Warum bin ich "sozial" tot?

Ich habe echt keine Ahnung was bei mir abgeht, aber irgendwas ist schief.

In den letzten Wochen reden meine Freunde über Probleme, die sie haben. Ich habe sie von Anfang an unterstützt und geholfen, und zwar nicht nur mit Trösten sondern auch mit Lösungen, denn ich versuche immer eine Lösung zu finden. Meine Freunde nehmen anscheinend meine Lösungen nie an, bzw. kümmern sie sich nicht um das Problem, das sie haben. Sie heulen bei mir ständig, jeden Tag, wenn wir uns sehen, reden sie über das gleiche Thema ohne Pause. Ich liebe meine Freunde aber es macht mich satt die ganze Zeit das gleiche hören zu müssen, vorallem wenn sie meine Tipps nicht wahrnehmen wollen und mit dem Weinen weitermachen.

Ich kann nicht ständig mental da sein, habe selber meine Probleme und ich zumindest versuche meine Freunde nicht zu belasten. Wenn ich dringend Hilfe brauche, erzähle ich es meinen Freunden, und zwar ein einziges Mal. Ich suche dabei eine Lösung und fertig. Aber meine Freunde sind die ganze Zeit hinter mir und wollen nie wirklich etwas gehen ihren Problemen machen, was mich auch besorgt, weil sie dann dringend Therapie brauchen (es geht nämlich um sehr ernste Probleme).

Ich fühle mich tot wenn ich so sehr sozialisieren muss, ich weiß nicht warum. Es konsumiert mich so viel außerhalb meines Zuhauses zu machen. Langsam fühlt sich das ganze Helfen wie eine Belastung an. Viele meinten ich bin keine gute Freundin, jedoch versuche ich mein Bestes. Ist das, was abgeht, wirklich gemein von mir?

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Hi! Also was Du schilderst, ist eine etwas "männliche" oder "pragmatische" Herangehensweise: Ein Problem wird erkannt und gelöst. Basta.

Das Problem daran ist: wir sind ja keine Maschinen. Ganz im Gegenteil: viele Dinge installieren wir in unserem Leben, die fürchterlich unbequem sind und nur Probleme machen, die wir bejammern aber nie beräumen. Für Dich persönlich ist total wichtig zu verstehen, dass das Beklagen im Zentrum steht und wichtig ist. Jedes Problem hat auch einen Mehrwert, ja sogar Erkrankungen haben einen "Krankheitsgewinn" (Google it!). Im Alltag ist das erst mal nicht so schlimm, Du wirst für Dich schlicht akzeptieren müssen, dass nicht alles eine Lösung braucht, sondern oft nur gemeinsam beschimpft werden muss. Schimpfen, Jammern, Klagen - super Sache, ist für die Psyche auch total wichtig. Man muss auch mal die Nase über etwas rümpfen können und links und rechts mal verdammt unzufrieden sein.

Die Sache KANN aber zu einem Problem werden. Nämlich dann, wenn Menschen anfangen mit ihrem Leid die Unterstützung anderer systematisch zu "erzwingen". Sie begeben sich dann zunehmend in Probleme hinein, weil sie unbewusst gelernt haben, dass Du Dich ihnen zuwendest und annimmst, wenn sie Probleme haben. Das ist natürlich toxisch und da würde ich Dir auch empfehlen: da musst Du raus. Ich würde sogar noch ein Stück weitergehen: Deine Freunde/ Freundinnen scheinen richtige Probleme zu haben, wo es eigentlich professionelle Hilfe braucht. Bisher reichst Du leider. Warum leider? Naja, da sie sich ja immer bei Dir beklagen können und Du zumindest ein Stück weit Hilfe bietest, sehen sie bei sich selbst keine Notwendigkeit eine Therapie zu beginnen.

