Hi. Ich bin bei solchen Antworten immer vorsichtig. Das klingt so, als würdest Du einen Suizidversuch starten, um eigentlich eine anständige Therapie mit Besserung Deines Zustandes zu initiieren - oder das für immer nicht mehr tun zu können.

Du brauchst diesen Hilfeschrei nicht. Du kannst auch sofort Hilfe für Dich holen, wenn Du diese brauchst. Bitte wende Dich an den Notdienst.

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Hi Coco!

Ich geb Dir gleich 2 Antworten: Zunächst mal klar, in dem Alter kann das schon mal wechseln, was so im Zentrum der Neugierde steht - Sexualität entwickelt sich ja auch und ist nicht einfach "da".

Gleichzeitig will ich mal von Deiner Angst sprechen: Ich glaube Du hast gar nicht die Angst homosexuell zu sein. Ich glaube Du hast eher Angst davor nicht zu wissen wo Du hingehörst oder dass Du vielleicht unglücklich wirst, wenn Du Frauen statt Männer liebst. Aber ganz ehrlich?! Man kann auf beiden Ufern ziemlich glücklich werden - und darauf kommt es doch an, oder?!

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Hi Emilia,

ich bin seeeeehr zurückhaltend online konkreten Verdacht zu äußern, aber dieses Symptom solltest Du sehr ernst nehmen. Bitte sprich das mal bei Deinem Hausarzt an. Das bedarf der Abklärung, ggf. Neurologen.

Darf ich Dich noch etwas direkt fragen?! Hast Du Drogen konsumiert? Das ist eine Frage, die Dir auch der Arzt stellen wird...

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Hi Julian. Also zunächst mal kursiert im Netz der Narzissmus als ein "böses" Krankheitsbild, was ein absolutes Klischee ist (und oft frage ich mich, wie eine Persönlichkeitsstörung zum Klopapier der Gesellschaft werden konnte, was da alles schiefgelaufen ist). Es ist nämlich gar nicht so, dass Narzissten die bösen manipulierenden A'#r*schlöcher da draußen sind... unsere Gesellschaft hätte es aber gerne so, einen Täter zu sehen den man mal wieder durch's Dorf treiben kann.

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Puh, auf diese Frage gibt es keine einheitliche Antwort. Natürlich kann man hier von Abhängigkeit und Manipulation sprechen. Es ist aber auch so, dass Frauen wiederholt bei Männern landen, die solche Gewalt ausüben - sie angeln also wie scheinbar zufällig nach einem bestimmten Schema.

Die Tiefenpsychologie erklärt es noch etwas anders: Gewalt zu erleben kann manchmal auch einen psychischen Mehrwert haben. Wie der sekundäre Krankheitsgewinn kann man sich das vorstellen. Das ist nicht immer ein gesundes Muster, was sich entwickelt. Der Punkt ist aber: Du wirst sie von außen nicht beeinflussen können. Sie muss dort selbst raus wollen. Ggf. kann sie eine Psychotherapie beginnen (auch während sie in der Beziehung ist) und bestimmte Themen darin aufarbeiten.

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Ich würde zunächst hingehen und fragen, wie es zu den Abzügen kam. Lass Dir erklären, was und warum er Dir abgezogen hat. Vielleicht hat er sich auch geirrt und meinte wirklich eine 7,5 statt eine 2,5 und hat sich in seinen eigenen Punkten verlesen...

Und nach einer Erklärung würde ich mit offenen Karten spielen: "Herr Meyer, ich habe wirklich viel gelernt. Ich habe sogar Altklausuren gebüffelt. Und ausgerechnet diese Aufgabe kam schon mal dran. Ich habe bis auf minimale Fehler Gleiches wie hier (Arbeit vorzeigen) geschrieben, jedoch erheblich weniger Punkte bekommen. Was soll ich noch machen, ich habe den Eindruck manchmal bei Ihnen gegen besondere Hürden anzukämpfen?"

