Spielt die Pubertät eine Rolle?

Seitdem ich 14 geworden bin, fühle ich mich selbstbewusster.. fühle ich mich selbstsicherer.. Außerdem schäme ich für nix mehr was ich tue. Wenn ich Fehler mache, lache ich, wenn jemand mich roasted, fühle ich mich net beleidigt sondern nehme es als Spaß.

Größte Veränderung den ich bemerkt habe ist, dass ich öfters Mädchen und Jungs anspreche.

Heißt im Klartext, ich habe dieser Woche viele Mädchen random angesprochen und auch die den ich nicht kenne und habe die 5 Klässler begrüßt, ich gucke nicht mehr auf den Boden und habe kein schrägen Körperhaltung mehr.

Ich mache öfters Späße, ärgere Mädchen (in positiven Sinnen also nix mit Körperkontakt), habe auch Mädchen den ich mag nach Nr gefragt, selbst bei "Nein" war es mir egal gewesen und habe dann den einen schönen Tag gewünscht, bin dann gegangen ohne weiter zu belästigen.

Ich habe auch viele hübsche Mädchen am Bahnhof gesehen, sodass ich meinen Freunden erzählt habe, dass ich die hübsch finde.

Ich schäme halt für nix mehr. Bei jedem Korb war es mir egal gewesen. Ich fühle mich seitdem ich 14 geworden bin, lebendiger, glücklicher und selbstbewusster den je.

Ich wollte auch ohne zu zögern ein Mädchen nach ihren Nr fragen am Bahnhof, jedoch kam mein Bus :/

Früher als ich noch 13 war, habe ich mich zurückgehalten, mir war es immer peinlich/unangenehm mit Mädchen mit denen ich wenig Kontakt habe zu reden. Ich war immer schüchtern. Habe mich geschämt, wenn ich ein Fehler gemacht habe etc. Jetzt.. ist es anders.. Ich lache einfach wenn ich einen Fehler gemacht habe.

Nur spielt die Pubertät eine Rolle? Bin ich "erwachsener" geworden oder ist das nur eine "Einspielung" meines Gehirns.

Danke für alle Antworten

Schule, Freundschaft, Selbstbewusst, Pubertät, Psychologie, Jungs, Liebe und Beziehung, Pubertät Jungs
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