Von wo willst du den Hund denn holen?

Wenn der Hund das Autofahren verträgt, sind längere Strecken, mit ausreichend Pausen, bei diesen Temperaturen normalerweise kein Problem.

Wenn du zu keinem ausländischem Züchter fährst, hast du mit dem Transport des Hundes wenig am Hut. Tierschutzorgas nutzen entweder Flugpaten oder Landtransporte (bei denen es sehr gute und schlechte gibt).

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Zum Glück gibt es immer noch verantwortungsbewusste Eltern.

Wenn man einem Hund zeitlich nicht gerecht werden kann, darf man sich keinen holen. Auch Verzicht kann ein Zeichen von Tierliebe sein.

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Danke das ich vorwürfe bekommen habe das ich ja meinen Hund quälen würde.

Ohne diese "Vorwürfe" wärt ihr vermutlich nicht gefahren und der Hund würde immer noch leiden. Eigentlich sollte man einem Tierhalter, dem etwas an seinem Tier liegt, gar nicht sagen müssen, dass sein Tier bei solchen Symptomen so schnell wie möglich zum Tierarzt gehört.

700€ sind jetzt auch kein Weltuntergang. Bei einer OP zahlt man ganz schnell das Doppelte. Mit solchen Kosten muss man bei der Hundehaltung rechnen.

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  • Futter- und Wassernapf
  • Leine und Halsband, besser noch ein gut sitzendes Geschirr
  • evtl. Schleppleine (z.B. aus Biothane)
  • Liegeplätze und/oder Box
  • Sicherungsmöglichkeit fürs Auto
  • Kotbeutel
  • das Futter, das der Hund bereits kennt
  • Leckerlis
  • evtl. Spielzeug
  • evtl. Leuchthalsband
  • Bürste/Pflegehandschuh
  • Nummer und Adresse der umliegenden Tierärzte und der nächsten Tierklinik

Man kann ein Vermögen für sinnvolles und sinnloses Zubehör bezahlen. Du wirst schnell merken, was du noch gebrauchen kannst :)

Ganz wichtig ist eine Hundehalterhaftpflichtversicherung! Auch bei Tasso sollte der Hund (kostenlos) registriert werden.

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Vor ab, es ist Sonntag wir können nicht zum Tierarzt Fahren da wir leider kein Geld haben und kein Tierarzt auf Rechnung behandelt.

Bei solchen Aussagen weiß ich nicht, ob ich schreien oder kotzen soll! Es gibt tierärztliche Notdienste und Tierkliniken haben 24/7 geöffnet. Das "kein Tierarzt auf Rechnung behandelt" ist mir auch neu... Und wenn man kein Geld hat, muss man sich welches leihen oder Dinge verkaufen. Sein Tier deswegen leiden zu lassen, geht gar nicht!

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Vegan zu leben ist eine Entscheidung, die man nur für sich selber treffen kann. Nicht für seinen Partner, seine Familie, Freunde und erst recht nicht für Lebewesen, die von einem abhängig sind, wie kleine Kinder und Haustiere!

Katzen sind Carnivoren und müssen Fleisch fressen. Und auch Hunde sind darauf ausgelegt, sich überwiegend von Fleisch zu ernähren. Dafür braucht man sich nur die Zähne anzusehen. Nur weil man einem Tier seine Lebensweise aufzwingen kann und es davon nicht stirbt, sollte man es nicht machen!

Wenn man sich, als überzeugter Vegetarier/Veganer, für Raubtiere entscheidet, muss man sie auch entsprechend ernähren. Man muss kein Fleisch aus der Massentierhaltung verfüttern. Oder man entscheidet sich für von Natur aus vegetarische Haustiere, wie beispielsweise Kaninchen.

Übrigens sollten Kitten und Wohnungskatzen mindestens zu zweit gehalten werden. Katzen sind Einzeljäger, keine Einzelgänger.

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Die theoretische Prüfung muss vor der Anschaffung abgelegt werden, die praktische kann später erfolgen.

Man muss nicht zwingend einen Vorbereitungskurs machen, in vielen Hundeschulen kann man die Prüfung auch so ablegen. Als ich den HF gemacht habe, konnte ich sogar direkt die praktische Prüfung (mit dem Hund des Trainers) dranhängen.

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Am einfachsten ist es, wenn du mit dem Hund in ein Fachgeschäft fährst und verschiedene Geschirre anprobierst.

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Ich habe zu allen meiner erwachsenen Hunde aus dem Tierschutz eine enge Bindung aufgebaut.

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Manchmal haben Züchter "Rückläufer", die erneut vermittelt werden. Da die Welpenkäufer aber genau ausgesucht werden, passiert das recht selten.

Im Tierschutz gibt es tolle Hunde, besonders, wenn man nicht zu stolz (oder geizig) ist und sich einen guten Trainer sucht, der mit einem gemeinsam an eventuellen "Problemen" arbeitet.

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Für Mischlinge gibt es keine Züchter.

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