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Hi - wichtig ist, Alltagsroutinen zu entwickeln. Leute, die in schwere Situationen kommen und sich zu gar nichts mehr aufraffen können lernen auf einer psychologischen Klinik genau das: Routinen wieder einführen. Sie werden in Tagesabläufe gesteckt, müssen Aufgaben erledigen, zu festen Zeiten Aufstehen/ essen/ bewegen/ schlafen.

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Hi - das lässt sich pauschal nicht sagen. Alle pauschalen Antworten wären völlig unseriös...

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Hi - wann wie wo hat diese Person Dich bedroht?! Also wie kann Dich eine Person stalken ohne dass Du weißt wer es ist?

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Lernen mit Musik | Neurologe vs. Pädagogen | Mathe vs. Sprachen?

Hey ->

Bevor ihr die Frage voreilig missversteht, bzw. antwortet - lest sie euch durch. Danke dafür ;) Meine eigentliche (explizite) Frage kommt unten, da ich erstmal ausholen muss!

Vorwort:

Lernen mit Musik als Hilfe ist ein umstrittenes Thema und im Internet findet man verschiedene Ergebnisse (- mit Quellbezüge auf sämtliche Authoritätspersonen oder Studien), aber eines steht fest und das wollten bestimmt viele von euch direkt antworten (ohne es euch zu unterstellen - nur Vermutung) Also, was die meisten denken:

"Es hängt vom Lerntyp bzw. Lernenden ab, ob Musik ihm/ihr hilft oder nicht"
Denn: Schlussendlich ist es ja sowieso dem Studenten überlassen zu entscheiden, ob er mit oder ohne Musik im Hintergrund lernen will oder nicht. Manche sagen es hilft ihnen bei der Effizienz oder Konzentration, andere wiederum sagen, dass es sie ablenkt und nervös macht. Ich denke, dass dies jeder für sich am besten weiss, besser als ein Wissenschaftler

Was auch noch oft zusätzlich behauptet wird:

Auch kommt es auf den Musikstil / Musiktyp an, welcher hilft oder nicht.

Denn nun ist es so. Als ich beim Neurologen war hatte der mir erzählt,

dass es nicht auf die Person ankommt und nicht auf den Musikstil *,

sondern auf etwas anderes (darauf komme ich gleich) -> D.h erstmal, dass er ja eigentlich dem widerspricht, was die meisten Leute im Internet usw. behaupten.

Die Antwort bzw. Aussage meines Neurologen war: "

*und nicht auf den Musikstil...Es kommt auf den Lernstoff an. Ist das zu lernende etwas mathematisches, wie Mathematik, Chemie, Physik etc... also alles, was das logische Denken fördert und beansprucht, so folgt dieses Denken einem Rhytmus und da ist Musik durchaus ein Faktor, welcher beim Lernen zur Effizienz und Konzentration helfen kann"
Geht es aber um Auswendiglernen oder Lesen, bsp. Vokabeln, so ist Musik bei jeder Person ein Faktor, welcher die Effizienz und Konzentration verschlechtert.

Meine Frage lautet: "Stimmt die Aussage meines Neurologen, bzw. hat er recht, hat jemand mal dasselbe gehört, findet jemand gut verquellte Internetausschnitte dazu, kennt sich jemand da genauso gut aus usw". -> Noch keine Zeit gehabt mit ihm genauer darüber zu quatschen - er ist halt viel beschäftigt.

DANKE UND MFG

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Hi. Also wissenschaftlich ist das Thema nicht geklärt. Wir wissen, dass es bei manchen Personen hilft und bei anderen nicht. Ich würde das viel über die Motivation erklären: Es braucht Menschen, die "am Ball" gehalten werden müssen und Musik hilft ihnen, länger zu lernen bzw. nicht so schnell mit den Gedanken wo anders oder frustriert zu sein. Viele Studien nutzen jedoch Experimentalsettings, bei denen binnen z.B. 30 Minuten Lernzeit unterschiedlichste Menschen mal Musik und mal keine Musik bekommen - Dabei zeigen sich keine generellen Vor- oder Nachteile.

