Ich will dir die Frage jetzt nicht so allgemein beantworten. In welche Richtung soll es denn gehen? Schottische Islays sind durchwegs sehr rauchig und eigen im Geschmack, Irische sind meistens etwas milder, sollte es eher in die Richtung Bourbon gehen oder Rhye?

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Und warum legst du nicht die Fakten auf den Tisch? Dein Geld, deine Entscheidung, dein Pferd, oder etwa nicht? Vermutlich brauchst du von ihnen eine Unterschrift am Kaufvertrag, oder?

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Meintest du das?

Wien bleibt Wien Die Wiener Donauschrammeln

Instrumental

1.

Wien diese Stadt da singt ma.

Und a klan's Tröpfel trink ma.

Jeder wird fröhlich in Wien und beim Wein.

Des woas ma singt traurig zu sein.

Wien ist a Stadt da küßt mann.

Und alle Mädel grüßt mann.

Da hat das Leben noch wirklich Sinn.

Denn Wien bleibt Wien.

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Wenn du über den ÖAMTC die Information hast, dass es geht, warum hast du dann nicht gleich gefragt, wie es geht? Als zweite Alternative: Warum verwendest du keine Park and Ride Anlage?

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So ungefähr sollte das heißen:

Nero, Agrippina, Mutter sehr mächtig dachte so viel Fett geplant, "Wenn deine Mutter tot wäre! Permanente Stille: Down Mater." In dieser Zeit war Nero zu dieser Zeit nicht in Rom, sondern in Baiae. Durch einen Trick von Afer, den er Agrippina, Rom, beschränkte sie: verlassen.

Du kannst dir ja mal den Googleübersetzter zuhilfe nehmen.

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Tränen, die sagen,

ich brauche Dich.

Tränen, die bitten,

verlaß mich nicht.

Tränen, die über die Wangen rinnen,

weil ich Dich so sehr vermisse!

Tränen, aus Enttäuschung geweint.

Tränen über Worte,

die nicht so gemeint.

Tränen der Hoffnung,

dass es doch noch eine Chance gibt.

Doch würden all diese Tränen

nicht geweint,

hätte ich es mit Dir 

auch nie ehrlich gemeint.

Ich liebe Dich!

Schau mir ins Gesicht -

und Du wirst mich lachen sehen,

denn ich bin glücklich

mit meiner neuen Freundin.

Schau mir ins Gesicht -

und Du wirst sehen,

wie gleichgültig Du mir bist,

denn ich habe Dich nie richtig geliebt.

Aber schau mir nicht in die Augen -

denn dann würdest Du die Träne

sehen, die Dir sagt, dass alles nur

Lüge ist.

Denn in Wahrheit weine ich,

bleibe stehen und sage Dir,

daß ich Dich lieb - noch immer -

für immer.

Der Kuß von Dir berührt mein Herz,

sehn mich nach dir, bin wie von Sinnen

der letzte Kuß, erfüllt von Schmerz 

ein letztes Mal der Zeit entrinnen.

Mein Herz zerreißt für alle Zeit

bin einsam und allein

seh Dich in meiner Einsamkeit 

will immer bei Dir sein.

Ein Moment mit Dir voll Glück 

voll Wärme und Geborgenheit

war nur ein kurzer Augenblick 

für´s jetzt und für die Ewigkeit

unbekannt

Mit Dir zusammen zu sein ist wie ein Traum,

ein Traum voller Zärtlichkeit.

Deine Wärme, die ich spüre, wenn ich bei Dir bin

läßt meine Zuneigung und meine Liebe zu Dir wachsen. 

Dein Haar glänzt in der untergehenden Sonne wie Seide.

Deine Haut ist weich wie Samt, wenn ich sanft Deine Hand berühre.

Deine Augen sind so klar und so tief wie zwei Bergseen. 

Ich möchte Dein Haar und Deine Haut streicheln

und Dir sagen, daß ich Dich liebe.

Ich möchte Dir in die Augen schauen

und Dir sagen, daß ich Dich wirklich liebe.

Ich möchte Dich küssen, um Dir zu zeigen

"ICH LIEBE DICH !!!"unbekannt

Es ist wahrscheinlich unbeschreiblich,

dieses Gefühl, dass ich für DICH empfinde.

Dieses Gefühl ist wahnsinnig intensiv.

So ein starkes Gefühl habe ich noch nie

empfunden, es ist einfach wunderschön!

DEINE Stimme ist so zärtlich,

sie wirkt beruhigend auf mich.

