Zu viel Smalltalk.

Wenn ich frage, was deine Hobbys sind und ich bemerke, dass wir keine gemeinsam haben. Noch schlimmer: Wenn ich dich frage, was deine Hobbys sind und du (unter anderem) antwortest mit "Freunde treffen".

Verstand ich nie. Selbstverständlich trifft man gerne seine Freunde, sonst wären es nicht die Freunde von einem.

Intime, perverse Fragen mag ich auch nicht, aber mit solchen Leuten hab ich auch nichts zu tun. Nervig nur, wenn sie das direkt fragen, anstatt erstmal vorher zu fragen, ob das Gegenüber auch gerade Lust hat, so zu schreiben ... Neee, stattdessen einfach drauf loslegen. Rawr. Oh Gott. Help.

(Ich bin müde. (_ _*) Z z z )

Oh, und wenn ich ständig Fragen stellen muss und die Person keine Gegenfragen stellt und nicht wirklich auf meine Erzählungen eingeht und ich der Person alles aus der Nase ziehen muss. (≖︿≖ )

Und wenn ich bemerke, dass ich kein Infodumping betreiben kann, ohne, dass es seltsam rüberkommt. Kein gutes Umfeld für mich. Gegenseitiges Infodumping ist immer noch am besten. Einfach ... wenn ich bemerke, dass die Person kaum eigene, abstehende Interessen und Passionen hat. Und Ansichten. Und das alles sollte sich natürlich mit meinen decken. Ich will nicht sagen "basic", denn jeder soll machen, was er will, solange es niemandem schadet, aber ... Ne, ich bin zu müde, da kommt nix Gutes bei rum (Aber wäre das etwas Neues?)

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Deutschland 🇩🇪🌺

Lustigerweise erinnert mich das Blumen-Emoji an die Blume auf einer Postkarte, die meine Mutter damals bekommen hatte (als sie mal so Brieffreundschaften hatte) - Aus Malaysia. Warte, so sieht sie aus:

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Fand ich witzig, weil die Karte an meiner Wand hängt und ich die Frage genau dann gelesen hatte, als ich in mein Zimmer kam. Dann sah ich die Postkarte und die Frage und mir fielen sofort die Ähnlichkeiten auf.

Okay, ja, mehr hab ich nicht zu schreiben. Komme aus Deutschland. Hessen. "Nähe" Frankfurt am Main. Ortschaft hat fast 3.000 Einwohner. Ich war auch bisher kaum im Urlaub (nur Schweiz, Österreich und Bulgarien), aber ... auf Google Earth hab ich schon fast die ganze Welt bereist! Mhm.

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Doch, ich bilde mir schon einen Unterschied ein. Wobei ich nicht weiß, ob ich sie mit zugebundenen Augen unterscheiden könnte und von einigen Marken habe ich einige Sorten auch (noch) nicht probiert.

Aber z.B. Chipsfrisch hat sowieso die meisten unterschiedlichen Sorten, die ich kenne. Deren "Paprika-Sorte" wäre wohl "Ungarisch" und von Crunchips schmeckt die Sorte "Paprika" leicht käsig, während sich "Ungarisch" mehr auf die alleinige Paprikawürze konzentriert. Chio Paprika hab ich nur einmal probiert, aber deren Chips kamen mir etwas fester vor. Sie hatten auch eine "Smokeyness" an sich, einen rauchigen Geschmack.

An Lay's kann ich mich nicht mehr erinnern.

Ich würde sagen, Crunchips sind am dünnsten, Chipsfrisch liegen mittig und Chio sind am Dicksten, wobei es natürlich noch dickere Chips gibt.

No-Name-Chips hatte ich früher viel gegessen, jetzt gar nicht mehr (Nur noch die Erdnussflips von Ja! Die von Ja! haben eine bessere Konsistenz, finde ich, die von Lorenz sind jedoch erdnussiger - Beide lecker), da die mir zu wenig Geschmack und zu wenige Variationen hatten.

Wenn geschmacklich kein Unterschied festzumachen ist - was es für mich bisher immer war -, dann von der Konsistenz her. Der Dicke, der Knusprigkeit. Wie sie sich im Mund anfühlen.

