https://wiki.python.org/moin/SecureShell

Über ssh ist der normale Weg, alles andere (z.B. HTTP, REST, Telnet, RPC, selbst "gebackenes" Zeug) würde ich im Allgemeinen für einfach irgendwelche Befehle als hässlich ansehen - bei spezielleren Anforderungen kann das natürlich durchaus anders aussehen.

Möglich z.B. auch über Python einfach externen SSH-Client aufzurufen.

Gajz wie du willst, gibt alle möglichen Möglichkeiten ;). Aber ssh als Protokol ist schon zu empfehlen.

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das Problem ist dass unter debian 9 bzw. Stretch MySQL durch MariaDB ersetzt wurde. Die MariaDB fragt nicht mehr nach dem Kennwort, weil MariaDB einem anderen Rechte-System folgt

äh, nein? MariaDB ist Drop-In Replacement für MySQL, das funktioniert 1:1.

Was der Debian-Installer macht und was er default anlegt, weiß ich natürlich nicht auswendig und bin zu faul nachzuschauen.

Das Passwort selber zu setzten muss aber in jedem Fall funktionieren. Siehe z.B.:

https://www.digitalocean.com/community/tutorials/how-to-reset-your-mysql-or-mariadb-root-password

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der ca max 4 zeilen 

Na das sind immer die schlausten Vorgaben.

Um das mal schnell ad absurdum zu führen: Ich kann dir problemlos ein 1 Millionen Zeilen Bash Script konvertieren, dass es nur noch eine Zeile hat. Die Zeile wird dann halt paar Millionen Zeichen haben - aber wohl trotzdem eine Zeile.

script in bash

Irgendwie extrem unsinnig, weil es ja bereits fertige "Taschenrechner" gibt. Und vor allem alles, was du nutzt um zu Rechnen, bereits ein solcher fertiger "Taschenrechner" ist.

Siehe Antwort TeeTier- wobei man sich da ja auf die Position stellen könnte, dass das dann ja nicht bash ist, sondern expr - was ja auch nicht zwingend installiert sein muss.

Deshalb nimmst besser let oder (( )). Das ist tatsächlich von bash selber. Kann aber nichts mit Komma.

Siehe:

http://wiki.bash-hackers.org/commands/builtin/let

Ist deshalb trotzdem eine kurze Zeile.

PS: Dein 70 Zeilen Skript würde mich interessieren ;).

Gruß, Tuxgamer

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Den Open-Source Treiber deinstallierts doch nicht - wenn mich nicht alles täuscht.

Normalerweise kannst einfach den amdgpu deinstallieren

sudo amdgpu-pro-uninstall 

oder? Dann sollte nach Reboot alles in Ordnung sein.

Amd-grafiktreiber kann man wirklich sehr gut mit dem OpenSource Treiber betreiben. Da ist Amd schon richtig gut - deutlich besser als Nvidia.

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Brauchst so viel, wie die ISO groß ist. Mint 18.2 ISO ist ca. 1,6 GB groß => Das ist weniger als die Hälfte von 4GB. Kein Problem.

GT 710 funktioniert auf jeden Fall mit Linux - sonst hätten sie hier kaum Benchmarks machen können ;).

https://www.phoronix.com/scan.php?page=news\_item&px=gt-710-nouveau-tests

Heißt: Musst gar nichts machen; Treiber wird sich automatisch installieren.

Linux und Nvidia vertragen sich wohl nicht ganz.

Performance kann schlecht sein; irgendwelche Features können grundsätzlich fehlen.

Aber grundsätzlich funktionieren tun die Grafikkarten eigentlich immer.

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Ja, das geht grundsätzlich.

Letzendlich ist der wahrscheinlich einfachste Weg (zum "Nachinstallieren"):

* Random Android-Gerät

* Rooten

* z.B. Linux-Deploy drauf (https://play.google.com/store/apps/details?id=ru.meefik.linuxdeploy&hl=de)

* Damit Mint (bzw. Ubuntu und später Mint-Patches rein, da Mint nicht direkt supported ist) installieren

* X Server drauf (https://play.google.com/store/apps/details?id=au.com.darkside.XServer&hl=de) - oder VNC-Viewer deiner Wahl (vermutlich schlechtere Performance) und verbinden

=> Fertig ;).

Man sollte offensichtlich ein bisschen mit Linux gearbeitet haben und grundsätzlich Kommandozeile, ssh und so weiter bisschen Erfahrung haben; so wirklich endnutzer-ready ist das nämlich alles nicht.