Also: Die Psychologie sagt, dass es nicht pauschal gut oder schlecht ist, sondern jeder für sich selbst entscheiden muss. Fakt ist aber: wer laut seinen Lieblingssong hört und dabei nicht mehr lernt, der ist natürlich abgelenkt. Das ist deutlich was Anderes, als leise plätschernde Hintergrundmusik.

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Hallo! Ja, frag doch mal nach einer Überweisung zu einer Therapie. Dort wird binnen der ersten 4 Sitzungen geschaut, ob es eine Diagnosis gibt.

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Hi. Muss mal kurz einen Mythos brechen: es gibt nicht viele Narzissten.

Es gibt einfach nur viel Laien-Literatur, die halbschlau was von Narzissmus erzählt, weil Laien sich gerne als Opfer sehen (Buchempfehlung: das Opfer ist der neue Held) und Narzissmus im Volksmund wie eine A**schloch-Erkrankung verstanden und geliebt wird. Bücher/ Artikel, die das schön reißerisch umschreiben, verkaufen sich einfach gut.

Narzissmus ist ein kompliziertes und sehr seltenes Krankheitsbild. Es stammt aus der Tiefenpsychologie und kann auch nur dort sinnvoll diagnostiziert werden & gilt dort als nicht behandlungsfähig.

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Hi Tufan. Strittiges Thema, ehrlich gesagt und die Bemessung ist unglaublich schwer, weil beide Seiten (die konsumierenden Fans von Gras sowie die Gegner) jeweils irgendwelche Studien und Argumente anführen, die an und für sich erst mal logisch aussehen.

Ich hab Mehreres davon gelesen, weiß ehrlicherweise nicht ob Cannabis vielleicht therapeutisch unterschätzt ist - dennoch bin ich relativ klar darin, dass Graskonsum idR nicht nützlich, sondern schädlich ist. Der Großteil der Studien belegt das in dieser Form - und mein alltäglicher Eindruck auch.

An die Community: ich möchte nicht (schon wieder) diskutieren. Ihr mögt das anders sehen, dann verfasst gerne einen eigenen Beitrag.

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Gibt in der Theorie 2 kleine Unterscheidungen:

  • HochSENSITIV: Besonders stark Reize aus der Umgebung wahrnehmen
  • HochSENSIBEL: besonders emotional von Reizen aus der Umgebung betroffen sein.

Beide Konzepte sind in der Psychologie nicht klar abgegrenzt, denn angeblich fallen 30% darunter - damit wäre das ziemlich nah an der Normalität. Die Psychologie hat zum Problem, Vieles als Erkrankung/ Einschränkung zu diagnostizieren, was eigentlich völlig normal ist.

Ergo: behandle die Person bitte einfach normal. Du behandelst ja auch nicht jede 3. Person in Deinem Alltag anders, oder?

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Leben in einem anderen Körper?

Hallo liebe Community 🙋

von meiner befreundeten Nachbarin, lebt ihre 15 jährige Tochter in einem anderen Körper. Als sie es den Eltern mitteilte, brach meine Nachbarin in Tränen aus und schiebt wie so eine Psychopatin Stress, sie ist meiner Meinung nach, mit der Situation ihrer Tochter völlig überfordert. Das kannte ich von ihr so überhaupt nicht. Der Mann gibt seiner Frau die Schuld dafür, da sie die gemeinsame Tochter nicht richtig erzogen habe. Die Tochter ist jetzt bei mir und völlig zerstört, weiß nicht wie sie sich verhalten soll. Sie schämt sich dem Papa gegenüber. Ich möchte ihr helfen und die Unterstützung geben, die sie nun in dieser Situation braucht.In wie weit darf ich dem Mädel seelisch wie auch psychisch helfen ohne das die Eltern mir Schwierigkeiten bereiten können. Denn von der Mutter kann sie in der Hinsicht kaum Hilfe erwarten, die hatte sich so dareingesteigert, bis ärztliche Hilfe kommen musste, der Vater wird dem Mädel auch keine Unterstützung geben, da er sehr streng katholisch ist und das nicht akzeptiert, das seine Tochter im falschen Körper lebt. Ich persönlich kann das Verhalten dieser Eltern nicht verstehen, meine Ansicht nach, übermitteln sie ihrer Tochter noch ein schlechtes Gewissen. Ich habe sie schon in meine Arme geschlossen und das Gefühl übermittelt, das ich für sie da bin und alles versuche, ihr zu helfen, damit sie mit dieser Situation für sich klar kommt. Die Tochter ist sehr sensibel und ich habe Angst, das sie alleine nicht klar kommt. Welche Wege kann ich begleitend mit ihr gemeinsam gehen, außer noch eine Jugendpsycholigin mit ins Boot zu holen?! 🤔