Deshalb sind meine Lieblingschips, wenn es um Paprika geht, auch die Crunchips, denn ich mag meine Chips dünn und leicht käsig.

Habe ich Lust auf mehr als die üblichen paar Sorten, greife ich wiederum zu Chipsfrisch.

Oh, und nichts geht über Chipsfrisch Riffels Chili-Paprika. Ich liebe die Dinger. Bitte bringt mir jemand eine Packung an mein Grab.

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Komplexe wegen Größe?

Hallo, ich schäme mich diese Frage so offen im Internet zu stellen weil ich damit niemanden verunsichern will. Ich bin 20 Jahre alt, weiblich und 1.55m groß. Kurze Backstory: Ich war schon immer die kleinste oder eine von den kleineren. In meinem Leben konnte ich mir viele verachtende Sprüche anhören sowie Scherze. (bspw. in der Schule damals ein Spruch von einem Lehrer „bei dir gibts eh nicht viel zu sehen“ ohne Kontext, „dich übersieht man bestimmt oft“, „Zwerg“, „Kinderkörper“, „du bist das kleinste Mädchen das ich jemals gesehen habe“, „du bist ja sehr klein“ letzteres ist halt eine Feststellung ich weiß, irgendwann kann mans nicht mehr hören).. Ich bin adoptiert und als ich meine leiblichen Eltern getroffen habe haben sie natürlich einen Scherz darüber gemacht (obwohl es ja ihre Schuld ist obviously) Sogar meine Eltern bzw. mein Vater gibt mir das Gefühl das meine Größe nicht gut ist- meine Mutter ist schon gestorben aber sie hätte mich wahrscheinlich eher ermutigt. Naja aufjedenfall höre ich auf der anderen Seite auch Komplimente was mich einfach sehr verwirrt, ich achte wirklich sehr auf mich habe lange blonde Haare (Extensions aber trotzdem haha), schminke mich, habe einen guten Style, ich rieche gut, allerdings stören mich so viele Sachen an meinem Körper, die kann man aber alle easy richten lassen.. naja. Ich kann meine Größe einfach nicht akzeptieren. Es geht nicht, nach allem was zu mir gesagt wurde kann ich mich selber nicht mehr ernst nehmen und ich nehme ungern diese Opferrolle ein weil sie mir eh nichts bringt. Ich habe seit 5 Jahren einen Freund aber ich könnte nie Schluss machen (wenn es Probleme gibt) weil ich Angst habe das mich kein Mann- nach meinen Vorstellungen nehmen würde. Entweder mache ich eine Beinverlängerung und lasse mir dann die Narben so gut es geht operativ entfernen oder ich gebe auf.. Wenn ihr versteht was ich meine. Bitte keine bösen Kommentare, es tut einfach schon so weh.

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Ich bin 5 Jahre älter als du und 5cm kleiner.

Es ist sehr traurig, dass du all diese doofen, verletzenden Kommentare hören musstest. Aber das ist wirklich nicht deine Schuld. Stell' dir mal vor, du machst tatsächlich eine Beinverlängerung: Dann machen sich die Leute, die sich vorher über deine Größe lustig gemacht haben, eben darüber lustig, dass du eine Beinverlängerung hast machen lassen. Weil du dadurch unsicher mit dir selber wirkst. Verletzlich.

Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals für meine Größe gemobbt worden zu sein. Für andere Dinge, absolut, aber nicht für meine Größe und ich war auch stets die Kleinste - Egal wo ich war. Ich bin zufrieden mit meiner Körpergröße und deshalb weiß ich, dass würde dein Umfeld nicht so sehr auf deine Größe schielen, du viel besser damit umgehen könntest. Hab ich Recht?

Klar, manchmal hört man eben, dass man doch so klein ist, doch ich empfinde das nicht als etwas Schlimmes. Ganz im Gegenteil. Ich bin gerne klein. Kleinsein passt zu mir.

