Das ist Jugend-Slang.
oe = je = ich - oder auch 'eux' = sie (im Plural) / et twa = et toi? = und du?
Über das "trkll" bin ich mir nicht im Klaren.
Frag ihn doch einfach: Qu'est-ce que cela signifie " ... " ? = Was bedeutet das?

Noch ein Einfall von mir: "trkll" könnte für "très cool" stehen.

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Es ist für mich erst einmal nur eine Vermutung von dir, dass das an der Art der Maske lag. Mag sein, mag nicht sein.
Sprich mal mit (d)einem Arzt darüber und lasse evtl. mal eine Lungenfunktionsprüfung machen.

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Die 60er Jahre bieten haufenweise Kultfilme.
Um mal 3 Favorites zu nennen:

"Dr. Seltsam - oder wie ich lernte die Bombe zu lieben" (1964, Stanley Kubrick)
"Rosemaries Baby" (1968, Roman Polanski)
"Das Dschungelbuch" (1967)
Doch noch einer: "Wenn Katelbach kommt" (1966, Roman Polanski - herrlich verschroben!)

Für die 70er Jahre:
"Little Big Man" (1970, Arthur Penn - großartig!)
"Einer flog über das Kuckucksnest" (1975, Milos Forman)
"Solaris" (1972, Andrej Tarkowski - fand ich beim ersten Mal eher langweilig, beim späteren Ansehen großartig)
"Krieg der Sterne" (1977, George Lucas - ein Meilenstein des SF-Films).

Für die 80er:
"Fitzcarraldo" (1982, Werner Herzog)
"Blade Runner" (1982, Ridley Scott)
"Die Reise ins Ich" (1987, Joe Dante)
"Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" (1989, Steven Spielberg)

Und viele, viele mehr!

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So etwas ist nicht ungewöhnlich - schließlich muss man ja auch erst Erfahrungen mit dieser Person machen.
Scheust du davor zurück, etwas über Suizidgedanken ihr anzuvertrauen? (Weil das eines deiner 'tags' ist)?

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Gewohnheitsmäßiges Lügen KANN, aber muss nicht Ausdruck einer "Persönlichkeitsstörung" im Sinne der ICD (Internationale Klassifikation der Krankheiten) sein.
"Lügen" kann zu einer (fast suchthaften) Gewohnheit werden, wenn man die Erfahrung gemacht hat, sich damit - scheinbar - das Leben erleichtern zu können.
Oft wird auch gelogen, um ein besseres Bild von sich abzugeben (an das man dann womöglich langsam selber glaubt ...).

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Ich habe versucht, dir bei der einen oder anderen unbeantworteten Frage zu helfen.
Aber das ist - offen gesagt - ein ziemlich fürchterlich erstellter Lückentext.
Hier die richtigen Schlüsselworte zu finden ist ohne vorherige Kenntnis (z.B. durch vorangehenden Unterricht) mehr ein Glücksspiel als ein Wissenstest.

Bei Frage 3: Pfarrer

Bei Frage 9 eventuell: "...zum rechten, einigen Glauben".
siehe hierzu: https://de.wikisource.org/wiki/Seite:Wilhelm_L%C3%B6he_-_Drei_B%C3%BCcher_von_der_Kirche.pdf/126

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Du machst dir, so sagst du, zu großen Stress ...
Warum eigentlich?
Und wie alt bist du?

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Zuerst einmal: Der Begriff "das Unterbewusstsein" ist ein von Menschen erfundener Begriff, bzw. eine Modellvorstelliung davon, wie das Gehirn arbeitet.

Das ist also kein sich im Gehirn befindendes "Extra-Teil" oder so ...

So, wie dieser Begriff üblicherweise gebraucht wird, sind damit vor allem Gedanken und Gefühle gemeint, die man im 'Alltagszustand' nicht an sich wahrnimmt - sie sind der Person also normalerweise 'nicht bewusst'.
Unter besonderen Bedingungen (Ruhezustand, Meditation, Drogen, Trancezustand, Therapie ...) kann man aber durchaus etwas davon mitbekommen.

Was genauer willst du jetzt dazu wissen?

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Der Satz enthält nicht die gesamte Wahrheit ...
Es fehlt der Teil: "Und wenn es klappt mit euch, dann werden die Gefühle noch viel intensiver!" 😁

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Ach je - die sind doch noch selber am Probieren und Testen und Flippen ...
Das Ärgern ist oft beliebt, weil sie gerne eine Reaktion sehen, aber sich beim Eigentlichen (nämlich zu erfahren, ob sich ein Mädchen für sie ernsthafter interessiert) nicht trauen.
So behalten sie halt vordergründig den Eindruck, sie wären die Überlegenen.

Was man dir raten kann?
Lass dich nicht zu sehr ärgern, bzw. zeig keine große Reaktion.
Und noch ein Tipp: oft ist es einfacher, du hast es mit einem einzelnen Jungen zu tun und kommst mit ihm etwas ins Gespräch, als wenn du mit der 'Clique' oder 'Meute' konfrontiert bist.

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Es sind im Laufe der Evolution viele Tierarten ausgestorben und "das Leben" ging weiter.
Insofern würde ich auch die ökologischen Folgen des Bandwurm-Aussterbens für nicht sonderlich gravierend einschätzen. Bis dahin hat er halt - spätestens beim Tod des Wirtes - als Nahrung für Bakterien gedient.

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Ich glaube nicht, dass es hier um passiv-aggressives Handeln geht (das ist eher bei einer Verweigerung das Motiv), als vielmehr um ein schwach ausgeprägtes Gefühl der Verantwortung bei Vereinbarungen, bzw. einen gewissen Disziplinmangel. (Das mag bei WICHTIGEN Vereinbarungen dann wieder anders sein).

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Reichtum macht nicht zwangsläufig psychisch krank.
Aber Reichtum ist auch kein besonderer Schutz vor psychischen Problemen.
Mitunter hängen psychische Probleme auch mit dem Reichtum zusammen, z.B. indem man bei schwachem Selbstbewusstsein in ständigem Zweifel ist, ob einen Leute wirklich mögen oder nur etwas vorspielen, weil sie ihrerseits auch vom Reichtum und Status profitieren wollen.

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Ich würde an deiner Stelle einfach nur sagen, dass es mir nicht gut ging und dass ich nun froh bin, wieder in der Schule sein zu können. Natürlich müsste ich mich jetzt erst einmal wieder eingewöhnen und ich würde wohl noch etwas Zeit brauchen ...
Gute Wünsche für Dich!

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Das kann man schon so sagen, wie du es ausgedrückt hast: Nettigkeit als Versuch, die Sympathie anderer zu bekommen. Das ist ja auch ein sinnvoller sozialer Mechanismus für den täglichen Umgang miteinander.
Aber es ist wie bei allem: wenn dieser Aspekt (oder 'Pol') einer Person überbetont ist, dann ist keine gute Balance da, etwa mit dem Aspekt der Selbstfürsorge.
Man/frau läuft dann auch Gefahr, nicht wirklich ernstgenommen zu werden oder sich zu sehr ausnutzen zu lassen.

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