Kann die EU auf Dauer existieren?

Ich hab mir da seit längerem ein paar Gedanken über die EU gemacht und wollte eure Meinung dazu wissen. Ich sehe da folgende Probleme in der EU:

Sprache: Es gibt unter den Mitgliedsstaaten keine einheitliche Sprache. Das macht die Kommunikation unter den Mitgliedsstaaten etwas schwierig, finde ich. In anderen Zusammenschlüssen von Ländern funktioniert das ja auch.

Umweltschutz: Es wird immer wieder viel darüber geredet, dass ja Güter auf die Schiene verlegt werden sollen. Der LKW ist hier aber klar im Vorteil. Denn die Verkehrszeichen kennt jeder, egal in welchem Land er ist. Bei der Bahn hat jedes Land seine eigene Signalgebung. Das heißt für jedes Land wieder eine neue Lok vorspannen und mit einem neuen Zugführer besetzten. Oder zumindest muss eine Begleitperson anwesend sein, die beide Sprachen und die jeweilige Signalgebung auch kennt.

Energie: Es wird soviel über erneuerbare Energie gesprochen. Hier sehe ich in der Landwirtschaft noch großes Potential. Der Stalldung könnte ja in Biomasseanlagen zu Gas verarbeitet werden, welches dann zur Strom- und Wärmegewinnung weiter genutzt werden kann. Ich sehe auch immer noch viel Stroh, das auf den Feldern liegen bleibt. Das kann auch zu Pellets verarbeitet werden und dann verheizt werden. Die Maschinen dafür gäbe es und es würde so mancher Baum stehhen bleiben.

Dürre: Warum sammelt man das Wasser, welches von den Hausdächern fließt, nicht in großen Tanks auf. Je mehr zubetoniert wird, desto weniger Boden ist über, der Wasser auch aufnehmen kann. Dieses Wasser läuft über Kanalsysteme in die Flüsse und steigert mitunter die Überflutungsgefahr. Bewässerungssysteme für Felder gäbe es ja, da könnte man doch dieses gesammelte Wasser nutzen, um bei Bedarf die Felder und Wiesen damit zu bewässern. Das würde viele Ernteaussfälle verhindern.

Das sind natürlich nur ein paar Gedankengänge, die sich sicherlich nicht zu 100 Prozent umsetzten lassen. Aber es wäre zumindest ein Ansatz, oder?

Europa, Umweltschutz, EU
5 Antworten
Was haltet ihr von diesem Rezept? Hat das schon mal wer versucht?

Ich würd hier fertig eingelegte Bohnen nehmen, die man nurmehr dazugeben muss

125 g  getrocknete weiße und rote Bohnenkerne 

  • 1 Dose(n) (236 ml)  Ananas in Scheiben 
  • 2   Zwiebeln 
  • 2-3   Knoblauchzehen 
  • 2 EL  Öl 
  • 1-2 EL  getrockneter Oregano 
  • 2-3 EL  brauner Zucker 
  • 1 Dose(n) (850 ml)  Weinkraut (mild und saftig) 
  • 1000 ml  Gemüsebrühe (Instant) 
  • 150 ml  Tomaten-Chili-Soße 
  •     frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 
  •     Edelsüß-Paprika 
  • 100 g  Schlagsahne 
  •     Petersilie und Oregano 

Bohnen in Wasser über Nacht einweichen. Anschließend in ein Sieb gießen, abtropfen lassen. Bohnen in reichlich kochendes Wasser geben und zugedeckt ca. 2 1/4 Stunden bei mittlerer Hitze garen. Inzwischen Ananas in ein Sieb gießen, Saft dabei auffangen. Ananasscheiben in Stückchen schneiden. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten, Knoblauch und Oregano zufügen, kurz mit andünsten. Ananas zufügen, andünsten, mit Zucker bestäuben, leicht karamellisieren lassen. Sauerkraut untermengen. Mit Brühe, Ananassaft und Tomaten-Chili-Soße ablöschen, aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 25 Minuten köcheln lassen. Inzwischen Bohnen in ein Sieb gießen und abtropfen lassen. Bohnen zufügen, nochmals aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Mit Sahne beträufelt und nach Belieben mit Petersilie und Oregano garniert servieren

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