Ich will dir aber auch nicht sagen, dass du die wirklich beleidigenden Sprüche "einfach ignorieren" sollst. Dass du stattdessen bissig reagieren sollst, denn 1. weiß ich selber, dass man Mobbing nicht "einfach" ignorieren kann, bzw. nicht für lange und 2. denke ich, diese Bissigkeit würde anderen viel eher zeigen, dass sie einen wunden Punkt gefunden haben und du deine Größe nicht magst.

Wenn du deine Größe irgendwie akzeptieren könntest, sie zu deinem Vorteil nutzen könntest, sie sogar mögen und das nach außen hin zeigen könntest, dann wäre das der heftigste Tritt ins Gesicht für diejenigen, die dich aufgrund deiner Größe auslachen/ausgelacht haben.

Du musst die Leute hinausfiltern, die dich aufgrund deiner Größe nicht ernstnehmen. Wahre Freunde würden einen immer ernstnehmen, selbst wenn man so klein wie ein Kolibri wäre. Du kannst selber Witze über deine Größe reißen - Das lockert die Stimmung etwas auf. Aber du musst auch bemerken, wenn jemand dich nicht ernstnimmt und dann sagen, dass du das nicht akzeptierst und sollte es nochmal passieren, wird die Person dich nie wieder sehen.

Darüber hinaus gibt es nun einmal sehr verschiedene Geschmäcker. Wenn dein jetziger Freund dich trotz oder vielleicht sogar wegen deiner kleinen Größe liebt: Denkst du nicht, du würdest noch jemanden finden, der das tut? Er wird kaum der Einzige sein. Manche Männer stehen sogar explizit auf kleine Frauen.

Du kannst und solltest nicht versuchen, es einer Masse von Leuten rechtzumachen, denen man es nie allen rechtmachen kann. Irgendjemand wird immer etwas an dir zu meckern haben. So wirst du nie glücklich werden. Du brauchst ein besseres Umfeld bzw. hättest es damals gebraucht. Sowas kann einen sehr mitnehmen, also verwundert es mich nicht, dass du deine Größe nun als einen Störfaktor ansiehst.

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Hast du denn daran gedacht, das Sahnesteif an die Sahnemenge anzupassen? Ich benutze immer ein einzelnes Päckchen Sahnesteif für circa 100g Schlagsahne. Auf der Verpackung vom Sahnesteif steht zwar oft, dass es für circa 250g Schlagsahne reicht, aber ich hab schon des Öfteren bemerkt, dass das nicht so gut hält.

Mit veganer Schlagsahne kenne ich mich nicht aus, aber meine normale Schlagsahne (überwiegend nehme ich die von Schwälbchen und Weihenstephan) konnte ich immer aufschlagen ohne Probleme.

Mit was schlägst du sie denn auf? Ich hab bemerkt, dass der Behälter hoch sein muss. Eine normale Rührschüssel funktioniert bei mir nicht, sondern ich mache es stattdessen in einem Messbecher. Und ich verwende so ein Stabmixer (mit Schneebesen dran).

Zu Butter wurde das bei mir noch nie. Muss man dafür nicht super lange die Sahne aufschlagen?

Hast du die Schlagsahne aus dem Kühlschrank genommen und sie direkt danach aufgeschlagen?

Die Schlagsahne ist auch nicht abgelaufen, nehme ich mal an. (Wobei ich auch schon laut dem MHD "abgelaufene" Schlagsahne ohne Probleme aufschlagen konnte, solange die Sahne an sich halt noch in Ordnung ist.)

Es könnte natürlich auch daran liegen, dass dein Behälter nicht fettfrei ist, nicht richtig sauber ist, doch zumindest aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich dir versichern, dass meine Schlagsahnen sich niemals geweigert hatten, schlagsahnig zu werden, auch wenn es nicht ganz sauber, etwas schmierig oder sogar noch Fettreste von vorheriger Schlagsahne im Behälter waren. Aber es ist eine Möglichkeit, dass es bei dir daran liegt.

Normalerweise braucht das bei mir circa 5 Minuten auf höchster Stufe (vorher ein paar Sekunden auf mittlerer Stufe) und dann ist's ready.

