Mein Eindruck ist, dass du selber Angst hast.
Nicht vor der Bindung, aber davor, dass sie nicht zustande kommen könnte.
Da hilft es aber nicht, den anderen 'pushen' zu wollen. Auch nicht, indem man bei ihm "Bindungsangst" feststellt und das irgendwie therapieren lassen will.
Was du machen kannst: dich selber beruhigen.
Darauf vertrauen, dass etwas zwischen euch sich entwickeln wird mit der Zeit - wenn ihr denn zueinander passt.
Kurz gesagt: 'Druck' ist kontraproduktiv.

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Dein methodisches Vorgehen ist als "qualitativ" einzuordnen.
Du vergleichst die Merkmale der Helme nicht durch in Zahlen ausgedrückte (physikalische) Messung = quantitatives Vorgehen, sondern beschreibend in Hinblick auf ihre Eigenschaften, zum Beispiel auf ihre Funktionalität. = qualitatives Vorgehen.

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Direkte Prüfungsangst hatte ich eigentlich kaum - schon ein gewisser Bammel, aber der hat mich eher 'gepusht' bei mündlichen Prüfungen. So weit ging dann auch alles gut.

Aber ich hätte eine Selbstberuhigungsübung für dich, die sich schon bei vielen als hilfreich erwiesen hat und auch beim Coaching von Bühnenkünstlern eingesetzt wird.

Hier also ein Mittel zum Abbau von akutem Stress und Aufgeregtheit:

(Klopfakupressur): Du klopfst mit der rechten Handkante relativ schnell (etwa 180 bpm) auf die Oberkante deiner linken Hand. Der Auftreffpunkt liegt zwischen Daumen und Zeigefinger, mehr in Richtung Zeigefinger (also ca. 1,5 cm oberhalb der Kuhle von Daumen und Zeigefinger). Relativ fest klopfen, aber natürlich nicht super-fest. Das Ganze ca. 60 sec. (es kommt nicht auf die genaue Zeit drauf an). Und diesen Vorgang immer wieder mal wiederholen und schön atmen dabei.

Probier das ruhig mal übungshalber des Öfteren aus!

Und gerne lass ich mir von dir hier eine Rückmeldung geben zu einem späteren Zeitpunkt, ob es sich positiv für dich ausgewirkt hat!

Yes, we can! 😊 👍
Grüße, Tamtamy.

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Hallo Noyou...!

Du solltest deine Einstellungen überdenken und du solltest lernen, dich selbst beruhigen zu können.

Zum ersten Punkt:

Du solltest dir klar machen, dass dir nun wirklich keiner ernsthaft schaden will!
Es wird auch keine Perfektion erwartet!

Zum zweiten Punkt:

Etwas Aufregung vor dem Ganzen ist völlig okay – das mobilisiert deine Wachheit.

Ich biete dir zum Ausprobieren eine energetische (Selbstberuhigungs-)Übung an, die sich schon bei vielen Leuten bewährt hat und auch beim Coaching von Bühnenkünstlern eingesetzt wird.

Hier also ein Mittel zum Abbau von akutem Stress und Aufgeregtheit:

(Klopfakupressur): Du klopfst mit der rechten Handkante relativ schnell (etwa 180 bpm) auf die Oberkante deiner linken Hand. Der Auftreffpunkt liegt zwischen Daumen und Zeigefinger, mehr in Richtung Zeigefinger (also ca. 1,5 cm oberhalb der Kuhle von Daumen und Zeigefinger). Relativ fest klopfen, aber natürlich nicht super-fest. Das Ganze ca. 60 sec. (es kommt nicht auf die genaue Zeit drauf an). Und diesen Vorgang immer wieder mal wiederholen und schön atmen dabei.

Probier das ruhig mal übungshalber des Öfteren aus!

Und gerne lass ich mir von dir hier eine Rückmeldung geben, ob es sich positiv für dich ausgewirkt hat!

Gute Wünsche für dich!
Tamtamy

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Mein Vorschlag:

"Im Privaten habe ich mich häufig mit dem Thema Menschenkenntnis und der Analyse bestimmter Verhaltensweisen von Menschen beschäftigt. Um Menschen verstehen zu können, ist Kommunikation eine wichtige Voraussetzung. Deshalb ist mein weiteres Lernziel, (< Komma) verschiedene Methoden von Kommunikation kennenzulernen, um das Gesprächsverhalten des Gegenübers analysieren zu können."

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Mein Vorschlag:

"Bei der Bearbeitung des Referats „Interkulturelle Kommunikation“ wurde mir erst richtig bewusst, wie komplex das Thema ist. Bei der Erstellung der Gliederung zusammen mit Kommilitonin J. haben wir gemerkt, dass sehr viele Themeninhalte wichtig sind, aber wir sie nicht alle mit einbinden können, da es sonst den Rahmen sprengen würde. Wir haben vor allem mit zwei Büchern gearbeitet, die wichtige Themen beinhalteten. Wir mussten die Themen abwägen und reduzieren, was uns erst einmal schwerfiel.

