In der Hoffnung, dass ich nichts aufschreibe, was hier schon mal gepostet wurde:

Blue Johnny blue - Lena Valaitis

Blue Bayou - Paola

Und natürlich nicht zu vergessen: Hei, hei, hei, ich war der goldene Reiter

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Nicht direkt eine Farbe, aber vielleicht zählt es ja trotzdem:

What`s the color of money - Hollywood Beyond

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Gesellschaftsspiele und Schnee von gestern? [an dieser Stelle sich bitte einen vor Lachen Tränen in den Augen habenden Smiley vorstellen]

Es gibt sehr, sehr viele Gesellschaftsspiele und auch sehr viele Spieler dazu. Ich selber habe so an die 700 verschiedene aus den unterschiedlichsten Bereichen. Spiele, die man locker-flockig herunterspielen kann (zum Beispiel "Alles im Eimer"), Spiele, die tonnenweise Denkschmalz produzieren (zum Beispiel Kaivai), kompetitive, kooperative, Klassiker und Modernes, Spiele, die eine relativ kurze Spieldauer haben, Spiele, bei denen man schon so einiges an Sitzfleisch benötigt

Leider ist es so, dass ich zumeist nur zweimal im Monat zum Brettspielen komme (ich habe nebenher diverse Projekte am Start, die leider so einiges an Zeit kosten) und zweimal im Monat zum Pen & Paper Rollenspiel.

Eigentlich sollte ich mir keine weiteren Spiele mehr kaufen, weil ich so gut wie überhaupt keinen Platz mehr dafür habe, aber der Initiator unseres Brettspieltreffs hier in Wolfsburg ist gerade dabei, so peu à peu seine ganzen Brettspiele, die ihn nicht mehr reizen, zu verkaufen. Und da sind so tolle Sachen bei ... Erst letztens habe ich wieder zugeschlagen und mir:

Diplomacy
Junta (ich habe zwar schon "Putsch", welches zwar in eine ähnliche Richtung zielt, aber dennoch vollkommen anders ist).
Brazil Imperial
Bonfire

zugelegt.

Brettspiele sind und bleiben Kulturgut, und ich finde, so mancher Spieler sollte mal über den Tellerrand hinausschauen und sich nicht bloß auf Monopoly, Risiko und Catan beschränken. Aber das ist nur meine unmaßgebliche Meinung. Ich jedenfalls habe auch schon so einige Perlen entdeckt, und ich bin froh darüber.

Bei der Gelegenheit: Die gezeigten Spiele würde ich nicht auf dem Flohmarkt verscherbeln. Das sind Sammlerstücke, für die man schon gut was bekommen kann.

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Ich kenne diese Sprüche zwar nicht, aber was ich irgendwo faszinierend finde:

Über eine Frau, die bewusst Single bleiben will, sagt man „Sie ist eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit, die ihren Weg geht und weiß, was sie will.“

Über einen Mann, der bewusst Single bleiben will, hört man „Mit dem stimmt doch was nicht“.

Also zumindest sind das Sätze, die ich öfters gelesen/gehört habe.

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Ich nutze die Lernkartei nach Sebastian Leitner, allerdings empfehle ich bei kurzen Fragen eher die händische Lernkartei als eine computergestützte.
Hintergrund ist, dass bei Wiederholungen unser Gehirn sich "sagt", dass es das ja schon alles kennt, für es Routine ist und deswegen in einen "Energiesparmodus" wechselt. Das ist konträr der Absicht, sich aktiv abzufragen, weil der Kopf dann nicht mehr "voll bei der Sache ist".

Bei einer händischen Lernkartei kann man heimlich, still und leise eine themenfremde Frage hineinschmuggeln, was unser Gehirn dazu zwingt, aus seinem Energiesparmodus hochzufahren und nachzudenken. Danach kann man wieder normal weiter wiederholen.

Wichtig: auch die themenfremden Karten sollten ausgewechselt werden. Ansonsten werden auch sie zu einer Routine.

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Zwar kein Mancala [Zumindest nicht unter diesem Namen], aber bei Board Game Arena findet man zumindest Schiffe versenken und Vier gewinnt.