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5/10

Diese Frage war für mich schon immer sehr schwer zu beantworten. Hättest du mein früheres Ich gefragt, hätte es gesagt, ich wäre ein unempathisches Monster, aber mein jetziges Ich ist sich nicht so sicher.

Wenn es darum geht, ob ich immer erkennen kann, wie sich jemand fühlt, wenn er es mir nicht sagt, dann lautet die Antwort: Nein. Aber mein Empathievermögen daran zu ermessen, ist ziemlich unfair, wenn man bedenkt, dass Mimik, Gestik, Tonfall und Körpersprache im Allgemeinen lesen und korrekt interpretieren nun einmal etwas ist, mit dem wir Autisten (Ich bin Autistin) Schwierigkeiten haben.

Sobald man mir erklärt, wie man sich fühlt, kann ich meistens ziemlich gut mitfühlen. Je eher ich mich selber in einer Situation wiederfinde, desto leichter funktioniert das bei mir. Jedoch ist dieses Mitgefühl oft so stark, dass ich automatisch weggehen muss, es unterdrücken muss, "stark" erscheinen muss, damit ich nicht auch noch anfange zu weinen.

Ich würde sagen, ich habe eine "selektive Empathieverteilung". Ich kann sehr egoistisch sein, obwohl ich es nicht sein will - ich bemerke nur oft als erstes anhand meiner Stimmung und meines Körpers, wie mich etwas beeinflusst und agiere zuerst automatisch danach -, auf der anderen Seite habe ich manchmal plötzlich Momente, in denen ich Empathie zu Objekten empfinde, wie z.B. ein süßes Gummibärchen, welches es nicht verdient hat, von mir gegessen zu werden, es nicht verdient hat, in dieser einengenden Plastikverpackung zu dahinvegitieren, darauf zu wartend, dass es endlich erlöst wird. Und wenn ich eines meiner Plüschtiere streichel, dann muss ich sie alle streicheln - Wie würden sie sich nur fühlen, wenn ich sie vergessen oder es einfach nicht tun würde? (Object personification ist tatsächlich auch etwas, was mit Autismus einhergehen kann und es kann noch viel stärker auftreten, als bei mir.)

Ich kann enorme Empathie zu Tieren - insbesondere Vögeln, da das meine Lieblingstiere sind - empfinden und ihrem Wohl einen sehr hohen Stellenwert zuschreiben, während meine Empathie zu Menschen ... anders ist. Sie ist komplexer. Ich trauere zusammen mit Vogeleltern, die ihre Brut verloren haben, doch wenn dies bei uns Menschen passiert, finde ich es selbstverständlich nicht gut und ich weiß, dass es etwas sehr Traueriges ist, aber ich weine nicht, ich denke nicht Tage, Wochen oder gar Monate später noch darüber nach.

Es erscheint, als hätte ich einfach viel mehr Empathie mit denjenigen, die nicht oder nur begrenzt für sich selbst kämpfen, einstehen können. Vielleicht, weil ich selber zu denen gehöre. Na ja, insofern man "auf gutefrage quasseln" als "für sich selber einstehen" ansehen möchte.

Ich weiß, dass hungernde Kinder, die ihre Eltern und ihr Zuhause im Krieg verloren haben, definitiv kein schönes Leben führen (Wobei ich absolut kein Fan davon bin, Schmerzen und Schicksalsschläge gegeneinander aufzuwiegen, denn irgendjemandem wird es immer schlimmer gehen), doch es geht nicht an mich heran. Aber ich kann daran denken und ich kann mir vorstellen, meine Mutter zu verlieren, mein Zuhause zu verlieren und das bereitet mir so viel Angst, dass ich darüber nicht nachdenken möchte.

Also ... habe ich Empathie? Sogar sehr viel? Aber ich kann sie nicht oder nur begrenzt zeigen, wenn ich mir nicht selber schaden will? Wer weiß das schon.

Es macht mich definitiv unwohl und traurig, andere Menschen leiden zu sehen. Doch wenn ein Tier leidet - besonders, wenn es mein Lieblingstier ist -, dann muss dein Leid sich hinten anstellen. Es ist mir "egal", wenn Menschen keine Unterkünfte finden, wenn die Erbauung dieser Unterkünfte dafür sorgen würde, dass Tieren schon wieder noch mehr ihrer sowieso schon kaum vorhandenen Heimat weggenommen wird.

