Gesellschaftsspiele und Schnee von gestern? [an dieser Stelle sich bitte einen vor Lachen Tränen in den Augen habenden Smiley vorstellen]
Es gibt sehr, sehr viele Gesellschaftsspiele und auch sehr viele Spieler dazu. Ich selber habe so an die 700 verschiedene aus den unterschiedlichsten Bereichen. Spiele, die man locker-flockig herunterspielen kann (zum Beispiel "Alles im Eimer"), Spiele, die tonnenweise Denkschmalz produzieren (zum Beispiel Kaivai), kompetitive, kooperative, Klassiker und Modernes, Spiele, die eine relativ kurze Spieldauer haben, Spiele, bei denen man schon so einiges an Sitzfleisch benötigt
Leider ist es so, dass ich zumeist nur zweimal im Monat zum Brettspielen komme (ich habe nebenher diverse Projekte am Start, die leider so einiges an Zeit kosten) und zweimal im Monat zum Pen & Paper Rollenspiel.
Eigentlich sollte ich mir keine weiteren Spiele mehr kaufen, weil ich so gut wie überhaupt keinen Platz mehr dafür habe, aber der Initiator unseres Brettspieltreffs hier in Wolfsburg ist gerade dabei, so peu à peu seine ganzen Brettspiele, die ihn nicht mehr reizen, zu verkaufen. Und da sind so tolle Sachen bei ... Erst letztens habe ich wieder zugeschlagen und mir:
Diplomacy
Junta (ich habe zwar schon "Putsch", welches zwar in eine ähnliche Richtung zielt, aber dennoch vollkommen anders ist).
Brazil Imperial
Bonfire
zugelegt.
Brettspiele sind und bleiben Kulturgut, und ich finde, so mancher Spieler sollte mal über den Tellerrand hinausschauen und sich nicht bloß auf Monopoly, Risiko und Catan beschränken. Aber das ist nur meine unmaßgebliche Meinung. Ich jedenfalls habe auch schon so einige Perlen entdeckt, und ich bin froh darüber.
Bei der Gelegenheit: Die gezeigten Spiele würde ich nicht auf dem Flohmarkt verscherbeln. Das sind Sammlerstücke, für die man schon gut was bekommen kann.