VlG und danke, für Eure hilfreichen Antworten! 😊

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Hi. Ja, schwierige Situation.

Also wichtig ist, dass Du in einer versöhnlichen Rolle auftrittst. Sie sollte Dich als einen Ort erleben, der nicht zu Polarisierungen/ Konfrontation/ Anstachelung führt, sondern eher sanft ist, beschwichtigt, Druck rausnimmt. Also vielleicht auch nicht bestärken in irgendeiner Rolle, sondern eher akzeptieren.

Ich kann den Fall nicht einschätzen, dafür kenne ich sie zu wenig - mit 15 ist aber eben eine Persönlichkeit nicht fertig. So etwas kann (!) phasenweise sein - dann ist wichtig, dass auch hier ein weg zurück möglich wird und nicht dass der einzige vertrauliche Punkt in ihrem Umfeld das nicht zulässt, weil die rebellische, neue (Geschlechter-)Rolle so bestärkt wurde.

Ja, ich finde den Weg zu einem Jugendtherapeuten gut. Vielleicht gibt es sogar jmd. mit Spezialisierung in der Gegend?

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Hi - was genau ist daran toxic? Glaube Du verwendest den Begriff bisschen falsch, oder?!

Er sagt ja erst mal nur, was für ihn okay ist und was nicht. Und es ist völlig in Ordnung, wenn Partner etwas nicht schön finden - so sehr, dass es für sie ein Trennungsgrund ist. Er ist eigentlich auch keine Begründung schuldig bzw. muss das nicht kausal darlegen - also die Vergleiche zur Religion sind irgendwie unnötig (hey, ist bisschen was anderes als TikTok, oder? Und wenn Du TikTok mit Religion gleichsetzt, klingt das nach kraaaaassser social-media-abhängigkeit!).

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Also ich definiere das mal mit Freud. Freud hatte die Haltung, dass alles, was nicht Missionarsstellung zum Nachwuchs-Zeugen pervers ist. Pervers meint übrigens übersetzt nur "anders". Und er war der Auffassung, dass jeder pervers sein sollte, weil er dies für gesund hielt. Er hatte damals noch keine festen Kategorien (ich finde es übrigens verrückt, dass man immer neue Schubladen dafür aufmacht), sondern er hatte Sexualität immer als etwas verstanden, was man heute so und morgen so ausleben kann. Und ehrlicherweise verändert sich das auch, insbesondere in Reifungsphasen.

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Wie kann ich meiner Mutter in der Beziehung zu meinem Vater (Narzist?) unterstützen (Achtung ist etwas länger)?

Danke im Voraus für alle Gedankenansätze und Antworten die ich hiermit vielleicht erreiche.

Stetig und schleichend wurde mein Vater nun über Jahre zu einer sehr schwierigen Person und zeigt sehr narzisstisches Verhalten. Er ist in seinen Fünfzigern, trinkt und raucht jeden Tag (keine Ausnahmen, circa 3 - 7 Bier am Abend plus eine halbe bis manchmal dreiviertel oder ganze Flasche Schnapps am Wochenende), Er ist sehr auf sich selbst bezogen, lässt in Unterhaltungen kaum jemanden zu Wort kommen, unterbricht gerne und reden generell sehr gerne über sich und seine Arbeit und ist kaum bis garnicht bereit für emotionale Gespräche.