Ich kann häufig Ansichten, die gegen meine Vorstellungen sprechen, nicht verstehen. Ich kann nicht mit solchen Menschen empathisieren oder nur auf sehr kleinem Rahmen. Jedoch kann ich das meistens deshalb nicht, weil all meine Empathie bereits auf der gegenüberliegenden Seite, meiner Seite, liegt.

Ich kann einigen Menschen nur schwer verzeihen, ich bin sehr nachtragend, ich versuche nicht und plane nicht, zu versuchen, mich in Leute hineinzufühlen, deren Ansichten sich gegen meine stellen.

Ich kann jemanden um jemand anderen trauern sehen und es kann mich so sehr mitreißen, dass ich gehen muss, um nicht noch selber weinen zu müssen, obwohl ich nie jemanden an den Tod verloren habe, um den ich trauerte.

Was mir auch vor einiger Zeit aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass ich meine Empathie oft anders zeige. Sagen wir nun, dein geliebtes Haustier musste eingeschläfert werden und sagen wir mal, ich habe ähnliches oder sogar genau das gleiche erlebt (Habe ich nicht, aber ist ja auch nur ein Beispiel), dann wäre meine erste Reaktion - selbstverständlich -, dich zu fragen, wie ich dir dabei helfen kann, doch meine zweite Reaktion - ohne darüber nachzudenken - wäre, dir davon zu erzählen, wie es damals bei mir war, als mein Haustier eingeschläfert werden musste.

Das klingt für viele sehr egoistisch. Wieso rede ich nun von mir? Es geht hier nicht um mich! Aber das meine ich. Ich zeige meine Empathie anders. Ich erzähle das nicht, um die Aufmerksamkeit von dir wegzulenken und auf mich zu lenken, sondern um dir zu erklären, dass ich einst in der selben/in einer ähnlichen Situation war und deshalb durchaus mitfühlen kann.

Ich kann nicht erkennen, ob ich eine weinende Person umarmen darf, doch ich kann nichts Unempathisches daran erkennen. Jemanden einfach so zu umarmen, ungefragt seine körperlichen Grenzen zu missachten - die bei manchen in solchen Momenten auch durchaus anders sein können, als normalerweise -, das zeugt viel weniger von Empathie, finde ich. (Außer man kennt die Person sehr gut.)

Ich bin einfach keine ... keine, die kollektiver Empathie etwas abgewinenn kann. Kann man das so bezeichnen? "Kollektive Empathie"? Extrovertierte Empathie ginge vielleicht auch.

Keine Ahnung. Da ich mir nicht sicher bin, gebe ich mir eine 5/10. Ich denke, ich habe gleichzeitig einen Empathiedefizit, selektive Empathie und Hyperempathy (auch etwas, was viele Autisten haben) und es wechselt je nach Bereich immer wieder hin und her.

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Insofern du dabei nicht gegen hier geltende Gesetzte verstößt, ist alles in Ordnung.

Allerdings musst du natürlich mit dem Gegenwind umgehen können.

Ich glaube, nicht wenige Leute denken, sie "dürften ja gar nicht mehr ihre Meinung sagen!", weil sie in die Schranken gewiesen werden, wenn sie hetzerischen Dummfug labern. Sie realisieren aber nicht, dass sie es noch immer sagen/schreiben konnten. Das einzige, was passiert ist, ist der Gegenwind und den muss man halt ertragen können.

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Ja, das passiert mir sehr oft. Du wirst nicht glauben, wie oft.

Mindestens die Hälfte meiner Antworten/Beiträge schicke ich gar nicht ab. Besonders nervig ist das, wenn ich bereits ungelogen eine ganze Stunde oder länger an der Antwort gesessen habe.

