Bei Jobbeginn ist das ganz natürlich. Dir werden die Arbeitsstunden des Tages(oder der Schicht) erstmal ins Minus gestellt und bis zum Ende des Arbeitstages (also nach 8 Stunden) solltest du auf "0" sein.

...zur Antwort

Nein, der zahlt natürlich nicht die Kühlbox. Evtl. habt ihr einen Kühlschrank in der Firma.

Dein Chef bezahlt dir ja auch nicht die Haarbürste für deine Haare oder den Rasierapparat.

...zur Antwort

Verhindern kannst du das gar nicht. Du kannst nur dafür sorgen, dass du dich gesund ernährst, dich sportlich fit hältst und Übergewicht vermeidest. Soziale Kontakte hast, auch das ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden wichtig.

Gehe auch regelmäßig zur Krebsvorsorge, damit machst du schon einiges.

...zur Antwort

Entweder 2 Monate zum Monatsende oder dein Arbeitsvertrag sagt etwas anderes besseres aus.
Abfindung gibt es pauschal nicht.

...zur Antwort

Wieso hast du denn das Geld aus deiner Sparbuchauflösung nicht gleich auf dein Girokonto überweisen lassen bzw. eingezahlt?

...zur Antwort

Mache erstmal selber eine Therapie.

Die "fremde" Mutter will dich so auch nicht bei sich aufnehmen.

Auch ist es noch ein großer Unterschied, ob eine andere Frau deine Situation versteht. Sie will dich ganz gewiss nicht in ihrem Haushalt aufnehmen.

Was machst du denn überhaupt jetzt? Gehst du noch zur Schule, Ausbildung...?

...zur Antwort

Ist das korrekt - auch vom Gesetz her gedeckt - gewesen, dass ich im Krankenhaus als Begleitperson abgewiesen wurde?

- Nach Stand heute und rechtlicher Situation in NRW -

Ich habe heute jemanden zu seinem Aufnahmetermin (stationär) ins Krankenhaus begleitet, weil anzunehmen war, dass er es alleine vielleicht nicht oder nicht rechtzeitig geschafft hätte.

Er ist Alkoholiker und süchtig nach verschiedenen anderen Substanzen, darunter "Diazepam" (Benzos). Laut eigener Aussage ging es darum in Entgiftung zu gehen. Er wollte vom Alkohol weg, aber bei den Benzos dabei bleiben!

Das hat mich dann vor Ort etwas überrascht. Es stellte sich auch zu meiner Verwunderung heraus, dass er scheinbar 2 Einweisungsscheine hatte. Auf dem einen stand eben übersetzt "Alkoholentzug" und auf dem anderen "Benzos-Entzug" drauf.

Er sagte dann vor Ort recht rasch, dass er wieder gehen würde, wenn er keine Benzos bekäme. Er sei nur zur Entgiftung von Alkohol da. Darüber hinaus hatte er wohl THC und "Amphetamine" im Blut. Am Vortag hat er über dies hinaus einen Selbstmordversuch unternommen. Das war schon alles recht krass für mich.

Ich habe ihn also dort hin begleitet und ihm auch Bücher ausgeliehen von mir.

Aber vor Ort angekommen war erst einmal das Anmeldeprozedere etwas lästig. Aber schließlich sind wir dann bei der richtigen Station gelandet. Und dort dann schließlich angekommen stellte ich erst einmal fest, dass die Räumlichkeiten irgendwie fast "provisorisch" und mega langweilig wirkten. Und das Person bestand aus scheinbar 2 Mitarbeitern und einer Azubine... Die wortführende Mitarbeiterin empfand ich als etwas unfreundlich und unkooperativ. Will das aber nicht dramatisieren und denke, dass die unter dem üblichen Stress-Wahnsinn gelitten haben (Stichwort Pflegenotstand).

Aber nützt ja alles nichts. Da muss jemandem angemessen und gut geholfen werden, auch nachhaltig.

Ich hatte im Vorfeld gefragt, ob es ok is und ob er es will, dass ich bei dem ersten Anamnese-Gespräch auch noch dabei bin. Das hat er klar bejaht. Aber, die Mitarbeitern kam mir zuvor und tat fast so, als würde ich nur im Weg rum stehen und stören.... Es kam bei ihr vielleicht auch so eine Art Gefühl auf, als könnte ich "unbequem" werden. Was das angeht, so strahle ich vielleicht auch ein gewisses Etwas aus... Ich bin jemand, der sich gerne gut informiert und der durchaus schnell dazu neigt kritisch nachzufragen und zu hinterfragen. Und ich setze mich auch für Andere ein und kann im Zuge dessen sehr unbequem für Dritte werden.

Ich stand' jedenfalls immer an der Seite und war einfach für die Person da.

Die Mitarbeiterin hat mich dann heraus gebeten und meinte ich könne jetzt nichts weiter tun und fragte mich dann auch, ob ich Coronatest hätte. Hatte ich natürlich nicht. Hatte ich keine Zeit für.

