Das ist sehr typisch für eine ES, was du schreibst. In neuerer Literatur wird ES als eine Art der kontrollsucht verstanden - und genau das beschreibst du hier ja.
Also erst mal zur fachlichen Einschätzung: wärest du ein Psychopath, wärest du eigentlich nicht so richtig darum besorgt, dass irgendwie zu äußern. Du würdest es auch nicht so mitbekommen, denn normalerweise hättest du ab Geburt wenig Gefühle gehabt. Du beschreibst ja eher, dass die Gefühle nachgelassen haben. Zudem hättest du als Psychopath eher weniger in einem online Forum fremder Meinung gefragt, sondern eher sehr sachlich und faktisch recherchiert.
Dennoch ist es ja eine Beobachtung von dir, dass deine Gefühle abgenommen haben und du darum besorgt bist. Das kannst du doch super in die Therapie einbringen. Sogar mit der Formulierung, dass du manchmal besorgt bist, Psychopath zu sein.
Die Frage, die du stellst, kommt aus dem Bereich der testtheorie. Du kannst ja mal recherchieren zur gaußschen normalverteilubg und wo sie in den Sozialwissenschaften auftaucht und wo eben die nicht nachgewiesen werden kann.
Ich würde erzählen, dass das Narben sind, die entstehen wenn die Haut verletzt ist. Und dass du dich da verletzt haben musst, aber nicht mehr recht weißt, wie das passiert ist. Sei es eine Katze oder hingefallen, etc - du musst ja nicht thematisieren, dass du Gewalt gegen dich angewendet hast, damit können Kinder sicherlich noch nicht umgehen.
Bitte keine Bilder von Verletzungen und Narben hierher, sprich für eine Einschätzung bitte mit einem Arzt.
Mir fehlt ehrlich gesagt bisschen der Kontext. Ich finde das jetzt weder richtig noch falsch, ich verstehe es eher nicht.
Also, irgendwie ist das eigene Gewicht ja jedem selbst überlassen - und da ich keinen Bezug zu dir habe, „finde“ ich das erst mal egal…
und: Nicht jedes Untergewicht ist eine Essstörung, in sofern… Du scheinst auch keinen Leidensdruck zu haben, wieso sollte man da jetzt intervenieren?
Am besten wäre, du lässt das Spiel ganz sein. Mach mal halbes Jahr Pause.
Wie ich das finde: ist mir ehrlicherweise egal.
Wie ich das einschätze: du hast eine Depression mit angsterkrankung, das ist total typisch. Ist jetzt nicht so super viel.
Denke es kann 2 Gründe haben: einerseits kann man sich ja wirklich mit düsteren Themen beschäftigen, suiziden, morden, etc. und andererseits entzaubert man ja auch die Psyche etwas - das reizvoll Unbekannte geht weg.
Okay, du bist also in der Klinik angekommen, warst aggressiv zu anderen und hast deren Erkrankung in Frage gestellt. Jetzt grenzen sie dich aus und du forderst aber Verständnis für deine Umstände ein.
Ganh klare Antwort: Verständnis für dich bekommst du erst, wenn du vorher Verständnis für die anderen aufbringst - und hierbei ist nicht wichtig, ob du subjektiv glaubst genug Verständnis gezeigt zu haben, sondern ob die anderen sich subjektiv von dir verstanden und akzeptiert fühlen. Da können auch Ärzte und Pfleger nichts machen - man kann niemanden zwingen jemand anderen zu mögen.
Naja, er war vorher schlecht zu dir und nach der Trennung ist er gekränkt - warum sollte sich sein Verhalten deshalb zum besseren ändern?
am besten ist, ihm keine angriffsfläche zu bieten. Dazu gehört, ihn zu blockieren und unter keinen Umständen auf seine Provokation zu antworten.
ich verstehe übrigens nicht, wieso er von den Inhalten einer vertraulichen Gespräches mit der Lehrerin erfährt
Du könntest sie aufschreiben und mitbringen.
Nein.
Es gibt keinen wahren oder unwahren Charakter. Alle Seiten gehören zu einem Charakter.
Nein. Ich halte das für Schönrederei der eigenen Interessen.
Der Coaching Begriff ist nicht geschützt. Jeder kann sich Coach nennen, deshalb schauen viele auf die Qualifikationen, wenn sie einen Coach suchen.
Ich mein ich hatte eine Studie gelesen, die herleitet dass wenn man eine neue Sprache mit Dialekt erlernt (also in der Aussprache nicht unmittelbar korrigiert wird), Dialekte für immer bleiben.
Hey… ja, was du beschreibst ist eine Situation, in der sich relativ häufig junge Frauen befinden. Und das ist nicht ein klares Krankheitsbild, sondern eine gemischte Gemengelage…
zunächst stehen Ängste im Raum. Egal ob vor Menschen oder vor Peinlichkeiten, völlig egal. Oft sind Ängste der latente Grund und Boden, auf dem alles andere aufbaut. Und immer wenn Ängste da sind, versuchen Menschen strategisch das „Unheil“ zu vermeiden —> das endet meistens in Zwängen oder Kontrollmechanismen: grübel, Vermeidung, Zwänge. Und das kann dann manchmal in Panikattacken enden.
Das „schräge“ daran ist: meistens wirken die Personen von außen gar nicht so peinlich, wie es sich bei ihnen von innen anfühlt und meistens erleben diese Personen auch gar nicht richtig schreckliche Situationen - also das Ereignis, vor dem die Angst besteht, tritt seltenst ein.
in einer Therapie kannst du super daran arbeiten. Wichtig ist: Vermeidung macht es schlimmer - also nicht Situationen vermeiden, sondern üben und lernen in Situationen hineinzugehen. Und je nachdem, welche Seite dieser gemengelage am dominantesten ist, steht sie in der Diagnose vorn.
Ja. Weshalb?