Dir ein, zwei Nebenjobs suchen und ausziehen.

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Kommt drauf an. Bist du Mieter von Wohnraum? Wenn der Aufstockungsbetrag des Jobcenters geringer als ein möglicher Wohngeldanspruch ist, würdest du mit Wohngeld tatsächlich mehr Geld zur Verfügung haben. Wobei du dann aber z. B. nicht vom Rundfunkgebührenbeitrag befreit wärst.

Stell einen Wohngeldantrag, leg deinen ALG 2-Bescheid bei der Wohngeldbehörde vor und warte ab. Letztendlich ist es Aufgabe der Wohngeldbehörde zu prüfen, ob du deinen leistungsrechtlichen Bedarf mit Wohngeld decken kannst (§ 7 Abs. 1 Satz 3 Nr. 2 b WoGG) und durch die Bewilligung von Wohngeld aus dem Leistungsbezug des Jobcenters ausscheidest.

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Wenn du nur ein Darlehen bewilligt bekommen hast, reicht das aus, damit das Wohngeldgesetz auf dich anzuwenden ist. Womit wir dann bei der 2. Frage wären, musst du das Darlehen auch tatsächlich in Anspruch nehmen? Nein, musst du nicht... WENN du nachweisen kannst, wovon du deinen Lebensunterhalt bestreitest. Ohne Mindesteinkommen kein Wohngeld.

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Ja, euer Einkommen erhöht anteilig das Gesamteinkommen. Je höher das Gesamteinkommen, umso geringer das Wohngeld.

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Nein.

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Nein Mama, ich gehe nicht anschaffen.

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Du bist zu jung. Kinder sollten sich nicht schminken.

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Letzteres. Es sei denn, es gibt einen Abbiegerpfeil.

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Das ist bitter.

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