Wie gehst Du damit am besten um? Du musst einen Ausgleich finden. Einerseits natürlich freundschaftlich da sein, aber eben bei Problemen Grenzen aufzeigen und darauf hinweisen, dass das eigentlich therapeutische Hilfe braucht. Viele Therapie-Klienten brauchen übrigens erst einen "Knall", bevor sie eine Therapie beginnen. Eine Art Sackgasse. Wenn Du immer noch knapp hilfst, dass sie da nicht drin landen, beginnen sie ja keine - hier solltest Du darauf achten, dass du sie nicht immer da rausholst, sondern sie beginnen die Probleme wieder selbst in die Hand zu nehmen. Im professionellen Setting macht man das auch manchmal, man verschlimmert Probleme - nennt sich "paradoxe Intervention". Damit solltest Du aber sehr vorsichtig sein... lass sie "behutsam gegen die Wand" laufen.

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Hi. Grundsätzlich kann man über den Sinn oder Unsinn von IQ-Tests viel diskutieren. Ich halte sie oftmals für sinnlos. Was nutzt es Dir denn zu wissen, dass Du am Ende eine Zahl für den IQ hast? Nichts. Weder wenn sie hoch ist, noch wenn sie niedrig ist - niemand zieht einen Nutzen aus dieser Zahl, zumal man den IQ ja eigentlich nicht verändern kann.

Warum macht man den Test dennoch? Zunächst geht es darum, in manchen Erkrankungen eine Intelligenzminderung auszuschließen. Oftmals auch bei Entwicklungsverzögerungen. Andererseits hilft er manchmal, Stärken zu finden. Menschen, die sich in ihrem Leben z.B. wahnsinnig fehl am Platz fühlen, denen hilft es zu sehen, dass sie in bestimmten Denkbereichen besser oder schlechter sind - dann merken sie z.B., dass sie wahnsinnig kreativ und abstrakt denken können, allerdings in mathematischen Umfeldern einen Job gefunden haben... dann kann mam über berufliche Neuorientierung nachdenken

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Hi Arala,

ich mag (manchmal) das volkstümliche Synonym "Magersucht"... denn es beinhaltet, dass darin eine Sucht beinhaltet ist. Oft gar nicht mal eine Sucht danach Mager zu sein, sondern eine Sucht der Selbstkontrolle. Leider gehören Suchterkrankungen zu den psychischen Erkrankungen mit extrem hoher Rückfallquote. Daraus solltest Du zwei Dinge ableiten: 1.) Rückschläge gehören dazu, sind normal und Du wirst noch einige erleben. Lass Dich nicht entmutigen - wer dranbleibt, gewinnt. 2.) Es ist umso wichtiger professionelle Unterstützung dazuzuholen - ärgerlich wäre es, wenn Du es 5x selbst probierst und dann Deine Motivation/ Kraft/ Aussicht so schlecht ist, dass Du es ganz sein lässt. Deshalb lieber gleich mit Support da raus!

Ein wöchtentlicher Termin klingt doch auch ganz gut, oder? Das mit der zukünftigen Versicherung stimmt so erst mal nicht. Bei einer ES handelt es sich um eine Erkrankung, aus der Du wieder rauskommst - anders ist das bei Persönlichkeitsstörungen. Krankenversichern kannst Du Dich in jedem Fall, z.B. auch über die klassischen gesetzlichen Krankenkassen.

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Spannende Frage, ehrlich gesagt und absolut brennendes Thema.

Vielleicht sollten wir beginnen damit, dass Du ja eine Position in dem Thema hast und die Frage gar nicht neutral formuliert ist, sondern Du gleich im ersten Satz schreibst, dass Du von gesellschaftlicher Benachteiligung ausgehst.

Ich z.B. tue mich schwer, das so zu behaupten. Gerade in social media Kreisen haben es Frauen deutlich leichter. TikTok scheint für Dich ein zentrales Ding zu sein, aber wenn ich mal die top 100 anschaut, sind da deutlich mehr Frauen zu sehen https://nindo.de/charts/tiktok/rank).