Das ganze irgendwo vorinstalliert oder vorkonfiguriert - eine Liste verschiedener Projekte, die ich kenne:

* Weil Ubuntu Touch erwähnt wurde: Letzendlich ist Ubuntu Touch kein vollwärtiges Ubuntu - da hat man nämlich auch Apps. Ubuntu Touch hat jedoch etwas ziemlich ähnliches, wie oben beschrieben, bereits vorinstalliert und ins System integriert

* Ein "mehr" echtes Linux (nicht Mint; aber trotzdem mit "normalen" Linux-Programmen) auf einem Handy (jedoch mit Android-Unterbau) wäre Kde Plasma Phone (installierbar für Nexus 5 und Nexus 5x) (https://plasma-mobile.org/) - ist aber noch ziemlich weit entfernt für Endnutzer "nutzbar" zu sein

* Das erste, echte, richtige Linux-Smartphone: Purism Librem 5 https://puri.sm/shop/librem-5/). Das wurde über Crowdfunding finanziert und kann jetzt vorbestellt werden. Kostet 600 Dollar, Liefertermin ist frühestens Januar 2019 und du weißt nicht, ob das wirklich so alles hinhaut und ob das Gerät am Ende "zufriedenstellend" ist. Aber: Versprochen wird tatsächlich Linux auf einem Smartphone. (auf der Seite ist auch die Rede von Ubuntu; vorinstalliert wird es mit PureOS; das ist auch Debian-basiert also ziemlich ähnlich wie Mint; Mint sollte von daher auch möglich sein).

* Maru OS (https://maruos.com/#/) ist ein Android Custom ROM mit etwas ziemlich ähnlichen, wie ganz oben beschrieben, bereits vorinstalliert. Dann kannst du HDMI-Kabel ans Handy anschließen und hast genauer gesagt ein Debian. Oder VNC-Viewer nehmen. Maru OS gibts leider stable nur für Nexus 5 und Nexus 7 2013.

* Linux on Galaxy: Ist noch nicht gereleased, aber für neue Samsung-Geräte (S8) bekommen etwas ziemlich ähnliches, wie Maru OS - also dass du das Gerät in ein Dock steckst und dann Linux hast. Ob das auch ohne Dock am Handy selber funktioniert - keine Ahnung. Aber, schau einfach mal hier: https://www.golem.de/news/linux-on-galaxy-samsung-zeigt-linux-distribution-ubuntu-auf-dex-dock-1711-131118.html

das man auch Wine Installieren kann

Ja klar! Aber nicht ganz so, wie du denkst ;).

Der Prozessor in einem Desktop-PC (x86) spricht eine völlig andere Sprache als Handys (arm). Du könntest Wine installieren, nur deine normalen Programme würden trotzdem nicht laufen, da du logischerweise 2. Übersetzer brauchst.

In diesem Fall irgendeinen Emulator, der dir einen x86 Chip emuliert. Solche Programme wären z.B. QEMU oder ExeGear - würde aber meine Hand nicht ins Feuer legen, dass das einfach so funktioniert. So was zum Laufen zu bringen kann bisschen basten vorraussetzen.

Gruß, Tuxgamer

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Ich kenne mich mit Emulationen aus 

chroot hat auch nichts direkt mit emulation zutun.

also ich habe nur im Play Store diese Chriiiiot Sachen mit Linux deploy usw gesehen und habe die Funktion nicht gecheckt

Damit kannst du eine volle Linux-Distribution wie Debian, openSUSE, Fedora, ... auf Android on top installieren - die dann "im Hintergrund" ausgeführt wird.

Aus Endnutzersicht wie eine Virtuelle Machine - nur eben schneller, da du nichts emulierst ;). Ist eine Technologie, die es schon zu Unix Zeiten gab - also schon ewig. Links für den technischen Hintergrund wurden dir ja schon verlinkt.

Einfach mal ausprobieren - wenn du root hast. Denn die brauchst tatsächlich.

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Liste findest du hier:

https://wiki.ubuntuusers.de/ubuntu-restricted-extras/

Mint 18.2 ist ja auf Ubuntu 16.04. Mint sollte das vom default-Ubuntu nehmen.

Im einzelnen: Allerlei Codecs, Flash, Microsoft Schriftarten und unrar.

Kannst aber problemlos auch bei Bedarf später die jeweiligen Pakete oder ganz ubuntu-restricted-extras nachinstallieren.

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Linux Mint Menu Fehler (Anwendungen nicht sichbar/Fehlercode)?

