Reaktivierungen von zuvor Erlebten im HC vermitteln das Überschreiben von Information in die Großhirnrinde und da auch ins epsisodische Gedächtnis. Und dieser Vorgang wird v.a. gestört. Der einzige Schutzmechanismus ist das Übergeben...

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Der Mozart-Effekt wurde 1993 bekannt - da fand man anscheinend Effekte. Nachfolgende Studien konnten allerdings keinen Effekt finden. Aus der Hirnforschung muss man ein solches Vorgehen eher kritisch sehen. Musik könnte auch einen negativen Effekt haben, wenn die Kopfhörer direkt auf den Bauch gelegt werden. Für die Entwicklung der kortikalen Karten, die Töne kodieren, ist das "natürliche" Gluckern, Rauschen und gedämpfte Töne wichtig.

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Aus der Perspektive künstlicher neuronaler Netze ergibt sich eine rechnerische Grenze. Eine Speichergrenze wird aber nicht relevant sein - zudem holt sich das Hirn zusätzlichen Speicher, wenn es in einem bestimmten Bereich eng wird: Aufgrund der Einblicke in synaptische Vorgänge vermutet man, dass Dein gesamtes Wissen in den Synapsenstärken sitzt. Einzelne Synapsen sind dabei in die Repräsentation mehrer Ereignisse eingebunden. Aus dieser Perspektive ergibt sich eine kombinatorische Grenze, die allerdings aufgrund der hohen Synapsenzahl recht hoch ist. Durch viele spezifische Erfahrungen/Lernen kommt es (nachgewiesen für motorisches und einige Arten von kognitivem Lernen) in kleinen Grenzen zu Vergrößerungen der Hirnbereiche und auch zu Veränderungen in der Dichte neuronale Netzwerke, die im Zusammenhang mit hohe Synapsenzahl und starke dendritische Verästelung stehen. Überspitzt formuliert holt sich so das Gehirn zusätzlichen Speicherplatz!

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Drogen besetzen die Rezeptorstellen von Neuronen, was zu Aktivität oder Hemmung der entsprechenden Neuronen führt und in diesem Zuge oft zu einer Opioidausschüttung im Gehirn fürht - aus der ein gutes Gefühl resultieren kann. Diese Neurone hierfür verwenden unterschiedliche Botenstoffe, wie z.B. Dopamin. Somit misst man erhöhte Dopaminspiegel unter Drogenkonsum. Allerdings funktioniert es umgekehrt nicht so einfach: d.h. wenn man Dopamin (genauer muss man eine Vorstufe von Dopamin geben, da Dopamin nicht heil im Gehirn ankommt) nimmt, dann feuern die Dopaminneurone nicht sofort los (allerdings wird die Wahrscheinlichkeit ihrer Aktivität tatsächlich erhöht). Du musst direkt Opioide in den Kopf bringen - und das geht und ist eine Droge!

