Keine Lebensfreude mehr aufgrund vieler körperlicher Symptome ohne bekannte Ursache- Suizid als letzte Option?

Hallo an alle, die das hier lesen. Vorweg: nein, ich verlange hier nicht nach Mitleid. Aber ich möchte einfach mal alles los werden was mich täglich beschäftigt und was mich nicht mehr loslässt.

Ich leide schon eine lange Zeit nun unter mehreren körperlichen Symptomen, die sich nun weiter zu verstärken scheinen. Dabei stehen vor allem Faszikulationen im Vordergrund: ständig zucken Muskeln am Körper; völlig ohne Schema. Doch nun vibriert und zuckt es seit ca 2 wochen fast ununterbrochen an der linken Wade und am Übergang zwischen linkem Fuß und Wadenbein. Das macht mich völlig verrückt. Ich bin am Ende. Das geht schon nun 2 Jahre so mit dem Zucken. Beim Neurologen war ich schon; alles wurde vor ca. 1 Jahr getestet, nix auffällig. Mein Hausarzt nimmt mich daher nicht mehr ernst. Daher diesen gewechselt, doch auch dieser meint ich sei gesund und basta. Das alles mit gerade mal 20 Jahren. Ich denke täglich, dass ich MS oder vor allem ALS habe.

Jedoch hab ich auch viele andere seelische Probleme. Hatte noch nie eine Freundin; das zieht mich so runter, da ich mich so sehr nach Liebe sehne. Ich isoliere mich auch gerade wegen den Symptomen immer mehr von der Außenwelt. Ständig kreisen die Gedanken über mögliche Erkrankungen, wie gesagt vor allem ALS. Ständig hab ich daher Panikattacken. Immer mehr denke ich darüber nach, wie es wäre, mich einfach vor das nächste Auto zu schmeißen...dann würde ich endlich von den ganzen Belastungen loskommen. Doch eigentlich will ich doch nicht sterben, ich bin so am Ende.

Krankheit Psychologie Gesundheit und Medizin Suizid
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Kann das trotz allem ALS oder MS sein?

Hallo an alle. Ich, M20, bin zur Zeit ratlos und verzweifelt. Es geht um folgendes:

Angefangen hat alles ca. vor 2 Jahren mit Kribbelgefühlen in Armen und Beinen, das aber nur bei bestimmten Sitz- und Liege-, gelegentlich bei bestimmten Stehpositionen auftritt. Nach ca. zwei weiteren Monaten kamen Faszikulationen (also Muskelzuckungen) am ganzen Körper, verstärkt an den Extremitäten, dazu. Daher hab ich einen Neurologen aufgesucht: EMG, ENG, MRT, neurologische Körperuntersuchung, Liquor und Blut alles unauffällig; daher wurde eine weitere Behandlung als unnötig gesehen und gesagt, ich sei im Grunde gesund. Das war vor ca. einem Jahr. Danach haben sich die Symptome auch scheinbar gebessert bzw. hab ich sie ignoriert, ohne dass sie jedoch vollständig verschwanden. Nun hab ich jedoch seit ca. einer Woche ein komisches Gefühl in beiden Beinen und im rechten Arm; man könnte es als Schwere oder vlt auch Schwächegefühl bezeichnen. Daher ging ich zum Hausarzt und bat ihn um rat: er hielt es für ausgeschlossen, dass es MS oder gar ALS sein könne da im Vorjahr nichts gefunden worden sei...doch die Symptome sind real.

Hat hier jmd vlt ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie ist eure Einschätzung? Und was sollte ich jtz tun? Nochmal zum Neurologen obwohl mir der Hausarzt dazu nicht rät?

Danke schonmal :)

Gesundheit und Medizin ms Neurologie
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Wieso werdee ich immer krank?

