LGBTQI+ um "MAP's" erweitern (Achtung: Trigger)?

Manchen mag bekannt sein, dass sich Gruppen von Leuten, die von sich sagen, dass sie sich von Minderjährigen angezogen fühlen, gerne auch zur LGBTQI+ zählen wollen. Ich war da anfangs auch voll dagegen, wie die meisten vermutlich, nur fragte ich mich neulich da; sind meine Gründe WIRKLICH legitim?

Zuerst einmal, was für mich sowieso dagegen sprach, ist dass sowas wie "Pädophile" keine sexuelle Präferenz darstellt. Das Kinder natürlich kein Geschlecht sind, in keinster Weise mit Sexualitäten wie homo, bi, pan etc vergleichbar sind. ABER dagegen spricht, dass die Community sich längst nicht nur aus Sexualitäten zusammenstellt, sondern aus allem, was nicht als heteronormantiv gesehen wird.

Der zweite Punkt wäre, dass solche "Beziehungen" nie wirklich einvernehmlich, ergo auf Augenhöhe, stattfinden könnten. Ganz klar. Nur was ist mit all den Personen, die halt "nur" so empfinden, aber selbst nie was dahingehend real umsetzen würden?

Seien wir auch ehrlich: Eine richtige "Heilung" existiert bisher nur in die Richtung, dass man eben nicht zum Täter wird, dass man "Triebe" dahingehend kontrolliert. Aber die Empfindungen bleiben erhalten, soweit ich weiß.

Was halt sicher ist, ist dass die Personen nun mal so empfinden, wie sie empfinden und dass sie dadurch auch aus dem heteronormativen Bild herausfallen. Aus dem, was eben als "normal" gilt. Sogar spürbar sehr deutlich, wenn man sich die Reaktion anschaut.

Also gibt es wirklich legitime Gründe, sie nicht in die Comm. "aufzunehmen" oder, was ich mittlerweile mehr glaube, ist es die Furcht von uns, dass wenn wir es tun, es uns allen, also dem LGBTQI+ Image unwiderruflich schaden würde, von dem wir uns nicht mehr erholen würden? Dass die Akzeptanz der Mehrheitsgesellschaft praktisch gen Null sinken würde, gegenüber uns allen, weil wir uns mit ihnen solidarisieren würden?

Ob jetzt zurecht oder nicht, sie werden weltweit für ihre bloßen Empfindungen bereits gehasst und bestimmt auch diskriminiert, verfolgt und Opfer von Gewalt, sollten sie sich irgendwo offen "outen". Vermutlich mehr noch, als Schwule, Lesben, Bisexuelle usw im Schnitt.

Wie können wir das hinnehmen und uns gleichzeitig guten Gewissens von ihnen distanzieren?

WICHTIG: Ich rede hier einzig von den Personen, die so empfinden, und nicht von solchen, die schon zu Tätern wurden.

Wenn ich halt ganz ehrlich mit mir selbst bin, dann erfüllen sie mMn eigentlich schon genug Voraussetzungen, um der LGBTQI+ beizutreten. Und wir machen es nur nicht, weil wir wissen, dass wir dadurch einen Haufen neue Probleme mit den Straights kriegen würden, statt dass wir einen Vorteil davon hätten. Aber ist das wirklich fair für uns, so zu denken?

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Ich habe noch nicht gehört, dass MAPs gerne in der LGBTQI+ Community sein wollen. Je nachdem wen man Fragt zählen sie bereits als Queer und MAPs die irgendetwas anderes sind, z.B. bisexuell zählen bereits als LGBT.

Zuerst einmal, was für mich sowieso dagegen sprach, ist dass sowas wie "Pädophile" keine sexuelle Präferenz darstellt.

Im ICD-10 wird Pädophilie als "Sexuelle Präferenz für Kinder [...]" klassifiziert.

Das Kinder natürlich kein Geschlecht sind, in keinster Weise mit Sexualitäten wie homo, bi, pan etc vergleichbar sind.

Hier kannst du nachlesen was bestimmte Begriffe bedeuten. Homo, Hetero, Bi, (Pan) etc. sind sexuelle Orientierungen.

Was halt sicher ist, ist dass die Personen nun mal so empfinden, wie sie empfinden und dass sie dadurch auch aus dem heteronormativen Bild herausfallen. Aus dem, was eben als "normal" gilt. Sogar spürbar sehr deutlich, wenn man sich die Reaktion anschaut.

