Ja. Das erste Jahr für Studenten ist absolut kostenlos. Einfach die Unimailadresse angeben. Man kanns direkt auf den Termin kündigen, ab dem es etwas kosten würde, aber Amazon erinnert einen auch noch rechtzeitig dran.

Amazon hofft, dass du danach den StudentTarif behälst, weil du dich an Primelieferung, Video etc. gewöhnt hast, und nach deinem Studium auch den kompletten Tarif.

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Der Fernseher hat einen Digital Audio Out (Optical) und dein Verstärker einen selbigen Eingang. Da steckt allerdings schon was drinne. Ganz Links die Digital Inputs, der obere ist coax, und beim unteren glaube ich den Anfang von Optical lesen zu können. Da muss der Ausgang vom Ferseher rein. Was jetzt drinne steckt kann beim Fernseher in den Input gesteckt werden, der leitet das dann weiter.

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Das Solo nimmt das Ausgangssignal immer auf den normalen Output. Du könntest hinten die Stecker ziehen, wenn die Lautsprecher aus sollen. Der Kopfhörer kriegt immer den von dir eingestellten Mix aus den Inputs (direct Monitoring) und dem normalem Output. 
Du kannst also nicht den normalen Output getrennt von deinem Kopfhörerausgang regeln. Löt dir doch nen Schalter ins Kabel der Lautsprecher.

Für mehr und unabhängige Outputs hättest du ne größere Variante gebraucht.

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Wenn du das Pult über USB anschließt, brauchst du nicht mehr über Klinke zu gehen. Du kannst es direkt als Tonquelle verwenden.

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Das liegt sowohl an den Turntables als auch an den Monitorboxen. Es gibt verschiedene Anschlüsse. Und dann noch verschiedene Labellängen. Denk dran, dass du nicht einfach ein Stereopaar nehmen kannst, weil Rechts und Links ja in einigem Abstand zueinander stehen...

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Eine Monospur ist immer auf beiden Kanälen.

Dein Problem ist wahrscheinlich, dass du Stereo aufnimmst, aber nur am linken Kanal des UR22 ein Mikro angeschlossen ist.

Du kannst in den Soundoptionen unter Aufnahme, den Eigenschaften des UR22, dann im Tab "Erweitert" das Standardformat auf "1 Kanal, 16bit..." einstellen.

Dann nehmen alle normalen Programme dein Mirko als Monoeingang und spielen es automatisch mittig auf beiden Kanälen ab.

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Das Mikro solltest du einfach so an jedem Mikroeingang betreiben können. Allerdings brauchst du ein Adapterkabel, von XLR female auf Klinke 3,5 Male.

Das hier z.B. https://www.thomann.de/de/pro_snake_20036_kamerakabel.htm

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gehe in die windows sound optionen und wähle im "Aufnahme" tab deine usb Soundkarte als Standard aus. dann müssten alle programme auch dein mikrofon zum aufnehmen benutzen.

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Im deutschen Straßenverkehr sind verschiedne Lichtfarben verschiednen Gruppen zugeordnet und dürfen nicht frei verwendet werden.

Blaulicht z.B. wird nur von Polizei, Krankenwagen. Feuerwehr, THW, Sicherheits- und Notdiensten etc. genutzt. Das darfst du dir nicht ans Motorrad machen.

Eine weiße Beleuchtung wäre aber unter Umständen möglich.

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Wenn du keinen Ständer kaufen willst, dann kannstes auch von nem Haken an der Decke hängen lassen. Mit Draht am Kabel eine Vorrichtung bauen, dass es im Ruhezustand richtigrum hängt.

Aber wenn du für n 100€+ Mikro kein passendes Zubehör kaufen willst, biste auch selbst Schuld, wenn dus runterwirfst. Manche Sachen lohnen sich halt doch. Außerdem gibts jede menge billigere Mikrostative.

Wie du vielleicht schon gelesen hast, sind Kondensatormikrofone sehr empfindlich was Erschütterungen angeht.

Deine Frage hat also eher den "Ich hab mir einen Flachbildfernseher gekauft, aber die wollten was für die Verpakung haben. Also hab ich ihn einfach auf die Ladefläche geschmissen und bin so über den Feldweg gerast."- Charakter.

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An L und N.

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Die Sicherheit von Lampen... hm... Stromschlag? Beide sicher. Explosion? Beide sicher. Hitzeentwicklung? Modellabhängig. Störquelle? Modellabhängig.

Unterschiede: JA!

Es gibt einige Unterschiede. Dass die gleichen Bauteile verwendet werden ist nämlich absoluter Humbug. Sieht gleich aus, also muss es auch gleich sein: nein!