Seit einiger Zeit kommt nach dem normalen Anmelden bei Linux Mint (Rosa 17.3) die folgende Fehlermeldung in einem Fenster: Modul konnte nicht initialisiert werden applications : Traceback (most recent call last):

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/mintMenu.py", line 320, in PopulatePlugins MyPlugin.do_plugin()

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/plugins/applications.py", line 1326, in do_plugin self.Todos()

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/plugins/applications.py", line 584, in Todos self.buildButtonList()

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/plugins/applications.py", line 614, in buildButtonList self.updateBoxes(False)

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/plugins/applications.py", line 1733, in updateBoxes item["button"] = MenuApplicationLauncher( item["entry"].get_desktop_file_path(), self.iconSize, item["category"], self.showapplicationcomments, highlight=(True and menu_has_changed) )

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/plugins/easybuttons.py", line 482, in __init__ ApplicationLauncher.__init__( self, desktopFile, iconSize )

File "/usr/lib/linuxmint/mintMenu/plugins/easybuttons.py", line 254, in __init__ desktopItem = xdg.DesktopEntry.DesktopEntry( desktopFile )

File "/usr/lib/python2.7/dist-packages/xdg/DesktopEntry.py", line 33, in __init__ self.parse(filename)

File "/usr/lib/python2.7/dist-packages/xdg/DesktopEntry.py", line 42, in parse IniFile.parse(self, file, ["Desktop Entry", "KDE Desktop Entry"])

File "/usr/lib/python2.7/dist-packages/xdg/IniFile.py", line 81, in parse raise ParsingError("Invalid line: " + line, filename)

ParsingError: ParsingError in file '/usr/share/applications/mate-terminal.desktop', Invalid line:

Außerdem werden im Menü keine Anwendungen oder Favoriten angezeigt. mintmenu --reset und mate-panel --reset zeigen keine positive Wirkung, das Menü-Icon verschwindet entweder ganz und lässt sich auch nicht über die Windows-Taste auf der Tastatur aufrufen oder erscheint nur teilweise und nichts lässt sich darin anklicken. Habe das Internet schon ein bisschen durchstöbert und in englischen Foren einige weitere Lösungsansätze ausprobiert, aber nichts hat geholfen. Wenn jemand ein Ähnliches Problem hatte und es irgendwie gelöst hat oder weiß was zu tun ist, lasst es mich bitte wissen! LG Shade

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Wäre wahrscheinlich super hilfreich, wenn du den Entwicklern diesen Bug mitteilst - weil nur so kann dieser Fehler entgültig behoben werden.

Den Mint-Bugtracker findest du hier: https://bugs.launchpad.net/linuxmint

Ansonsten wäre ziemlich interessant, was in der mate-terminal.desktop drinnen steht - also die Datei, die er nicht parsen kann. Also

cat /usr/share/applications/mate-terminal.desktop

Und dann einfach mal posten.

file /usr/share/applications/mate-terminal.desktop

Das wäre auch sehr interessant - ob hier "ASCII text" als Ausgabe kommt. Wenn z.B. "data" als Ausgabe, enthält die Datei nämlich irgendwelche komischen Zeichen -> dann hätten wir die Ursache.

Gruß, Tuxgamer

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https://wikidevi.com/wiki/TP-LINK_Archer_T2U

Wenn es der ist, schwierig... Aber bitte noch mal lsusb checken (siehe Linuxhase Antwort) um sicher zu gehen.

Der ist nicht supported vom Mainline-Kernel - also Linux-Treiber sind ja in der Regel direkt integriert. Treiber für deinen Stick leider nicht.

In diesem Fall gibt es vom Hersteller einen Treiber. Den zu installieren ist aber nicht ganz ohne! Und benötigt wahrscheinlich bisschen Fachwissen. Ich würde vermuten, das ist die Sache nicht wert - Sorry.

Liste direkt unterstützter Wlan-Chips findest du übrigens hier:

https://wireless.wiki.kernel.org/en/users/Drivers

Bzw. Stick einfach mal Googeln bzw. auf wikidevi nachschlagen - findest auch Listen mit unterstützten Sticks.

Gruß, Tuxgamer

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Wie kann es sein das Linux einfach mein Monitor kaputt macht? 

Auch wenn du das wahrscheinlich nicht hören willst: Ganz einfach, es kann nicht sein.

Sofern du nicht einen >25 Jahre alten Monitor nutzt gilt die gute Regel, dass egal was du softwareseitig machst, die Hardware muss das aushalten.