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Hier was für's Referat, wenn es um einen langfristigen Schutz geht: Liest man die Statistiken zur kognitiven Reservekapazität (d.h. geistige Fitness im Alter – man schaut, wie sieht die Biographie (Leben, Beruf, Hobbies, etc.) von geistig fitten und von geistig unfitten älteren Menschen aus), dann ist gut für’s Gehirn: angemessene berufliche Beanspruchung und erfüllende Tätigkeit, Genießen können, lebenslange Begeisterung für bestimmte Dinge/Hobbies & Sport. Schaut man sich die bisher noch schlecht begriffenen Zusammenhänge über neuronale Stukturen an, dann bei allen Tätigkeiten wichtig, dass diese Spaß machen. Wenn Denksportafgaben eine Qual sind, dann ist es Quatsch. Der bedeutendste Aspekt ist offensichtlich Bewegung: Es gibt sogar akute Effekte zwischen Gedächtnis und sportlichen Tätigkeiten - die Befundlage ist aber noch sehr heterogen. Die langfristigen Effekte sind aber wissenschaftlich akzeptiert und dokumentiert: Die Arbeitsgruppen um Wildor Hollmann konnten zeigen, dass dynamische aerobe Tätigkeiten zu regionalen Durchblutungssteigerungen in vielen Gehirnbereichen führen. Dadurch wird sowohl die Regeneration von Nervenzellen und –verknüpfungen gesteigert (Neuroprotektive Wirkungen) als auch das Potenzial für die Verknüpfung von Nervenzellen in Lernprozessen (Neuroplastizität) erhöht. Körperliche Bewegung erwies sich zudem als starker Stimulus zur Neubildung von Synapsen und Neuronen. Neue Studien verweisen darauf, dass Schulsport die schulische Leistung in anderen Fächern positiv beeinflussen kann. Die Arbeitsgruppe Sport am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) konnte bei Jugendlichen nachweisen, dass die sogenannten exekutiven Funktionen, wie Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Kontrolle, durch eine 30-minütige Sportunterrichteinheit und eine gesteigerte körperliche Fitness gefördert werden kann. Wenn man nun Schlussfolgerungen hieraus ziehen will, dann erhöht man durch regelmäßigen Ausdauersport das Lernpotenzial des Gehirns. Weiterhin dreht sich gerade in der Neurowissenschaft viel um den Wirkstoff BDNF. BDNF fördert die Entstehung von Synapsen und synaptischen Veränderungen und stellt so etwas wie einen Gehirndünger da. BDNF wird am meisten hergestellt, wenn Versuchtiere „Ausdauersport“ (Laufrad, Laufband,..) treiben!! Humanexperimentelle Studien zu BDNF und Sport sind vielversprechend.Dieser Wirkstoff könnte für den Zusammenhang zwischen sinkendem Demenzrisiko und Sport verantwortlich sein. Ideal könnte eine Kombination aus Ausdauer und technischen Aspekte im Sport für Gehirngesundheit zu sein. Motorisches Lernen aktiviert deutlich mehr Botenstoff Dopamin als Ausdauersport, der – auch bei vergleichsweise geringer Anzahl von Dopaminzellen – großen Einfluss auf das allgemeine Lernpotenzial des Gehirns besitzt.

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Lernen: Es wird angenommen, dass Synapsen ihre Übertragungseigenschaften verändern – dies schlägt sich in ihrer Struktur nieder. Synapsen verändern ihre Größe. Weiterhin führt Lernen zu einer höherer Dichte im Kortex (Großhirnrinde) in den eingebundenen Arealen(nachgewiesen für motorisches und einige Arten von kognitivem Lernen), wobei keinen neuen Neuronen entstehen (nur der Hippokampus ist dabei eine Ausnahme). So nimmt man an, dass die Anzahl der Synapsen und Dendriten wächst und auch die Anzahl der Verbindungen untereinander. So scheint zunächst das Wissen/Können in den Synapsenstärken zu sitzen. Damit gibt es rechnerisch eine gewissen Grenze. Zudem spielen Synchronisationen von Neuronen auch noch eine Rolle, bei der Codierung von Information. So ist die Grenze sicherlich extrem hoch, wenn man die Anzahl der Synapsen betrachtet - und die möglichen Kombinationen. Es kommt aber noch ein weiterer Effekt hinzu: der der Relevanz: Man geht davon aus, dass Erfahrungen/Lerninhalte als neuronales Aktivitätsmuster zunächst insbesondere im Hippokampus (HC) landen – wenn gleichzeitig im Hippokampus Dopamin ausgeschüttet wird. Dopamin wird insbesondere aktiviert, wenn was relevant für Dich ist - d.h. aus der Evolution relevant für's Überlebung und geprägt aus der Kultur, relevant dafür, dass es Dir besser geht. Dort werden die „Erinnerungen“ kurzzeitig „zwischengespeichert“, indem sich die Stärken der Synapsen (mit denen die Neuronen untereinander kommunizieren) verändern. Dann werden die Erinnerungen in den Kortex „überschrieben“. Hierzu wird u.a. vermutet, dass der HC den Kortex mit Aktivierungsmustern so lange bombardiert (v.a. im Schlaf), bis sich auch im Kortex die Synapsenstärken verändern (dort geht die synaptsichen Veränderungen viel langsamer). Erfahrungen, die nicht von Dopaminauschüttungen begleitet wurden, fliegen wieder aus dem Gehirn. So ist der Flaschehals sicherlich der Hippocampus - der packt nicht so viel Info pro Zeit und damit wird die rechnerische Grenze sicherlich nie erreicht, auch wenn man 200 Jahre alt wird..