Mögliche Gründe dafür sind zumeist, weil:

  • Ich bemerke, dass meine Antwort dumm ist (Ja, manchmal bemerke ich das bevor ich sie abschicke!)
  • Ich bemerke, dass ich doch nicht genug zu dem Thema sagen kann, weil ich nicht genug darüber weiß
  • Ich bemerke, dass ich doch nicht weiterhelfen kann
  • Ich bemerke, dass die Person trollt und mir dann die Lust vergeht (Aber manchmal antworte ich trotzdem bzw. ich bin so im Zwiespalt, ob das Trolling ist oder nicht)
  • Ich bemerke, dass ich in dem Augenblick nicht richtig formulieren kann, was ich wirklich denke und so, wie ich es denke
  • Ich unterwegs bin, GF benutze, keinen Empfang mehr habe und vergessen habe, mir die Frage zu merken
  • Ich bemerke, dass das doch etwas too personal und zu viel Oversharing ist (Oft bemerke ich das nicht, bzw. ich sage, es ist z.B. Oversharing, aber ich bin mir nicht sicher.)
  • Ich plötzlich doch keine Lust mehr habe, zum gefühlt vierten Mal in der Woche im Prinzip das selbe runterzurattern, zu erzählen
  • Ich einfach generell plötzlich keine Lust mehr habe, zu antworten (Ich antworte stets sehr stark nach Lust und Laune)
  • Ich bemerke, dass ich mich mit meiner Antwort lächerlich machen würde
  • Ich doch keinen Sinn darin sehe, zu antworten
  • Ich durch nochmaliges Lesen der Frage oder der Kommentare vom FS vor dem Abschicken bemerkt habe, dass die Situation doch ganz anders ist und ich meine gesamte Frage komplett löschen bzw. umändern müsste und darauf habe ich dann oft keine Lust (Passiert mir oft, weil ich mich auch häufig verlese und so.)
  • Andere längst (korrekt) geantwortet haben und das keine Meinungsfrage war, sondern z.B. sowas wie "Aus welchem Anime ist dieser Charakter?", worauf es natürlich nur eine korrekte Antwort gibt
  • Die Frage gelöscht wurde, bevor ich meine Antwort abschicken/zu Ende schreiben konnte
  • usw.

Ist ziemlich frustrierend, besonders wenn das eben wirklich mehrmals wöchentlich und - bei mir - nicht selten sogar mehrmals täglich passiert.

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Auf die Schnelle meistens die 😊🤣🫠🥰🥳🥴🤗😇🤓🤡🤷🏼‍♀😭 etc.

Aber ich finde diese Japanese Emoticons voll süß und will die mehr benutzen. Mache ich nur fast nie. Erinnert mich zu sehr an meine Weeaboo-Phase zurück. Ich will die ab und an gerne zumindest auch bei GF nutzen, nur hab ich Angst, dass meine Antworten dann an "Qualität" (lol) verlieren oder nicht mehr "seriös" (doppellol) rüberkommen, andererseits ... Ne, weißt du was, ich werde sie jetzt einfach benutzen. Solange ich sie nicht hinter jeden Satz setze.

Also von daher: (❀ᵔ▿ᵔ )シ♡

(˵ ͡° ͜ʖ ͡°˵)

Ahhh, Lennyface. Good times. Good times.

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Wenn die Person dir eins zu eins nachplappert, deine Antwort kopiert und dann bei sich einfügt, dann ja, dann ist es sehr nervig. Ich glaube sogar auch verboten, denke ich mal.

Bislang hatte noch nie jemand exakt das geschrieben, was ich geschrieben habe oder zumindest habe ich es bisher nicht mitbekommen.

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Etwas anderes

Ich glaube nicht, nein.

Aber ich weiß noch, dass damals, in meiner Schulzeit, das Jugendamt uns irgendwann drohte, mich mit der Polizei zur Schule fahren zu lassen (Da ich meine ganze Schulzeit über sehr, sehr oft geschwänzt habe, aus vielerlei Gründen).

