Science Fiction und Kladsischer oder Kosmischer Horror

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Hab mich davon nie stressen lassen. Hauptsache man kam durch

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Kennst du den Matthäus-Effekt?

Der Matthäus-Effekt (oft auch als Winner-takes-it-all-Effekt bezeichnet) beschreibt das soziologische Phänomen, dass sich bestehende Vorteile, Erfolge oder Ressourcen von selbst verstärken. Wer bereits erfolgreich, wohlhabend oder berühmt ist, erhält leichteren Zugang zu neuen Ressourcen, wodurch die Schere zwischen „Gewinnern“ und „Verlierern“ immer weiter auseinandergeht.

Das funktioniert auch mit der Anhäufung von Wissen !

Folgende Diskussion hatte ich mit Gemini:

Ist es mit Wissen wie mit Geld, je mehr man hat desto einfacher ist es weiteres zu erhalten?

Das ist ein absolut treffender Vergleich! Kurz gesagt: Ja, genau so ist es. In der Psychologie und Bildungsforschung nennt man dieses Phänomen oft den „Matthäus-Effekt“ (frei nach dem Motto: „Wer hat, dem wird gegeben“).

​Beim Wissen funktioniert das sogar oft noch besser als beim Geld, und zwar aus folgenden Gründen:

​1. Das „kognitive Gerüst“ (Mentale Haken)

​Wenn du ein neues Thema lernst, muss dein Gehirn diese Informationen irgendwo abspeichern. Wenn du bereits viel weißt, hast du im Kopf quasi schon ein stabiles Regal voller Ordner.

​Ein Beispiel: Wenn du bereits verstehst, wie eine biologische Zelle aufgebaut ist, fällt es dir super leicht zu verstehen, wie ein Virus funktioniert. Du musst nicht bei Null anfangen, sondern hängst das neue Wissen einfach an das alte dran.

​2. Vernetztes Denken

​Geld vermehrt sich durch Zinsen, Wissen vermehrt sich durch Synergien.

​Wenn du etwas über Geschichte weißt und etwas über Wirtschaft, verstehst du plötzlich aktuelle Nachrichten auf einem ganz anderen Level.

​Je mehr Wissenspunkte du in deinem Kopf hast, desto mehr Linien (Verbindungen) kannst du zwischen ihnen ziehen. Dadurch entsteht neues Verständnis quasi von selbst.

​3. Der „Zinseszins-Effekt“ beim Lernen

​Wer bereits viel weiß, hat meistens auch gelernt, wie man lernt. Du entwickelst ein besseres Sprachgefühl, verstehst Fachbegriffe schneller und kannst Wichtiges von Unwichtigem trennen. Dadurch liest du ein Buch oder schaust eine Dokumentation und nimmst in derselben Zeit dreimal so viel mit wie jemand, der sich mühsam durch die Grundlagen kämpfen muss.

​Der große Vorteil von Wissen gegenüber Geld: > Geld kann man ausgeben, verlieren oder es kann gestohlen werden. Wissen hingegen verbraucht sich nicht, wenn man es benutzt – im Gegenteil, es wird dadurch nur noch fester verankert.

​Es ist am Anfang also völlig normal, dass sich ein neues Thema zäh und kompliziert anfühlt. Aber sobald man die „kritische Masse“ an Basiswissen erreicht hat, läuft der Rest fast wie von selbst.

​Gibt es ein bestimmtes Thema, bei dem du diesen Effekt schon mal selbst bemerkt hast?

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Also die Bezeichnung kenne ich nicht, aber das Phänomen dahinter schon

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Aldous Huxleys " Schöne neue Welt" das auch heute nicht an Aktualität eingebüßt hat und "Der lange Weg zu einem kleinen Zornigen Planeten". Ein Buch, in dem es um Toleranz und Geschlechtsidentität geht. Und natürlich um Weltraum.

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Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten https://share.google/rdYrsX1kBGbaYrF4i

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