Wie bereits erwähnt, (< Komma) bringe ich ein gewisses Hintergrundwissen mit, was die Interkulturelle Kommunikation betrifft. Durch die Auseinandersetzung mit entsprechender Literatur, war mir vieles bekannt. Durch die Vertiefung habe ich zusätzliche Erkenntnisse gewinnen können, wie man sich gegenüber anderen Kulturen verhalten kann."

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Die Inhalte des Psychotherapie-Studium kann man in der seit März 2020 neu formulierten "Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten" finden. Dort erfolgt im Anhang I eine genaue Auflistung, die sehr detailliert ist.

https://www.gesetze-im-internet.de/psychthappro/BJNR044800020.html

Dort werden UNTER SEHR, SEHR VIELEN anderen Inhalten im Rahmen der Diagnostik und bei den Forschungsmethoden auch Statistik-Kenntnisse als notwendige Studieninhalte genannt. Dieser Punkt wird wohl NICHT so viel Raum einnehmen, wie bei einem PSYCHLOGIE-Studium, nichtsdestotrotz gibt es ihn.
Da wird es sicherlich 'happig' werden und dürfte dir kompetente 'Nachhilfe' anzuraten sein. Aber wie gesagt - es ist nur ein, im Vergleich zum Gesamtstudium, eher kleiner TEIL-Bereich.

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Menschen sind recht unterschiedlich in ihrem Bedürfnis nach Mitteilung und Ausführlichkeit ...
Du könntest schauen, wer da von deinen 'Korrespondenz- und Gesprächspartnern' eher auf deiner Wellenlänge ist und wer nicht und dich entsprechend etwas anpassen. Und eventuell weiter suchen nach Freund(innen), die genau so gerne einen Austausch schätzen wie du.

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Das würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer sehr starken Absenkung von Straftaten führen.
Völlig eliminieren ließen sich diese aber nicht, da z.B. immer wieder mal der momentane Impuls (z.B. Aggression, oder etwas sich unrechtmäßig aneignen zu wollen) stärker ins Gewicht fällt als die (erst später) zu erwartende Strafe.
Und auch bei Racheaktionen sind Täter mitunter bereit, die Strafe in Kauf zu nehmen.

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Zwei mögliche Erklärungen, die mir in den Sinn kommen:

(1) Die Messstellen sind nicht exakt, was das Zeitintervall des Wechsels angeht.

(2) Deine Beobachtungsreihe ist nicht ausreichend groß, um bei dieser Ungleichverteilung tatsächlich eine signifikante (= nicht zufällige) Abweichung von der 'idealen' Gleichverteilung zu belegen.
Mache 5 weitere solche Messreihen - dann kannst du statistisch auf 'Zufälligkeit oder nicht' prüfen.

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Die Frage kann man eigentlich nur sinnvoll beantworten, wenn man deinen sonstigen Schreibstil kennt.
Ist er salopp? Ist er normales Alltagsdeutsch? usw.

Dann kommt es auch auf die Atmosphäre der Szene drauf an.
Wenn diese in einer Arztpraxis spielt, dann ist das was anderes, als wenn zwei Teenager dabei sind, ihre ersten intimen Erfahrungen zu machen.

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Nein.
Ein VERGLEICH setzt voraus, dass zwei UNTERSCHIEDLICHE Objekte herangezogen werden, um sie in verschiedenen Aspekten auf Ähnlichkeit oder Differenz zu beurteilen.

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"Er ist eher der Player ..." könnte in diesem Zusammenhang bedeuten, dass der Freund der Meinung ist, dein Schwarm macht gerne auf "cool" und würde austesten, statt seinerseits die Initiative zu ergreifen und Gefühle zu zeigen.

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Naja, du wirst dich halt als "Jüngste" etwas unterlegen fühlen. Das ist erst einmal nicht verwunderlich, wenn du die Einzigste in dieser Altersgruppe bist. Aber wenn dich die anderen sonst gut akzeptieren, dann machst du dir unnötig 'Sorgen'.

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Nur noch mal zur Verstärkung, da der Nutzer Ignatius1 das Wesentliche geschrieben hat:

"Toxische Beziehung" ist ein unscharfer Modebegriff.
Worum es hier geht: es besteht (wenn man deiner Schilderung folgt) das Problem, dass der Partner offenbar Cannabis-abhängig ist und sich entsprechend wie ein typischer Drogenabhängiger verhält.
Nur wenn er bereit ist, das Problem anzuerkennen und dagegen anzugehen (der sinnvollste Schritt wäre Kontakt aufnehmen zu einer "Psychosozialen Beratungsstelle" und dort eine Beratung wahrzunehmen und weitere Schritte, die dort besprochen werden, in die Tat umzusetzen) besteht eine Chance auf Besserung.
Beratungsgespräche sind auch für dich sinnvoll, um nicht zu einem 'toxischen Kontroll-Freak' zu werden.

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