Die Sache ist nur die: Ich weiß absolut nicht mehr, ob das hinter wirklich passiert ist oder nicht. Also ob ich tatsächlich mal - wenn auch nur einmal - von der Polizei zur Schule gebracht wurde. Ich glaube, es ist nicht passiert (Dafür viel anderer Mist und damit rede ich nicht vom Schwänzen), doch da ich mir nicht sicher bin, kann ich weder "Ja", noch "Nein" wählen. (Dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann, hat nichts zu sagen, denn ich kann mich an sehr vieles aus meiner Kindheit/Jugend nicht mehr oder nur noch schwammig erinnern.)

Ansonsten hatte ich aber definitiv bislang nie etwas mit der Polizei zu tun. Auch nicht, um z.B. jemanden anzuzeigen oder weil ich angehalten wurde (beim Autofahren eh nicht, denn ich fahre kein Auto.)

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Abtreibung ist Mord.

Zum Glück hast du das nicht zu entscheiden.

Männer haben kein Recht wie Frauen ihre Vaterschaft abzutreten wie Frauen ihre Mutterschaft

Ach, mach' dir da mal keine Sorgen. Mein Erzeuger trat seine Vaterschaft sehr, sehr schnell ab, zog sofort ganz weit weg, zahlte fast nie Unterhalt, wollte nichts von mir oder meiner Mutter wissen, der kümmerte sich nie um mich (Selbst als meine Eltern noch nicht geschieden waren) und vieles mehr. Der konnte seine Vaterschaft ganz geschwind abtreten, ohne Probleme. Mach' dir nicht ins Höschen. Väter können schnell wegrennen, die Mütter nicht.

Abtreibung sollte legal sein wenn Männer straffrei das Kind ablehnen dürfen

Äh ... Kapier' ich net. Wenn die Frau es abtreibt, ist es doch egal, ob der Vater das ungeborene Kind (Es ist nach wie vor ein Embryo) ablehnen würde/dürfe oder nicht. Das ungeborene Kind ist nicht da. Ob du es ablehnst oder nicht ist egal.

Oder meinst du damit, dass weil Männer ihre Kinder eben nicht straffrei ablehnen dürfen, dass wir Frauen deshalb keinerlei Gründe haben, abzutreiben, denn die Männer sind dazu verpflichtet, sich um unseren Nachwuchs zu kümmern?

Äh, ja klar ... Erzähl' das mal meinem Erzeuger. Ich wünschte mir, das wäre verpflichtend, ist es aber nicht und selbst wenn, würde das nichts an meiner persönlichen Entscheidung ändern, keine Kinder haben zu wollen.

Männer die nicht über die Schwangerschaft entscheiden sollen, sollten das Recht haben sie Abtreibung zu verweigern

Ja, ne. Eben nicht. Aber lass mich raten: Du bist ein Mann.

Und selbst wenn sie es verweigern sollten: Und dann? Wenn einer Frau sämtliche Mittel genommen werden und sie den Embryo wirklich aus sich haben will, wenn sie sich so ein Leben absolut nicht vorstellen kann und sie komplett und total verzweifelt ist, dann wird sie eben andere Mittel und Wege finden und diese Mittel und Wege sind meistens noch viel gefährlicher für besagte Frau (Aber was interessieren dich die Frauen? Lol, wir sind ja nur Gebärmaschinen).

Ich werde es einfach direkt sagen: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es schon mehr als eine Frau gegeben hatte, die ungewollt schwanger wurde und nicht abtreiben durfte/konnte und sich deshalb das Leben nahm. Aber warte, ne ... Zählt ja nicht ... Wenn die Frau stirbt ist das egal, Hauptsache der Embryo, der alleine nicht mal fünf Minuten überleben könnte, lebt. Okay, natürlich, sorry. Frauen = Egal, Embryo = Das allerwichtigste Geschöpf auf dem gesamten Planeten, huldiget den Embryos. Wie konnte ich das nur vergessen? Mein Fehler. Kommt nicht wieder vor. Wie viele Babys soll ich denn mindestens in die Welt setzen? So 10? Ich wäre auch dafür, uns Frauen einfach jegliches Bestimmungsrecht über unseren Körper wegzunehmen. Für was brauchen wir sowas schon? Pfff, sowas von lächerlich. Bestimmungsrecht über den eigenen Körper ... Lol, ja, ich glaub' auch ...

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