Also egal, was du für ein Signal dem Monitor schickst - selbst wenn fehlerhaft - der Monitor darf höchstens einen Fehler anzeigen, mehr nicht.

Von daher kann ich mir schon vorstellen, dass eben irgendetwas, was Fedora gesendet hat, dem Monitor nicht gefallen hat. Es ist wohl auch möglich, dass da ein Bug war - wobei sich ohne genauere Untersuchungen nichts sagen lässt.

Aber wenn der Monitor flacker ist es ein Defekt des Monitors. Sorry, aber so einfach.

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Na gut.

Hinweis 1: Normalerweise macht man so etwas mit find.

Hinweis 2: Nehmen wir deine Aussage "Und alles in EINEM Befehl." mal wörtlich. Also, dass tatsächlich nur ein einziges mal cp ODER mv ODER mkdir vorkommen darf. Ansonsten kannst Antwort von guenterhalt anschauen.

Aber ja, wenn man bisschen trickst, kommt man mit ein mal cp aus ;).

Vorraussetzung: Man hat ein bash mit nullglob. Also:

shopt -s nullglob

Angenommen das Ziel ist ZIEL, die Datei zum excluden ist "exclude":

cp -r *[^e][^x][^c][^l][^u][^d][^e]* ?????? ????? ???? ??? ?? ? ZIEL

Also bisschen mit regex gespielt ;).

*[^e][^x][^c][^l][^u][^d][^e]*

matcht auf alle Dateien mit mind. 7 Buchstaben AUßER auf exclude. Ließ:

Alles, wo beliebige Buchstaben, Irgendetwas, aber nicht e, Irgendetwas, aber nicht x, Irgendetwas, aber nicht c, Irgendetwas, aber nicht l, Irgendetwas, aber nicht u, Irgendetwas, aber nicht d, Irgendetwas, aber nicht e, Beliebige Buchstaben.

Eben das einzige Wort, dass darauf nicht zutrifft ist exclude.

??????

sind alle Dateien mit exakt 6 Buchstaben. Das braucht man dann noch für 5, 4, 3, 2, und 1 Buchstaben.

Und schon hat man mithilfe von bash alle Dateien AUßER exclude.

nullglob braucht man, dass z.B. ? zu "" wird, sofern keine Datei mit nur einem Buchstaben existiert.

Ob das natürlich die erwünschte Lösung ist, weiß ich nicht. Aber unter der Vorraussetzung, dass man nur 1 Befehl verwenden darf, die wohl einzige Lösung (?).

Gruß, Tuxgamer

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Ich mache dir nur sehr ungern deine Hausaufgaben. Wer auch immer dir die gestellt hat, hatte bestimmt seinen Grund - und wäre bisschen witzlos, wenn ich dir die Lösung einfach hinschreiben würde.

Aber mal logisch gedacht:

Indem ich nur cp oder mv oder mkdir benutze.

Und alles in EINEM Befehl.

mv verschiebt, mkdir erstellt Verzeichnis. Bleibt also wohl nur noch cp, richtig?

Mal in "man cp" reingeschaut, du suchst also einen Befehl der Form:

cp [OPTION]... SOURCE... DIRECTORY

Jetzt kannst mal in man cp bisschen rumschauen (einfach mal machen), ob du was hilfreiches findest.

Ist eher unwahrscheinlich. Naja, gibt nämlich noch einen Trick:

regex in bash

Oder allgemein in der Unix-Shell. Also wenn du z.B. in bash schreibst: cp * .. ersetzt dir bash das * durch alle Dateien im Arbeitsverzeichniss, die nicht mit . anfangen. Eben weil * auf alle solche Dateien matcht.

Das ist offiziell hier spezifiziert:

http://pubs.opengroup.org/onlinepubs/009695399/utilities/xcu_chap02.html#tag_02_13_03

Gibt aber auch Seiten, die das bisschen verständlicher beschreiben.

http://wiki.bash-hackers.org/syntax/pattern#bracket_expressions

Und in der Tabelle solltest du eigentlich etwas hilfreiches finden?

Gruß, Tuxgamer

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Ja, nimm ein HDMI-Kabel ;).



Du wirst aber eher von Miracast sprechen - das ist dieses "drahtlose HDMI-Kabel"-Protokoll. Und meines wissens nach ziemlich konkurenzlos.

Miracast ist leider etwas ziemlich kritisches, dass andauernd für Probleme sorgt - nicht nur auf Linux.

Und ja: Es gibt theoretisch Möglichkeiten Miracast auf Linux zu nutzen. aethercast wüde mir da so einfallen.

