Als Genussmittel sicher, als Rauschmittel eher weniger.

Zumal damals der Wein etwas besonderes war. Da gab es keinen aus dem Netto fĂŒr 0,99 Cent aus dem Tetrapack.

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nein

Nein, weil es nicht "den" Krebs gibt. Jede Krebserkrankung verlÀuft anders und muss unterschiedlich behandelt werden. Selbst wenn zwei Menschen die gleiche Krebsart haben.

Das Problem ist auch, dass noch immer sehr hĂ€ufig eine Krebserkrankung zu spĂ€t entdeckt wird. Vor ein paar Monaten erst ist ein bekannter von mir mit 59 an einen metastasierten Speiseröhrenkrebs verstorben. Als er erkannt wurde, waren bereits etliche Metastasen vorhanden. Ich kann nur jedem raten, regelmĂ€ĂŸig zur FrĂŒherkennung zu gehen. Meistens stirbt man bei Krebs nĂ€mlich nicht am PrimĂ€rtumor, sondern an den Metastasen.

Im FrĂŒhstadium ist eine Heilung durch die bisher vorhandenen Mitteln durchaus möglich.

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Ein Tumor allein kann auch gutartig sein. Heißt, er ist nicht mit dem Gewebe verwachsen und streut nicht. Also ist ein Tumor erstmal nur eine Raumforderung. Trotzdem mĂŒssen auch diese in dem meisten FĂ€llen operativ entfernt werden. Sie nehmen schließlich Platz weg und es besteht die Gefahr, dass sie irgendwann vielleicht doch noch bösartig werden.

Spricht man von Krebs, handelt es sich um ein bösartiges GeschwĂŒr, welches streuen kann (Metastasen bilden) oder es bereits getan hat.

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Nein

Beides hat unter anderem einen wichtigen Nutzen.

Es kurbelt die Wirtschaft an.

Bei der Beleuchtung hat sich ĂŒbrigens schon lĂ€ngst sehr viel getan. Anstatt GlĂŒhlampen, wird heutzutage fast ausschließlich nur noch LED eingesetzt. Das betrifft vor allem die Beleuchtung auf WeihnachtsmĂ€rkten.

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Mich kurz hinlegen, anstatt bis Abends durchzuhalten.

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Ist halt gut, wenn man zum Beispiel an einer Haltestelle oder am Bahnhof lÀnger warten muss und dann da eine Arena ist.

FrĂŒher bin ich auch oft extra fĂŒr das Spiel raus gegangen. DafĂŒr fehlt mir jetzt hĂ€ufig die Zeit.

An Community Days mach ich das aber noch, wenn es zeitlich passt.

Die meisten WP hat mein Letarking. Es sind 5010 WP.

Der stĂ€rkste Verteidiger fĂŒr Arenen ist Heiteira mit 3117 WP.

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Das ĂŒberfordert die KI dann doch irgendwann.

Was bei uns Menschen zutrifft, trifft aktuell auch bei ChatGPT zu:

Die Antworten von ChatGPT werden ab einer gewissen ChatlĂ€nge und Menge an Informationen schließlich doch widersprĂŒchlich ind wirr.

Aber ich denke, auch das wird alles noch besser.

Ich starte dann lieber einen neuen Chat und achte darauf, dass der Chat nicht so lange wird.

Dann löst man auch das Limit nicht aus.

Als mein Chat nÀmlich mal recht lange war, kam eine Meldung, dass ich jetzt drei Stunden warten muss weil das Chat Limit erreichtist. Also halte ich die Chats jetzt so kurz wie möglich und verhindere das somit.

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Das sind die sogenannten SchlÀfer. Die leben in der Regel ruhig und unauffÀllig. Doch irgendwann schlagen sie sie dann evtl doch zu.

Manche haben sich auch nachtrÀglich islamistisch radikalisiert.

Es gab ja auch schon AnschlÀge aus der Rechtsextremen Szene.

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Meinung des Tages: Deutsche spenden wieder mehr - unterstĂŒtzt auch Ihr Menschen oder Projekte mit einer Spende?

Weihnachtszeit ist hierzulande auch immer Spendezeit. Doch obgleich die Spendesumme in diesem Jahr wieder etwas ansteigt, geht die Zahl der Spendewilligen zurĂŒck...

Spendenjahr 2024

Trotz Inflation und zahlreichen Krisen gehen die Spendensummen in Deutschland in diesem Jahr wieder nach oben. In den ersten neun Monaten des Jahres haben die Deutschen 3,2 Milliarden Euro (+2% im Vgl. zum Vorjahr) gespendet. Sofern der Trend anhÀlt, wird bis Jahresende eine Summe von ca. 5 Milliarden Euro erwartet.

Doch trotz einer an sich guten Bilanz ist die Anzahl der Spender in Deutschland um 800.000 gesunken, d.h., dass weniger Menschen als zuvor eine bestimmte Summe gespendet haben.

Wer spendet wofĂŒr?

Unter der sinkenden Spendebereitschaft leidet insbesondere die humanitĂ€re Hilfe. Geldspenden fĂŒr Not- und Katastrophenhilfe sind im Vergleich zum Vorjahr zurĂŒckgegangen, liegen jedoch immer noch ĂŒber den Niveau von 2019.

Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und Umwelt hingegen verzeichnen einen Anstieg der Spendeneinnahmen. Ob und wie viel jemand letztendlich spendet hÀngt von vielen sozio-demographischen Faktoren wie Alter, Einkommen, Wohnort oder Bildungsstand ab.

Die durchschnittliche Spende liegt aktuell bei ca. 38€. Bei den 30- bis 39-JĂ€hrigen konnte in diesem Jahr ein Zuwachs bei den Spenden von 24% verzeichnet werden, was als besonders positives Zeichen fĂŒr soziales Engagement gewertet wird. Ansonsten sind es weiterhin primĂ€r die Ü60er, die einen Großteil des Spendenvolumens stemmen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Spendet Ihr an Weihnachten oder generell an bestimmte Projekte oder Organisationen?
  • Von welchen Faktoren macht Ihr abhĂ€ngig, an wen und wie viel Ihr spendet?
  • Welche Projekte oder Organisationen sollten Eurer Meinung nach besser unterstĂŒtzt werden?
  • Wie kann Eurer Meinung nach das (ehrenamtliche) soziale Engagement in der Bevölkerung gefördert werden?

Wir freuen uns auf Eure Meinungen

Viele GrĂŒĂŸe

Euer gutefrage Team

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Ja, ich spende regelmĂ€ĂŸig eine bestimmte Summe, da...

Monatliche Steuerabgaben.

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