Ich finde allerdings problematisch, dass bei diesen Mann-Frau-Debatten oftmals viele Dinge über einen Kamm geschert werden, die man eigentlich differenzieren müsste. In Deinem Beispiel führst Du z.B. an, dass es irgendwie um Beleidigungen und einen Rechtstreit darum gab - ich denke das hat einfach nicht mit dem Geschlecht zu tun, sondern mit Prominenz. Wenn man auf einer Bühne steht, dann wird man beklatscht und mit Tomaten beworfen. Das war schon immer so, wird auch immer so bleiben.

Ich würde zum Beispiel eher sagen, dass Männer oder Frauen es nicht prinzipiell leichter oder schwerer haben, sondern die Herausforderungen im Leben je Geschleicht einfach UNTERSCHIEDLICH sind. Nehmen wir mal dieses große Gehaltsthema, was immer eine Rolle spielt. Wenn wir mal die exakt gleichen Jobs miteinander vergleichen, haben Frauen 4-6% weniger Geld. Jetzt kann man gleich sagen: das ist unfair. Aber man kann ja auch mal weiterschauen, wer arbeitet denn mehr. Und da zeigt sich: Männer machen für das Geld deutlich mehr Überstunden - sogar so viel mehr, dass (auf die Stunde gerechnet) Frauen besser verdienen als Männer. Es ist also immer die Frage, was man wie gegenüberstellt. Wer bekommt für was eigentlich Geld? So war früher Geld als eine Form der Ent-Schädigung verstanden. Jobs waren körperliche Arbeit, die zum Verschleiß und Schaden des Körpers geführt haben. Das tun viele Jobs auch heute noch, wird in der Debatte aber nie mit "eingerechnet". So gibt es neben einem Gender-Pay-Gap auch einen Gender-Death-Gap: 96% aller tödlichen Arbeitsunfälle passieren Männern. Wie gesagt, ich will keine Seite besser oder schlechter dastehen lassen.

Was finde ich aber wichtig? Du sprichst von Frauen in Männerberufen. Du hast recht: in manchen Sparten gibt es viel weniger Frauen als Männer. Oftmals interessieren sich auch viel weniger dafür. Ich bin für Chancengleichheit: die Frauen sollten die gleichen Chancen in dem Bereich haben wie Männer. Wenn also eine Frau motiviert ist in solch einem Job zu arbeiten, sollte man das nicht pauschal ablehnen, sondern durchaus fördern. Und da wiederum hat sich in den letzten 15 Jahren erheblich viel getan.

Liebe Grüße von einem Mann in einem Frauenjob ;)

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Hi. Oftmals glauben betroffene, sie hätten es in aller Deutlichkeit erzählt, doch meistens haben sie nicht gänzlich klar gemacht, was das Ausmaß des eigenen Problemes ist. Deshalb reagieren Angehöre oftmals mit "falschen" Methoden und sagen "na komm, wird schon; halt die Ohren steif", etc. - ich würde Dir deshalb empfehlen ganz deutlich zu werden.

"Mama, aktuell geht es mir psychisch sehr schlecht. Mein Zustand beunruhigt und ich möchte dafür professionelle Hilfe in Anspruch nehmen".

Wichtig ist, dass Du a) die Dimension Deines Problems klar machst: Du glaubst, dass es sich um eine Erkrankung handelt. Und b), dass Du die daraus folgende Konsequenz verdeutlichst: das ist ein richtiges Problem, deshalb reichen Tipps nicht, ich brauche eine Therapie.

Was natürlich NICHT geht, ist zu erzählen "es ist ganz schrecklich, aber ich mag keine Therapie". Denn entweder es ist ein problematischer zustand, dann muss man auch etwas machen, oder er ist es nicht, dann denken Deine Eltern aber wieder nur an gut gemeinte "Tipps".

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In einem typischen Bewerbungssetting würdest Du Dein Bruttogehalt nennen, da der zukünftige Arbeitgeber bestimmte Dinge von Dir noch nicht weiß und wissen darf, z.B. ob Kirchensteuerabzüge bei Dir zu erwarten sind oder ob Du in einer Ehe bist und wenn ja, ob gemeinsam oder alleine veranschlagt wird. Deshalb rechnest Du mit einfachen Online-Rechnern mal aus, was Du für ein Brutto bekommen müsstest und gibst das im Gespräch an.