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Ohne die Substanzen, die in Nüssen sind, funktioniert das Gehirn nicht - jedoch ist der Umkehrschluss leider nicht machbar: Mehr Nüsse = besser denken. Liest man die Statistiken zur kognitiven Reservekapazität (d.h. geistige Fitness im Alter – man schaut, wie sieht die Biographie (Leben, Beruf, Hobbies, etc.) von geistig fitten und von geistig unfitten älteren Menschen aus), dann ist gut für’s Gehirn: angemessene berufliche Beanspruchung und erfüllende Tätigkeit, Genießen können, lebenslange Begeisterung für bestimmte Dinge/Hobbies & Sport. Schaut man sich die bisher noch schlecht begriffenen Zusammenhänge über neuronale Stukturen an, dann bei allen Tätigkeiten wichtig, dass diese Spaß machen. Wenn Denksportafgaben eine Qual sind, dann ist es Quatsch. Der bedeutendste Aspekt ist offensichtlich Bewegung: Es gibt sogar akute Effekte zwischen Gedächtnis und sportlichen Tätigkeiten - die Befundlage ist aber noch sehr heterogen. Die langfristigen Effekte sind aber wissenschaftlich akzeptiert und dokumentiert: Die Arbeitsgruppen um Wildor Hollmann konnten zeigen, dass dynamische aerobe Tätigkeiten zu regionalen Durchblutungssteigerungen in vielen Gehirnbereichen führen. Dadurch wird sowohl die Regeneration von Nervenzellen und –verknüpfungen gesteigert (Neuroprotektive Wirkungen) als auch das Potenzial für die Verknüpfung von Nervenzellen in Lernprozessen (Neuroplastizität) erhöht. Körperliche Bewegung erwies sich zudem als starker Stimulus zur Neubildung von Synapsen und Neuronen. Neue Studien verweisen darauf, dass Schulsport die schulische Leistung in anderen Fächern positiv beeinflussen kann. Die Arbeitsgruppe Sport am Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) konnte bei Jugendlichen nachweisen, dass die sogenannten exekutiven Funktionen, wie Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Kontrolle, durch eine 30-minütige Sportunterrichteinheit und eine gesteigerte körperliche Fitness gefördert werden kann. Wenn man nun Schlussfolgerungen hieraus ziehen will, dann erhöht man durch regelmäßigen Ausdauersport das Lernpotenzial des Gehirns. Weiterhin dreht sich gerade in der Neurowissenschaft viel um den Wirkstoff BDNF. BDNF fördert die Entstehung von Synapsen und synaptischen Veränderungen und stellt so etwas wie einen Gehirndünger da. BDNF wird am meisten hergestellt, wenn Versuchtiere „Ausdauersport“ (Laufrad, Laufband,..) treiben!! Humanexperimentelle Studien zu BDNF und Sport sind vielversprechend.Dieser Wirkstoff könnte für den Zusammenhang zwischen sinkendem Demenzrisiko und Sport verantwortlich sein. Ideal könnte eine Kombination aus Ausdauer und technischen Aspekte im Sport für Gehirngesundheit zu sein. Motorisches Lernen aktiviert deutlich mehr Botenstoff Dopamin als Ausdauersport, der – auch bei vergleichsweise geringer Anzahl von Dopaminzellen – großen Einfluss auf das allgemeine Lernpotenzial des Gehirns besitzt. Computer schädlich für s gehirn

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Dieser Begriff wird eigentlich nicht verwendet. Vermutlich ist damit das Frequenzmuster eines Neurons gemeint. Diese können in unterschiedlichen Frequenzen feuern. Vermutlich binden sich Neurone über die Synchronisation ihrer Entladungen zu Neuronenensembles zusammen (Konzept nach SInger und Vorn der Marlsburg)