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Meinung des Tages: Gamescom in Köln : Welche Rolle spielen Videospiele in Eurem Leben?

(Bild mit KI erstellt)



Gamescom als Spiegel einer wachsenden Branche

Die Gamescom in Köln zeigt eindrücklich, wie sehr Gaming in den letzten Jahren zum Massenphänomen geworden ist. Über 1.500 Aussteller aus 72 Ländern präsentieren Neuheiten, Handheld-Konsolen wie die Nintendo Switch 2 und Microsofts ROG Xbox Ally stehen dabei im Fokus.

Deutschland gilt mittlerweile als fünftgrößter Markt, wobei besonders die Zielgruppe der „Silver Gamer“ stark wächst. Bei "Silver Gamern" handelt es sich um Menschen jenseits der 60. Die Messe verdeutlicht, dass Gaming längst alle Generationen erreicht und international ein Milliardengeschäft bleibt.

Förderungen und politische Unterstützung

Mit Forschungsministerin Dorothee Bär hat die deutsche Games-Branche eine prominente Fürsprecherin. Sie plant ab 2026 jährlich 125 Millionen Euro Förderung, um Entwickler im internationalen Wettbewerb zu stärken. Branchenvertreter sehen darin einen wichtigen Schritt, da deutsche Studios sonst Kostennachteile gegenüber Ländern wie Kanada oder Frankreich haben.

Dennoch bleibt die Sorge, dass am Ende vor allem große internationale Konzerne profitieren, während kleine Studios mehr Unterstützung und steuerliche Vorteile bräuchten.

Herausforderungen und Hoffnungsschimmer

Trotz boomender Messe kämpft die Branche mit Problemen: Nach dem Corona-Hoch sind Umsätze gesunken, Verbraucher halten sich wegen hoher Preise zurück, und weltweit gingen seit 2023 zehntausende Jobs verloren. Auch in Deutschland schrumpft die Zahl der Studios und Beschäftigten, während hohe Entwicklungskosten und Konkurrenz durch Dauerbrenner wie „Fortnite“ den Druck verstärken.

Hoffnung geben jedoch neue Blockbuster-Spiele, steigende Fördergelder und die wachsende Bedeutung mobiler Geräte, die dem Markt wieder Schwung verleihen könnten.

Unsere Fragen an Euch:

  • Welche Rolle spielen Gaming & Videospiele in Eurem Leben?
  • Sollte Gaming Eurer Meinung nach stärker als Kulturgut anerkannt werden – ähnlich wie Film oder Literatur?
  • Sollte die heimische Gaming-Industrie durch staatliche Fördermittel gestärkt werden?
  • Inwiefern tragen Games sogar dazu bei, Vorurteile zwischen Generationen abzubauen oder neue Brücken zu schlagen?

Wir freuen uns auf Eure Meinungen.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

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Ich beschäftige mich nicht mit Videospielen, da...

Ich gehöre eher zur Fraktion "Spiele ohne Strom", also Brett- und Kartenspiele.

Zwar will ich einräumen, dass ich gelegentlich mal am Rechner spiele, aber meistens ist es Schach, das "falsche" Mah-Jongg oder Tichu.

In etwa 99,9% aller Fälle nutze ich meinen Rechner aber für diverse andere Tätigkeiten, die nichts mit Zocken zu tun haben.

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Ja, ich habe einen Fernkursus für belletristisches Schreiben absolviert, Damals noch bei der Axel Anderson Akademie, die - so ich mich nicht vertue - heute "Schule des Schreibens" heißt.

Der Kurs teilte sich auf in die Basics und als zweiten Teil dann ins "richtige" Schreibhandwerk. Ich hatte beim ersten Teil einen ziemlich scharfen Lektor, der jeden meiner Fehler, jede Stilschwäche, jeden grammatikalischen Fehler um die Ohren haute.
Wie war ich froh, dass ich nach dem ersten Teil einen neuen Lektor bekam.
Und dieser neue Lektor korrigierte dann meine neue eingeschickte Hausaufgabe und fragte mich, ob ich im ersten Teil des Kursus Herr Soundso als Lektor hatte.
Als ich das bestätigte. kam von ihm ein: "Ja, das merkt man. Wer bei ihm durch das Schmiedefeuer gehen musste, hebt sich positiv von den Leuten ab, die einfach nur gelobt wurden und mit Samthandschuhen angefasst.