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Hi. Also hier gibt es keine Regeln, was er muss und was nicht. Er wird mit Dir sprechen und versuchen, dass Du in eine psychotherapeutische Behandlung kommst.

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Psychotherapie ist wie Sport-Coaching. Es gibt eine Person von außen, die einen Begleitet und dadurch einen anderen Blick auf die Dinge (Bewegungen) des Alltags wirft, als man es selbst kann und einem dadurch spiegelt, welche Bewegungen gut tun und welche nicht bzw. woher sie kommen. Durch das Erkennen kann man dann selbst probieren, wie man die Dinge anders machen kann.

--> Der Therapeut macht das Problem nicht weg. Er zeigt es einem. Wegmachen muss man es dann alleine, aber man kriegt einen Eindruck, wie und über welchen Weg das funktionieren kann.

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Hi!

Also es ist richtig: das Thema muss in professionelle Hände. Betroffene brauchen häufig ganz viel Mut es Angehörigen auszusprechen und dann glauben sie sie hätten es super deutlich gesagt, aber oftmals haben sie es gar nicht - es hat sich nur so angefühlt, weil es so viel Mut gekostet hat. Deshalb glaube ich kannst Du sie dabei unterstützen, das Gespräch mit der Mama zu suchen und ganz klar die Problemsituation rüberzubringen. Vielleicht will sie dich dabei haben wenn sie mit ihren Eltern spricht? Vielleicht will sie auch mit dem Kinderarzt sprechen und Du kannst sie begleiten?!

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Hi. Diese ganzen Theorien gehen davon aus, dass Entwicklung eine Art von Leiter ist, die man einfach hinaufsteigt und oben scheint dann die Sonne. Zum Beispiel: wenn ich den Traumkörper erreicht habe, bin ich mit mir zufrieden. Wenn ich Millionär bin, bin ich glücklich.

--> Überraschung: das sind Illusionen. Jedes Ding im Leben kommt mit eigenen Problemen um die Ecke. Alles hat eine Kehrseite und es gibt keine Menschen, die an der letztlich vollkommenen Selbstzufriedenheit stehen.

Am besten leben übrigens die Menschen, die sich damit arrangieren, dass das Leben eben aus Licht- und Schattenseiten besteht. Das würde ich auch Dir empfehlen: renn' keinem goldenen Kalb hinterher, sondern akzeptier das Leben wie es ist.

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Besonders Menschen, die immer an alles denken (wollen) haben das Gefühl ständig etwas zu vergessen. Aber ganz ehrlich: Niemand kommt besser wenn er/sie immer an alles denkt. Es ist in Ordnung, 20% zu vergessen... denn an diese letzten 20% zu denken ist so aufwändig, dass es aufwändiger dran zu denken als es aufwändig wäre es nachzuholen, wenn man feststellt dass es vergessen wurde...

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Auch wenn es sich um ein Witz und Gedankenexperiment aus dem Nerd-sein von Physikern heraus beschäftigt, enthält es ein Grundproblem der Wissenschaft: Wir können die Natur immer nur erkennen, wenn wir auch hineingucken. Allerdings beeinflusst das Hineingucken immer den Ursprungszustand. Wir wissen also niemals, wie die Welt "an sich" aussieht, sondern wir wissen nur wie sie aussieht, wenn wir sie manipulieren... es gibt also nur eine manipulierte Erkenntnis, jedoch keine wahrhaftige Erkenntnis.

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Also das allereinfachste wäre ja, wenn man sich in seinen dann stattfindenden Reden ganz offen gegen die 20 Leute positioniert: "Wir sehen: dort vorne haben sich 20 Personen vom dritten Weg angeschlossen und wir möchten alle wissen lassen, dass wir rechtes Gedankengut ablehnen".

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Hey, ich kann nachvollziehen dass man traurig ist, wenn man immer der Motor für alle sein muss, aber nie was zurückkommt.