DU faszinierst mich total!!

Es ist, als ob ich im 7. Himmel schwebe,

DU gibst mir Geborgenheit.

Ich fühle mich wie ein Teil von DIR,

es ist, als ob wir füreinander

bestimmt wären.

Aber es scheint, als ob alles nur

ein schöner Traum wäre...

Die Zeit mit Dir war wunderschön

Wir haben viel gelacht,

aber auch geweint.

Wir haben viel geredet,

aber auch geschwiegen.

Wir haben viel geküßt, geliebt,

aber auch geschrien.

Und wenn manche Tage auch so leidvoll waren

möchte ich keinen missen.

Wir waren verrückt nacheinander

weißt Du noch?

Es war wunderschön mit Dir

und dafür möchte ich Dir danken.

Es ist Unsinn

sagt die Vernunft

Es ist was es ist

sagt die Liebe

Es ist Unglück

sagt die Berechnung

Es ist nichts als Schmerz

sagt die Angst

Es ist aussichtslos

sagt die Einsicht

Es ist was es ist

sagt die Liebe

Es ist lächerlich

sagt der Stolz

Es ist leichtsinnig

sagt die Ehrfahrung

Es ist was es ist

sagt die LiebeErich Fried

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Da kannst mal durchzählen:

Osterspaziergang

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

durch des Frühlings holden, belebenden Blick.

Im Tale grünet Hoffnungsglück.

Der alte Winter in seiner Schwäche

zog sich in rauhe Berge zurück.

Von dorther sendet er, fliehend, nur

ohnmächtige Schauer körnigen Eises

in Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein Weisses.

Überall regt sich Bildung und Streben,

alles will sie mit Farbe beleben.

Doch an Blumen fehlts im Revier.

Sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen

nach der Stadt zurückzusehen!

Aus dem hohlen, finstern Tor

dringt ein buntes Gewimmel hervor.

Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

denn sie sind selber auferstanden.

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

aus der Strassen quetschender Enge,

aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh, wie behend sich die Menge

durch die Gärten und Felder zerschlägt,

wie der Fluss in Breit und Länge

so manchen lustigen Nachen bewegt,

und, bis zum Sinken überladen,

entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges ferner Pfaden

blinken uns farbige Kleider an.

Ich höre schon des Dorfs Getümmel.

Hier ist des Volkes wahrer Himmel.

Zufrieden jauchzet gross und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

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Der Lenz mit Klang und roten Blumenmunden

Der Lenz mit Klang und roten Blumenmunden,

Holdselge Pracht! wird bleich in Wald und Aue;

Tonlos schweift ich damals durchs heitre Blaue,

Hatt nicht das Glühn im Tiefsten noch empfunden.

Da sprach Waldhorn von überselgen Stunden,

Und wie ich mutig in die Klänge schaue,

Reit´t aus dem Wald die wunderschöne Fraue

O! Niederknien, erst´s Aufblühn ewiger Wunden!

Zu weilen, fortzuziehn, schien sie zu zagen,

Verträumt blühten ins Grün der Augen Scheine,

Der Wald schien schnell zu wachsen mit Gefunkel.

Aus meiner Brust quoll ein unendlich Fragen,

Da blitzten noch einmal die Edelsteine,

Und um den Zauber schlug das grüne Dunkel.

Autor: Joseph von Eichendorff

Alles neu macht der Mai

Alles neu macht der Mai

macht die Seele frisch und frei.

Lasst das Haus, komm hinaus,

windet einen Strauß!

Rings erglänzet Sonnenschein

duftend pranget Flur und Hain

Vogelsang, Hörnerklang

tönt den Wald entlang.

Wir durchzieh´n Saaten grün

Haine, die ergötzend blüh`n

Waldespracht - neu gemacht

nach des Winters Nacht.

Dort im Schatten an dem Quell

rieseln munter, silberhell

klein und groß ruht im Moos

wie im weichen Schoß.

Hier und dort, fort und fort

wo wir ziehen Ort für Ort.

Alles freut sich der Zeit,

die verjüngt, erneut

Widerschein der Schöpfung blüht

uns erneuernd im Gemüt.

Alles neu, frisch und frei

macht der holde Mai.

Autor: Hermann Adam von Kamp

An den Frühling

Willkommen, schöner Jüngling!

Du Wonne der Natur!

Mit deinem Blumenkörbchen

Willkommen auf der Flur!

Ei! ei! da bist ja wieder!

Und bist so lieb und schön!