Man sagt mir übrigens auch heute noch nach, dass ich einen sehr guten Schreibstil habe (okay, zwei meiner Brieffreunde sagen mir das nach).

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Das ich einen Roman nicht bis zum Ende durchlese, ist mir bisher nur ein einziges Mal passiert.

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Ich gehöre auch zu den Menschen, die handgeschriebene Briefe verschicken. Fast immer schreibe ich mit Füller auf Motivbriefpapier, einumschlage ihn und schicke ihn dann auf Reisen.
Meistens sind es zwischen sechs und acht Blätter, die ich doppelseitig beschriebe (wobei es natürlich auch vorkommt, dass ich beim letzten Blatt nur eine Seite und die dann auch nur zum Teil beschreibe).

Was ich persönlich etwas sehr schade finde, ist, dass die Briefmarke so langsam ausstirbt. Da ich eigentlich fast ausschließlich auch Motivbriefumschläge nutze, finde ich schon, dass auch eine schöne Briefmarke draufgeklebt wird.
Leider ist es bei uns so, dass die Postfiliale und die Shops mit Postserviceleistungen so gut wie immer Labels ausdrucken und draufkleben.
Die App der Post bietet zwar eine kleine Alternative mit einem zweizeiligen Code an, der dann als Porto gilt, aber in meinen Augen ist das mit den Briefmarken irgendwie schöner.

Ach ja, ein kleines "Manko" an mir will ich noch "gestehen": Ich kaufe zwar Motivbriefpapier in 50-Blatt-Menge und dazu 10 Umschläge (meist DIN Lang), habe dann aber leider am Ende des Briefpapiers noch so 3 - 4 Umschläge übrig.
In einem solchen Fall erlaube ich mir, die Briefe dann doch auf Nichtmotivbriefpapier zu schreiben.

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Harry Potter.

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Mehr Prints als E-Books

Ich lese sehr viel und sehr gerne und habe bei mir noch an die 1300 ungelesener Romane und Sachbücher bei mir stehen.
Aber: Ich bin auch ein Sammler von Pen & Paper-Systemen geworden, und die hole ich mir lieber als PDF, zumal viele auf Englisch sind, und da mein Englisch supoptimal ist, arbeite ich mit dem Trick, die PDFs in Bilder umzuwandeln, vom Google Translator übersetzen zu lassen, die Bilder wieder ins PDF umzuwandeln und dann am Bildschirm zu lesen (da kann ich auch die Schriftgröße skalieren, so dass es mir mit dem lesen etwas leichter fällt).

Ansonsten aber bin ich eher für Bücher aus Papier.

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Ich bin ja nicht auf Facebook, X (ehemals Twitter), Instagram und TikTok, aber ich nutze trotzdem Social Media.
Zum einem habe ich einen Account auf einer Mastodon-Instanz, dann einen auf einer Sharkey-Instanz und auf einem gemieteten Server eine friendica-Instanz, die ich spezifisch für Künstler aus der Taufe gehoben habe.
Zwar hat auf meine Postings noch nie jemand reagiert (davon abgesehen dass ich Social Media auch gar nicht kann und nur alle 3 Monate oder so was poste), ABER ich habe aufgrund meiner friendica-Instanz schon mal Post bekommen.
Also richtig echte Briefpost, keine E-Mail oder so.
Und zwar handelte es sich um ein amtliches Schreiben von ... *Trommelwirbel* dem "Beitragsservice von ARD, ZDF und DeutschlandRadio. Die Menschen wollten wissen, ob ich freiberuflich tätig bin, da ich in diesem Fall Rundfunkbeitrag zahlen muss.
Habe dann aber kurz bestätigt, dass ich es nicht bin.

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