Er hat einen gut bezahlten Job und lebt mit meiner Mutter und meinem jüngstem Geschwisterkind (14j.) in einem Haus zusammen und kümmert sich praktisch nur um seine Arbeit, kommt abends nach hause und trinkt dann.

Die Beziehung die er mit meine Mutter hat kann man kaum eine Partnerschaft nennen denn obwohl sie den umfangreichen Haushalt und die Finanzen schmeisst und jeden Abend kocht ist mein Vater kein wirklich dankbarer Mensch. Er hat diese irrationalen Macken dass jedesmal wenn Sie in seinen Augen etwas falsch macht ( kann sowas sein wie das "falsche" Essen kochen, zu spät nach Hause oder ins Bett kommen oder wenn sie den Schnaps oder das Bier vergessen hat zu kaufen) dann schweigt er sie an/ ignoriert, manchmal mehrere tage lang ... praktisch wie ein Kleinkind. Er würde den Konflikt nicht suchen und ist auch sonst nicht offen für emotionale Gespräche. Er wurde noch nie gewalttätig oder sonstiges aber tendiert stark zum Brüllen und manchmal auch Beleidigungen.

Meine Mutter hat sich leider an diesen immer schlimmer werdenden Umgang gewöhnt. Sie sagt oft dass sie einfach mal abhauen will um zu sehen was er dann macht und ob er sie dann mehr schätzt aber sie weiss genau so gut wie ich dass sie das nicht tun würde besonders weil sie ja auch noch ein Kind zuhause hat. Auch wenn Sie schonmal von Trennung sprach sieht es auch nicht danach aus als würde das passieren.

Problematisch ist dass ich und mein grosser Bruder schon ausgezogen sind und im Ausland wohnen, also nicht immer auf die schnelle vorbeischauen können und durch die Pandemie haben wir länger nicht mehr kommen können. Ich weiss wie sehr ihr unsere Anwesenheit hilft also suche ich das Telefonat (sie tut das nicht von alleine) oder Videogespräch aber ich kann sie dann nicht vor dem Alltag schützen wenn er mal wieder seine Macken hat... Ich finde irgendwas muss sich drastisch ändern und langsam gehen mir die Ideen aus.

Wir haben versucht das Gespräch zu suchen um ihn in Therapie zu schicken, findet er lächerlich sowas und wird nur wieder distanziert. Auch zum Arzt haben wir ihn geschickt um zu sehen ob ihm vielleicht was fehlt aber wonach suchst man da überhaupt? Und wie macht man dem Arzt klar etwas zu suchen/ zu empfehlen, denn es ist ein erwachsener Mann. Kam alles normal zurück.

Ist sowas überhaupt Narzissmus? Was kann ich tun aus meiner Position?

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Hi!

Also Narzissmus ist im Internet das neue A*R*schlo*ch-Label geworden. Zumindest lesen einige halbherzig irgendwelche Blogartikel und meinen dann bei Menschen, die sie nicht leiden können, einen Narzissmus zu diagnostizieren. Das ist Quatsch und hilft nicht weiter.

Du kannst Deine Mutter unterstützen, indem Du da bist für sie. Aber: du musst in erster Linie gucken, dass es Dir gut geht. Viele Betroffene gehen nicht aus solche Beziehungen raus bzw. entwickeln sogar Muster danach in genau solch einer Beziehung wieder zu landen. Deshalb kannst Du sie nicht rausdrängen, sondern sie müsste es von selbst wollen - dabei wiederum kannst du sie unterstützen. Und guck, dass sie sich auch mit ihrem Freundeskreis trifft. Sie sollte ihre sozialen Kontakte nicht einbrechen lassen, die sind wichtig.

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Hi Geschi, da ja relativ viele pauschalisierte Unterstellungen drin. Magst du das vielleicht weniger provokant schreiben und uns erzählen, was Dir passiert ist? Du wirkst irgendwie einfach nur sauer - aber Bashing macht es ja nicht besser. Was los, erzähl mal!

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