War das absolut korrekt und vom Gesetz gedeckt?

Oder hätte sie mich zu dem ersten Gespräch mit rein lassen müssen?

Ich mein', ich war nur, aber immerhin eine Begleitperson! Ich kenne den! Und ich bin geimpft und habe Maske getragen. Wegen Abstand wäre das gewiss kein Thema gewesen!

...zur Frage

Nein, dazu hast du kein REcht. Besonders dann auch nicht, wenn du keinen Corona-Test hast. Da hättest du gar nicht weiter mit ins Krankenhaus gedurft.

Ansonsten wird jetzt alles zwischen dem Patienten und Arzt bzw. Krankenhaus geklärt. Die Person ist volljährig und hat keinen Betreuer, von daher wird sich jetzt auch mit ihr/ihm geredet.

...zur Antwort

Die Krankenkasse zahlt dir keinen Lohnausfall.

Die Frage ist, wie lange willst du weniger Stunden arbeiten? Auf welchen Zeitraum soll das ausgelegt sein? Die nächsten Jahre .. lebenslang...?

...zur Antwort

Wenn du keinen Überziehungsrahmen hast, dann gibt es keine Abbuchungen und du bekommst Probleme mit den Firmen, die gerne ihr Geld von dir haben möchten.

...zur Antwort

Du meldest dich beim Arbeitsamt ja arbeitslos, aber sagst denen ja auch, dass du im Moment krank bist. Die veranlassen dann alles weitere.

...zur Antwort

Mutter behält das ganze Erbe für sich allein?

Hallo 👋🏼,

ein schwieriges Thema, worüber ich noch nie gerne geredet habe, muss aber auch leider mal sein, besonders in der aktuellen Situation.

Für meinen Vater wird es traurigerweise gerade immer schwieriger. Er ist schon sehr alt und hat einige Krankheiten, die ihm die nächsten Jahre sein Leben rauben werden, zumindest aus ärztlicher Sicht.

Gestern hatte ich mich mit meiner Mutter über das Erbthema und zugleich über meine Zukunft unterhalten. Ich würde nämlich gerne sämtliches Geld (was mir zusteht) zur Seite legen, so dass ich bereits für meine Rente großräumig gespart habe.

Auf diesen Gedanken sagte mir meine Mutter, dass ich sowieso nicht mit Geld umgehen könnte und keinen Anspruch auf irgendwas vom Erbe habe, solange sie noch lebt.

Sie würde gerne die letzten Jahre im Urlaub verbringen, gerne auch allein und den (eventuellen) Rest des Gelds, dass dann noch übrig bleibt nach ihrem Tod, den Rest meiner Familie hinterlassen (Cousin, ...).

Ich bin sowieso nicht groß nach dem Geld hinterher, ich kann schließlich auch selbst genug sparen. Da ich aber kein gutes Verhältnis mit meiner Mutter habe und mich daher die ganzen Aussagen verwundern, wollte ich fragen...

- Habe ich wirklich keinen Anspruch auf irgendwas, solange meine Mutter (verheiratet) noch lebt?

- Und kann sie das ganze Hinterbliebende alleine dann solange ausgeben, bis nichts mehr übrig bleibt?

Wäre schön, wenn mir dort jemand weiterhelfen könnte.

LG 🍀

...zur Frage

Gibt es denn ein (berliner) Testament?

Du kannst auf den Pflichtteil klagen. Aber mit welchem Recht willst du das Geld von deinen Eltern haben? Es ist ihr Geld und damit können sie machen was sie wollen. Und wenn deine Mutter davon verreisen will, dann ist das ihr gutes Recht.

...zur Antwort

Habt ihr denn besonders günstige Konditionen? Wahrscheinlich ja nicht, weil die Verträge im Moment ja immer angepasst werden.

Ansonsten kann der Vertrag umgeschrieben werden. Das ist kein Problem-

...zur Antwort

Es gibt noch mehr Familien/Ehepartner, wo ein Teil Corona hat und der andere Teil nicht. Da geht man sich aus dem Weg, wenn man nicht vorübergehend "ausziehen" kann oder möchte.

...zur Antwort

Ich hatte auch so eine lange Anreise beim Dualen Studium. Da auch noch viele Aktivitäten/Lerngruppen stattfanden, habe ich in der Nähe des Studienortes gelebt. Das war richtig super.

...zur Antwort

Du kannst doch jederzeit deine ETF's verkaufen, wenn du Geld brauchst, oder?

Aber vergiss in deinem Alter auch nicht das leben. Du musst nicht jeden Euro sparen. Unternimm auch etwas mit gleichaltrigen und deinen Mitstudenten. Das ist auch wichtig.

...zur Antwort

Da hast du etwas falsch verstanden. Was macht ein ersatzsparuch denn für einen Sinn, wenn du dein Geld doch nicht zurück bekommst?

Die Sparkasse stellt nach einem Aufgebotsverfahren dir ein neues Buch aus. Kostet halt Gebühren.

...zur Antwort