LEDs sind eine technologische Meisterleistung. Ich durfte mir das Osram Werk bei Regensburg anschauen. Die LED Chips werden dort gefertigt und alle(!) einzeln vermessen. Dabei wird auf Leuchtfarbe (Farbtemperatur) und Helligkeit geachtet. Für die Eigenprodukte werden nur diejenigen Chips benutzt, die innerhalb eines gewissen Rahmens liegen. Damit ist sichergestellt, dass die Lampen auch alle gleich leuchten. Die anderen... die landen dann in den Aldilampen^^ Es gibt A und B Ware, die auch unterschiedliche Lebenszeit hat.

Dazu kommt aber noch die Elektronik. Die Leuchtchips sind ja nur ein kleiner Teil der Lampe. Ich habe mit Billiglampen schon schlechte Erfahrungen gemacht, was Netzstreuung/Störsignale angeht. Habe hier auch bedenken bei der Halbarkeit, bekanntlich wird gespart, wo möglich. Und wenns zwei/drei Jahre hält, ist ja die Garantiezeit vorbei. Auf länger wird die Schaltung nicht ausgelegt, was zwar ein leichtes wäre, aber eben nicht nötig.

Ich kauf mittlerweile nur noch Marken LEDs. Nicht, weil das Licht irgendwie besser sei (steht ja mittlerweile sowohl Helligkeit als auch Farbtemperatur überall vergleichbar drauf), sondern weil der Preis gar kein so großer Unterschied ist und ich z.B. bei Osram länger Garantie drauf hab. D.h. die Elektronik ist wenigstens dadrauf schonmal ausgelegt...

Außerdem gibts die "schönen" Lampenmodelle nicht beim Aldi. Die hatten nur welche, wo man die Einzel-LEDs sieht, was hässliche Schatten macht (jeder Lichtpunkt wirft nen eigenen Schatten) oder mir zu kaltes Licht. Osram bietet halt auch ne größere Auswahl an Fassungen und Birnengröße/-form. In meiner Lampe lässt sich die Birne nicht von den Halogenlämpchen unterscheiden (habe beides gemischt drinne) und ich werde jetzt Lampe für Lampe nachtrüsten. Geht nämlich, weils keine Aktionsware sondern permanent angeboten wird^^

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Davon abgesehen, dass erstmal die Sicherung fliegt und der Versuch beendet ist, bleibst du hoffentlich gesund.

Sobald du nämlich an die 3600W kommst, sollte der Sicherungsautomat auslösen.

Du brauchst also vorher etwas, was den Stromfluss auf unter 16 A begrenzt.

Dann geht der Versuch mit Wechselstrom nicht. Der Trick an der Sache ist ja der, dass an der einen Elektrode Das Wasserstoffgas, und and er anderen der sauerstoff entsteht, je nach dem, wo Plus und Minuspol sind. Mit Wechselstrom hättest du sie am selben Ort, was zur sofortigen Rekombination führen würde (Knallgasexperiment?!).
Also brauchste nen Gleichrichter.

Dann solltest du natürlich destilliertes, also reines, Wasser nuzten, sonst gibts Ablagerungen (Kalk etc.) die den Versuch ausbremsen.

Direkt an der Steckdose? Wie du sicherlich weißt, dürfen nur zugelassene und geprüfte Geräte ans Stromnetz angeschlossen werden. Macht aber nichts, hab ich als Kind mit dem Schraubenzieher auch nicht gewusst. Es knallt kurz und sowahr Gott möchte darfst du weiterleben.

Und warum Bleistifte? Ist dir kein dämlicheres Elektrodenmaterial eingefallen? Jedes beliebige Stück Metall würde seinen Zweck erfüllen, aber Bleistifte? Wer weiß was da drinn ist...

Also kauf dir ein Labornetzteil, stells auf 40V Gleichstrom (das ist so die Grenze, zwischen Gefährlich und Tödlich) und steck die Kabelenden in nen Bottich mit destilliertem Wasser. Dann fang die Blubberbläschen getrennt ab. und mit einem (möglichst langem) Glimmspan (Schachlikspieß) kannste dann rausfinden, wo Wasserstoff (Es hat Puff gemacht!) und Sauerstoff (Glimm Glimm!) ist. Oder du holst kurz deine Chemie/Physikkenntnisse hervor und überlegst, welches Gas an welchem Pol entsteht.

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Hast du einen graphischen EQ oder einen 3- oder 4-Band EQ?

Oder Software/Digital?

Erstmal: In deiner Stimme sind wahrscheinlich alle Frequenzen. Sonst würdest du nur piepsen.

Was du wahrscheinlich machen willst, ist dass deine Stimme besser klingt. Und das ist eine subjektive Wahrnehmung. 

Was du auf jeden Fall beachten solltest: Du hörst dich selbst anders an, als andere. Also kannst du dich höchstens auf Aufnahmen bearbeiten.

Mit nem grapischen EQ (du hast für sehr viele gestufte Frequenzen einzelne Fader) ist das dann schwirig und endet in Ausprobieren. Die nimmt man nämlich eigentlich, um Anlagen den örtlichen Bedingunen anzupassen, und da hat man Analyseequipment dabei.

