Ihr verarbeitet in diesem Zusammenhang als Agentur keine personenbezogenen Daten im Auftrag des Kunden - deswegen ist auch kein Datenverarbeiter-Vertrag nötig.

Dein Kunde muss mit Google für die Analytics-Nutzung einen solchen Vertrag schließen (das erfolgt digital in der Kontoverwaltung von Analytics).

Im Fall von AdWords ist dies nicht nötig, denn da ist Google wieder nicht in der Rolle des Verarbeiters, sondern der Datenverantwortliche. Euer Kunde nutzt deren Datenbasis lediglich für die Werbeschaltung.

Ihr als Agentur betreut diese Accounts lediglich - müsst über technisch-organisatorische Maßnahmen dem Datenschutz genügen, seid trotzdem aber kein Verarbeiter im Sinne der DSGVO!

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Hallo Irmi, die Agentur verwendet nicht deinen Zugang - sie hat Zugriff über einen Agentur-Account. Diesen Agentur-Kontozugriff musst du beenden, wenn du die Agentur raushaben möchtest. 

Gehe nach dem Login oben rechts über die Konto-Einstellungen zum Bereich Kontozugriff. Dort findest du zuerst dich mit deiner E-Mail-Adresse und weiter unten den Zugang deiner Agentur. Nebendran findest du einen Button. Über ihn kannst du den Zugriff der Agentur beenden.

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Hallo! Die AdWords-Gutscheine sind Nekunden-Gutscheine. Wer einen neuen AdWords-Account eröffnet, kann zum Start der Werbekampagnen in diesem AdWords-Konto einen solchen Gutschein verwenden. 

Pro Konto ist nur ein Gutschein verwendbar. Der Gutschein funktioniert nach einem Belohnungsprinzip: Ist er beispielsweise 120 EUR wert, dann bekommst du 120 EUR gutgeschrieben, nachdem du die ersten 120 EUR Werbebudget innerhalb der ersten 30 Tage nach Kampagnenstart erfolgreich selber investiert hast. 

Kommst du nach 30 Tagen auf weniger ausgegebenes Werbebudget in diesem AdWords-Account, dann bekommst du statt 120 EUR "nur" diesen kleineren Betrag als Gutschrift auf das Werbekonto. 

Liegst du deutlich über 120 EUR nach 30 Tagen, dann ändert das hingegen nichts. Deine Gutschrift beträgt auch dann 120 EUR. 

Gruß,  Sven 

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Ich vermute mal, dass du das Feld "Keywords" (oder "Schlüsselwörter") mit diesen Begriffen befüllen möchtest, das vom SEO-Plugin in dein Website-Backend mitgeliefert wurde.

Solange deine Website allerdings für Nutzer im deutschsprachigen Raum bestimmt ist, musst du dieses Keywords-Feld nicht befüllen. Der daraus entstehende Metatag "keywords" wird von der aktuell marktbeherrschenden Suchmaschine Google nicht ausgelesen. Deshalb darf er vernachlässigt werden!

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Hallo Gabberkopf. Ändern kannst du das nicht.

Google crawlt "alte" URLs nicht so oft wie aktuelle. Von Zeit zu Zeit findet die Maschine aber einen (neuen) Link zu der "alten" URL und prüft diese dann natürlich erneut.

Darüber hinaus kommt Google auch allgemein immer mal wieder auf "alte" Domains zurück, weil die Maschine über die Jahre gelernt hat, dass viele Seiten nach einiger Zeit wiederkommen. Und die Maschine will ja keinesfalls irgendeinen Inhalt verpassen.

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