Und freun wir uns so herzlich,

Entgegen dir zu gehn.

Denkst auch noch an mein Mädchen?

Ei, Lieber, denke doch!

Dort liebte mich das Mädchen,

Und 's Mädchen liebt mich noch!

Fürs Mädchen manches Blümchen

Erbat ich mir von dir -

Ich komm' und bitte wieder,

Und du? - du gibst es mir.

Willkommen, schöner Jüngling!

Du Wonne der Natur!

Mit deinem Blumenkörbchen

Willkommen auf der Flur!

Autor: Friedrich Schiller

Geborgen in Liebe

Geborgen sind wir, ehe wir es ahnen,

am Herz der Mutter, ruht sich`s gut und warm.

Wenn unser erster Schrei von Liebe kündet,

hält sie uns liebevoll in ihrem Arm.

Sie denkt für uns, wenn wir es noch nicht können,

sie gibt uns Schutz ihr ganzes Leben lang,

und weil sie auch für unser Leben vorsorgt,

legt sie uns wohlbedacht in Gottes Hand.

Er, der uns formte, der uns Leben gab,

nimmt als sein Kind uns an,

hat zu uns „Ja“ gesagt,

er wacht mit seinem Segen über uns,

und leitet unsern Weg zu jeder Stund‘.

Wenn wir uns treu an seine Liebe halten,

so ist die beste Freundschaft uns gewiss.

Ja seine Güte wird uns niemals lassen,

bis wir am Ende seine Hände fassen.

Autor: Christina Telker

Ach Liebste lass uns eilen

Ach Liebste, laß uns eilen,

Wir haben Zeit,

Es schadet uns verweilen

Uns beyderseit.

Der edlen Schönheit Gaben

Fliehen Fuß für Fuß,

Daß alles, was wir haben,

Verschwinden muß.

Der Wangen Ziehr verbleichet,

Das Haar wird greiß,

Der Augen Feuer weichet,

Die Brunst wird Eiß.

Das Mündlein von Corallen

Wird ungestalt,

Die Händ' als Schnee verfallen,

Und du wirst alt.

Drumb laß uns jetzt geniessen

Der Jugend Frucht,

Eh' als wir folgen müssen

Der Jahre Flucht.

Wo du dich selber liebest,

So liebe mich,

Gieb mir das, wann du giebest,

Verlier auch ich.

Autor: Martin Opitz

Einen Sommer lang

Zwischen Roggenfeld und Hecken

Führt ein schmaler Gang;

Süßes, seliges Verstecken

Einen Sommer lang.

Wenn wir uns von ferne sehen,

Zögert sie den Schritt, levrai.de

Rupft ein Hälmchen sich im Gehen,

Nimmt ein Blättchen mit.

Hat mit Ähren sich das Mieder

Unschuldig geschmückt,

Sich den Hut verlegen nieder

In die Stirn gedrückt.

Finster kommt sie langsam näher,

Färbt sich rot wie Mohn;

Doch ich bin ein feiner Späher,

Kenn die Schelmin schon.

Noch ein Blick in Weg und Weite,

Ruhig liegt die Welt,

Und es hat an ihre Seite

Mich der Sturm gestellt.

Zwischen Roggenfeld und Hecken

Führt ein schmaler Gang;

Süßes, seliges Verstecken

Einen Sommer lang.

Autor: Detlev von Liliencron

Abschied

Wenn die Schwalben heimwärts zieh'n,

wenn die Rosen nicht mehr blüh'n,

wenn der Nachtigall Gesang

mit der Nachtigall verklang.

Fragt das Herz in bangem Schmerz:

“Ob ich Euch wohl wieder seh'?” -

Scheiden, ach Scheiden tut weh!“

Wenn die Schwäne südwärts ziehn,

dorthin, wo Orangen blüh'n,

wenn das Abendrot versinkt,

durch die grünen Wipfel blinkt.

Fragt das Herz in bangem Schmerz:

“Ob ich Euch auch wieder seh'?

Scheiden, ach Scheiden tut weh!”

Armes Herz, was klagest Du!

Ach Du gehst auch einst zur Ruh!

Was auf Erden, - muss vergeh'n,

gibt es dort ein Wiedersehn?

Fragt das Herz im bangen Schmerz: -

“Tut auch hier das Scheiden weh?

Glaub', dass ich Dich wiederseh.”

Autor: Karl Herloßsohn

Abschiedsgruß an meine jüngste Tochter

Viel’ Worte konnt’ ich sagen

Zum Abschied nicht, mein Kind:

Mein Herz war voll von Weinen,

Der Wagen fuhr geschwind.