Mit nem 3-Band EQ kann man oft einfach nur Bässe, Höhen und Mitten verstärken oder Abschwächen.

4 Band hat die Mitten in zwei Bereiche aufgeteilt. Dabei gibts jeweils zwei Regler, einer stellt eine bestimmte Frequenz ein, der ander hebt oder senkt diese an/ab. Hier wirds jetzt spannend. Ich machs meistens so: Ich stell den Regler auf leichte Anhebung und dreh dann solange durch die Frequenzen, bis es wirklich schlecht klingt. Da bleib ich dann stehen und nehm die Frequenz raus. Somit kann man blechernen Sound etc. verändern. Das alles ist aber Subjektiv, d.h. solange die Stimme eigentlich gut klingt ist auch alles in Ordnung. Frage am besten andere Leute, wie du dich wirklich anhörst, weil du deine eigene Stimme ja nicht kennst.

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Man kann ne Gitarre direkt ans Pult hängen, das ist kein Problem.

Wenn sogar Ausschlag am Pult da ist, du aber nichts hörst, ist das Problem wo anders.

Hat dein Pult Routing Optionen? Kannst du den Kanal auf Main Mix oder Subgruppen legen? Pan Regler? Mute Knopf? Fader? TRK2 Replace Mix?

Wenn du PFL drückst, und der Kopfhörer sonst funktioniert, hörst du die Gitarre dann?

Für Gewöhnlich nimmt man E-Gitarren mit nem Mikro am Amp ab. Da klingts nochmal anders. Sollte aber trotzdem auch so gehen.

Phantom brauchst du nicht, würde dir mit nem XLR auf Klinke Adapterkabel auch die Gitarre kaputt machen. Phantomspeisung kommt aber nur auf dem XLR Eingang raus, wenn du die Gitarre mit Klinke angeschlossen hast passiert nichts.

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Das ist schon ziemlich gut. Für private Zwecke auf jeden Fall super.

Zwischen Signalquelle und Interface musst du eigentlich gar nichts mehr hängen. Die eingebauten Vorverstärker sollte vllt. nicht in den oberen 10% betrieben werden, weils dann rauschanfälliger wird, aber das ist in der Preisklasse normal.

Brauchst du wirklich vier Kanäle? Sonst ist das UR22 schon ausreichend. Die Latenz hängt natürlich auch vom Treiber und der Software ab, ist aber sowieso nur für Livebetrieb relevant. Beim Recorden ist ein "Versatz" ja völlig egal. Das Monitoring geht ja auch direkt in der Hardware zurück und deswegen latenzfrei.

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Es gibt unglaublich viele Komponenten, die allerdings großteils optional sind.

Grundlegend benötiggt man nur drei Dinge: Signalquelle-Verstärker-Lautsprecher.

Das ist z.B. in einem Megaphon so: Mikrofon, Verstärker, Lautsprecher.

Jetzt kann man noch mehere Kanäle hinzufügen: Stereo, Quadrophonie, Surround etc. und damit das oben genannte System verdoppeln oder beliebig vervielfachen.

Kompliziert wird das ganze, weil man nun anfängt verschiedene Teile zusammenzufassen: Stereokabel, die Signale für Rechts und Links gleichzeitig führen, Digitaltechnik, die Analog-/Digitalwandler und D-/A-Wandler braucht, Frequenzweichen, bei denen aus Spuren ein Frequenzbereich abgetrennt wird, um aus einem Stereosignal einen Subwoofer anzusteuern, Aktivlautsprecher, die den Verstärker eingebaut haben, dafür aber extra Strom brauchen etc. Dann werden verschiedne Quellen zusammengefügt und gemeinsam wiedergegeben, oder gar in unterscheidlichen Anteilen auf verschiedne Ausgänge gelegt (Mischpult)...

Endstufen machen aus dem Line-Pegel (z.B. CD-Player) oder Mic-Pegel einen Leistungsausgang, der Lautsprecher antreibt.

Verstärker sind alle Geräte, die ein Signal lauter machen. Dazu zählen Endstufen, aber auch Vorverstärker, die leise Mikrofone oder Instrumente auf ein Arbeitsniveau (Line-Pegel) anheben.

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http://www.thomann.de/de/the\_tbone\_sc440\_usb\_podcast\_bundle\_02.htm

Wenn du das Bundle nimmst ist ein Popschutz mit dabei. Wenn du das nicht willst, kannst du auch etwas nach unten scrollen, dann kannst du den Popschutz alleine anklicken und zu obigem Bundle dazu kaufen. Kostet 15€.

Gut ist, dass du für dieses Mikrofon kein Mischpult, Interface oder Soundkarte brauchst. Das Spart dir viel Arbeit oder Equipment.

Viel Spaß damit!


ACHTUNG: Dieses Mikro ist nicht kompatibel mit Win 8 oder Windows 10! Es geht nur, wenn du Windows 7 oder Apple (von Linux wird mal wieder nichts gesagt...) nutzt!

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