müsste identisch sein, damit ein wirklich relevantes Ergebnis rauskommt, was aber unmöglich ist, oder spinne ich vollkommen? Ist all das ein großer Denkfehler vieler Forscher oder bin ich einfach dumm und habe gerade einen Denkfehler?

Zumindest fühle ich mich so

Hilfe, ich weiß nicht, ob ich das veröffentlichen will xD

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mrmeeseeks8 hat eigtl. schon alles gesagt. Der Denkfehler besteht darin, dass du aus irgendeinem Grund die Intelligenz von ihren Umwelteinflüssen befreien möchtest (indem du die Umwelteinflüsse für alle gleich machst). Warum eigtl.?

Man misst bei einem Intelligenztest den jetzigen IQ - und dabei ist es völlig egal, wie der zustande gekommen ist (ob durch Gene oder durch die Umwelt). Und man kann die Leute sehr wohl hinsichtlich des jetzigen IQs vergleichen.

(Vielleicht hast du dich noch nicht ganz von der falschen Vorstellung gelöst, dass Intelligenz etwas rein genetisches wäre? Der IQ ist auch nichts, was für alle Zeiten stabil, sondern kann sich im Laufe des Lebens ändern. Wobei er schon ziemlich stabil ist. Im Einzelfall kann es natürlich aus verschiedenen Gründen bei einer einmaligen Messung zu einem Messfehler kommen, bzw. ein bisschen messfehlerbehaftet ist der IQ praktisch immer).

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Bedeutet Pro-Ana nicht, dass man Anorexie gut findet?

Und ja, es hat auch mit einem falschen / ungesunden Schönheitsideal zu tun.

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  • Seine Wertvorstellungen, was diesem Menschen wichtig ist. Was er mag und was nicht, was ihn motiviert (und was nicht).
  • Die Möglichkeit, etwas Wertvolles oder Sinnvolles zu verwirklichen. Da jeder Mensch immer und überall diese Möglichkeit hat (sogar im Leid, ich orientiere mich hier stark an der Philosophie von Viktor Frankl), habe ich auch Respekt vor jedem Menschen. Vor allem haben andere Menschen ganz andere "Sinnchancen". Wenn wir uns z.B. eine Mutter irgendwo vorstellen, die ein Kind versorgt: Ich würde es natürlich sinnvoll finden, dass dieses Kind versorgt wird und die Möglichkeit, dieses Sinnvolle zu realisieren, ist IHR gegeben (und mir nicht, weil ich gar nicht in dieser Situation bin). Und so sind jedem Menschen ganz eigene Möglichkeiten gegeben, etwas Sinnvolles zu realisieren, darunter eben viele Möglichkeiten, die ich z.B. nicht habe (weil ich gar nicht in deren Situation bin). Dafür habe ich aber eigene "Sinnmöglichkeiten". Und auch das begründet, dass jeder Mensch besonders ist.
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