Würde das nicht dafür sprechen MAPs, als Queer zu verstehen?

Was ich mittlerweile mehr glaube, ist es die Furcht von uns, dass wenn wir es tun, es uns allen, also dem LGBTQI+ Image unwiderruflich schaden würde, von dem wir uns nicht mehr erholen würden?

Fürs gute Image ist es besser nicht alles zu unterstützen. Wie man es früher mit Transgender-Personen gemacht hat.

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"Wie kann ich heraus finden, ob er mich mag, bzw. liebt?"

Frag ihn. Wir können keine Gedanken lesen und du auch nicht.

"Ich habe einfach etwas Angst, dass ich alles falsch interpretiere und ich, falls ich es ihm sage, dann eine Abfuhr kassiere."

Das kann sein, aber das ist doch vollkommen egal. Die Frage ist doch nicht, ob du seine Gefühle richtig verstehst, sondern deine. Hast du Gefühle für ihn? Wenn, ja, dann versuch dein Glück. Es kann natürlich sein, dass du eine Abfuhr kassierst oder dass ihr euch wieder trennt. Das ist immer eine Option, aber kein Grund es nicht zu versuchen.

"Was haltet ihr überhaupt von diesem Altersunterschied?"

Warum ist es dir wichtig was andere denken? Wenn du kein Problem damit hast, kann dir das doch egal sein.

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Ist Pädophilie ein Fetisch oder eine Sexualität?

Weder noch.

Pädophilie ist das sexuelle und romantische Interesse an präpubertären Kindern. Je nachdem wie man die einzelnen Begriffe definiert kann man Pädophilie als sexuelle Neigung, Orientierung, Ausrichtung, Präferenz, Vorliebe, Paraphilie usw. einordnen.

Fetische sind meist unbelebte Objekte oder Körperbereiche die eine ähnliche Erregung wie die Geschlechtsorgane verursachen. Fetische werden häufig umgangssprachlich mit Sexualpraktiken verwechselt. Im ICD-10 umfasster der Begriff des Fetischs nur unbelebte Objekte, im DSM-5 auch Körperbereiche.

Sexualität ist die Gesamtheit des sexuellen Erlebens bezogen auf das eigene Geschlecht. Fetische, Orientierungen, Ausrichtungen, usw. sind also Teil der Sexualität. Sexualität wird häufig umgangssprachlich als sexuelle Orientierung verstanden. "Die sexuelle Orientierung eines Menschen beschreibt, zu Menschen welches Geschlechts bzw. welcher Geschlechter sich ein Mensch emotional, körperlich und/oder sexuell hingezogen fühlt, unabhängig von der sexuellen Praxis und der sexuellen Präferenz." (Queer-Lexikon)

Gibt es irgendwie eine weiße zu sagen, das jemand pädophil ist und gleichzeitig das Geschlecht anzugeben, auf das er steht?

Ja, gibt es. Ein Pädophiler der an Mädchen interessiert ist ein Girl-Lover und einer der an Jungen interessiert ist ein Boy-Lover. Man könnte auch so etwas sagen wie Heteropädophiler oder Homopädophiler.

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Anhand deines Textes würde ich vermuten, dass du zoophil bist, aber das ist überhaupt nicht schlimm. Da dich die Gedanken anscheinend quellen, empfehle ich dir mit einem Psychologen zu sprächen. Nicht weil das krank ist, denn das ist es nicht, sondern weil du vermutlich noch nicht weißt wie du damit umgehen sollst.

Mit deiner Familie oder deinen Freunden musst du darüber nicht sprächen, finde erst einmal selbst heraus was du wirklich empfindest und ob du zoophil bist.

Es gibt auch Zoophilie-Foren, falls du dich noch mehr darüber informieren willst.

Sex mit Tieren ist in Deutschland übrigens legal, solang man das Tier nicht zu artwidrigem Verhalten zwingt. Man sollte natürlich auch bei Tieren auf den Schutz achten und darauf, dass es ihm gut geht.