Doch Grüße kann ich senden,

Dir über Berg und Tal;

Gott segne’und behüte

Mein Kind viel tausendmal!

Er lass dich in der Ferne

In seinen Wegen gehn,

Lass dich als reine Blüte

In seinem Garten stehn!

Und denk an jedem Abend,

Bei jedem Morgenschein,

Dass Eltern für dich beten

Daheim im Kämmerlein.

Gott möge dich beschützen

Mit treuem Vaterblick,

Und dich im Segen führen

Zur Heimat einst zurück!

Autor: Ottilie Wildermuth

Am Sterbebett der Mutter

Nun ist's so weit!

Mein Wachen, Sorgen, Beten

Hat nur das dunkle Ziel verrückt.

Du kamst so gern zu mir auf meine Bitte,

Trotz schwerer Leiden warst Du so beglückt.

Nun ist's so weit!

Fünf Wochen könnt' ich bannen

Durch Kraft der Liebe, Umsicht und Geduld

Den klaren Geist, wenn auch in welker Hülle,

Das Mutterherz so voll von Himmelshuld.

Nun ist's so weit!

Der Schlaf ist eingetreten,

Der kalte Schlaf! Nicht Puls nicht Atem mehr

Qual ohne Rettung ließ für's Ende beten. —

O Mütterlein, wie war Dein Gang so schwer!

Nun ist's vorbei!

Ich habe nichts als Thränen!

In Armut wurd'st Du und in Arbeit alt.

Nur geben wollt'st Du, schämtest Dich, zu nehmen,

Und nichts als Segen hat Dein Mund gelallt.

's ist nicht vorbei!

Nimm, Erde, nur das Deine!

Du mußt mir lassen, was nie irdisch war!

O Mutterliebe! meine Brust Dein Tempel!

Mein ewig dankend Herz ist Dein Altar!

's ist nie vorbei!

Und dennoch, dennoch weine

Ich immer fort und such' im Dichten Ruh'.

Und ach wie tot sind alle diese Worte!

O Mutterruf, wie selig machtest Du!

Autor: Leo Sachse

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Wenn du den Anbau meinst zitiere ich hier

Für den Anbau sind mittelschwere, tiefgründige und gut wasserhaltende Böden mit einem pH-Wert zwischen 5,6 und 7,2 am besten geeignet. Die klimatischen Ansprüche des Rhabarbers sind bescheiden, er hat lediglich einen recht hohen Wasserbedarf. Die Flächen für den Anbau müssen frei von Nematoden und Wurzelunkräutern sein. Günstig ist der Anbau nach einem Wiesenumbruch, dem Umpflügen einer Wiese, dabei ist in Deutschland auf die Eingriffsregelung zu achten. Nach einem Rhabarber-Anbau ist eine Pause von sieben Jahren bis zum nächsten Anbau einzuhalten.

Rhabarber wird mit oder ohne Folienbedeckung im Freiland angebaut und in Räumen als Treiberei. Die Vermehrung erfolgt vorwiegend vegetativ durch Teilung der Rhizome. Über In-vitro-Vermehrung über Pflanzliche Gewebekultur können virusfreie Pflanzen gewonnen werden.

Im Freiland erfolgt die erste Ernte im zweiten Jahr nach dem Setzen. Die Kultur dauert meist fünf bis sechs Jahre. Hier wird nur bis etwa Ende Mai geerntet, in den Folgejahren bis Ende Juli. Die händische Ernte für den Frischmarkt erfolgt oft alle acht bis 14 Tage, Ernte für die Verarbeitungsindustrie oft nur zweimal pro Saison. Die jungen Blütenstände werden bei der Ernte der Blätter abgebrochen, um den Ertrag zu erhöhen. Die Erträge können 20–45 t Marktware pro Hektar erreichen. Unter geeigneten Bedingungen, 0–1 °C und 90–95 % relative Luftfeuchte, lässt sich Freilandrhabarber bis drei Wochen lang lagern. Rhabarber ist empfindlich gegenüber Ethylen und muss daher luftdurchlässig gelagert werden.

Rhabarber wird in Gewächshäusern oder in Gebäuden getrieben. Die optimalen Bedingungen liegen hierfür zwischen 12 und 16 °C und 85–90 % relativer Luftfeuchte. Die Rhizome werden hierzu in lockerem Boden eingeschlagen. Das Austreiben bei Licht führt zur bevorzugten Rotfärbung der Stängel. In England wird Rhabarber traditionell unter speziellen Tontöpfen getrieben.