Hallo an alle. Ich muss hier mal was los werden: ich bin 19 eig noch ein junger Mensch, dennoch muss ich von einem Arzt zum anderen rennen da ich stäbdig krank werde/bin. Zur Zeit plagen mich Rückenschmerzen seit einem Sturz an Silvester (Frage dazu hab ich auch schon gestellt) und nun hab ich vermutlich gleichzeitig noch ne Pilzinfektion im Mund ( Zunge weiß-gelblich belegt; dazu Aphthen sichtbar und so schmerzhaft dass ich kaum reden und essen kann). So geht es mir immer. Wenn das auskuriert sein wird ( ich hoffe doch dass beides sich soweit in Griff bekommen lässt) werde ich mit Sicherheit gleich wieder was anderes aufsammeln bzw. mir zuziehen. Dadurch werde ich auch zunehmend depressiv und aggressiv; ich hege schon seit einiger Zeit Selbstmordgedanken (scheinbar gönnt mir rein gar nichts; immer werde ich krank und kann kaum mein Dasein genießen daher bin ich auch alles andere als selbstbewusst und hab weder Freunde noch Freundin).

Ich bin so langsam richtig am Ende und weiß nicht mehr wie ich mich zum leben motivieren soll. Andere haben Spaß und genießen das Leben; ich erkunde alle Arztpraxen des Umkreises und das meist mehrmals im Jahr. Hat hier jemand ähnliche Probleme wie ich? Und sind so Pilzinfektionen (sollte es eine sein) gefährlich oder gut behandelbar?

Ihr seid mein letzter Rpckgrat deswegen hoffe ich auf einige Antworten eurerseits; dafür wäre ich sehr dankbar. :)

Medizin Psychologie Gesundheit und Medizin Immer wieder
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Kann das ALS sein?

Hi an alle. Ich bin hier um euren Rat zu erlangen und zwar geht es um folgendes: ich, m19, habe seit nun über einem Jahr verschiedene Symptome, die täglich vorhanden sind und scheinbar nicht mehr verschwinden werden. Angefangen hat alles mit plötzlichem Ameisenkribbeln an Beinen und Armen. Später kamen dann Muskelzuckungen hinzu die ich am nahezu ganzen Körper verspüre: an den Beinen, Armen sowie im Gesicht und am Rumpf. Da ich dies als bedrohlich ansah, suchte ich meinen Hausarzt auf, der einen Eisenmangel feststellte und mich zur Gastroskopie schickte. Befund: negativ. Daraufhin schickte er mich zum Neurologen: durchgeführt wurde ein EEG, eine neurologische Untersuchung, ein Blutbild wurde gemacht, ein MRT des Schädels wurde auch gefertigt und außerdem entzog man mir Nervenwasser zur Untersuchung und es wurde auch eine Untersuchung der Muskeln durchgeführt (mit Nadeln). Alles jedoch ohne Befund. Ich war zum einen erleichtert, zum anderen jedoch ratlos denn ich hatte kein Plan woher die Symptome denn kommen. Ein Monat später fing es dann damit an dass ich eine verstärkte Schleimbildung im Rachen bemerkte, ging zum HNO und zum Pneumologen: nichts nennenswertes wurde entdeckt. Auch Sehstörungen hab ich täglich (ich sehe Punkte und manchmal meine ich plltzlich verschwommen zu sehen ) und ging deshalb zum Augenarzt: auch hier wurde nichts weiter festgestellt. Natürlich ist man dann erleichtert wenn nichts gefunden wird, zum anderen bin ich ratlos da ich unter diesen Symptomen tagtäglich leide!! Nun das: ich hab heute beim Essen plötzlich gemeint nicht mehr Schlucken zu können, hat sich wie eine Art Schlundkrampf angefühlt! Wenig später war es aber wieder weg?! Das macht mir Angst...

Ja das spiegelt meine Situation da. Wenn man sich die Symptome vergegenwertigt, glaubt man doch als aller erstes an die kaum auszusprechen könnende Krankheit ALS! Aber dann hätten den Neurologen doch was auffallen müssen? Oder muss das nicht unbedingt sein? Wie schätzt ihr das ein? Für einen Rat/eine Einschätzung eurer Seits wäre ich mega dankbar. Danke schonmal :)

Medizin Gesundheit und Medizin als
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