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Christian Pedophile schreibt dazu:

Ich glaube nicht, dass Gott uns so gemacht hat. Ich glaube nicht, dass er wollte, dass jemand Pädophilie hat, es war nicht sein Tun. [...]
Es gibt eine Grundursache für das Böse auf der Welt. Es ist die Menschheit die entscheidet, sich von Gott abzuwenden und Gott hält uns nicht auf. Dies ermöglicht es dem Bösen, in der Welt zu existieren [...] 
Gott wollte nicht, dass Menschen Roboter sind, deshalb schuf er uns mit freiem Willen. Er möchte eine echte Beziehung zu Ihnen und mir haben, und damit dies geschieht, müssen wir frei entscheiden können, ob wir ihn wollen oder nicht. [...]
Ich bin ein Pädophiler. Das geschah wegen des Bösen in der Welt. Ich weiß jedoch, dass ich meine eigenen falschen Entscheidungen getroffen habe und ich verdiene es, von Gott getrennt zu werden. Ich habe Jesus jedoch gebeten, mein Retter zu sein. Ich weiß, dass mir meine Fehler vergeben wurden! Er ist auch mein Herr und er hilft mir, das Böse in meinem Leben Schritt für Schritt zu überwinden, während ich ihm folge. [...]
„Warum hat Gott zugelassen das ist ein Pädophiler bin?“, Ich glaube, die Antwort ist, dass Gott uns nicht so gemacht hat. Pädophilie ist nur ein Beispiel für das Böse in unserer zerbrochenen Welt. Jeder ist irgendwie betroffen.

Aus dem Artikel "Why Did God Let Me Be a Pedophile?". Ich fand diese Stellen an passendsten, daher habe ich sie mal frei übersetzt.

Ich glaube nicht an Gott oder den freien Willen. Für mich ist Pädophilie einfach eine natürliche Abweichung. Nichts was irgendwie falsch, krank oder schlecht ist.

Jeder Mensch kann Kindern etwas Schlechtes zufügen, aber nur die wenigsten machen dies tatsächlich. Auch Pädophile sind nicht gleich potenzielle Kindesmissbrauchstäter nur, weil sie pädophil sind.

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Ich verstehe die Frage nicht ganz. Es gibt Lolis, weil es echte kleine Mädchen gibt. Warum sollte sie also nicht auch in Anime darstellt werden? Sie sind süß – auch für nicht pädophile – und bereichern den Anime, deshalb kommen sie darin vor.

Lolis sind nicht offiziell 18 Jahre alt, keine Ahnung wie du darauf kommst.

Man kann darüber streiten, inwiefern gezeichnete Kinderpornografie von der Kunstfreiheit gedeckt ist und ob es illegal sein sollte. Aber nicht jeder Anime in denen Lolis vorkommen sexualisiert diese auch oder stellt sie pornografisch dar.

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Die meisten merken, dass sie pädophil sind während der Pubertät, aber nicht alle. Pädophile müssen nicht ausschließlich an vorpubertären Kindern interessiert sein, sie können auch Erwachsene anziehend finden. Und man wird nicht einfach pädophil.

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Wir existieren, weil die Voraussetzungen gegeben sind, ansonsten könnten wir nicht existieren, und schlussendlich uns auch nicht diese Frage stellen. Die meiner Meinung nach schwachsinnig und nichts-fragend ist.

"Wieso sind wir die einzigen, die diese Welt leiten?". Leiten würde ich das nicht nennen, beeinflussen wäre passender, im Endeffekt sieht es eher nach zerstören aus.

"Ist es nicht ungerecht, dass böse Menschen durch ihre Taten davon kommen, und genau das Selbe Ende haben wie die Unterdrückten?" "Ist temporäre Existenz nicht ungerecht?" Wenn du das als ungerecht empfindest, ja. Muss es denn gerecht sein?

"Ist es nicht unfair, dass man ohne Konsequenzen das Böse tun darf?" "Das Böse" gibt es nicht. Ein Soldat kann entweder als Friedenskämpfer oder Verfechter des Bösen gesehen werden, je nachdem auf welcher Seite man steht. "Wie soll man in einer friedlichen Gesellschaft leben, wenn Moral subjektiv sein soll?" Moral ist zu religiös aufgeladen, ich verwende mal die Begriffe Normen und Werte nach denen man handelt. Je nachdem welche Normen und Werte man sich in einer Gesellschaft auferlegt beschließt man Gesetze, nach denen man handeln muss. Diese Gesetze sorgen für Konsequenzen, wenn man Böses tut. Keine Heilige Schrift ist moralisch mit unseren deutschen Normen und Werte vollkommen vereinbar. Einige sind dahingehend sogar zutiefst unmoralisch.

"Wieso sind wir hier plötzlich aufgetaucht, und wir sind das einzige Lebewesen überhaupt, das einen Verstand hat?" Sind wir nicht, die Evolution hat Millionen von Jahre gedauert. Andere intelligente Tiere haben sehr wohl einen verstand, und Normen und Werte.

