USA 🇺🇸

Team USA 🇺🇸 - Ganz klar!

Ich bin familiär sehr mit den USA verbunden und selbst auch US-Staatsangehörige. Ein Großteil meiner Verwandtschaft lebt in Philly und NYC.

Ich hoffe mindestens auf einen Punkt, wie schon 2010 in Südafrika (damals 1:1).

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Kimmich muss sich in den Dienst der Mannschaft stellen, und RV spielen. Havertz ist für mich kein 9er und im Sturmzentrum verschenkt, hat man gegen Japan gesehen. Außer dem Abseitstor ist er wenig in Erscheinung getreten.

Als ich gesehen habe, dass Schlotterbeck und Süle (als RV) spielen, dazu noch ohne richtige 9, wusste ich, dass kann nur schief gehen.

Meine Wunschaufstellung für das Japan-Spiel wäre folgende gewesen:

Sané ist ausgefallen, ich weiß, aber die Aufstellung hatte ich schon lange vor dem Spiel erstellt und hier gezeigt: https://www.gutefrage.net/frage/welche-startelf-soll-deutschland-bei-der-wm-2022-spielen#answer-477889728

Havertz hätte ich als Sané Ersatz aufgestellt.

Für mich ist die gezeigte Aufstellung nach wie vor die bestmögliche Aufstellung (ich lasse mich aber gern eines besseren belehren).

Es war im Spiel gegen Japan bei weitem nicht alles schlecht. Im Gegenteil, die ersten 65 - 70 Minuten waren sogar gut. Das war - von den fehlenden Toren abgesehen - mit das beste, was das DFB Team seit dem Confed-Cup Sieg 2017 gezeigt hat.

Gegen Spanien brauchen wir

  • Stabilität in der Defensive
  • Konzentration nur auf Fußball (nicht auf irgendwelche Binden)
  • eine mannschaftliche Geschlossenheit
  • an die ersten 65 - 70 Minuten aus dem Japan-Spiel ansetzen
  • leidenschaftliches Auftreten
  • konsequente Chancenverwertung

damit es durchaus etwas mit einem Sieg gegen Spanien werden könnte.

Mir macht das 7:0 der Spanier keine Angst. Vielmehr machen mir Japan und Saudi Arabien Mut, die als Außenseiter in ihre Spiele und als Sieger vom Platz gegangen sind.

Am Ende ist es nur ein Fußballspiel, und im Fußball kann (bei dieser WM) in 100 Minuten alles mögliche passieren (3 Euro ins Phrasenschwein).

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Ich befürworte die WM in Katar nicht, was vor allem an dem Vergabeverfahren liegt. Dennoch schaue ich, wenn möglich, alle Spiele.

Meiner Meinung nach trieft alles rund um die WM nur so vor Doppelmoral, Scheinheiligkeit und Heuchelei:

  1. Die Boykottaufrufe: Dazu habe ich hier bereits ausführlich Stellung genommen: https://www.gutefrage.net/frage/qatar-boykottieren#answer-478619708
  2. Katar und die Eröffnungsfeier: Katar präsentiert sich als ein Land, was es definitiv (noch) nicht ist.
  3. Die FIFA: Verrät ihre eigenen, in den Statuten verankerten Werte (Vielfalt und Diversity) durch Verbote unter Strafandrohung. Die aktuelle "Football Unites the World" Kampagne passt nicht zu den Verboten.
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Mal davon abgesehen, dass von gut 5 Mio. Beschäftigten im öffentlichen Dienst nur knapp 1,7 Mio. Beamte sind (https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Oeffentlicher-Dienst/Tabellen/beschaeftigungsbereiche.html), ist der öffentliche Dienst in allen Bereichen massiv unterbesetzt.

Laut Angaben der Gewerkschaften fehlen im öffentlichen Dienst aktuell 360.000 Beschäftigte (https://www.welt.de/politik/deutschland/article240539639/Chef-des-Beamtenbundes-Uns-fehlen-im-oeffentlichen-Dienst-360-000-Beschaeftigte.html).

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Zeugnisse kann man praktisch bei jeder öffentlichen Stelle beglaubigen lassen, die ein Dienstsiegel führt, bspw. 

  • Schulsekretariat
  • Bürgerbüro
  • Geschäftsstelle vom Amtsgericht
  • Notar
  • Pfarrbüro

Das Siegel bestätigt, dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt.

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Andere Antwort (welche?)

Ich befürworte die WM in Katar (oder Qatar, aber nicht Qarta) nicht, was vor allem an dem Vergabeverfahren liegt. Dennoch schaue ich, wenn möglich, alle Spiele.

Meiner Meinung nach trieft alles rund um die WM nur so vor Doppelmoral, Scheinheiligkeit und Heuchelei:

  1. Die Boykottaufrufe: Dazu habe ich hier bereits ausführlich Stellung genommen: https://www.gutefrage.net/frage/qatar-boykottieren#answer-478619708
  2. Katar und die Eröffnungsfeier: Katar präsentiert sich als ein Land, was es definitiv (noch) nicht ist.
  3. Die FIFA: Verrät ihre eigenen, in den Statuten verankerten Werte (Vielfalt und Diversity) durch Verbote unter Strafandrohung. Die aktuelle "Football Unites the World" Kampagne passt nicht zu den Verboten.
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Overalls

Egal ob Sommer oder Winter: In meiner Freizeit, egal ob zu Hause oder unterwegs, trage ich ohnehin nahezu ausschließlich diesen Jeans Jumpsuit:

Schon als Teenagerin habe ich Jeans Jumpsuits für mich entdeckt, und trage seit dem bis auf ein paar Ausnahmen nichts anderes.

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Für mich haben ein Großteil der Argumente für einen Boykott auch etwas von Doppelmoral und sind teilweise etwas heuchlerisch.

Meine Meinung dazu habe ich schon oft genug gesagt. Hier findest du eine meiner ausführlichen Antwort zu dem Thema: https://www.gutefrage.net/frage/qatar-boykottieren#answer-478619708

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Ja

Im Kontext auf gesellschaftspolitische Themen, gerade in Bezug auf Rassismus und Homophobie, lassen sich Politik und Sport aber gar nicht, zumindest nicht einfach, trennen. 

Auch wenn ich persönlich nie Opfer von Homophobie wurde, habe ich dennoch bei etlichen Stadien homophobe Banner gesehen. Da habe ich mich nicht nur als Lesbe sondern vor allem als Fußballfan von der Politik im Stich gelassen gefühlt. 

Und ich bin nicht die einzige, die so fühlt. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich von Personen, die sich aktiv in der LGBTQ+ Community bewegen, dass es vielen als Sportfans ähnlich geht.

Und dass sich kaum aktive, homosexuelle Sportler outen, hat sicher nicht nur mit den Fans sondern auch mit der Politik zu tun.

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