Aber mal von der anderen Seite: wenn Du als Antriebsrakete bekannt bist, dann gehen die anderen einfach davon aus, dass Du nichts tun möchtest, wenn Du Dich nicht meldest. Jeder von uns tritt mit irgendeiner Gestalt nach außen hin auf: ein Muster, das andere oft unbemerkt wahrnehmen. Und das ist nun mal das "Leid" der Initialzünder: sie sind so aktiv, dass andere gar nicht auf die Idee kommen zurück aktiv zu sein.

Die Frage ist auch: musst Du Dich jetzt unbedingt ändern? ich finde eigentlich nicht... man kann ja auch im Leben akzeptieren, dass man nun mal als Energiebündel bekannt ist...

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Hi, wie alt bist Du denn? Es ist ja total gut, dass Du merkst, wie Du in eine Depression zum Beispiel reinrutscht, denn Du kannst bestimmte Schritte ja auch ohne Deine Mutter gehen, wie z.B. eine Therapie beginnen...

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Sollte ich meine Familie verlassen?

Ich brauche bitte eure ehrliche Meinung dafür.

Ich weiß nicht wirklich wie ich anfangen soll. Diese Frage läuft ständig in mein Gehirn, ich weiß nicht ob ich die Richtige Entscheidung treffe. Meine Mutter hat mich von klein an wegen nur einer kleine Sachen geschlagen und mich extrem laut angeschrien. Das hat mich als Kind extrem verstört. Sie sagte zum Beispiel, ich werde Benzin trinken und sterben und du bis Schuld dran, sie hat mich dann auch dem Boden geholt und mich gefühlte lange Schläge gegeben. Ich war nur am weinen und konnte nicht mehr. Später hat sie angefangen mich zwischen die Beine anzufassen, ich wollte mich wehren, konnte es aber nicht, weil ich erst so klein war und nicht stark war. Ich habe bis jetzt Alpträume davon. Während der Jahre bekam ich immer solche Sprüche: DU bist nichts, Ich weiß das du irgendwann eine Krankheit bekommst, Gott wieso habe ich so einen scheiß Sohn bekommen, Ich hoffe du stirbst, dann habe ich dich los. Sie hat mein Selbstbewusstsein zerstört. Ich wurde/bin Lebensmüde und wollte nicht mehr leben. Aber seit paar Wochen, tut sie alles sei wieder gut, aber ich werde sie nie wirklich nie wieder verzeihen. Ich möchte raus, weiß nicht wie und habe starke Angst davor. Ich fühle mich wie bei eine Sekte, denn sie wird mich verfolgen. Als ich die 10 Klasse mit einen Durchschnitt 1,3 geschafft habe, wollte ich eine Ausbildung machen. Ich durfte das nicht machen und wurde gezwungen in die 11 Klasse zu gehen. Ich sei nichts und mein verstorbener Vater wäre auf mich nicht stolz und wurde sich im Grab verdrehen, dass sagt sie.

Ich weiß nicht was ich tun soll, ich fühle mich wie bei einer Sekte. Ich habe Angst das ich mir was antue oder sie tuen mir was.

Sorry für den lange Text!

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Hi Alex. Ich mache es kurz: Du bist in einem sehr schädlichen Umfeld. Das hat Auswirkungen auf ganz viele Bereiche in Deinem Leben und das Thema ist dadurch viel zu groß, um im Internet einen schlauen Kommentar dazu zu geben. Was ich Dir empfehlen würde: Wende Dich an einen Psychotherapeuten/ eine Therapeutin. Mit dieser kannst Du die verschiedenen Themen besprechen, diese kann Dir Rat geben, über welche Stellen (Sozialamt etc.) Du reden kannst, um auch aus dem Umfeld zu kommen. Aber ich sehe deutlich: Nur das Umfeld verlassen, das reicht nicht.

Die gute Nachricht: Nichts ist final "kaputt". Du kannst mit einer Psychotherapie auch das Selbstbewusstsein wiedererlangen.

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