"Wieso haben wir die freie Wahl, zwischen dem Guten und dem Schlechten wählen zu können?" Viele Menschen haben die Handlungsfreiheit zwischen für sie Gutem und Schlechten zu wählen, aber keiner hat die Willensfreiheit dazu, diese ist nur eine Illusion.

Das sind alles sehr philosophische Fragen, um nach Antworten zu suchen, kannst du natürlich verschiedene Bücher zu den Themen lesen. Man muss aber nicht auf jede Frage eine Antwort haben und man muss sich auch nicht zwingend auf eine Entscheidung festlegen.

Und übrigens, Pädophile sind kein Problem.

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"Ist Kirchenkritik nicht langsam ein alter Hut, und ist es wirklich noch "mutig" die achsoböse Kirche zu kritisieren?"

Kirchen- und Religionskritik wird nie alt, solang es Religionen gibt.

Fakt ist, dass es in den Kirchen zu sexuellen Missbrauch gekommen ist, sowohl von Kindern als auch Jugendlichen und Erwachsenen. Wieso gerade "die" Kirche dahingehend stark kritisiert wird, liegt an dem Umgang mit Missbrauch in den eigenen Reihen. Missbrauch wurde nicht gemeldet, Priester wurden nur versetzt und Opfer wurden nicht angemessen behandelt. Gerade steht Kardinal Woelki wegen seinem Umgang mit Missbrauchsfällen wieder in der Kritik, und dieser Umgang zieht sich leider durch die ganze Kirche.

Sexueller Kindesmissbrauch und Pädophilie sind übrigens nicht dasselbe, jemand der ein Kind sexuell missbraucht ist, nicht immer pädophil.

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Umso gläubiger Moslems oder Christen sind, desto weniger offen sind sie gegenüber homosexuellen Menschen. In aufgeklärten Ländern akzeptiert die absolute Mehrheit der Christen und auch die Mehrheit der Muslime Homosexualität. Leider sind diejenige die Homosexuellen feindlich gegenüber stehen meistens die Lauteren.

In Deutschland befürwortet die Mehrheit der Gläubigen die Homoehe: "Unter den Katholik*innen und Protestant*innen gibt es mit jeweils 81% ebenfalls eine deutliche Mehrheit. „Diese hohen Zustimmungswerte werden unter den Muslimen in Deutschland zwar nicht erreicht. Bei keiner der untersuchten muslimischen Glaubensrichtungen fällt die Zustimmung jedoch unter die 50-Prozent-Marke.“, so Pickel. Während die sunnitischen Befragten zu 58% für die Öffnung der Ehe sind, sind es unter den schiitischen und alevitischen Befragten 69% bzw. 70%. Bei den muslimischen Befragten ohne Glaubensrichtung sind es 65%." Quelle

In einer britischen Studie stimmten 61 % der Muslime zu, dass Homosexualität falsch ist und illegal sein sollte.

Ich denke, die Akzeptanz von Homosexuellen ist stark von unterschiedlichen Faktoren abhängig: Hat man Kontakt zu Homosexuellen, in welchen Land lebt man, wie ist das religiöse Umfeld eingestellt, wie sehr ist man von seinem Glauben abhängig, und noch viele andere.

Die meisten Muslime die Homosexualität für unmoralisch halten verträten diese Ansichten aufgrund ihres Glaubens. Viele der Staaten, die du genannt hast, sind wenig aufgeklärt oder verbieten homosexuelle Handlungen, was natürlich auch dazu führt, dass Homosexualität als etwas Falsches angesehen wird. Gesetze formen die menschliche Moral. Der Islam so wie andere Religionen vertritt eine homosexuellen feindliche Moral, Gläubige müssen sich also entweder von ihrer Religion distanzieren, diese stellen gut reden, sie ignorieren oder verträten.

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"Woran glauben Atheisten?"

Atheismus selbst stellt keine Behauptungen auf, an die man glauben kann, man glaubt lediglich an eine bestimmte Weltanschauung nicht, und zwar den Theismus. Atheismus ist also kein Glaube und Atheisten rein auf ihren Atheismus begrenzt glauben an nichts. Atheisten die bestimmte Weltanschauungen haben verträten diese unabhängig vom Atheismus.

Zu den nachfolgenden Dingen trifft der Atheismus keine Aussage. Das sind einzig und allein meine Meinungen.