Nach der Herkunft nach:

Rhabarber stammt aus dem Himalaya. Seit dem 11. Jahrhundert gelangte Rheum rhabarbarum L. als Importware aus Zentralasien oder China über die arabische Medizin des Mittelalters und die Schule von Salerno in die abendländische Medizin des Mittelalters, wo nicht wie heute die Stängel, sondern vor allem die unterirdischen Sproßachsen – insbesondere zur Zubereitung von Arzneimitteln – Verwendung fanden.[8] Im 16. Jahrhundert wurde er in Russland angebaut und gelangte im 18. Jahrhundert in andere Teile Europas. Über Frankreich und die Niederlande kam er nach England, wo der Anbau seit 1753 belegt ist. Die Treiberei wurde als erstes von Gärtnern in Chelsea betrieben und später in Yorkshire perfektioniert. Der erste gewerbsmäßige Anbau in Deutschland erfolgte 1848 in Hamburg-Kirchwerder und breitete sich von Norden nach Süden aus. 1937 betrug die Anbaufläche in Deutschland 1700 ha, 1993 zwischen 350 und 400 ha. Seit 1947 wird Rhabarber in den USA gesetzlich als Obst betrachtet.

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Bist du dir denn sicher, dass es ein Hagelkorn ist? Wurde das so diagnostiziert? Wenn Nein, könnte das auch eine Form von hautkrebs sein. Das war nämlich bei mir so. Und ich kann dir Aus Erfahrung sagen, dass eine OP kein Problem ist. Da wird zwar an der Haut geschnipselt, mir wurde aber ein Augenarzt empfohlen, der das behandelt.

Zur Homöopathie kannst du noc wie folgt ein kleines Kapitel aus dem Wikieintrag nachlesen:

Bis heute existiert weder ein formaler, reproduzierbarer Nachweis noch eine akzeptable naturwissenschaftliche Begründung für eine Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel, die über den Placebo-Effekt hinausgeht.[14][248] Von der wissenschaftlichen Medizin wird die Homöopathie daher als pharmakologisch wirkungslose, in einigen Fällen sogar riskante Behandlung abgelehnt.[12] Der Homöopathie wird diesbezüglich vorgeworfen, nicht in angemessener Weise auf diese Befunde zu reagieren. Es fehle an Systematizität. Homöopathie wird deshalb als Pseudowissenschaft angesehen.[249][250][251]

Weiterhin werden auch die theoretischen Grundprinzipien der Homöopathie angegriffen. Das „Ähnlichkeitsprinzip“ (siehe auch Magisches Denken) sei von Hahnemann durch seinen Selbstversuch mit Chinarinde belegt worden. Dieser ist jedoch nicht reproduzierbar, Hahnemann selbst zeigte lediglich die Symptome einer allergischen Reaktion auf Chinarinde.[38] Das zweite wichtige Prinzip der Homöopathie, das besagt, dass homöopathische Mittel in „potenzierter“ Form wirksamer seien als „Urtinkturen“, gilt nach heutigen medizinischen, pharmazeutischen und physikalischen Erkenntnissen[252] als widerlegt, da geringere Wirkstoffkonzentrationen eine geringere Wirkung zur Folge haben.[36][45][253][254][255][256]

Die homöopathische Medikation nach dem „Ähnlichkeitsprinzip“ ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar.[35][256][257] Die Beliebigkeit des Prinzips wurde schon zu Zeiten Hahnemanns kritisiert.[32] Eine Unterscheidung in subjektive oder objektive Symptome ist in der Homöopathie kaum von Bedeutung. Während in der Medizin Symptome als Krankheitserscheinungen angesehen werden, sind Symptome in der Homöopathie die Krankheit selbst und nicht bloße Erscheinung derselben.[257] Untersuchungen, wie etwa Röntgenbilder, Ultraschall oder Gewebeproben, werden zur Klärung der Ursache einer Krankheit nicht herangezogen. So werden bei konsequenter Durchführung beispielsweise allergisch, bakteriell oder viral hervorgerufene Erkrankungen gleich behandelt, wenn sie dieselben Symptome zeigen.[36][255][256] Hinzu kommt, dass dieselben Symptome Bestandteil verschiedener Arzneimittelbilder sind. Die sich daraus ergebende Vielzahl an übereinstimmenden Bildern macht die Wahl des Mittels willkürlich.

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