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Das Gehirn hat im Laufe der Evolution eine Matrix entwickelt, die den Rahmen dafür vorgibt, was wir als attraktiv empfinden. "Schönheit" ist ein Hinweis auf wenig Parasitenbefall, gutes Immunsystem, Überlebensfähigkeit etc. Dies ist jedoch nur sehr allgemein gehalten. Das Verliebtsein ist davon voll zu trennen. Das Gehirn bastelt hierbei einen "Genweitergabe"-Zielzustand, bei dem die nichtüberlebenswichtigen, rationalen Aspekte im Leben ausgeblendet werden, das Objekt der Begierde nur im positiven Lichte gesehen wird und die Motivation nur auf ein Ziel gerichtet ist - ihn/sie zu bekommen. Vieles ist noch unbekannt, aber als Auslöser können neben der offensichtlichen Attraktivität (deshalb sehen Sänger von Boybands immer gut aus) einige andere Dinge gelten, z.B. gemeinsam eine gefährliche oder intensive Situation durchstehen etc.. Warum genau "Verliebtheit" im Kopf bei jemanden losgeht, ist jedoch nicht geklärt. So kann ich Dir wohl nur ein bisschen weiterhelfen..

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Jedes Lebewesen versucht, seine Lage zu verbessern bzw. eine Verschlechterung zu vermeiden. Ein Lebewesen, das sich merken kann, welche Aktionen zu Verbesserungen und welche zu Verschlechterungen führen, war/ist hat einen Überlebensvorteil (und konnte Gene weitergeben). So lernen wir heute alle immer noch...

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Prozentaussagen beziehen sich auf die Vorstellung „brachliegender Kapazitäten“, die auf der hirnphysiologisch nicht haltbaren Annahme gründet (kein Beitrag eines Wissenschaftsjournals mit Gutachterverfahren (Nature, Science, Neuroscience, Brain Research, etc.), stützt diese Überlegung), dass eine möglichst große Aktivierung und damit verbunden ein möglichst hoher Energieverbrauch eine ideale Voraussetzung für Leistung und Lernen darstelle. Tatsächlich wurde sogar beobachtet, dass Experten weniger Neuronen und Gehirnstrukturen für ihre hoch geübte Tätigkeit nützen als Novizen. Es hat sich zudem gezeigt, dass die Gehirne von Personen mit höherer Intelligenz ein geringeres Aktivierungsniveau beim Lösen bestimmter Aufgaben benötigen als die Gehirne von Personen mit geringerer Intelligenz (neuronale Effizienz). Dabei macht wohl die Deaktivierung neuronaler Verbindungen, die nicht benötigt werden, (Pruning) die Inputverarbeitung im Gehirn effizienter. Je mehr gelernt wird, desto höher offensichtlich die Synapsenzahl und die Verästelung der Dendriten in einigen Hirnbereichen – so könnte man von einer höheren Kapazität eines „trainierten“ Gehirns sprechen. Zudem tritt dieser Vorstellung auch ein konzeptionelles Problem entgegen: Wenn alle Zellen gleichzeitig feuern würden (also 100 %), kommt nichts zustande. Das Gehirn arbeitet sehr wahrscheinlich über Populationscodes. Dabei formen aktive Neurone, aber auch nicht-aktive Zellen eine Repräsentation aus. Unterschiedliche Neurone/Zellnetzwerke sind für unterschiedliche Aufgaben zuständig und auch dafür sind Hemmvorgänge genauso notwendig wie neuronale Aktivierungsprozesse. Dass also bestimmte Nervenzellen still sind (bzw. nur tonisch aktiv), hat auch Kodierungsrelevanz. Wir nutzen in dem Sinne immer unser ganzes Gehirn!! Ein Bild, das hierzu passt, ist der menschliche Körper im Sport. Damit man möglichst weit springt, müssen viele Muskeln zur rechten Zeit ein-, aber auch wieder ausgeschaltet werden. Wenn alle Muskeln mit einem Schlag aktiv sind, kommt man nicht sehr weit. Das Gelabere von Prozentaussagen gründet auf esoterischem Gedankengut und ist mit traditionellem westlichem Neurowissenschaftsverständnis nicht prüfbar und haltbar. Hohe Relevanz haben diese Aussagen allerdings insbesondere aus ökonomischen Gründen! Es lassen sich in diesem Bereich alltagspsychologisch-inhaltslogische Plausibilitätsargumentationen entwickeln, die sich toll vermarkten lassen. Ähnlich sieht es bei „linkes/rechtes Gehirn nutzen“ aus: 40 Euro erscheinen günstig für ein „Gehirnförderungsarmband“, wenn man Hoffnung hat, dass dieses irgendwie helfen könnte, intelligenter, konzentrierter oder besser im Bett zu werden. Die Lateralität wird dabei neurowissenschaftlich gestützt, jedoch die Argumentation hinkt, dass durch Sensorik/motorische Handlungen bestimmte neuronale Teilprozesse gefördert werden und damit bessere Leistungen erzielt werden. Der springende Punkt ist aus traditionellem Wissenschaftsverständnis deshalb nicht, wie viel Du Dein Gehirn nutzt, sondern WELCHE Informationen in Deinem Gehirn repräsentiert sind und wie Du damit auf die Welt einwirkst! So kannst Du Dein Gehirn mit vielfältigen Erfahrungen und Erlebnissen füttern und wirst dadurch sicherlich in einigen Leistungskategorien oder im Leben allgemein „leistungsfähiger“ – aber dies hat nichts mit irgendwelchen Prozent zu tun, die brach liegen…