"Was glauben sie wie die Welt wie wir sie kennen entstand? Das Universum oder der perfekte Aufbau der menschlichen Anatomie. Okay Big Ben aus einer Materie. Aber woher die kommt die Materie?"

Die Welt, also der Planet Erde, hat eine lange Entstehungsgeschichte, die wir einigermaßen wissenschaftlich erklären können und diese Erklärung akzeptiere ich auch als richtig, also in ganz ganz kurz, dass die Erste durch Gravitation geformt wurde, sie abkühlte, im Wasser Leben entstand und daraus irgendwann Menschen.

Der Mensch ist durch die Evolution entstanden, aber wir haben bei weitem keine perfekte Anatomie. Es gibt unzählige Dinge, die man am Menschen verbessern könnte. Das Universum ist nach dem Urknall entstanden, wir können die Entstehung des Universums nur bis kurz nach dem Urknall erklären.

Was davor war: Keine Ahnung, aber ich muss nicht alles wissen und auch nicht aufzwang einen Gott als Lösung akzeptieren, ohne für diesen ein Beleg zu haben.

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Atheismus

Den beiden Definitionen würden weder alle Atheisten noch Theisten zustimmen.

Theismus ist lediglich der Glaube an Gott oder Götter.

Was den Gott oder die Götter definiert wird von jedem anders beantwortet.

Beispiele sind:

  • Deismus der Glaube an Gott als Schöpfer der Welt, aber nicht an seine weitere Einwirkung auf diese.
  • Pantheismus der Glaube in dem die Natur und Gott vollständig identisch sind.
  • Polytheismus der Glaube an mehrere Götter (hier muss nicht jeder Gott der Schöpfer sein)

Atheismus ist die Abwesenheit oder Ablehnung des Glaubens an Gott oder Götter.

Atheismus trifft KEINE Aussage darüber wie Menschen, das Universum, oder die Erde entstanden sind, nicht alle Atheisten denken, dass es die Evolution gibt.

Das:

"Es gibt eine übermenschliche, übernatürliche Intelligenz, die das Universum und alles, was darin ist, einschließlich unserer selbst, absichtlich gestaltet und erschaffen hat."
"Jede kreative Intelligenz, die ausreichend komplex ist, um irgendetwas zu gestalten, entsteht ausschließlich als Endprodukt eines langen Prozesses der allmählichen Evolution."

Sind zwar Weltanschauungen, aber nicht Theismus (das Erste ist zwar eine Form von Theismus, aber nicht alle Theisten glauben daran) und Atheismus.

Atheismus ist keine wirkliche Weltanschauung, es ist das Fehlen einer bestimmten Weltanschauung (Theismus). Atheismus selbst stellt keine Behauptungen auf.

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(Jesus Sirach 30: 1) Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, damit er später Freude erleben kann. (Jesus Sirach 30: 12) Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß, solange er noch klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig gegen dich und du hast Kummer mit ihm.

Ich hab daraus die Weisheit entnommen, dass die Bibel kein guter Erziehungsratgeber ist. Hoffentlich wird kein Kind so erzogen.

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Es ist nicht bekannt, wer die Evangelien des neuen Testaments geschrieben hat und auch nicht woher sie ihre Quellen bezogen. Originale existieren nicht und es gibt auch keine Schriften von Jesus selbst oder Zeitgenossen die seine Wunder sahen.

"Was hat das neue Testament mit Jesus zu tun?"

Das neue Testament handelt von Jesus Christus.

"Wurde es von ihm geschrieben oder erst viel später?"

Das NT wurde Jahrzehnte nach Jesus "Tod" geschrieben.

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Die Vulva hat zwei Öffnungen einmal die Vagina und die Harnröhre. Die Gebärmutter und Blase sind voneinander getrennt. Das "Jungfernhäutchen" (Hymen) ist keine Schutzhaut, die die Vagina verschlisst. Das Hymen ist ein dehnbarer Schleimhautsaum, der an der Öffnung der Vagina sitzt, dieser verschlisst die Vagina nicht, Blut und andere Dinge können also rein und raus. Hier siehst du nochmal wo was ist.

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Eine nicht sexuelle Beziehung ist meines Wissens nicht strafbar.

Das Schutzalter ist in einigen Bundesstaaten 16 Jahre, aber in manchen auch 17 oder 18 Jahre. Sex mit 14-Jährigen als 20-Jähriger ist also immer illegal, bei 16-Jährigen kommt es auf den Bundesstaat an.

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