Das ist aber definitiv noch nicht endnutzer-bereit, höchstwahrscheinlich buggy und könnte bisschen Fachwissen vorraussetzen.

Aber: Ich habe es selber noch nicht ausprobiert, kann also nichts konkretes sagen.

Weshalb ich letztendlich trotzdem empfehlen würde, einfach ein HDMI-Kabel anzuschließen.

Gruß, Tuxgamer

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Ein Magnet-usb Stecker ist keine Alternative?

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Könnte klappen.

https://eltechs.com/product/exagear-desktop/

Kostet 20 Euro - 3 Tage darfst testen. Kannst dir aber auch etwas vergleichbares auf QEMU-Basis zusammenbasteln - wenn du kannst - gibt Anleitungen.

Ohne so etwas kansnt aber vergessen - Raspi ist ARM, Siedler x86.

Das kannst dir so vorstellen als würdest du einen Japaner, der kein Deutsch kann, trotzdem auf Deutsch zulabern - funktioniert einfach nicht. Brauchst also einen "Dolmetscher" - wie der oben.

Und darauf kannst du dann Wine installieren - also eigentlich einen zweiten "Übersetzer" - der das Windows-Zeugs für Linux übersetzt. Da hat dir threadi ja schon Link gegeben.

Also eigentlich bin ich mir so 80% sicher, dass es läuft ;).

Ich habe selber exagear, Spiele konnte ich noch nicht testen. Aber sie schreiben, dass vergleichbare Spiele auch von der Performance her klappen:

https://eltechs.com//wp-content/uploads/2017/08/%D0%9C%D0%B0%D0%BA%D0%B5%D1%82-PC-Games-ED-2.jpg

Jedenfalls, viel Erfolg und Spaß ;).

Gruß, Tuxgamer

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/dev/sda1: clean, 63356/4890624 files, 1264682/19545600 blocks

Zweimal gemacht, immer alles andere weggelöscht und neu partitioniert.

Und einfach mal gewartet, bis der Check durchgelaufen ist, hast du nicht? Bzw. was kommt danach?

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Weiß ja nicht, ob du schon mal etwas anderes auf deinem Laptop hattest - und es da schon mal besser gegeangen ist?

Kann nämlich sein, dass der bei dir verbaute Wlan-Chip einfach schlecht ist.

Ganz gleich - wäre interessant zu wissen, was du konkret für Wlan-Chip verbaut hast:

https://www.cyberciti.biz/faq/linux-find-wireless-driver-chipset/

lspci | grep -i wireless

Was du grundsätzlich tun könntest:

Letztendlich könntest du z.B. einfach Wlan-Stick kaufen - gibts überall und schon ab ca. 10 Euro. Bitte auch bei so etwas vor dem Kauf immer kurz abchecken, ob der konkrete Stick problemlos mit Linux läuft. Liste mit unterstützten Wlan-Sticks findest du hier:

https://help.ubuntu.com/community/WifiDocs/WirelessCardsSupported

Könntest uns auch mal dein Laptop-Modell nennen - angenommen dein Laptop hat einfach langsames Wlan, wäre das wahscheinlich die einzige sinnvolle Möglichkeit.

Gruß, Tuxgamer

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https://www.gutefrage.net/frage/linux-webserver-mit-datenbank?foundIn=list-answers-by-user#answer-262958432

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Wieder mal der Windows Fastboot...

Lass mich raten, hast Windows 8 oder 10 und den Fastboot nicht ausgemacht?

Fastboot bedeutet, dass Windows beim boot unter anderem nicht die Festplatte einließt. Das beschleunigt natürlich den boot.

Richtig cool wirds aber, wenn du Windows herunterfährst, z.B. Datei auf Festplatte legst und Windows wieder startest. Windows wird von dieser Datei nichts mitbekommen, da Windows ja nicht auf die Festplatte schaut und davon ausgeht, dass das ja noch wie beim letzten mal ist => zwangsläufig Datenverlust.

Folglich ist es nicht sinnvoll möglich mit Fastboot die Windowspartition mit irgendeinen anderen System als deinen installierten Windows zu beschreiben. Linux ist glücklicherweise so schlau und lockt das automatisch, um so schlimmeres zu verhindern.

Kannst Fastboot aber irgendwo in den Energieoptionen -> "Auswählen, was beim Drücken des Einschalters passieren soll" oder so ausmachen - da war jemand sehr kreativ, diese Option gut zu verstecken...

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