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Gedanken entstehen vermutlich dadurch, dass insbesondere Neurone des präfrontalen Kortex miteinander kommunizieren und dabei Netzwerke in anderen Hirnbereichen aktivieren. So sitzen vermutlich potenzielle Gedanken als Reaktion auf externe (Umwelt) Signale in den Stärken unserer Synapsen und umfasst damit zum einen Veränderungen in den Aktionspotenzialen und zum anderen strukturelle Veränderungen. Beide bedingen sich gegenseitig. Neuronale Aktivierungen führen zu strukturellen Veränderungen, die wiederum die neuronale Aktivitätscharakteristik bestimmen. Mentale oder motorische Aktionen gehen mit kohärent aktivierten Neuronenensembles einher, deren Topologie durch die Eigenschaften der eingebundenen Neurone und insbesondere deren Synapsen bestimmt wird. (Bei Handlung/Aktion wird aus einer in den Synapsen „schlafenden“ Repräsentation eine aktive). Wiederholt „erfolgreiche“ Repräsentationen werden im neuronalen Netzwerk über strukturelle Veränderungen zunehmend als „abgrenzbares“ Neuronenensemble ausgewiesen. Wie startet das Ding? Neurone zeigen Aktivität in unterschiedlichen Frequenzen. Auch bei "Ruhe im Kopf" beobachtet man eine basale (tonische) Aktivität. Möglicherweise führt diese zu Fortpflanzung von Potenzialen, die im resultierenden Effekt zu Gedanken führen - auch, wenn wenig externe Stimuli Einfluss auf das Gehirn haben, d.h. auch wenn Du nur so in der Sonne liegst und die Gedanken schweifen lässt...

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Zu einem Genie fehlt Dir sicherlich die Klugheit, bescheiden zu bleiben. Da es in Deinem Jahrgang etwa 800000 Schüler gibt und wenn wir annehmen, dass nur jeder 100te eine 1+ bekommt, bist Du zumindest unter den ersten 8000 Deiner Alterstufe. Das Problem ist meistens, dass Musik insbesondere Übung (Selbstdisziplin) der entscheidene leistungsdeterminierende Faktor ist. Und, wenn ich Deine Formulierungen so höre, sonnst Du Dich etwas auf Deinem momentanen Stand und möchstest von den Antwortgebern Respekt erhalten - das könnte für die Disziplin gefährlich sein...

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