Durch das große Array gehst du über den Stack Bereich hinaus und überschreibst verschiedene Speicheradressen deines Programmes, bis es abstürzt.

Eine Lösung ist, wie du es schon selbst weiß, den Heap zu benutzen. Das erreichst du durch das benutzen von malloc, sowie calloc.

Lösungen dazu finden man zu hauf im Internet, einfach mal nach Stichpunkten wie "2D array malloc" googeln. Immerhin hatte Leute schon vor Jahrzehnten das gleiche Problem wie du.

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In Python gibt es eine Slicing Notation, mit der man komfortabel mit Containern wie z.B List oder Tuples arbeiten kann, aber auch mit Strings.

str = "Hallo"
print(str[::-1])

Die Notation funktioniert also so: [begin:end:step]

Mehr Informationen dazu: 

https://www.pythoncentral.io/how-to-slice-listsarrays-and-tuples-in-python/


Wenn du es aber wirklich mit einer Schleife erledigen willst:

for i in range(len(str)-1, -1, -1):
print(str[i])


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Kann ganz klar dieses Buch empfehlen:

https://www.amazon.de/Python-umfassende-Sprachgrundlagen-Objektorientierung-Modularisierung/dp/3836258641

Besitze davon selber die 2015 Version. Super zum lernen und auch zum nachschlagen Die einzelnen Themen werden wirklich ausführlich durchgenommen und nicht nur an der Oberfläche angekratzt.

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Python + PyQt

Im Endeffekt gibt aber viele möglichkeiten, such dir einfach die passende für deine Programmiersprache raus.

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Der Sinn von Tails ist es keine Daten zu speichern. Immerhin soll es ein Sicheres und Anonymes Betriebssystem für kritische Anwendungen sein(z.B Journalismus in manchen Ländern, etc.). Klar gibt es Möglichkeiten um Sachen abzuspeichern, aber wofür? Dafür hat man andere Betriebssysteme. Du versuchst aus einem Tarnkappenflugzeug ein Frachtflugzeug zu machen.

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Es kommt auf den Wirkungsgrad deiner Lautsprecher an, bei einem Wirkungsgrad von z.B 80db/1W/1m können 45 Watt schon viel zu wenig sein. Aber Bei anderen Lautsprechern mit einem Beispielhaften Wirkungsgrad von 100db/1W/1m sind 45 Watt mehr als ausreichend.

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Lass es einfach sein.

Danke

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Günstiges Bier ist nicht automatisch schlecht! Die Produktion ist einfach anderes, es wird in Massen eingekauft, vieles ist automatisiert, etc.

Natürlich werden auch billigere Zutaten wie Hopfenextrakt, anstatt "echten" Hopfen genommen. Ob man das aber wirklich Rauschmeckt sei mal dahingestellt.

Schlechter als die regionales Biere müssen diese auch nicht sein, nur ich Zahle halt auch gerne ein bisschen mehr um die kleinere Brauerei aus meiner Gegend zu unterstützen ;)

Zum Schluss geht es ja nur um den eigenen Geschmack, das Bier kann noch so teuer sein, wenn es nicht schmeckt, schmeckt es halt nicht.

Und warum sich jemand über billiges Bier amüsiert weiß ich auch nicht, das gibt es ja überall, ob nun bei Klamotten oder Autos, etc. Das ist schon eine eigene Frage für sich.

LG

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Da hast du nicht ganz unrecht.

Wenn die Funktion das Zeichen findet gibt sie einen Zeiger(pointer) zurück, der auf die Adresse des Zeichen zeigt. Darum wird auch alles ab dieses Zeichen ausgeben wenn du den char Zeiger mit "%s" ausgibst. 

Findet die Funktion aber keine Erscheinung des gewünschten Buchstaben, gibt sie einen NULL Zeiger zurück. Diesen Rückgabewert kannst du dir in einer if-Anweisung zu nutze machen.

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https://www.tutorialspoint.com/python/file_seek.htm

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1. Die Antwort von Finnsoreren ist kompletter schwachsinn, bitte beachte sie nicht

Zu deiner Frage:

Die .bind() Methode braucht als Parameter ein Funktionsobjekt(!), das heißt im deinem Falle einfach nur "self.nach_links" (Ohne die Klammern, da es ja kein Funktionsaufruf sein soll)

Außerdem gibt .bind() beim auruf der angegebene Methode automatisch den Parameter "event" mit. Das heißt das deine Methode eigentlich so aussehen sollte: 

def nach_links(self, event)

Das Problem ist aber nun, dass du keine weitere Parameter mehr übergeben kannst.

Die Lösung zum diesen Problem könnte so aussehen:

Dein Binding:

self.canvas.bind(keys[0], lambda event: self.nach_links(Wegweiser))

Und deine Methode kann nun ganz einfach so bleiben wie sie war:

def nach_links(self,Wegweiser):

LG

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https://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/desktop/ff468907(v=vs.85).aspx

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Mit .append() fügst du ein neues Element zur Liste hinzu: http://pastebin.com/Y38VUYDp

Oder Pythonic:

l = [i for i in range(0,20)]
print(l)
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Der einfachste Ansatz wäre den Namen der Variable als Schlüssel mit dem gewünschten Wert in einem Dictionary zu speichern.

Einfaches Beispiel:

dic = {}
for i in range(10):
dic["number_" + str(i)] = i
print("Die Variable number_{} hat den Wert {}".format(i, dic["number_" + str(i)]))

Output:

Die Variable number_0 hat den Wert 0
Die Variable number_1 hat den Wert 1
Die Variable number_2 hat den Wert 2
Die Variable number_3 hat den Wert 3
Die Variable number_4 hat den Wert 4
Die Variable number_5 hat den Wert 5
Die Variable number_6 hat den Wert 6
Die Variable number_7 hat den Wert 7
Die Variable number_8 hat den Wert 8
Die Variable number_9 hat den Wert 9

LG

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Denk daran das du nicht mit C arbeitest sondern mit Python:

print(string.count(letter))

Aber wenn du es trotzdem selber machen willst, dann geh durch jeden Buchstaben des Strings mit einer for-schleife und erhöhe den Wert einer Variabel jedesmal wenn der Buchstabe mit dem Buchstaben übereinstimmt, den vorher der Benutzer eingegeben hat.

LG

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Mit der Funktion input() liest du die Eingaben des Benutzers als String ein, du willst aber kein String haben sondern eine Zahl (int).

Also Konvertiere den String, den du durch input() bekommst einfach zu einem int um: 

int(input())
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